Hoffentlich nur Pubertät?

2 Antworten

Also das man konkrete Suizidgedanken hat ist eigentlich normal denk ich mal , es ist wirklich häufig so dass so was gerade in der Zeit der Pubertät ganz besonders stark ist vor allem mit dem SvV. Ich glaube dass das vorbei geht ,aber trotzdem solltest du etwas tun gegen deine Stimmungsschwankungen und deine sehr häufige Traurigkeit tun,such etwas was dich ablenkt und was dir Spaß macht .

Ich versuche schon mind. ein halbes Jahr eine Ablenkung zu suchen. Bisher habe ich noch nichts richtiges gefunden oder habe zu wenig Selbstbewusstsein um überhaupt bei einem Kurs oder ähnlichem aufzutauchen.

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Ich habe mir deinen Beitrag durchgelesen und fand nirgends konkrete Aussagen über deine Problem? Was belastet dich denn ? Hast du ne Krankheit, Misserfolg in der Schule oder was ?

Weswegen willst du dich denn umbringen? Warum hast du Depressionen ?

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@Julchen1303

Toll hat mir grade den ganzen Text gelöscht. Ich bin irgendwie Lebensmüde, sehe keinen Lichtblick mehr. Ich weiss nicht ob es wirklich Depressionen sind, denn der Auslöser für alles war ein Junge, für den ich mich letztes Jahr leider mich selbst aufgegeben habe. Das war mein grösster Fehler, niewieder werde ich mich für Jemanden verändern.

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Ich weiss es nicht genau, ich schlafe ständig, kann mich nicht motivieren, ständig dumme Gedanken. In die Schule gehe ich zurzeit nicht, da ich eine Krise erlitten habe (War keine richtige Schule, die habe ich 2012 abgeschlossen). Ich habe einen Selbsthass gegen mich und denke, dass ich allen nur eine Last bin. Mein Freund weiss nicht wie mit meinen Stimmungsschwankungen umzugehen, und meine Mutter ,,stresst'' mich, was aber wahrscheinlich normal ist. Ich weiss nicht wer ich bin, für was ich gut bin oder wer mich wirklich braucht. Der Gedanke meiner Mutter und meinem Freund, die beide Depressiv erkrankt sind, mich wie aus ihrem Leben zu reißen ohne dass sie was dagegen unternehmen können, kommt mir sehr egoistisch vor. Und ich möchte auf keinen Fall egoistisch sein. Momentan belastet mich sehr, dass meine Psychologin mich nicht mehr behandeln möchte. Sie gab mir jeweils Lichtblicke, wenn ich zu ihr konnte. Offenbar macht sie sich zu große Sorgen um mich.

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Ich war neulich für 8Wochen in der Psychiatrie.

Das hat auch ein bisschen was gebracht, aber momentan geht es mir schon wieder richtig schlecht.

Ich habe teilweise auch richtig merkwürdige Gedanken. Irgendwann kam mir mal so urplötzlich in den Sinn: "Wenn du dich umbringst, dann erhänge dich, das ist die beste Möglichkeit, um sich das Leben zu nehmen!"

Ich denke halt auch ziemlich oft über das Thema nach. Also vor ein paar Tagen dachte ich mir, dass ich bevor ich mir das Leben nehme noch ein paar Briefe an bestimmte Personen schreiben muss. Ich habe mir da sogar schon überlegt, was ich schreiben würde.

Ein anderes mal habe ich mir überlegt, WO ich mich umbringen könnte.

Ich denke ständig darüber nach. Das Problem ist, dass ich mich halt selber nicht wirklich ernst nehme. Eigentlich will ich gegen meine Probleme ankämpfen und die Depression besiegen. Ich will stärker sein.

Auf der anderen Seite fühle ich mich so leistungs- und lebensunfähig. Ich kann das gar nicht so beschreiben, aber ich habe einfach das Gefühl nichts auf die Reihe zu bekommen.

Ich fange bald ein langes Praktikum an und habe auch da richtig große Angst vor, weil ich nicht weiß, wie ich das überhaupt auf die Kette kriegen soll. Es macht auch einfach keinen Sinn, weil es eigentlich keinen Grund gibt, der meine Angst zu versagen begründen würde.

Ich denke mir dann auch teilweise schon so etwas wie:"Ich kann das Praktikum einfach nach 6 Monaten abbrechen und dann kann ich noch mal in die Klinik und dann im Sommer die Ausbildung starten!"

Wobei ich auch schon wieder richtig Panik bekomme, wenn ich an die Ausbildung denke. Ich weiß da natürlich auch nicht, wieso ich da so große Angst vor habe.

Ich hasse mich auch, weil ich mich in letzter Zeit häufig selbstverletzt habe. Also heute Abend habe ich 10 Tage ohne SV durchgestanden, aber fast jeder einzelne Tag war ein Kampf. Ich weiß auch nicht, wie lange ich das noch durchstehen kann.

Ich habe nächste Woche noch einen Termin bei einem Psychologen und bei einem Psychiater. Da werde ich das alles auch einmal ansprechen, aber vielleicht hat hier auch schon jemand einen Tipp für mich und kann mir folgende Fragen beantworten:

Zählen diese Gedanken schon als Suizidgedanken? wenn ja, wie gravierend sind diese einzuordnen?

Kann es sein, dass mir wieder nahegelegt wird, dass ich mich aufgrund dieser Gedanken einweisen lassen sollte?

bestünde sogar die Möglichkeit, dass ich eingewiesen werde und zwangsmäßig auf die geschlossene komme?

DANKE :)

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