Hohe Nachzahlung für Nachtspeicherstrom - wie kann da sein?

3 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Bei NSH hast du einen 2 Tarif Zähler. War auch sichergestellt, dass die Heizung tatsächlich auf Nachtstrom umschaltet?

Bei der Tarifumschaltung könnte tatsächlich ein Fehler liegen. Der ist aber ziemlich unwahrscheinlich bei der heutigen Rundsteuerung der EVU.

Dessen ungeachtet hat der Fragesteller gar nicht glaubhaft gemacht, dass seine Heizkosten unangemessen sind. Die üblichen Differenzen bei der Restschuld gemäß Jahresabrechnung helfen ja da nicht weiter. Für akute Geldprobleme sind äußerst selten Elektrogeräte verantwortlich.

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@dompfeifer

Thema verfehlt 5 setzen!

Die Frage geht nicht um die Tarifgestaltung, sondern darum, daß der Verbrauch plötzlich um 100% gestiegen ist. Der Verbrauch von kWh hat mit dem Tarif nichts aber auch gar nichts zu tun, sondern nur mit der Technik und dem Meßsystem. Und wer kann das überprüfen? JA!! Der Elektriker, der sich mit Nachtspeicherheizungen auskennt!

"Die gelieferte Wärme wird immer gemäß tariflicher Vereinbarung abgerechnet." Ach und ich hab immer gedacht, daß man den Elektroenergieverbrauch nach dem Zählerstand abrechnet?

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@BigLittle

Ich kann mir nicht vorstellen dass (wenn es nicht stimmt bitte berichtigen) durch einen Defekten Ofen Strom / Energie "verloren" geht. 

Wenn der Zähler richtig zählt und der Strom abgenommen wurde, ist er auch irgendwo geblieben. Der Strom kann nicht (wie Gas z.b.) "durch den Kamin entfleuchen" durch einen schlechten Wirkungsgrad der Heizung.

Wenn der Strom abgenommen wurde, ist er auch irgendwo geblieben. Bleibt nur ob die Heizung Tag Strom zieht, das wird sehr teuer.

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@BigLittle

Hallo BigLittle!

Dass die Heizkosten um 100% gestiegen sind, hat ja der Fragesteller gerade nicht plausibel dargestellt ("Angeblich hat sich der Verbrauch im Vergleich zum Vorjahr um fast 100 Prozent erhöht."). Darauf wies ich zunächst hin. Dessen ungeachtet können wir die Kostenfaktoren untersuchen. 

Ich verwies doch gerade auf das Messsystem, nämlich darauf, dass immerhin theoretisch (sehr unwahrscheinlich!) der Elektrozähler falsch zählen könnte (Das kann man leicht selbst überprüfen!) bzw. die Tarifumstellung (Hochtarif/Niedrigtarif) fehlerhaft gesteuert sein könnte. Und der Zähler gehört dem Netzbetreiber, der wäre also hier der Ansprechpartner. Was hast Du dagegen einzuwenden?

Bei korrekter Kosten-Abrechnung anhand korrekter Anzeige des Stromzählers gibt es bei gegebenem Wärmedarf nur einen einzigen Kostenfaktor, und das ist der Stromtarif (Preis pro kWh). Wem das Verständnisschwierigkeiten bereitet, der sollte sich mit dem Energieerhaltungssatz befassen (Unterrichtsstoff der 11. Klasse). Zum Vergleich: Bei gegebenem Milchkonsum sind meine Milchkosten allein vom Milchpreis bestimmt.

Ach und ich hab immer gedacht, daß man den Elektroenergieverbrauch nach dem Zählerstand abrechnet? 

Genau! Ja wie denn sonst? Der sog. "Elektro-Energieverbrauch" oder auch sog. "Stromverbrauch" ist nichts anderes als die Umwandlung von Elektroenergie in Wärmeenergie. Wenn also Dein Zähler um genau 1 kWh weiter gelaufen ist, dann hast Du Deiner Wohnung immer genau 1 kWh Wärme zugeführt. Mit anderen Worten: Dein Zähler zeigt die elektrisch zugeführte Wärme an. Wer dem widerspricht, der leugnet den Energieerhaltungssatz!

Dieser ganz elementare und zwingende Zusammenhang lässt sich nicht durch "Gerätesteuerungen" oder "Gerätetechniken" aller Art in irgend einer Weise verändern. Von der Leugnung dieses Naturgesetzes lebt eine ganze Mafia von Betrügern, die angebliche "Strom sparende Heizgeräte" verkaufen. Das ist so albern wie der "Fleisch sparende Fleischwolf".

Hier rede ich übrigens von Wärmebedarf im Sinne von absichtlich zugeführter Wärme. Sollte natürlich (wieder sehr theoretisch!) eine technische Fehlsteuerung zur unkontrollierbaren Aufheizung der Wohnung bei offenen Fenstern führen, dann wäre das in technischer Hinsicht ein erhöhter Wärmebedarf mit entsprechend höheren Kosten. Von derartigen Problemen ist aber gar keine Rede in der Fragestellung.

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@dompfeifer

Fehler durch technische Störung: Hier wurden die Anführungszeichen nicht angenommen, es sollte heißen:

...... "elektrisch zugeführte" Wärme ... 
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@hundeliebhaber5

Vollkommen richtig erkannt, hundeliebhaber5!

Gemäß Energieerhaltungssatz geht Energie bekanntlich nicht verloren im physikalischen Sinne, sondern bestenfalls im Sinne der praktischen Verwertbarkeit. Beim Verbrennungsmotor z.B. ist etwa 2/3 der zugeführten Energie als wertlose Abwärme ökonomisch "verloren". Nun hat der Verbrennungsmotor aber keine Tradition als Heizkörper, da gäbe es auch keine Wärmeverluste. Mit anderen Worten: Ein Ofen bzw. Gerät zur Wärmeerzeugung kann keine "nutzlose Abwärme" erzeugen, weil doch der Nutzen des Ofens gerade in der Abwärme besteht!   

Beim Verbrennungsofen kann es noch Wärmeverluste durch den Kamin geben, aber nicht bei einem Elektroofen. Der ist bekanntlich kaminlos. Daraus folgt, dass bei der Elektroheizung bei gegebenem Wärmebedarf im Sinne von Wärmeabnahme (Das heißt natürlich auch bei gegebener Wärmedämmung!) der einzige Kostenfaktor der Stromtarif ist. Wo 1 kWh Strom "verbraucht" wird, dort wird auch 1 kWh Wärme erzeugt. Stromverbrauch = Wärmeerzeugung (sofern kein Energiespeicher geladen wird, der spielt aber im Haushalt keine Rolle). Dieser elementaren Einsicht widersetzen sich zahlreiche fanatische Leugner des Energieerhaltungssatzes, wie hier z.B. BigLittle. 

Deinen letzten Satz kann ich nicht recht nachvollziehen. Wenn die Heizung "Tag Strom zieht", dann kommt es eben darauf an, mit welcher Leistung über welche Zeitspannen geheizt wird im Rahmen des Wärmebedarfs. Die abgerechnete Energie = Leistung mal Zeit. Da ist es völlig gleichgültig, ob ich über 10 Stunden mit 1 kW heize oder über 1 Stunde mit 10 kW. Das Produkt ist in jedem Falle 1 mal 10 kWh = 10 kWh. Alles klar?

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@dompfeifer

Hallo BigLittle!

Note 5 minus, stehen bleiben, erst genau lesen, und dann setzen und ernsthaft nachdenken!

Der Fragesteller hat explizit ein Heizkostenproblem. Das lässt sich nach dessen Vorgaben nur lösen durch weniger heizen (d.h. Lufttemperatur absenken oder Wärmedämmung erhöhen) oder
durch Erheischung eines günstigeren Stromtarifes. Wie denn sonst? Da sind "Gerätetechniken" oder "Steuerungstechniken"
völlig irrelevant im Gegensatz zur Tapetenfarbe. Die könnte ggfs. zumindest die "gefühlte Temperatur" beeinflussen und über die Temperaturabsenkung sogar den Wärmebedarf senken. Ansonsten gilt:

Elektrische Heizkosten = Wärmebedarf in kWh mal Strompreis in Euro pro kWh.

Wenn Du Dich derart elementaren Einsichten widersetzt, wirst
Du ganz schnell das Opfer betrügerischer Heizgerätegeräteverkäufer, die Dir sehr viel Geld abknöpfen für angeblich "Strom sparende Heizgeräte" (Anschaffungspreise bis zum Hundertfachen von technisch erforderlichen Geräten erhöht!). Willst Du Dich zu deren
unbezahltem Lakai machen?

Jetzt kommentiere bitte mit "Entschuldigung und danke, ich habe es endlich verstanden", oder stelle Deine fachlichen Verständnisfragen!

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Laß die Öfen und vor allem die Steuerung von einem Elektriker der mit Nachtspeicheröfen Erfahrung hat überprüfen. Die Frage, ob die Differenz zwischen den Öfen so groß sein kann ist so nicht zu beantworten. Das sollte doch wohl am Typenschild zu erkennen sein, welche Leistung die Öfen haben. Neue Nachtspeicheröfen würde ich nicht einbauen, sondern auf eine energiesparendere und ökonomischere Heizungsvariante umsteigen.

Hallo BigLittle,

die Kosten für den Elektriker sind völlig hinausgeworfen. Der ist weder für die Tarifgestaltung zuständig noch für die Wärmedämmung der Wohnung, allein auf diese beiden Größen kommt es hier nämlich an. Und Störungen bei der Steuerung würde nur bedeuten, dass sich das Gerät nicht planmäßig steuert bzw. steuern lässt. Rein theoretisch könnte die Aufladezeit aus der tariflichen Planzeit herausfallen, d.h. der Ofen würde ggfs. zum Normaltarif anstelle des Nachttarifs geladen. Das wäre aber dann mit dem Tarifpartner zu klären.

Worin soll hier eine "Differenz zwischen den Öfen" liegen? Die gelieferte Wärme wird immer gemäß tariflicher Vereinbarung abgerechnet. Darauf haben die Öfen absolut keinen Einfluss und der Elektriker genauso!

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Zunächst verrätst Du uns gar nichts über Deine Heizkosten, sondern über Deine aktuellen diesbezüglichen Restschulden bei der Jahresabrechnung. Da hast Du eben zu wenig vorausbezahlt. Was sollen wir damit anfangen?

Die gemessenen abgegebenen Wärmemengen (gleich aufgenommene elektrische Energie) von insgesamt 5 kWh plus 12 kWh, also 17 kWh (Da fehlt jede Zeitangabe!), beziehe ich hier einmal auf 24 Stunden. Das ist sehr wenig für 100 Quadratmeter. Das wären jährlich nur 3 060 kWh und bei einem angenommenen Nachtspeichertarif von 0,25 € Jahresheizkosten von 765 Euro. Wo ist jetzt das Problem? Vielleicht hast Du im Vorjahr nur mehr vorausbezahlt.

Die Elektroheizung ist bekanntlich ein besonders teurer Luxus. Die Verbrauchskosten liegen (bei Normaltarif) bei etwa dem Vierfachen von Verbrennerheizungen. Da kann man nur nach heizungstechnischen Alternativen suchen bzw. nach einer günstigeren Wohnung.

Wegen der Stromkosten Nachtspeicheröfen gegen Nachtspeicheröfen auszutauschen, wäre so albern wie der Austausch des Mobiliars! Der Stromversorger rechnet für 1 kWh Wärme immer genau 1 kWh nach vereinbartem Tarif ab und fragt dabei nie nach der Art der elektrischen Geräte (ob rot, grün, alt, neu, groß oder klein) !

Hallo Dompfeifer, danke für deine Hilfe, aber über auf einen fairen Ton allen Forumsteilnehmern gegenüber solltest du dennoch achten.

Zu allererst: Ich verrate nichts über meine Heizkosten? Ich habe doch geschrieben, dass wir monatlich 90 Euro zahlen. Seit vier Jahren! Und immer ist die Jahresrechnung plus minus null. Wir haben pro Jahr immer etwa 4000 kwh verbraucht. Bei der letzten Rechnung waren es etwa 8000. Also ja, 100 Prozent Steigerung! Wie soll man das erkären, bei gleichbleibendem Heizverhalten, gleichem Tarif?

Und zur Info: Die Wohnung ist nicht 100, sondern 46 qm groß. Die Heizkosten für das letzte Jahr betrugen rund 1800 Euro. Erscheint mir doch sehr viel.

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@clarafall25

Hallo clarafall25!

Zunächst bemühe ich mich hier seit Jahren um Sachlichkeit und Höflichkeit. Nachdem meine fundierten fachlichen Einwände von BigLittle beantwortet wurden mit "Thema verfehlt 5 setzen!", reagierte ich ironisch ähnlich lautend mit "Note 5 minus, stehen bleiben, erst genau lesen, und dann setzen und ernsthaft nachdenken!".  Wie soll man da freundlicher reagieren? Nun zur Sache:

Bei unsanierten Altbauten liegt der jährliche Heizwärmebedarf typischerweise bei etwa 150 bis weit über 300 kWh/m². Das wären bei angenommenen 200 kWh/m² für 45 qm Wohnfläche jährlich
9000 kWh. Da bist Du bisher mit 4000 kWh schon erstaunlich gut weg gekommen. Die jetzigen 8000 kWh liegen schon mehr im üblichen Bereich.

Auf welche Weise sich bei Dir nun Deine abgerechnete jährliche Heizenergie auf die vergleichsweise gewöhnliche Größe verdoppelt haben soll, ist auch mir ein ausgesprochenes Rätsel. Messfehler oder Ablesefehler am Stromzähler sowie Fehler bei der Rechnungsstellung wären zumindest theoretisch taugliche Erklärungen, das sollte aber hoffentlich alles hinreichend überprüft sein. Auch ein nachbarschaftlicher Stromdiebstahl in dieser Größenordnung erscheint mir viel zu abenteuerlich. Stromdiebe klauen beim Lieferanten und nicht beim Nachbarn.

Ich habe hier eine andere, stellenweise sehr laienhaft diskutierte Erklärung mit Sicherheit als Ursache ausgeschlossen, nämlich ein Defekt an den Heizgeräten oder an der Wohnungsinstallation. Natürlich gibt es Entwertungen ("Verluste") von abgerechneter Energie durch Kriech- oder Erdschlüsse in der Hausinstallation. So
etwas kann aber in dieser Größenordnung nicht unbemerkt bleiben. Wenn sich der technisch korrekt abgerechnete jährliche Stromverbrauch tatsächlich vordoppelt hat (ob mit oder ohne Erdschluss oder Gerätedefekte), dann wurde in der Wohnung auch
die doppelte Menge an Wärme erzeugt. Aber wie sollte das unbemerkt bleiben in einem relativ milden Winter? 1 kWh "Stromverbrauch" ist immer genau 1 kWh Wärmeerzeugung (abgesehen von nichtthermischen Energiespeichern, die
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Mit freundlichen Grüßen

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