Hohe Stromkosten durch Handwerker - wer zahlt?

19 Antworten

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Wenn es ein Versicherungsschaden war , dann kann der Strommehrverbrauch der Versicherung in Rechnung gestellt werden. Bei Trocknerarbeiten geben dir die beauftragten Firmen eine Abrechnung über die verbrauchte Energie. Diese Abrechnung kannst du sogar deinem Energieversorger einreichen , damit du in der nächsten Abschlagzahlung nicht höher gestuft wirst.

-das stimmt , du kannst sogar den Mehrverbrauch grob schätzen und deiner Versicherung in Rechnung stellen.

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@doddo

den Stromverbrauch liefert auch der Handwerker. Die wissen wieviel kw das Gerät braucht.

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Diese erhöhten Stromkosten gehören zur Entschädigungssumme der Leitungswasserversicherung. Du musst anhand deiner früheren Rechnungen belegen, wie weit die Rechnung jetzt überhöht wurde.

Danke! Genau so war es!

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wenn du auch für diese zeit keine miete zahlen muss (wovon ich ausgehe, wenn die wohnung unbewohnbar ist), dann müssen auch diese kosten von der versicherung bzw. vom vermieter getragen werden, da, wie du schon gesagt hast, der schaden nicht von dir aus ging. Wenn es probleme geben sollte einfach einen mieterschutzbund fragen...

Wir haben einen Wasserschaden, nun hat man uns für min 7 Tage pro Raum 1 Gerät zum trocknen aufgestellt, (also 3 insgesamt) wer kommt für die Stromkosten auf?

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Nasse fenster jeden morgen!

Hallo an alle

Kann mir mal bitte jemand helfen! Bin vor 1Monat in meiner neuen Wohnung gezogen und jeden Morgen sind alle meine Fenster TOTAL Nass!

Was kann ich dagegen tun? Meine Raum Temperatur ist 22°C und habe sogar tagsüber Sonnenseite. Lüften tu ich ein Mal am Tag jeden Raum für 10min.

Die Wohnung selbst ist ein Altbau ca 60 Jahre aber neu saniert.

Hoffe einer oder mehrere könne mir hier ein guten Rat geben weil auf Schimmel habe ich mal so gar keine Lust.

Danke im Voraus

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Welcher Putz für Weinkeller?

Hallo zusammen,

ich hoffe, hier einen fachmännischen Rat zu finden: Ich möchte die Wände eines Kellerraumes verputzen. Dieser Raum liegt zum Teil im Erdreich und zum Teil nicht (Haus liegt am Hang). In dem Raum herrscht eine sehr hohe Luftfeuchtigkeit (mind. 90 %), was nicht weiter dramatisch ist, da der Raum nicht bewohnt, sondern als Weinkeller genutzt werden soll und eine Hohe Luftfeuchtigkeit im Weinkeller eher positiv ist... Nun frage ich mich, welcher Putz sich am besten eignet dafür. Ich habe bereits ein paar Handwerker sich das anschauen lassen und da wurde des öfteren von sogenannten Sanierputz gesprochen, einer hatte auch Wärmedämmputz empfohlen. Ziel ist es, einen Putz auf zu tragen, der die Luftfeuchtigkeit nicht beeinflusst, also wahrscheinlich atmen kann, bzw. Feuchtigkeit nicht blockiert oder sperrt. Weiterhin soll die Temperatur in dem Raum so konstant wie möglich gehalten werden, ohne dass geheizt oder gekühlt wird. Es wird lediglich zwei Löcher geben, wobei eins mit einem Lüfter versehen wird, so dass für Frischluft gesorgt werden kann. Der Putz soll nicht gestrichen werden und muss auch nicht perfekt glatt gezogen sein. Es wird, wie gesagt, ein Weinkeller, der ruhig etwas rustikal aussehen darf. Der Untergrund ist zum Teil Zement (ersten 70 cm) und dann Kalksandstein.

Wer hat also eine Empfehlung für mich? Ein Maurerfreund äußerte Bedenken bei Putz auf Kalk oder Gipsbasis, weil er meint, dass einem da die Hohe Luftfeuchtigkeit Probleme bereiten würde - insbesondere, wenn nicht geheizt wird...

Ich freue mich auf Eure Antworten und danke schon im Voraus!

MfG, Victor

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Wohnung gemietet - Schimmel/Stock Entfeuchtungsgerät installiert - Stromkosten?! MIETRECHT

Hallo zusammen, ich hoffe es kann mir Jemand helfen der sich ein bischen mit Mietrecht auskennt. Es ist folgende Situation: Ich ziehe demnächst in eine neue Wohnung und der Mietvertrag ist schon unterschrieben. Der Umzug steht quasi vor der Tür und nun stellt sich mir folgende Frage:

Da in der Wohnung durch den Vormieter ein Schimmelbefall war wurde in den letzten Monaten saniert und im Wohnzimmer ein Entfeuchtungsgerät an der Wand installiert. Dieses misst die Temperatur und Feuchtigkeitsgehalt und belüftet falls die Feuchtigkeit in dem Raum zu hoch sein sollte. Zusätzlich befinden sich in der Küche, im Bad um im Schlafzimmer so eine Art Belüftung welche man mit einem Drehrädchen auf die Feuchtigkeit % einstellen kann und wenn diese erreicht ist fängt es an zu lüften. Nun war ich schon einige male in der Wohnung und mir ist aufgefallen, dass die Geräte fast durchgehend laufen und Strom ziehen. Im Mietvertrag sind die Geräte nicht weiter erwähnt, nur dass empfohlen wird sie nicht über 60% Luftfeuchtigkeit zu stellen und dass das neue Gerät im Wohnzimmer NICHT ausgeschaltet werden darf.

Nun frage ich mich, ob (ich gehe davon aus, dass die Geräte auch über meinen Stromzähler laufen) ich für die Stromkosten überhaupt aufkommen muss? Soweit ich weis ist Schimmel eine Sache des Vermieters und wenn dieser in fast jeden Raum eine elektrische Belüftung installiert muss dieser auch für den benötigten Strom zahlen, sehe ich das richtig?

Ich hoffe auf aufschlussreiche Antworten! Lieben Dank im Vorraus!

Liebe Grüße, P.B.

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Schaden durch Handwerker? Was tun3?

Hallo zusammen, unser vermieter hatte für einen Wasserschaden einen Handwerker kommen lassen. Dieser erledigte die Arbeiten und hat wohl dabei mit einer Metallstande an unserem relativ neuem ( Ende 2015 gekauft für 650 Euro) Kühlschrank und der Türzarge eine Macke gemacht. Bzw einen ca 20 cm langen kratzer. Weil er direkt neben der Tür stand und wir den Raum seit langem nicht nutzen könnte wegen des wasserschadens ist uns der Kratzer erst nach ca 2 Wochen aufgefallen nach dem der Handwerker da war ( November). Wir haben dann dem Vermieter Bescheid gesagt damit das mit der Haftpflicht der Handwerksfirma geklärt werden kann. Der Vermieter sagte er wolle erst mal mit dem Handwerker sprechen ob das so passiert ist. Nach mehr als 2 Monaten teilte der Vermieter uns nun schriftlich mit, dass hier nichts passieren wird weil der Handwerker sagte er war dies nicht und er sei ehrlich und er würde ihn glauben und er es komisch fand, dass wir das erst so spät gemeldet hatten.

Kann mir jemand sagen, wie wir uns hier am besten verhalten können?

Vielen Dank

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Kommt der Mieter oder Vermieter für die Stromkosten des Frostwächters auf?

Hallo zusammen,

ich wohne seit April 2016 in einer Fachwerkwohnung. Der Raum für die Waschmaschine befindet sich in einem Treppenhaus-Anbau aus Mauerwerk, das nicht wärmegedämmt ist und auch keine Heizkörper im Waschraum hat.

Nun ist, aufgrund der niedrigen Minusgrade, der Waschmaschinensyphon in der Außenwand eingefroren. Ein Benutzen der Waschmaschine ist nicht möglich, da das Wasser nicht abgepumpt werden kann. Die Raum-Innentemperatur beträgt aktuell 0 Grad Celsius.

Die Lösung des Vermieters ist nun, einen 450 Watt Frostwächter. Dieser schaltet sich ja immer ein, wenn die Temperatur unter 5-8 Grad Celsius fällt. Im ungünstigsten Fall verbraucht das Gerät also 10,8 kW Strom in 24 Std, was bei meinem Stromanbieter etwa 2,40 €/Tag bzw. 72 €/Monat beträgt.

Nun also die Frage: Wer muss die Stromkosten tragen?

Ich als Mieter bin für den bauseitigen Mißstand nicht verantwortlich. Als ich eingezogen bin, war von dieser immensen Zusatzbelastung keine Rede. Es muss auch in der Vergangenheit schon einmal einen Frostschaden gegeben haben, denn der Wasserhahn in der Außenwand wurde abgeklemmt und stattdessen ein anderer Hahn an einer dem Wohnhaus zugewandten Wand verbaut.

Es wäre schön, wenn sich hier ein rechtskundiger Profi äußern würde oder Jemand der einen ähnlichen gelagerten Fall erlebt hat.

Ich finde es grundsätzlich toll, wenn man gut gemeinte Ratschläge und Gedanken mitgeteilt bekommt. Doch wenn diese nicht fundiert und greifbar sind, ist es wenig sinnig.

Vielen Dank

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