Homöopatisches Medikament und Antidepressivum

8 Antworten

YEAH! HOMÖOPATHIEBÄSHING! xD Sry, aber wie langsam die Leute aufeinander eindreshen, wegen irgendwelchen Zuckerkügelchen mit ein bisschen Cyanid,Quecksilber oder was auch immer ist mehr als ironisch!

Wenn man an Homöopathie glaubt, wird es auch sicher irgendeine Wechselwirkung geben! Ansonsten steht in den Packungsbeilagen auch nie etwas über Wechselwirkungen mit homöopathischen Mitteln, scheint also auch keine Wirkungen zu haben.

Das einzigste, was man sagen könnte ist, dass z.B. manchmal weniger Ritalin mehr wirkt als 3-4-fache an Ritalin. K.A. ob das noch als Homöopathie gilt, jedenfalls der Ansatz stimmt.

Leider stelle ich immer wieder fest, dass durch immunsuppressive Mittel eine homöopathische Behandlung sehr behindert oder ganz unmöglich gemacht werden kann, das gilt auch für einige Psychophrmaka, und Betablocker.
Da Du anscheinend aber nicht weißt, welches Homöopathikum Du bekommen hast, kann man dazu nichts genaueres sagen.
Hättest Du ein Hypericum-Präparat gegen die leichte Depression bekommen, was man doch eigentlich auch als erstes versuchen sollte, dann gäbe es bei gleichzeitiger homöopathischer Therapie kein Problem.

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Schließe mich der Antwort von return an. In einigen Fällen kann man beides geben, aber Psychopharmaka sind gute Betäuber des Geistes und Seele und stören die Wirkung von Globuli. Und wenn schon man beides nehmen muss (und das glaube ich nicht) dann nicht gleichzeitig. Wenn die Depression wirklich leicht ist dann kann man sie bestimmt anders heilen. Wer hat Dich dazu geraten das Medikament gegen Depression einzunehmen? Wenn das ein Arzt war dann mache ich mir Sorgen. Wer gibt denn schon einer 19 jährigen Person Medikamentte für leichte Depression? Ich empfehle Dir dringend einen anderen Arzt zu suchen, bzw. deinen Homöopathen auch benachrichtigen dass Du ein anderes Mittel gleichzeitig nimmst...weil dann muss er sich auch eine andere homöopathische Methode aussuchen..

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@FragenFragenFra

Auch das Gegenteil kann einmal vorkommen.
So bei einem Kind, das wegen einer Entwicklungsstörung des Gehirns seit dem Säuglingsalter in meiner Behandlung ist. Die kleine Patientin hat weder sprechen noch lesen oder schreiben gelernt, weshalb man davon ausgehen kann, dass bei ihr die beobachteten Arzneiwirkungen nicht als Plazeboeffekte erklärt werden können. Wegen eines Diabetes insipidus ist sie auf das Hypophysenhormonpräparat „Minirin“ dringend und ständig angewiesen. Gegen die bestehende Spastik gab ich ihr Aranea avicularis LM 30, was nicht nur ihr, sondern auch anderen Spastikern oft deutlich fühlbare Entspannung brachte, ohne ihnen die Spannung, die sie brauchen um Gehen zu können ganz wegzunehen. Zur Verbesserung der Gehirnleistung wurde Physostigminum ebenfalls in der LM 30, also in derselben Hochpotenz wie das benötigte Aranea avicularis LM 30 versucht.
Da die LM 30 weit jenseits der Loschmidtschen Zahl liegt, besteht für die Moleküle-zählenden Medizintheoretiker zwischen den beiden Präparaten kein Unterschied, sie betrachten folglich beide als identisch und wirkungslos. Physostigminum LM 30 musste jedoch sofort wieder abgesetzt werden, da es die Wirkung des Minirins gänzlich außer Kraft gesetzt hatte, während das Kind Aranea avicularis problemlos weiter nehmen konnte.
Hier hat also das Homöopathikum die Wirkung des allopathiscshen Mittels verhindert.

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@retum

Sie basteln sich mal wieder aus dem Krankheitsverlauf eines einzelnen Patienten eine Wirksamkeit ihrer Zuckerpillen zusammen, in dem sie jeder Veränderung des Zustands des Patienten auf die gerade gegebene bzw. abgesetzte Zuckerpille zurückführen.

Der Mensch neigt dazu Muster zu erkennen wo gar keine sind -mit Wissen schaffen hat das nichts zu tun - eher mit der Schaffung von Aberglauben.

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@Thomas3005

Komischerweise sind die Veränderungen die man beobachten kann - in einer homöopathischen Behandlung - so offensichtlich und oft unerwartet, oft schlagartig aber tortzdem sanft und zu "unglaublich" .... Glaubst Du dass das einfach so passiert?

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@Thomas3005

Sie basteln sich mal wieder aus dem Krankheitsverlauf eines einzelnen Patienten eine Wirksamkeit ihrer Zuckerpillen zusammen,

Die Pflegepersonen sind nicht blöd, die merken genau, wenn sie eine Spastikerin an und aus ziehen müssen und das jeden Tag, ob die Spastik durch das Aranea avicularis nachgelassen hat, oder wenn vergessen wurde das Mittel zu geben, gleich wieder stärker wird.
Ebenso, wenn das Physostigminum LM 30 gegeben wurde, dass die Biselei gleich wieder so ist, als ob sie kein Minirin bekommen hätte. Die Pflegekräfte hatten das schon mehrfach versucht, ehe sie mir davon berichtet haben.
Da habe ich mir nichts zusammen gebastelt.

Nur Sie basteln ständig an faulen Ausreden um die beobachteten Wirkungen zu bestreiten. Nun ja das scheint ja Ihr Hauptberuf zu sein.

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@retum

Auch Pflegekräfte sind Menschen und neigen dazu Muster zu erkennen wo gar keine sind - mit Wissen schaffen also Wissenschaft hat das nichts zu tun.

Man hat Doppelblindstudien ja nicht zum Spaß erfunden sondern aus genau dem Grund, um solches "Wunschdenken" bei der Erkennung von Zusammenhängen gezielt auszuschließen.

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@Thomas3005

...und deshalb scheuen Homöopathen sie, wie der Teufel das Weihwasser.

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@FragenFragenFra

Dem kann ich nicht zustimmen. Da beide Arzneimittel völlig unterschiedlich ansetzen ist eine parallele Einnahme nicht nur praxisalltag, sondern auch unabdingbar als verantwortungsvoller Homöopath. Wenn die hom Präparate Wirkung zeigen kann man in Verbindung mit dem verschreibenden Arzt die schulmedizinischen Präparate schrittweise herunterfahren. Es gibt auch keine verschiedenen homöopathischen Methoden sondern nur die Eine die durch Ähnlichkeitsgesetz, Arzneimittelprüfung und Potenzierung im Organon eindeutig charakterisiert ist. Im Falle des Nichtwirkens des hom Mittels ist das Mittel in aller Regel falsch gewählt. Die Gemütssymptome innerhalb einer psychischen Erkrankungen findet man bei Hahnemann unter dem Begriff "Einseitige Krankheiten" als völlig unrelevant da pathognomonisch. Es zählen die Symptome VOR Ausbruch der Erkrankung, die Dämpfung mancher Symptome durch Psychopharmaka spielt in der Behandlung keine große Rolle.

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Dein Homöopath sollte Dich bei der Anamnese neben Deinen Beschwerden auch nach der Einnahme von Medikamenten gefragt haben und dementsprechend auch eine Aussage darüber getroffen haben, ob Du sie gemeinsam mit dem Homöopathischen Mittel einnehmen kannst. Ebenfalls hätte er Dir als vernünftiger Homöopath ein Mittel gegeben, dass ALLE Deine Beschwerden abdeckt und somit die anderen Medis unnötig macht.

Frag Deinen Homöopathen, wie er darüber denkt....ich bezweifle allerdings, dass Du bei einem echten Fachmann auf diesem Gebiet warst, denn Homöopathen verordnen i.d.R. keine Mittel nur für eine bestimmte Beschwerde und ignorieren die anderen.

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ich könnte mir allerdings auch vorstellen, dass es nicht der fehler des homöopathen war. mir passiert es in der praxis auch öfter, dass ich etwas sehr genau erklärt zu haben meine, und dann wird es doch vollkommen anders verstanden. ss ist auf jeden fall wichtig, den homöopathen darauf anzusprechen.

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@Astair

Ja, domenica, da hast Du recht, manchmal setzt man bei den Patienten aber vielleicht auch zu viel eigenes Verständnis der Homöopathie voraus, da ist schon Vorsicht geboten. Aber findest Du es nicht auch eigenartig, dass die Patientin von dem hier betreffenden Homöopathen ein Mittel bekam, dass anscheinend allein dafür dienen soll, dass sie nachts nicht mehr so häufig auf die Toilette muss? Entweder wurde das von der Patientin missverstanden oder der Homöopath ist nicht "echt".

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@Bruenette1966

klar ist es merkwürdig - deswegen, absolut ohne kritik oder werturteil, könnte man vermuten, dass ein missveständnis vorliegt...

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Hey,

habe seit einigen Tagen extremen Juckreiz am ganzen Körper.

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Danke und liebe Grüße an alle die das lesen :)

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  2. Lasea (Wirkstoff Lavendelöl)

  3. Neoangin (Halsschmerztabletten: Dichlorbenzylalkohol, Amylmetacresol, Levomenthol, Sternasinöl, Perminzöl, Ponceau, Weinsäure, Isomalt, )

  4. Wickday med für den Tag ( Erkältungskapseln: Paracetamol, Dextromethorphanhydrobromid, phenylpropanolaminhydrochlorid)

  5. MCP Al- Tropfen für den Magen (Metoclopramidhydrochlorid, Methyl-4-hydroxy-benzoat, Propyl-4-hydroxybenzoat)

  6. Asperin effekt tütchen

  7. Gelsemium C30 (Homoöpatisches Arzeneimittel bei Prüfungsangst aus Gelsemium und Succrose)

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  • Etwa jeder 1-10 von 1000 kann davon Juckungen, Juckreiz bekommen

oder auch

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Ich weiß, die Chancen sind relativ gering dass man davon einer dieser Sachen (ist nur ein Beispiel, gibt natürlich noch andere Nebenwirkungen) bekommt, aber dennoch habe ich Angst - sind diese berechtigt? Denn ich nehme das Medikament jetzt schon einen Tag wie gesagt, also ich habe schon 3 Dosen genommen, können da jetzt noch nach dieser Zeit Nebenwirkungen eintreten, oder wären sie schon längst eingetreten, wenn ich da irgendwie falsch reagieren würde (und falls noch welche eintreten könnten, nach welcher Zeit kann ich davon ausgehen, dass nichts mehr passiert?)??

Und was ich noch gerne wissen würde: Bei anderen Medikamenten jeglicher Art habe ich auch nie irgendwelche Nebenwirkungen "zu spüren" bekommen - überträgt sich das, also bin ich dann bei sämtlichen Medikamenten "weniger gefährdet" bzw. ist die Chance geringer, wenn ihr versteht?

-> Wäre wirklich schön, wenn ihr mir meine 2 Fragen beantworten könntet. Mache mir etwas Sorgen deswegen

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