Homosexualität - Pädophilie - Zoophilie - Vergewaltigung?

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12 Antworten

Hallo Kajawizu,

Wieso wird bei den oben genannten Spektren mit "unterschiedlichen Maßstäben" gemessen?

Wahrscheinlich auch deshalb weil es selbst für eine mehrere individuelle Definitionen gibt. Beispiel Zoophilie. Für einige Zoophile sind fast alle Menschen, zu einem Gewissen grad Zoophil und dem würde ich sogar zustimmen. Für diese Leute gehören Zärtlichkeit wie streicheln, oder schmusen kuscheln schon zu Zoophilie dazu, während es für einen normalen Hundehalter oder Katzenhalter einfach normal ist, da man sich ja nichts bei denkt.

Eines der Probleme dabei ist, das es bei all den Dingen kaum Neutrale Definitionen und Betrachtungen gibt. Alle vier sind von der Kirche verpönt, welche auch auf die Gesetze Einfluss hat. Bei den Tierschutzgesetzen ist es schlicht weg Geld. Die Nahrungsmittel Konzerne haben mit ihrer Lobby viel Einfluss und können so für solch abstruse Gesetze sorgen. 

Als Begründung der Gleichgeschlechtlichkeit wird oftmals das Phänomen aus dem Tierreich angeführt,

Das gibt es im Tierreich ebenso und so lange man mir es nicht aufdrängt oder es Kindern anerzogen wird habe ich damit kein Problem.

Zoophilie mit Tierschutz entgegen argumentiert wird obwohl Massentierhaltung, Verstümmelungen: Kastration etc. legitimiert werden,

Ich würde sagen, eine Gefährdung des Tieres ist auch bei Zoophilen möglich, doch als Begründung eher vorgeschoben. Wer sein Tier liebt, fügt ihm nicht absichtlich schaden zu, egal ob Zoophil oder nicht. Für mich gibt es nur einen medizinischen Aspekt der mir etwas Kopfzerbrechen macht, wegen Vieren, welche übertragen werden können und sich an den Mensch anpassen. An sich habe ich, wenn keiner der beiden darunter leidet, kein Problem damit.

Vergewaltigung

Vergewaltigung ist ein sehr Schwieriges Thema, da die Machtverhältnisse da bei Frauen gigantisch sind. Zudem kann jedes Falsche Wort, einen Menschen schnell als Befürworter dastehen lassen. Bei Männer als Opfer, gibt es glaube nicht mal den Tatbestand Vergewaltigung. Verfolgt werden solche Fälle schon gar nicht. Bei einer Frau hingegen, ist es glaube schon Vergewaltigung, wenn der Sex einvernehmlich war, aber anders als vereinbart sich der Mann des Kondoms unbemerkt entledigt.

Es gab ein Fall da hat ein italienisches Gericht glaube ein Ehemann trotz Geständnis freigesprochen. Der Grund war, die Frau hat ihm seit glaube 20 Jahren nicht an sich rangelassen. Die Frau wurde dazu verurteilt den Akt, zu dem sie Ehelich auch verpflichtet ist, nachzukommen. Der Haken allerdings ist, das es ein Urteil ist, was Rechtlich nicht mit zwang durchsetzt werden kann.

Ich bin generell gegen Zwang, bei Sex. Leider  ist es immer wieder der Fall das einige Frauen und Männer so etwas Provozieren. Als Beispiel: Mann akzeptiert das sie nicht will, doch darf er, wenn er sie nicht verlieren will, Sex nicht wo anders holen. Wäre auch ein Scheidungsgrund und die für den Mann sehr Teuer. Leider wird auch immer wieder Vergewaltigung als Rache Instrument genommen, sowohl vom Mann als Tat und von Frau als falsche Beschuldigung. Beispiel Frau: Sie will Kinder, er aber nur Sex ohne Kinder an der backe zu haben, also holt sie sich von ihm was sie will ohne sein Einverständnis.

Pädophilie

Es soll eigentlich verhindern das Kinder welche oft nicht erfahren genug sind, Ausgenutzt werden. Das Argument kann ich verstehen und stimme ich zu, doch ist es leider auch so, das Menschen selbst mit 40 Ausgenutzt werden und teils Naiver wie ein Kind. Sex hat bei Kindern vor dem Pubertät alter nichts zu suchen. Bei Pädophilie sage ich strickt nein.

Ab der Pubertät (dort heißt es glaube anders) ist es für mich wie bei den anderen dingen abhängig von den jeweiligen umständen. Mann kann schnell aus etwas harmlosen oder etwas was nur so aussieht, eine Straftat machen. Es kommt für mich aber auch auf den Altersunterschied an.

Bei Vergewaltigung und Beziehungen zu Teenagern, würde ich sehr streng beobachten und genau untersuchen, was dahintersteckt, denn man kann auch einen Menschen unbegründet Pädophilie und der gleichen unterstellen. Sollten Straftaten begangen werden, dann haben sie auch entsprechend geahndet zu werden.

MfG Plüsch Tiger

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Hier kommt nicht der Vergleich mit der Tierwelt zum Tragen. Der wird gerne gebracht, wenn etwas als "unnatürlich" bezeichnet wird.

Bei obiger Aufzählung muss man den Grundsatz beachten "Die eigene Freiheit endet bei der Freiheit eines anderen", oder praktischer formuliert: wird ein Dritter geschädigt?

Als Ergebnis dieser Frage kommt dann raus, dass bei Homosexualität kein Dritter geschädigt wird, bei den anderen Dingen aber schon, weswegen die verboten sind.

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Kommentar von Kajawizu
05.10.2016, 19:32

Wie muss dann mit Ausnahmen umgegangen werden? Wo eine Regel, da auch die Ausnahme.

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Da wird in unterschiedlichen Maßstäben gemessen, weil es Dinge sind, die man nicht miteinander vergleichen kann.

Homosexuelle schaden niemanden, wenn sie einvernehmlich miteinander verkehren. Alles schön, alle sind glücklich und wems nicht passt, der muss ja nicht zugucken.

Pädophilie ist ja im Grunde erstmal nur die romantische Liebe zu Kindern. Das ist zwar in unserer Gesellschaft seltsam, aber nicht weiter schlimm. Schlimm wirds, wenn man mit diesen Kindern dann Sex hat. Die können dem Sex nämlich erstens noch gar nicht zustimmen und sind zweitens körperlich und geistig noch viel zu wenig entwickelt um schadlos daraus hervor zu gehen. Deswegen ist das etwas, an dem Betroffene (und damit meine ich Erwachsene, die sexuelles Interesse an Kindern haben) arbeiten müssen und bei dem sie Hilfe brauchen. Sex mit Kindern ist im übrigen nahezu nirgends normal. Sex mit geschlechtsreifen Jugendlichen, wenn auch jung, ist kein Sex mit einem Kind, das noch nicht in der Pubertät ist. Mancherorts werden junge Mädchen, sobald sie ihre Menarche hatten, verheiratet, da man schlicht auf Nachwuchs angewiesen ist/war. Das war auch hier lange nicht ungewöhnlich, mittlerweile weiß man aber, dass es der Entwicklung nicht unbedingt gut tut.

Zoophilie das gleiche. Ein Tier kann nicht zustimmen. Dass man da anders argumentiert als bei der Homosexualität ist logisch. Sex zwischen unterschiedlichen Arten ist in der Natur nicht vorgesehen. Homosexualität kommt durchaus vor und hat auch einen sozialen Nutzen. Für seine sexuellen Neigungen kann man meist nichts, aber man darf damit schlicht niemandem schaden. Könnten Tiere eindeutig einwilligen, wer weiß, wie die Sache dann aussehen würde...aber das können sie nicht und damit ist die Sache klar,

Vergewaltigung in den selben Kontext wie Homosexualität zu setzen, ist dämlich, weil das eine mit dem anderen nichts zu tun hat. Auch nicht jeder Pädophile vergewaltigt automatisch, die meisten wissen, dass ihre Bedürfnisse nicht gut sind und einem Kind schaden würden und leben ihre Triebe nie aus. Vergewaltigung ist schlicht Sex mit jemandem, der das nicht will oder nicht aktiv zustimmen oder verneinen kann, dass er das will (z.B. unter Einfluss von Betäubungsmitteln).

Natürlich kann es auch immer Kombinationen daraus geben.


Man MUSS diese Dinge in Unterschiedlichen Maßstäben messen, das geht gar nicht anders.

Das wäre ja sonst so, als würde man das Übersehen einen Stoppschilds automatisch genauso bewerten, wie absichtlich jemanden über den Haufen zu fahren und dabei zu töten. Letzteres kann beim Überfahren eines Stoppschilds passieren, aber ist nicht 100% immer so.

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Kommentar von Kajawizu
05.10.2016, 19:25

Allg. ausgedrückt, geht es um die Standardargumentation mit dem Phänomen Tierreich und Phänomen Mensch, in wie weit sollte oder dürfte diese verglichen und als Rechtfertigung herangezogen werden.

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Jede Geschlechtspraktik bei der Erwachsene freiwillig zustimmen ist in Ordnung.

Eine Vergewaltigung findet ohne Zustimmung statt.

Wenn die Sexualpraktik ein Tier, welches nicht zustimmen kann oder ein Kind welches im Regelfall zu unreif um zuzustimmen ist, involviert ist, ist sie abzulehnen.

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Kommentar von PlueschTiger
27.11.2016, 12:40

Eine Vergewaltigung findet ohne Zustimmung statt.

Selbst daraus kann schnell mal eine Vergewaltigung werden. Allein schon wenn man sich die Botschaften des nutzlosen "Nein heißt Nein" Gesetz nimmt. Wenn eine Frau sagt ja, sie will Sex und denn aber weint ist es im Grunde Vergewaltigung. Ob sie ihre Hormone oder Gefühle nicht unter Kontrolle hat, das interessiert anderen nicht.

Wenn die Sexualpraktik ein Tier, welches nicht zustimmen kann oder ein Kind welches im Regelfall zu unreif um zuzustimmen ist, involviert ist, ist sie abzulehnen.

Tieren keine Entscheidungsfähigkeit, einzuräumen ist ebenso unreif. Tiere können sehr wohl entscheiden was sie wollen und haben, anders als Menschen, weniger Hemmungen mit Krallen und Zähnen Unwillen zu zeigen. Es gab mehr als einen Toten welcher sich an Pferde ran machen wollte, weil er ein paar hufe in die Eingeweide bekam. Wir Menschen und Tierhalter an sich sind zu unreif, da wir uns Tiere holen und nicht mal deren Körpersprache und verhalten verstehen.

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Es ist hier schon ausreichend erklärt worden, dass ein Unterschied besteht zwischen freiwillig ausgeübter Sexualität  und einer zwangweise ausgeübten Sexualität zwischen zwei Wesen Das eine ist zu akzeptieren, das andere abzulehnen.

Eine andere Sache ist, dass ausgelebte Homosexualit  u.a.  mit dem Vorkommen in der Tierwelt begründet wird. Da es in der Tierwelt ganz natürlich ist, muss es also auch in der Menschenwelt ganz natürlich sein. Dann müsste logischerweise auch Pädophilie und Vergewaltigung ganz natürlich sein, weil es in der Tierwelt auch vorkommt. Es geht hier nicht darum, dass letzteres moralisch abzulehnen ist, weil es nicht freiwillig erfolgt. Es geht nur darum, dass man eine Veranlagung durch das Vorkommen in der Tierwelt als natürlich begründet und nicht begreift, dass das Vorkommen allein kein Argument ist, gelebte Homosexualität bei Menschen moralisch zu rechtfertigen. Damit erkennt man einerseits an, dass das, was Tiere tun, nicht auf Menschen übertragbar ist (Pädophilie usw.) und andererseits will man das, was Tiere tun, auf Menschen übertragen. In meinen Augen ein Widerspruch.

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4 unterschiedliche Dinge, die man nicht vergleichen kann - ganz einfach.

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Kommentar von Kajawizu
05.10.2016, 20:08

sehe ich auch so, weshalb argumentationsbezug von der natur, falsch ist, ich sehe die menschen nicht als tiere, die sind "mutiert" und sind kein harmonisches element der umwelt

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Pädophilie, Zoophilie: Keine Zustimmung vom Sexualpartner, wenn Sex

Vergewaltigung: Keine Zustimmung vom Sexualpartner.

Homosexualität: Zustimmung vom Sexualpartner, wenn Sex


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Ich würde ja sagen denk mal selbst nach,  anhand deiner fragen die nur provozieren und tro..en sollen schliesse ich das mal aus 

1. Vergewaltigung passt inwiefern dort rein?  

2. Padophilie wird erst dann grenzüberschreitend wenn es an einer Person ausgelebt wird 

3. Bsp Nummer eins einvernehmlich,  2,3,4 wobei die vier nichts dort zu Suchen hat weil.es keine Sexualität oder Teil von Sexualität ist,  nicht einvernehmlich,  bzw ausnutzen einer Person die weder körperlich noch geistig weit genug ist ( 2)  

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Kommentar von Kajawizu
05.10.2016, 19:17

In allen Themen könnte mit dem Tierreich argumentiert werden.

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Es geht darum, ob der Sexualpartner einwilligungsfähig ist oder nicht. Bei Homosexualität ist das gegeben, bei Pädophilie und Zoophilie nicht.

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Es ist jede Art Sex abzulehnen, die nicht einvernehmlich erfolgt.

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Kommentar von Meatwad
05.10.2016, 19:27

Aber wenn einen doch der Hund so verliebt anschaut... ;)

Nein, nur Spaß. Vollkommen richtige Antwort.

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Ich finde es ein starkes Stück, Homosexualität in einem Satz mit Vergewaltigung zu nennen.

Die ganze Frage klingt sehr nach Homophobie.

Drei der aufgezählten Dinge sind - wenn praktiziert - schlicht und einfach verboten. In welcher Religion gilt Pädophilie als "ganz normal"? In welcher Gesellschaft ist es erlaubt, Kinder zu vergewaltigen?

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Kommentar von Kajawizu
05.10.2016, 19:21

naja man könnte fakten der geschichte hinzuziehen, jedoch reicht die wissensbreite nicht aus wenn man nur oberflächige informationen besitzt und nur diese zur argumentation heranziehen kann

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Geht s noch ? 

Du stellst Pädophilie,Zoophilie und Vergewaltigung auf eine Stufe mit Homosexualität

Ich bin ja jetzt keine Freund der Homosexualität (und die Frage  könnte dir noch mächtig ärger einbringen .) Aber hier sind immerhin zwei mündige Erwachsene zu Gange die wohl am Ende alt genug sind um zu wissen was sie tun.

Ausserdem ist das nur noch eine Frage der Zeit bis die Zoophilie legitimiert wird .Da ist bereits eine Lobby am Werk gerade in Deutschland .

Pädophilie ist grober  Missbrauch von Kindern .In welchen Religionen ist das denn ganz normal ? 

Was eine Vergewaltigung ist wirst du wohl wissen ,es ist der Akt der einen anderen Menschen gegen seinen Willen zum GV zwingt ..

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Kommentar von Kajawizu
05.10.2016, 19:41

Es geht hier nicht darum die Dinge als gleich zu behandeln. Alles der obigen genannten, sind Themen für sich. Die Grundargumentation das man den Mensch als eigenständigen Bereich, also abgelöst von der Natur und damit dem Tierreich, sieht; ist höchstwahrscheinlich allgemein annerkennt, wenn auch nicht höchst unumstritten. Deshalb ist die Argumentationsverknüpfung dieser genannten Bereiche sehr strittig. Es ist schwierig die Dinge objektiv anzugehen, das zeigt auch wie individuell die Menschen an sich, und allem was sie prägt und ausmacht, sind.

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Kommentar von Meatwad
05.10.2016, 21:10

und die Frage  könnte dir noch mächtig ärger einbringen

Natürlich. Mächtig, mächtig Ärger. Morgen steht die Polizei vor der Tür, und die Guillotine wird sicher auch bereits abgestaubt.

Wie gehabt: Hauptsache man kann sich ganz schnell in die Rolle des armen Unterdrückten begeben.

Ausserdem ist das nur noch eine Frage der Zeit bis die Zoophilie legitimiert wird .Da ist bereits eine Lobby am Werk gerade in Deutschland .

:D Wuff, wuff! Oder doch lieber: Quak, quaaak???

Pädophilie ist grober  Missbrauch von Kindern

Pädophilie ist die Neigung, Kinder sexuell anziehend zu finden. Sie stellt für sich gestellt keinen Mißbrauch dar.

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