Hohen Geldbetrag überweisen - Grund

6 Antworten

Zunächst, überweisen kannst Du jeden Betrag an einen Empfänger, wenn die erforderliche Deckung vorhanden ist. Normalerweise fällt es der Bank nicht auf, wenn der Betrag vom Konto abgeht. Interessiert auch die absendende Bank nicht. ABER: Es interessiert sehr wohl die Bank des Empfängers, ob der gutgeschriebene Betrag im Rahmen der normalern Kontoführung des Empfängers liegt. In Deinem Beispiel dürfte das nicht der Fall sein. Die Bank wird bei der absendenden Bank eine sogenannte "Plausi" machen (d. h. dort nach der Herkunft des Geldes fragen) Der Betrag wird nicht auf dem Konto des Empfängers erscheinen. (Nennt sich "Solldisposition") und wir erst dann freigegeben, wenn die Absenderbank die Plausi positiv beantwortet. (sie muss auch erst nachsehen, woher Du das Geld hast, Stichwortt: "Geldwäsche")

Wenn die Person das Geld auf dem Konto hat, kann sie damit machen, was sie will.

Das ganze Gerede über Geldwäsche ist Quatsch, denn verdächtige Beträge werden geprüft wenn sie eingehen., werden entweder bis zur Klärung auf CPD gebucht, oder geblockt bis die Herkunft geklärt ist.

Wenn der Kontoinhaber verfügen kann, interessiert sich kein Mensch mehr dafür.

Nur wenn die Überweisung grenzüberschreitend ist, würden ggf. die Zentralbanken nachfragen. Aber das ist mehr für statistische Zwecke.

Tagtäglich werden Beträge in 6-stelliger Höhe und darüber hinaus überwiesen und niemand fragt nach einem Grund.

Passieren kann Dir nur, dass Deine Bank besondere Vorkehrungen zur Überprüfung des Überweisungsauftrags trifft. Das dient aber einzig und allein dem Schutz des Kunden vor Onlinebanking-Betrug.

Bei den Angaben im Betreff würde ich acht geben. Ich habe mal irgendwo gelesen, dass Banken ihnen bekannt werdende Schenkungen den Finanzbehörden melden müssen.

Unabhängig von einer unmittelbaren Meldung vonseiten der Bank ist aber natürlich der Empfänger ggf. verpflichtet, Schenkungsteuer zu zahlen. Wenn Personen nicht miteinander verwandt oder verheiratet sind, beträgt der allgemeine Freibetrag nur 20.000 Euro, so dass man mit einem 6-stelligen Betrag als Empfänger eine Schenkungsteuererklärung abgeben und Schenkungsteuer zahlen muß.

Hat meine Frage beantwortet. Danke!

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Der Hinweis auf den Verwendungszweck und die Meldepflicht bezüglich Schenkungen ist gut.

Aber nur weil das Finanzamt nichts von der Schenkung weis, entbindet den Beschenkten nicht von der Abgabe einer Erklärung.

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