Homöopathie sinnvoll und wirksam?

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7 Antworten

Wenn jemand bereits Krebs hat, und/oder sich dauernd impfen läßt, jede Chemie schluckt etc kann man Wunder nicht mehr erwarten. Homöopathie ist eine Geisteshaltung, man muss sich gut beobachten und nicht bei jedem Wewehchen zum Arzt rennen. Bei Kindern und Tieren wirkt sie am Besten.


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Hallo AllAboutPC,

wie bei allem im Leben, so muss man auch bei der Homöopathie wissen, was man tut...

1) Was ist Homöopathie?

Oft wird in der Umgangssprache Homöopathie mit "was pflanzlichem" gleichgesetzt, was falsch ist.

Homöopathie ist ein vor 200 Jahren entwickeltes, auf damaligen Vorstellungen aufbauendes Verfahren. Die Homöopathie geht davon aus, dass Stoffe diejenigen Symptombilder heilen, die sie beim Gesunden hervorrufen. Da auch höchst giftige Stoffe verwendet werden (wie Arsen), kam Hahnemann (der Erfinder der Homöopathie) auf die Idee, die Wirkstoffe zu verdünnen.

Er verdünnte (ohne sein Wissen - Atome waren ihm unbekannt) aber über die Grenze hinaus, in der seine Arzneien überhaupt noch Wirkstoff hatten. Seine Vorstellung, dass man durch Schütteln und Verdünnen eine Art inneres Wesen eines Stoffes freisetzen kann und dies an die Zuckerkügelchen überträgt und bindet, entstammt eher den noch zu seiner Zeit herrschenden mittelalterlichen Naturvorstellungen - ist aber mit unserem heutigen deutlich vertieften Wissen aus den Naturwissenschaften nicht mehr vereinbar: Stoffe können in ihrer Abwesenheit nicht gezielt wirken.

In ihrem Selbstverständnis ist die Homöopathie also eine Arzneimittellehre, die langen Anamnesegespräche dienen nur der Arzneifindung. Diese soll dann "wirken". Dass dies so nicht zutrifft, dafür ist die Beleglage heute sehr viel eindeutiger, als es uns die Homöopathen erzählen.

2) Globuli sind Placebos

Ich fasse die wichtigsten Argumente, die uns zeigen, dass die Globuli selbst Placebos sind, kurz zusammen:

a) Dass Stoffe in kompletter Abwesenheit wirken, ist mit unseren naturwissenschaftlichen Erkenntnissen nicht mehr(!) vereinbar

Ja, auch wenn wir nicht alles wissen, so können wir doch zu Alltagsprozessen (Verdünnen und Schütteln) sehr zuverlässige Aussagen machen. Wir wissen dass und warum Wirkung verschwindet, wenn man Stoffe verdünnt und schließlich entfernt. Wir wenden das sogar als Nachweismethode im Labor an, dass Eigenschaften verschwinden, wenn man die vermutete Ursache entfernt.
Gezielte Wirksamkeit in Abwesenheit ist mit unserem Wissen aus Physik, Chemie, Biologie,… einfach nicht mehr verträglich.

b) Dies bestätigt die Studienlage. Die große Metaanalyse des NHMRC (http://www.theguardian.com/lifeandstyle/2015/mar/11/homeopathy-not-effective-for-treating-any-condition-australian-report-finds) ergab:

“”These claims have been widely disproven by multiple studies, but the National Health and Medical Research Council (NHMRC) has for the first time
thoroughly reviewed 225 research papers on homeopathy to come up with
its position statement, released on Wednesday.
“Based on the assessment of the evidence of effectiveness of homeopathy, NHMRC concludes that there are no health conditions for which there is
reliable evidence that homeopathy is effective,” the report concluded.”

c) Natur ist widerspruchsfrei. Die Homöopathie ist es nicht: Innerhalb
ihres Gedankengebäudes existieren zahlreiche innere Widersprüche. Es
gibt zahlreiche einander widersprechende Varianten in der Praxis.
Das ist ein weiterer klarer Hinweis auf den Placebocharakter: Nur bei einem
Placeboverfahren, ist die genaue Inszenierung gleichgültig, so lange nur
der jeweilige Therapeut sie überzeugend inszeniert. Bei einem echten Naturphänomen könnten sich nicht einander widersprechende Varianten in der Praxis “bewähren”.

3) Placebos sind nicht nutzlos, wenn man sie seriös einsetzt.

Der Erkenntnis, dass die Globuli Placebos sind, stehen viele positiven Erfahrungsberichte gegenüber. Bei genauer Betrachtung ist das jedoch ein Scheinwiderspruch:

a) Dass ein Placebo in der Praxis nicht entlarvt werden kann, das zeigt
die Medizingeschichte deutlich. Nicht einmal schädliche Verfahren, wie
der Aderlass konnten als schädlich erkannt werden.
Weil jeder, der eine noch so schlechte Behandlung übersteht, verbreitet “mir hat es geholfen!” – der Post hoc ergo propter hoc- Irrtum.
Placebo = es wird gefallen: Positive Erfahrungen werden versprochen!

Die Homöopathie punktet bei Bagatellen im Alltag und bei chronischen  Kranken, die ihre Krankheit in Schüben erleben und die oft eine besonders intensive Zuwendung durch den Therapeuten benötigen; sie fühlen sich in ihrer chronischen Krankheitssituation in der das Zwischenmenschliche vernachlässigenden Medizin nicht verstanden und finden in der Homöopathie die vertrauensvolle Zuwendung, die ihnen hilft, neu zu fokussieren.

Über Gesprächseffekte, Kontexteffekte und Placeboeffekte sind die positiven Erfahrungen verstehbar.

b) Mehr: In Studien konnte gezielt nachgewiesen werden, dass es die Gespräche sind, die den Patienten helfen, die Globuli aber nicht über
Placeboeffekte bieten: http://heilpflanzen-info.ch/cms/blog/archive/2011/11/17/wirkt-homoopathie-und-wenn-ja-wie.html

""Resultat: (…)

Bei den sekundären Endpunkten Schmerzempfinden, Zahl der geschwollenen
Gelenke, Patientenselbsteinschätzung auf Wochenbasis und Stimmung
zeigten sich dagegen jeweils signifikante Vorteile für jene Patienten, die homöopathisch beraten wurden im Vergleich zu jenen, die nur medizinisch beraten wurden.

Das interessante Ergebnis ist nun, dass es innerhalb der Beratungsgruppen jeweils keinerlei Unterschiede gab. Es war also egal, ob die Patienten Placebo, Komplexhomöopathie oder individuell zubereitete homöopathische Medikamente bekamen, solange sie nur vorher homöopathisch beraten wurden. Anders gesagt: Reden ist wirksam, Globuli sind es nicht."

c) Das bestätigt zum Beispiel mit Claudia Witt auch eine Professorin für
Komplementärmedizin, die sicher keine Gegnerin der Homöopathie ist – war
sie doch als Stiftungsprofessur 5 Jahre lang für die Carstens Stiftung tätig.

Dennoch sagt sie erst letztes Jahr in einem Interview: “...die wichtige versorgungsrelevante Information ist: Es konnte nicht gezeigt werden, dass homöopathische Arzneimittel besser wirken als Placebo. (…)  Wir haben in einer grossen Beobachtungsstudie die gesamte homöopathische Behandlung mit Arztgespräch und Diagnosestellung untersucht und bei chronisch kranken Patienten grosse ­Effekte gefunden. Bringe ich das zusammen mit der bereits geschilderten Evidenzlage, wird klar: Da muss was anderes wirken als die Arzneimittel. Die Homöopathie hat eine besondere Arzt-Patienten-Interaktion. Daraus könnte man interessante Anregungen für die Medizin insgesamt übernehmen. ”

Soweit die Faktenlage. Fazit:

Homöopathische Arzneien sind Placebos, also Scheinmedikamente. Von ihnen geht entgegen der Behauptungen der Homöopathen keine gezielte Wirksamkeit aus.

Für den Patienten bedeutungsvoll ist die mit den Globuli verbundene Überzeugung, das werde sanft und nebenwirkungsfrei helfen, bzw. unterstützen; was "wirkt" ist das Vertrauen in das Verfahren oder in die Person, die es uns empfohlen hat. Ausführliche Anamnesegespräche helfen besser mit chronischen Beschwerden umzugehen.

Jürgen Windeler, Arzt und Professor für Medizinische Biometrie und Klinische Epidemiologie, seit 2010 Leiter des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen, hat einmal geschrieben:
"Die These, Außenseitermedizin sei nichts als Placebo-Therapie, ist eigentlich eher ein Lob als ein Vorwurf. Denn der Mensch heilt sich in einem hohem Maß selber, Hauptsache, er wird auf irgendeine Weise behandelt und glaubt daran. Also: Placebos einsetzen, sofern keine wissenschaftsmedizinisch bewährte Therapie bekannt ist: uneingeschränkt ja. Aber, damit verbunden, pseudowissenschaftlichen Unsinn verbreiten: nein."

Placebos einzusetzen ist in gewissen Situationen nicht verkehrt. Sie zu überschätzen oder zu verklären, für mehr halten zu wollen als sie sind - und vor allem sie einzusetzen bei Beschwerden, bei denen sinnvollere Behandlungen notwendig sind, das ist gefährlich.

Wo man um den Placebocharakter der Kügelchen weiß und entsprechend handelt, kann man die Placeboeffekte und Gesprächseffekte auch sinnvoll nutzen. Gefährlich wird für den Patienten nur das "nicht wahr haben wollen", dass reiner Zucker eben nicht mehr ist als ein Placebo.

Grüße

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Kommentar von BurkeUndCo
21.02.2016, 18:09

Lehrbuchhafte Darstellung, besser kann man den Sinn und Unsinn der Homöopathie nicht erklären.

Toll.

1

Nein. 

Man sollte hier vllt noch eine Unterscheidung treffen:

Auf pflanzlichen Wirkstoffen basierende Medikamente können durchaus wirken (Aspirin ist zum Beispiel nichts anderes). Dennoch ist auch hier zum zugelassenen Medikament zu raten, da es in der Regel zielgerichteter wirkt. 

Globuli, Schüssler-Salze und anderer grober Unfug sind jedoch absolut unwirksam. Sie sind auch äußerst gefährlich, eben weil Menschen sich von der agressiven Propaganda mancher "alternativen" Heilpraktiker dazu verleiten lassen, auf derartige Präparate zurückzugreifen...was für gewöhnlich mit dem Ableben dieser Patienten endet. 

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Kommentar von BurkeUndCo
14.02.2016, 00:05

Eine fast gute Antwort.

Alle oben von der Antworterin "Dadita" gemachten Aussagen sind richtig und können sofort von mir unterschrieben werden.


Einzige Kritik: Die Frage ging nach "Homöopathie"

Homöopathie hat aber absolut nichts mit pflanzlichen Wirkstoffen zu tun, außer man zählt Quecksilber, Arsen, Hundekot und Ähnliches zu pflanzlichen Wirkstoffen. Homöopathie, zumindest die echte Hochpotenz-Homöopathie ist der Glaube an reine Magie bei der ein Wirkstoff so weit verdünnt wird, dass in einer Million (in Wahrheit sind es eher Millionen von Milliarden) Packungen des "Wirkmittels" kein einziges Atom des Wirkstoffes mehr enthalten ist.

Und dieser Glaube dass Nichts heilen würde, weil es vor über 200 Jahren als esoterischer Denkansatz postuliert wurde, das ist Homöopathie.

Und deshalb gehört Homöopathiev in die gleiche Gruppe wie Schüssler Salze, Globuli (= meist identisch mit Homöopathie) und anderen Scheinmedikamenten.

6

Nein.

Bisher gibt es für die rund 200 Jahre alte Behandlungs-Idee namens Homöopathie noch keinen einzigen abgesicherten Nachweis.

Es gibt also bisher keinen Nachweis für irgendeine Krankheit (völlig egal welche) bei der irgendein Hochpotenz-Homöopathikum (völlig egal welcher Wirkstoff darin nicht enthalten ist) dass ein echter Heilungserfolg (besser als
Placebo) erreicht werden konnte. Also ein erfolgreicher Nachweis in einer echten klinischen Doppelblindstudie wie er für die Zulassung aller anderen Arzmeimittel gefordert wird.

.

Homöopathie war vor 200 Jahren eine durchaus fortschrittliche Idee. Heute nach dem Wissen, dasses Atome gibt, weiß man, dass Homöopathie einfach nicht wirken kann.

Trotzdem gibt es viele Anhänger an die Homöopathie, die diese mit wirklich sektiererischem Glauben verteidigen. Es muss einfach funktioneieren, auch wenn es gegen 200 Jahre Wissen der Chemie und der Physik spricht.

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Kommentar von viomio82
13.02.2016, 22:46

Beste Antwort

3
Kommentar von voayager
13.02.2016, 23:18

Dein Schlußakkord ist zwar markig, dennoch nicht einleuchtend, weil durch nichts als 2 Vokalbeln untermauert.

0

Ich denke man muss überzeugt sein und dran glauben. Placebo Effekt...

Ich persönlich halte null davon. Da ist nur so eine minimale Menge an Wirkstoff drin...kein Plan wie das helfen soll.

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Kommentar von AllAboutPC
13.02.2016, 20:36

Naja aber man hört ja manchmal das auch Tiere geheilt wurden und die glauben ja nicht unbedingt daran.

1
Kommentar von viomio82
13.02.2016, 20:38

jeder darf seine Meinung haben aber wie gesagt ich halte null von dem Mist. da kann ich ja gleich zu nem Wunderheiler gehen

3
Kommentar von AllAboutPC
13.02.2016, 20:38

Ja klar. Ist natürlich jedem seine Meinung

0
Kommentar von botanicus
13.02.2016, 20:53

Eben. Du weißt nicht, wie es funktioniert. Und es geht eben nicht um die "Menge an Wirkstoff". Du solltest mit Deinem Urteil vorsichtiger sein. Sonst wird es peinlich.

1
Kommentar von viomio82
13.02.2016, 21:00

Ich bin Krankenschwester denke da nunmal anders....ich muss auch nicht vorsichtig sein, wozu denn? sagte doch das jeder seine eigene Meinung haben darf. Du hast Deine und ich meine. Denke aber das ich medizinisches nicht bei Dir erläutern muss!!

2

Homöopathie ist sinnvoll und wirksam, aber sie hat ihre Grenzen und sie kann und will nicht erklären, wie sie naturwissenschaftlich funktionieren soll. Oft wird vorschnell über ein solches Wirkprinzip geurteilt, nur weil nicht eine schöne Erklärung mitgeliefert wird.

Ein seriöser und guter Homöopath wird allerdings nie versuchen, Krebs mit Homöopathie zu heilen.

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Kommentar von BurkeUndCo
13.02.2016, 21:12

Es gibt also bisher keinen Nachweis für irgendeine Krankheit (völlig
egal welche) bei der irgendein Hochpotenz-Homöopathikum (völlig egal
welcher Wirkstoff darin nicht enthalten ist) dass ein echter
Heilungserfolg (besser als
Placebo) erreicht werden konnte. Also ein
erfolgreicher Nachweis in einer echten klinischen Doppelblindstudie wie
er für die Zulassung aller anderen Arzmeimittel gefordert wird.

Ob die Homöopathie erklären will, wie sie naturwissenschaftlich funktioniert oder nicht, das ist keine Frage des Wollens. Alle anderen Medikamente müssen beinen Nachweis ihrer Wirksamkeit bringen, damit sie zum Verkauf zugelassen werden, nur bei der Homöopathie reicht der reine Gaube aus?

Also ich hätte schon gerne einen Beweis für solche abenteuerlichen Behauptungen, wie Wirkung von nichts. Denn kein Homöopath kann irghendeine Packung C200 von einer anderen Packung 200 unterscheiden. Wie sollte er auch? In beiden Packung ist kein Atom der Orginal-Wirkstoffes mehr enthalten.

Bei der Homöopathie wird dem Patienten im wahresten Sinne Geld für NICHTS abgenommen.

Aber "Der Glaube versetzt Berge"

6
Kommentar von BurkeUndCo
13.02.2016, 21:18

Warum Homöopathie mit der Verdünnung C200 oder höher wirklich nicht funktionieren KANN, das kann Dir jeder Chemielehrer (eigentlich schon jeder Chemiestudent im 1. September) erklären.

Dass es Ärzte und Apotheker gibt, die trotz bestandener Chemie im Vorstudium, Homöopathika verkaufen, kann nur durch das damit verdiente Geld erjklärt werden. Sie solltten es wirklich besser wissen.

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Kommentar von MalNachgedacht
14.02.2016, 20:48

Oft wird vorschnell über ein solches Wirkprinzip geurteilt

Oft wird auch vorschnell unterstellt es wäre überhaupt eine Wirkung vorhanden, deren Wirkprinzip man nur noch nicht entdeckt hätte.

Bevor ich über ein Wirkprinzip nachdenken kann - also darüber WIE etwas funktioniert sollte man erst einmal überprüfen OB es überhaupt funktioniert.

Bevor ich darüber nachdenke WIE Klaus der Wahrsager die Lottozahlen vorhersagen kann sollte ich erst einmal prüfen OB er das überhaupt kann.

Und um zu prüfen OB Klaus der Wahrsager die Lottozahlen vorhersagen kann brauche ich nicht einmal zu verstehen WIE seine Methode funktioniert.

Solange homöopathische Globuli nicht besser oder wenigstens anders wirken als Zuckerpillen und nicht einmal Homöopathen anhand der Wirkung den Unterschied erkennen können kann man sich die Mühe das Wirkprinzip homöopathische Globuli 
zu erforschen auch sparen.

, nur weil nicht eine schöne Erklärung mitgeliefert wird.

Aber die Homöpathie hat doch zu allen Zeiten schöne Erklärungen geliefert. 

Angefangen von "geistartigen Kräften" bei Hahnemann über "Wirkung im Feinstofflichen", "Schwingungen", "Frequenzen", "Wassergedächtnis" - z.Zt ist die Quantenphysik als vermeintliche Erklärung schwer in Mode.

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Homöopathie ist durchaus wirksam, wenn sie denn niederpotent ist und sich auf bestimmte Krankheitsbilder bezieht. Zu nennen wären da bestimmte Entzündungen sowie Schmerzzustände u.a.m.

Bei gestreutem Krebs hilft sie nicht, aber die Schulmedizin hilft da auch nicht, dann isses einfach aus.

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Kommentar von BurkeUndCo
13.02.2016, 23:58

2 bis 3 Korrekturen.

1.) Niederpotente Homöopathie mag helfen - da widerspreche ich nicht. Da ist ja auch noch etwas von der Wirksubstanz enthalten.

Aber nach den Regeln der Homöopathie wirkt Hochpotenz-Homöopathie viel besser und dafür dass Medikamentre ohne Wirkstoff irgendwie wirken, dafür gibt es bis heute keinen einzigen Beweis.

2.) Homöopathie hilft nicht bei Krebs. Zustimmung

3.) Schulmedizin hilft nicht bei Krebs---- Widerspruch. Es gibt viele krebsarten, die bei rechtzeitiger Erkennung durch Schulmedizin geheit werden können. Sprich mal mit den Leuten in den Krebszentren und den ReHa-Kliniken. Die behandeln die Personen, die den Krebs dank OP, Strahlenmedizin und/oder Chemo überlebt haben. Und die für jedes Lebensjahre, das sie dann doch haben dürfen dankbar sind.

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