Holzvergaser an einer 110mm Sanierung?

7 Antworten

Den könnte es unter den zahlreichen Herstellern durchaus geben.

Wenn Du einen finden solltest, dann kauf das Ding bitte nicht "blind" und voller "hurra es geht" - Freude, sondern lass vorher eine Zugberechnung für den Ofen machen!

Weil, dass der Kessel einen 100er / 110er Abgasanschluss hat, heißt nicht, dass das Abgasrohr in der Länge Deines Kaminzuges auch in dem gleichen Durchmesser bis nach oben geführt werden darf!

Wäre ja ausgesprochen ärgerlich, wenn Du viel Geld in die Anlage investiert hast und der Schornsteinfeger Dir die Abnahme verweigert.

Grüße, ----->

Um den wirklich bestmöglichen Abzug von Rauchgasen zu ermitteln braucht es verschiedene Informationen. Abgasmassenstrom, Abgastemperatur, Überdruck oder Unterdruck im Abgassystem, Schornsteinhöhe, Länge der Rauchrohre bis zum Schornstein, Anschlußgröße des Rauchrohres am Kessel, geodätische Höhe des Standortes des Kessels...das ist nur das absolut notwendige.

Festbrennstoff-Feuerstätten produzieren bei einer Leistung von, sagen wir mal 15 KW Nennwärmeleistung, wesentlich mehr Rauch als eine vergleichbare Öl- oder Gasheizung. Bei Öl- oder Gasheizungen sollten die Abgassysteme wenigstens einen Durchmesser von 113 mm bis 120 mm im EFH-Bereich ausweisen bei ca. 8 - 10m Schornsteinhöhe.

Gut iss.

Was an Deinen Schornstein darf und kann entscheidet allein der zuständige Bezirksschornsteinfegermeister. Der wird Dir dann die entscheidenden Daten geben, was an diesen Schornstein angeschlossen werden darf und kann. Dann kannst Du Dich an die Suche nach einem Kessel machen.

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Der letzte Handwerker kam auf die Idee die Druckverhältnisse im Abgasrohr (Innenraum-Luftunabhängiges System) zu prüfen und meinte dann, dass die Heizung wahrscheinlich problemlos laufen würde, wenn der Abgasweg länger wäre. Ich wohne unter dem Dach und das Kombirohr ist vielleicht 3 – 3,5 Meter (Schätzung) lang. Außerdem läuft das Rohr nicht gerade nach oben, sondern kurz nach der Therme ist ein Art Versatzstück mit ca. 450 in dem Rohr.

Leider habe ich den Eindruck, dass ich mich als Laie ein bisschen um die Ursachenforschung kümmern muss, da die Fachfirmen offenbar den Fehler nicht finden können (oder wollen). Ich vermute, dass es sich tatsächlich um eine Art Konstruktionsfehler der Heizungsanlage insgesamt handelt, da die Therme an sich funktioniert bzw. keine Fehler an Elektronik usw. vorliegen.

Meine Frage: Ist es richtig, dass bei dieser Art Therme die Länge des Abgaswegs bzw. bei entsprechenden Windverhältnissen an einem Standort die Länge des Abgaswegs von großer Bedeutung ist?

Gruß Mike

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