"Homo-Ehe" - wie wird es sein?

2 Antworten

Nein, sie wird nicht als Vater gesehen, da sie das offensichtlich nicht sein kann. Auch Kinder, die jetzt in gleichgeschlechtlichen Ehen geboren werden, bekommen nicht zwei Mütter auf die Geburtsurkunde geschrieben, sondern nur eine, und zwar die leibliche. Die andere müsste das Kind dann adoptieren.

Deine Freundin wird das Kind ihrer Ex ja vermutlich nicht adoptieren. Die Ex kann den Nachnamen behalten oder ihren Mädchennamen wieder annehmen, ich weiß ja nicht, was da geplant ist.

Das Kind bekommt den Nachnamen der Mutter, wie auch immer der dann lauten wird, wenn das Kind kommt, wenn nicht der Vater vorher eine Vaterschaftsanerkennung und Namenserteilung unterschreibt. Sollte das Kind da sein, bevor die Scheidung durch ist und das Kind bekommt den Nachnamen deiner Freundin, lässt sich dieser im Nachhinein nur ändern, wenn es dafür wichtige Gründe gibt, auch wenn die Ex ihren Mädchennamen danach wieder annimmt. Die reine Tatsache, dass deine Freundin nicht möchte, dass das Kind, das mit ihr gar nichts zu tun hat, so heißen soll, wie sie, reicht da nicht aus.

Nein, das Kind trägt den Namen der Mutter und wenn das der angeheiratete ist, dann ist das halt so und da kann Deine LG nichts dagegen machen.

automatische Vaterschaftsanerkennung durch Ehe?

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