Homebanking Referat - Wie und was?

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1 Antwort

Versuch es doch einmal bei deiner Hausbank. Die hat sicher einige hilfreiche Broschüren zu dem Thema und die Berater können es dir wohl am besten erklären.

Aber um dich nicht ganz im Regen stehen zu lassen: Ich würde zunächst im Schnelldurchlauf die alten Methoden erklären und dann mit den jetzigen Möglichkeiten fortfahren.

Heutzutage besteht Homebanking ja aus 2 Sicherheitsmechanismen: PIN und TAN:

  • Die PIN ist im Prinzip nichts anderes als ein Passwort (jeder der ein Handy hat, sollte wissen, was eine PIN ist).
  • Die TAN ist eine Transaktionsnummer. Sie wird also bei Transaktionen (Verschiebung von Geld) abgefragt.

Dann gibt es natürlich noch verschiedene Arten, wie man eine TAN bekommt. Bei Sparkassen wäre dies einmal durch

  • einen TAN-Generator (kleines Gerät, das man vor den Bildschirm hält)
  • per Empfang einer SMS oder aber auch
  • mittels HBCI (wird selten genutzt, da teuer und nicht gerade praktisch)

möglich. Bei einigen Banken soll es ja noch die alte TAN-Liste geben, bei der bei jeder Transaktion eine bestimmte Nr. auf der Liste eingegeben werden muss (auf der Liste sind z.B. 100 TANs, die jeweils 6-stellig sind und es wird z.B. die Nr. 63 abgefragt. Dann suchst du auf der Liste nach der 63sten TAN, bei der "Nr. 63: 578412" steht. In dem Fall wäre also die einzugebene TAN die Nr. 578412). Das ist aber so ziemlich die unsicherste, in Deutschland noch aktive Art des TAN-Verfahrens.

Ich denke das sollte fürs Erste reichen. Den Rest solltest du problemlos im Netz finden.

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