Homöopathie - Welche Globuli sind gut?

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11 Antworten

Nach den Regeln der Homöopathie die nach dem Arzneimittelbild am besten passenden. Da gibt es also keine pauschale Empfehlung für ein bestimmts Mittel.

Wenn dir hier jemand eine konkrete Mittelempfehlung abgibt, so zeigt das bloß, dass er keine Ahnung hat, wie man bei einer homöopathischen Behandlung fachgerecht vorgehen soll.

Hallo Mauselilli,

zunächst mal hast Du recht, es gibt sehr, sehr viele verschiedene homöopathische Arzneimittel. Genau aus diesem Grund, und auch wegen dem Prinzip der Homöopathie kann Dir diese Frage so nicht beantwortet werden. Das Mittel das bei dem einen, in einem ähnlichen Fall wie Deinem, angezeigt ist muß bei Dir nicht das Mittel der Wahl sein. Sollte bei Dir eine Problematik zugrunde liegen die eine homöopathische Therapie rechtfertigt bzw. nicht durch eine andere Therapie unterstützt werden sollte mußt Du einen Fachmann aufsuchen. Das für Dich passende Mittel wird nach einer entsprechenden Anamnese und anschließenden Repertorisation (d.h. im Prinzip Analyse und Auswertung der Anamnese) durch einen Homöopathen bestimmt. Dieser sagt Dir dann auch die Potenz in der das Mittel genommen werden soll und analysiert den Fallverlauf während der Therapie. Dies sind nämlich auch sehr wichtige Punkte der Homöopathie. Als Fachmann kannst Du Dir entweder einen Heilpraktiker der ausgebildeter klassischer Homöopath ist, oder einen Arzt mit der Zusatzbezeichnung "Homöopathie" suchen. Einen solchen Arzt findest Du beim Deutschen Zentralverein homöopathischer Ärzte. Bei Deinen genannten Stichpunkten wäre vielleicht ein homöopathisch arbeitender Psychotherapeut die richtige Wahl.

Liebe Grüße

Welche Globuli sind gut?

In einer individuell behandelnden Kuriermethode jedesmal und für jeden ein anderes. Aber alle haben eines gemeinsam: Sie werden nicht nach der Art der Krankheit oder einem einzelnen Symptom verordnet, sondern nach dem Symptomengesamtbild.

Da gibts so viele...

Und alle rezeptfreien Gobuli sind gleich gut. Nur gibt es keines mit einer bestimmten Indikation.

Hallo Mauselilli,

leider sind homöopathische Mittel wirkungslos. Das ist schade. Es ist aber inzwischen wissenschaftlich zweifelsfrei erwiesen, dass es keine Wirkung über den Placeboeffekt hinaus gibt.

Wende dich lieber an einen Therapeuten. Eine Psychotherapie kann dir helfen.

Alles Gute,

Bruno

melli268 11.11.2012, 15:04

Ach ja? Präsentier doch bitte mal einen unumstößlichen Beweis das Deine Aussage "zweifelsfrei bewiesen" ist.

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bruno84 11.11.2012, 15:24
@melli268

Hallo melli268,

ich habe schon viele der hitzigen Debatten gelesen, die du beim Thema Homöopathie und "Alternativmedizin" betreibst.

Ich habe heute keine Lust, auf so eine Debatte. Wenn du Debatten magst, solltest du dich aber generell an ein Forum wenden.

Viele Grüße,

Bruno

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Benjamin 11.11.2012, 16:12
@bruno84

Das geht doch auch hier auf gutefrage.net.

Einfach "Forum" anklicken (oben rechts auf der Seite).

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melli268 11.11.2012, 16:21
@bruno84

Auch eine schöne Möglichkeit eine Antwort zu umgehen die man nicht geben kann. ;-) Dann gib doch bitte in Zukunft Antworten die nicht einfach nur aus der Luft gegriffene, und zudem falsche, Behauptungen sind.^^

Außerdem wirst Du nicht viele "hitzige Debatten" von mir finden. Noch eine falsche Behauptung. Ich schreibe nur ab und an einen Kommentar wenn ich mal einen Tag Zeit habe hier rein zu schauen.

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carlosr1970 11.11.2012, 17:28
@melli268

Man kann nicht unumstößlich beweisen,, dass ein bestimmtes Verfahren nicht wirkt. Genauso wie man unumstößlich beweisen kann, dass es den Osterhasen (oder unsichtbare Einhörner) nicht gibt.

Deswegen fordert man auch sinnvollerweise den Gegenbeweis. Wer behauptet, dass ein bestimmtes Heilverfahren funktioniert ist aufgefordert (nicht zuletzt im Sinne der kranken Menschen die er damit behandelt) zu belegen, dass es das auch tatsächlich tut. Alles andere ist nämlich Quacksalberei.....

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Enki40 11.11.2012, 16:58

Tja, melli268, auch ich würde gerne erfahren, wie man die Wirkungslosigkeit von Homöopathie "zweifelsfrei beweisen" kann. Gut, dass das die Pflanzen und Tiere nicht wissen, dass das alles "nur" Placebo ist auf was sie so gut reagieren.

Diese Studien amüsieren mich immer wieder.

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neulinghier 11.11.2012, 20:35
@Enki40

@Enki40

schon wieder jemand,der nicht weiß,was Placebo bedeutet und wie ein Placeboeffekt zustande kommt.

Beim Gebrauch von Fremrwörtern sollte man diese schon kennen,sonst disqualifiziert man sich für Diskussionen.

Wer nur mit diesen üblichen Totschlagargumenten kommt hat offensichtlich keine besseren Argumente

Hier kann man sich über den Placeboeffekt kundig machen:

http://www.gutefrage.net/tipp/bei-tieren-kleinkindern-wirkt-es-auch-daher-kann-es-nicht--placebo-der-glaube-seinwarum-doch

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Ja, da gibt es sehr viele. Homöopathie ist eine medizinische Richtung, die neben einem großen Wissen sehr, sehr viel Erfahrung braucht. Allopathische Chemie versucht nicht zu heilen, sondern zu unterdrücken. Deshalb ist das scheinbare Wirkspektrum in der Regel von schnellen scheinbaren Erfolgen gekrönt. Homöopathie versucht den Energiehaushalt wieder ins Gleichgewicht zu bringen, damit sich der Körper selbst heilen kann. Dafür muss man natürlich sehr genau die Ursachen hinterfragen.

Ich empfehle Dir es lieber mit Bachblüten zu versuchen, wenn Du darauf ansprichst. Ich selbst reagiere ausgezeichnet darauf. Einen Analysebogen findest Du bei Doc-nature.com. Und bei Ebay findest Du preiswerte Sortimente. Auch als Globuli.

Und dann solltest Du tatsächlich mal hinterfragen, woher Deine Symptome kommen. Ernähst Du Dich ausgewogen? Sind es versteckte Kindheitsmuster? Lässt Du Dich unterdrücken? oder treibst Du ganz einfach zu wenig Sport oder hast kein ausgeglichenes Sexualleben? Oft hilft tatsächlich einfach ein Boxsack oder ein Stock, mit dem man auf etwas einschlägt, oder ein Kissen, das man gegen die Wand wirft.

carlosr1970 11.11.2012, 17:25

Homöopathie ist eine medizinische Richtung, die neben einem großen Wissen sehr, sehr viel Erfahrung braucht.

Es gibt kein homöoopathisches Wissen - oder kannst Du eine einzige konkrete homöoopathische Erkenntnis nennen, die einer objektiven Überprüfung standgehalten hat oder standhalten würde? Jede Wette, dass da (wie bei Homöopathen üblich ) nichts kommt :-)

Allopathische Chemie versucht nicht zu heilen, sondern zu unterdrücken.

inhaltslose Propaganda von Pseudomedizinanhängern, die die Wirksamkeit ihrer eigenen Methoden nicht belegen können.

Homöopathie versucht den Energiehaushalt wieder ins Gleichgewicht zu bringen

dazu müßte man erst einmal definieren, was man in der Homöopathie eigentlich genau unter "Energiehaushalt" versteht und wie man objektiv überprüfen kann, ob der "Energiehaushalt" gerade im "Gleichgewicht" ist oder nicht. Ansonsten ist das nämlich nichts als leeres esoterisches Blabla - mit dem man vielleicht naive Gutgläubige beeindrucken kann.

, damit sich der Körper selbst heilen kann. Dafür muss man natürlich sehr genau die Ursachen hinterfragen.

Die Homöopathie interessiert sich aber nicht für die Ursachen von Krankheiten und hat auch keine Ahnung davon. Aus homöopathischer Sicht ist die Ursache nämlich sowieso immer eine (nicht näher definierte und daher "schwurbelhafte") "Verstimmung der Lebenskraft" - auch wenn die neuerdings wohl von einigen Homöopathen als "Ungleichgewicht im Energiehaushalt" bezeichnet wird.

Wohlklingende Begriffe - nur leider vollkommen hohl....

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goldensmily 12.11.2012, 21:57

Dafür muss man natürlich sehr genau die Ursachen hinterfragen.

Die Idee ist zwar nicht schlecht, nur stammt sie nicht aus der Homöopathie sondern aus der Allopathie.

Hahnemann hat es sogar absolut lächerlich gefunden, nach den inneren Ursachen einer Krankheit zu forschen.

§ 6

Der vorurtheillose Beobachter, - die Nichtigkeit übersinnlicher Ergrübelungen kennend, die sich in der Erfahrung nicht nachweisen lassen, - nimmt, auch wenn er der scharfsinnigste ist, an jeder einzelnen Krankheit nichts, als äußerlich durch die Sinne erkennbare Veränderungen im Befinden des Leibes und der Seele, Krankheitszeichen, Zufälle, Symptome wahr, das ist, Abweichungen vom gesunden, ehemaligen Zustande des jetzt Kranken, die dieser selbst fühlt, die die Umstehenden an ihm wahrnehmen, und die der Arzt an ihm beobachtet. Alle diese wahrnehmbaren Zeichen repräsentiren die Krankheit in ihrem ganzen Umfange, das ist, sie bilden zusammen die wahre und einzig denkbare Gestalt der Krankheit . Ich weiß daher nicht, wie es möglich war, daß man am Krankenbette, ohne auf die Symptome sorgfältigst zu achten und sich nach ihnen bei der Heilung genau zu richten, das an der Krankheit zu Heilende bloß im verborgnen und unerkennbaren Innern suchen zu müssen und finden zu können sich einfallen ließ, mit dem prahlerischen und lächerlichen Vorgeben, daß man das im unsichtbaren Innern Veränderte, ohne sonderlich auf die Symptome zu achten, erkennen und mit (ungekannten!) Arzneien wieder in Ordnung bringen könne und daß so Etwas einzig gründlich und rationell kuriren heiße? Ist denn das, durch Zeichen an Krankheiten sinnlich Erkennbare nicht für den Heilkünstler die Krankheit selbst - da er das die Krankheit schaffende, geistige Wesen, die Lebenskraft, doch nie sehen kann und sie selbst auch nie, sondern bloß ihre krankhaften Wirkungen zu sehen und zu erfahren braucht, um hienach die Krankheit heilen zu können? Was will nun noch außerdem die alte Schule für eine prima causa morbi im verborgnen Innern aufsuchen, dagegen aber die sinnlich und deutlich wahrnehmbare Darstellung der Krankheit, die vornehmlich zu uns sprechenden Symptome, als Heilgegenstand verwerfen und vornehm verachten? Was will sie denn sonst an Krankheiten heilen als diese?

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Enki40 13.11.2012, 10:35
@goldensmily

Danke für Deinen Kommentar goldensmily. Nun weiß ich nicht, wie sich die Homöopathie seit Hahnemann weiterentwickelt hat. Allerdings dürfen wir nicht die Zeit und den Erkenntnisstand der damaligen Medizin vergessen. Auch die heutige H. schließt aufgrund der Symptome auf die Ursachen. Während damals die Allopathie kaum Erkenntnisse besaß und deshalb irgendwelche Allheilmittel verwendete. Wir dürfen nicht vergessen, dass bei der Allopathie nur Eines unverändert geblieben ist: Das sie sich für die Größten halten und alle anderen verspotten.

Ansonsten hat die allopathische Medizin erst wirkliche Fortschritte durch Männer wie Koch und Pasteur gemacht und die Möglichkeit der schmerzlosen Betäubung. Dass sie sich damals auf nebulose Krankheitsursachen berief, darf man nicht mit der heutigen Symptombehandlung vergleichen. So wenig, wie man die Symptombeobachtung der H. als Symptombehandlung betrachten sollte.

Aber, wie ich meine, haben wir uns schon sehr weit von der eigentlichen Fragestellung entfernt. Ganz abgesehen davon, dass ich mich mit der Homöopathie nur soweit befasst, wie sie für meine Forschungen erforderlich schien, da ich sie für zu kompliziert und nicht für jedermann anwendbar halte. Für mein Verständnis ist mir das Risiko einer Erstverschlechterung zu groß. Ich bevorzuge in akuten, den Körper betreffenden, Fällen die Allopathie, bei seelischen Fällen zunächst die Bach-Blüten, bevor man sich in Ruhe dann der eigentlichen Medikation zuwenden kann, die von Menschentyp zu Menschentyp unterschiedlich ist.

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Marigoldi 13.11.2012, 11:32
@Enki40

Es stimmt nicht das ein Homöopath sich nie für die Ursache interessiert. Die Ursache lässt sich manchmal nicht mehr finden wenn die Beschwerden schon mehrere Generationen weitervererbt wurden. Aber ein Homöopath fragt sehr wohl danach welche Krankheiten in der Familie gehäuft auftreten. Auch die schulmedizinische Diagnose wird bei der Symptomabfragung berücksichtigt und repertorisiert.

Aber wenn es eine funktionelle Störung ist dann liegt es nicht an einzelnen Organen sondern im ganzen System funktoniert eben etwas nicht optimal. Und hier genügt oft der Heilungsreiz eines homöopathischen Mittels. Vorausgesetzt es wurde genau nach der vorhandenen Symptomatik mit vielen Symptomdetails ausgewählt.

Außerdem fragt der Homöopath auch nach auslösenden Faktoren. Wenn die auslösenden Gegebenheiten stark gesundheitsschädlich sind, dann ist das in der Homöopathie ein Heilungshindernis.

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carlosr1970 13.11.2012, 16:25
@Enki40

Nun weiß ich nicht, wie sich die Homöopathie seit Hahnemann weiterentwickelt hat

Wenn es dich tröstet - mir konnten auch Homöopathen bislang auch keine nennenswerten Fortschriftte auf dem Gebiet der Homöopathie nennen.

Auch die heutige H. schließt aufgrund der Symptome auf die Ursachen.

Nein - die heutige Homöopathie schließt aufgrund der Symptome auf ein passendes Mittel - und das ist nach homöopathischer Lehre ein Mittel das bei Gesunden möglichst ähnliche Symptome verursacht.

Welche Ursache die Symptome haben ist für die homöopathische Mittelwahl belanglos und damit auch ziemlich uninteressant.

Während damals die Allopathie kaum Erkenntnisse besaß und deshalb irgendwelche Allheilmittel verwendete.

Auch die Homöopathie hatte damals auch kaum Erkenntnisse (ausser vielleicht, dass die damalige Schulmedizin meist mehr geschadet als genutzt hat). Allerdings sind im Unterschied zur "Allopathie" bei der Homöopathie seitdem auch keine neuen Erkenntnisse dazugekommen. Jedenfalls keine, die einer objektiven Überprüfung standgehalten hätten.

Wir dürfen nicht vergessen, dass bei der Allopathie nur Eines unverändert geblieben ist: Das sie sich für die Größten halten und alle anderen verspotten.

Hahnemann bezeichnet seine Homöopathie als das einzige wahre (und noch dazu göttliche) Heilverfahren. So viel zum Thema Größenwahn....

Ansonsten hat die allopathische Medizin erst wirkliche Fortschritte durch Männer wie Koch und Pasteur gemacht und die Möglichkeit der schmerzlosen Betäubung.

Jenner und seine Pockenimpfung sollte man nicht vergessen. Von dessen Pockenimpfung war sogar Hahnemann ziemlich begeistert wie man in seinem Organon nachlesen kann.... Und nach diesen Herren gab es immer wieder neue Mediziner (aber auch Wissenschaftler aus anderen Gebieten) die wichtige Entdeckungen auf dem Gebiet der Medizin gemacht haben. Man braucht eigentlich nur die Liste der Nobelpreisträger anzuschauen...

Auch nur annäherend vergleichbare Entdeckungen auf dem Gebiet der Homöopathie sind mir hingegen nicht bekannt.

Dass sie sich damals auf nebulose Krankheitsursachen berief, darf man nicht mit der heutigen Symptombehandlung vergleichen.

Man darf aber schon fragen, welche Ursachen Krankheiten aus heutiger homöopathischer Sicht haben. Da bekommt man allerdings die gleichen obskuren, nicht wirklich überprüfbaren "Erklärungen" wie schon zu Hahnemanns Zeiten....

So wenig, wie man die Symptombeobachtung der H. als Symptombehandlung betrachten sollte.

Solange Homöopathie ihre Mittel aber ausschließlich auf Basis von Symptomen auswählt finde ich diese Bezeichnung durchaus passend. Andererseits allerdings auch wieder nicht - es gibt ja auch keine guten Belege dafür, dass Homöopathie wenigstens zur Symptombehandlung besser taugen würde als ein Placebo.

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carlosr1970 13.11.2012, 16:29
@Marigoldi

Es stimmt nicht das ein Homöopath sich nie für die Ursache interessiert. Die Ursache lässt sich manchmal nicht mehr finden wenn die Beschwerden schon mehrere Generationen weitervererbt wurden

Nehmen wir doch mal ein praktisches Beispiel. Auf einem Kreuzfahrtschiff erkrankt ein Großteil der Passagiere an Durchfall (kam ja in der Vergangenheit immer wieder mal vor).

Welche Ursachen wären aus homöopathischer Sicht dafür denkbar?

Bzw. welche denkbare Ursache könnte aus homöopathischer Sicht so einen Vorfall zumindest erklären?

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goldensmily 15.11.2012, 03:52
@Enki40

So wenig, wie man die Symptombeobachtung der H. als Symptombehandlung betrachten sollte.

Und warum machen dann die heutigen Homöopathen immer noch stundenlange Anamnesen, bei denen sie nichts anderes tun, als alle möglichen Symptome des Patienten zu erforschen und exakt nur nach diesem Symptomengesamtbild das passende homöopathische Mittel auszuwählen ? Zumindest, wenn sie sich an die Regeln der klassischen Homöopathie halten.

Es gibt bis heute kein einziges homöopatisches Mittel das speziell gegen Viren, Pilze oder Bakterien angewendet wird. Bei allen Erkrankungen die durch Viren, Pilze oder Bakterien verursacht werden, werden die passenden hom. Mittel immer noch nach dem Symptomengesamtbild des jeweiligen Patienten ausgewählt und nicht nach der Art der Viren, Pilze oder Bakterien.

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Benuetzer 13.11.2012, 19:31

Dafür muss man natürlich sehr genau die Ursachen hinterfragen.

Und alle Homöopathen kommen garantiert immer zu derselben Ursache:

Verstimmung der Lebenskraft

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Lorettto 19.11.2012, 02:14

Homöopathie ist eine medizinische Richtung, die neben einem großen Wissen sehr, sehr viel Erfahrung braucht

Ich empfehle Dir es lieber mit Bachblüten zu versuchen,

Die richtigen Bachblüten zu finden, scheint tatsächlich für Laien einfacher zu sein.

"Die Essenz findet mich Methode"

Man legt oder stellt die Essenzen-Fläschchen mit von sich abgewandten Etiketten hin und lässt den Blick darüber schweifen. An einigen Fläschchen wird der Blick unwillkürlich hängen bleiben. Man fühlt sich dazu hingezogen. Dies sind die richtigen Essenzen.

„Die geschlossene Augen Methode“

Man legt oder stellt die Essenzen-Fläschchen hin, schließt die Augen und fährt mit den Händen über die Fläschchen, ohne sie zu berühren. Ein leichtes Kribbeln, ein Wärmegefühl oder ein spontaner Impuls in den Fingern, innezuhalten, weisen zu den richtigen Essenzen.

http://www.doc-nature.com/bachblueten-richtige.php

Ich wähle so immer mein Essen aus, wenn ich in einem fremden Land bin und die Speisekarte nicht lesen kann und bin noch jedesmal satt geworden. Aber wenn es um meine Gesundheit geht, wähle ich dann doch weniger abenteuerliche, wenn auch lustige Methoden an.

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ich würde mir an deiner Stelle lieber einen Boxsack kaufen, der hilft mit Sicherheit, vor allem gegen Aggressionen ... und das Geld ist gut angelegt

chamomilla wahrscheinlich. Die sind beruhigend bei pubertären Erscheinungen. ^^

Welche Globuli sind gut?

Gegen Agression, Reizbarkeit und Überempfindlichkeit gar keine, weil es keine homöopathischen Mittel mit einer bestimmten Indikation gibt.

Bitte hör auf bruno, damit bist du bestens beraten.

bitte hör auf frawee, damit bist du gut beraten.

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