Homepage-Baukasten oder Hosting?

2 Antworten

Also wenn du die Seite mit WordPress betreiben willst, dann würde ich dir bei Strato das Hosting Paket empfehlen. Da hast du sogar eine Domain dabei und die "alte" Domain kannst du ja einfach auf den neuen Server umleiten. Somit hast du dann auch kein Problem mit dem Umzug, da du ja deine Wordpress Installation auf dem ursprünglichen Server behälst.

Kann Du das Hosting der alten Seite auch übernehmen oder nur die Domain?

Die Domain soll abgemeldet werden und ich wollte diese dann neu anmelden. Das Hosting soll nicht übernommen werden.

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@Yeggi

Dann brauchst Du auch ein Hosting für die Inhalte Deiner Seite. Das hat mit der Domain nichts zu tun.

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@Novos

Ok also hat das mit dem Hompage-Baukasten keinen Sinn und man sollte direkt das Hosting-Paket nehmen ? Oder brauch man sogar beides ?

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@Yeggi

Es gibt Komplettangebote, Baukasten und entsprechendes Hosting. Da bezahlst Du pro Jahr oder anderem Zeitabschnitt die Lizenz für den Baukasten, Domain und Hosting.

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Kunde zahlt die Rechnung nicht, was nun?

Hallo, ich betreibe nebengewerblich eine Werbeagentur für Mediendesign & Marketing. Wir haben kürzlich für eine Kunde Internetseite erstellt (inkl. Server & Domaineinstellungen) Selbstverständlich hat der Kunde die Auftragsbestätigung unterschrieben. Artikelbezeichnung bei der Auftragsbestätigung war wie folgt: "Erstellung Moto CMS Website + Domain & Servereinstellung"

Nun ist die Seite nach Wünschen der Kunde komplett abgeschlossen. Die Seite steht online und funktioniert fehlerfrei.

Da die Geschäfte der Kunde doch nicht so gut laufen hat er jetzt eine Ausrede gefunden um die Rechnung nicht zu zahlen. Er sagt die Seite will er nicht haben, ihm gefällt das nicht.

Kunde hat von mir schriftlich per Post (Einschreiben) die Rechnung bekommen, keine Reaktion. 2 Wochen später die 1. Mahnung auch per Post (Einschreiben) gesendet, keine Reaktion. 10 Tage später wurde die 2. Mahnschreiben gesendet und wieder keine Reaktion. Für alle 3 Schreiben habe ich Sendungsnummer in der Hand, laut Briefstatus alle 3 beim Kunden angekommen.

Auch interessant ist. Dem Kunde gefällt die Seite nicht aber auf seiner offiziellen Facebook Seite wurde die Webseite gepostet und viele likes bekommen. Als Beweis habe ich ein Screenshot erstellt.

Und vor 1 Woche habe ich ein Anruf bekommen von einem Mann, Kumpel von dem Schuldner. Er erpresste mich am Telefon, warum habe ich Mahnungen rausgeschickt, das war ein Fehler von mir, ich hätte es nicht machen sollen, ich soll mich schämen. Wenn der mich auf der Strasse sieht wird er mit mir ein Mann zu Mann Gespräch durchführen. Dieses Telefonat war schon mehr eine Bedrohung.

Mein Handy hat dieses Gespräch aufgezeichnet (Hatte App für Sprachaufnahme)

Jetzt meine Frage an Euch. Was soll ich als nächstes tun? Wie sind meine Chancen mit einem Anwalt?

Danke.

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14-Tägiges Widerrufsrecht für Onlineveträge auch bei Vertragsverlängerungen/-wandlungen gültig?

Hallo, ich habe im Internet ein Abonnemt für einen Zeitraum von 4 Wochen abgeschlossen und hierfür 5 EUR gezahlt. Während den folgenden 4 Wochen hatte ich im Rahmen einer Testphase Zugang zu den entsprechenden kostenpflichtigen Bereichen.

Der Beginn dieser sogenannten 4-wöchigen Testphase wurde mit Angabe meiner Daten (auch Bankverbindung) und Bestätigungsbutton sowie Zustimmung in die AGB usw. begründet. Ich erhielt per eMail eine Information über mein 14-Tägiges Widerrufsrecht. Ferner beinhalten die AGB, dass nach auslaufen der 4-wöchigen Testphase, ein 3-monatiges kostenpflichtiges Abonnement abgeschlossen wird, sofern keine fristgerechte (14 Tage vorher) und formgerechte (per Brief oder eMail) Kündigung eingeht.

Aus eigener Unachtsamkeit hatte ich während der 4 Wochen vergessen, dass ich ein Geschäftsverhältnis mit den entsprechenden Homepage-Betreibern habe. Mit Beendigung der Testphase stellte ich auf meinem Kontoauszug einen Einzug von 115,00 EUR fest, wobei es sich um das Entgelt für das nun gewandelte 3-Monatige Abonnement handelt.

Ich schrieb eine eMail an die entsprechende Adresse und berief mich auf meine Möglichkeit, innerhalb von 14 Tagen nach Buchung eines Abonnements, Widerruf einlegen zu können. Zudem kündigte ich natürlich sämtliche Geschäftsverhältnisse und forderte die Rückzahlung der 115,00 EUR.

Als Antwort bekam ich kurze Zeit später, dass ich innerhalb meiner Widerrufsfrist nicht tätig wurde. Hierbei bezog man sich auf die Widerrufsfrist zu Beginn der 4-Wöchigen Testphase.

Meine Frage ist nun, ob mir mit der (von mir ungewollten) Buchung des 3-Monats-Abonnements erneut eine 14-Tägige Widerrufsfrist gewährt werden muss. Insbesondere deshalb, weil ich während den 4 Wochen Testphase keine eMail erhielt und auch bei Beendigung der Testphase keinerlei Nachricht von den Homepage-Betreibern bei mir einging, sodass ich annehme, dass dies in Hoffnung auf die Unachtsamkeit der Kunden geschieht und dadurch eine Vielzahl von eigentlich ungewollten Abonnements abgeschlossen werden.

Das kann doch so nicht zu 100% rechtmäßig sein.

Habe ich denn die Möglichkeit, zumindest einen Anteil der 115 EUR zurückzubekommen, wenn ich im Gegenzug die Leistungen nicht weiter beziehe?

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