Hörverlust und im Krankenhaus weggeschickt?

4 Antworten

Maxxismo schreibt:

Mit einem Hörsturz würde man eine Patientin niemals abweisen ...

Das ist leider falsch.

Seit
1.1.17 wurde durch Vereinbarungen der Krankenkassen und der Ärzte
Vereinigung festgeschrieben, dass die HNO und ZNA der Krankenhäuser
Patienten ohne Lebensbedrohliche Probleme im HNO Bereich  ohne
Überweisung nicht mehr behandeln dürfen.

Du musst zu erst zu einem
niedergelassenen HNO oder Arzt ( ärztl.. Bereitschaftsdienst geht
auch). Schreibt der eine Überweisung oder eine Einweisung, dann wirst du
behandelt.

Und es kommt noch mehr dazu: die bisherigen
Infusionstherapien die die Kliniken bisher verabreichten, werden von den
Krankenkassen auch nicht mehr bezahlt.

Es ist leider so. Das
musste ich Anfang 2017 am eigenen Leib erfahren. Meine Antwort an das
Pflegepersonal: wollt ihr mich verar.....

https://hno.klinikum-darmstadt.de/kontakt/

Nun zum weitern Thema:

Lass
dir vom HNO Arzt eine Einweisung, nicht überweisung, für die
Kinderklinik ausstellen. Dort wird sie dann stationär aufgenommen und es
erfolgt eine unfassende Diagnostik.

Mit einem Hörsturz würde man eine Patientin niemals abweisen. Die Tests der HNO in der Klinik sind objektivierbar und werden höchstwahrscheinlich bewiesen haben, dass deine Tochter keinen Hörsturz sondern eine psychiatrisch bedingte Wahrnehmungsstörung hat. Ich würde mich wieder an den HNO wenden, und mir die Befunde erklären lassen.

Solange würde ich den Krankenhausärzten erstmal einen Vertrauensvorschuss geben.

Maxxismo schreibt:
Mit einem Hörsturz würde man eine Patientin niemals abweisen ...

Das ist leider falsch.

Seit 1.1.17 wurde durch Vereinbarungen der Krankenkassen und der Ärzte Vereinigung festgeschrieben, dass die HNO und ZNA der Krankenhäuser Patienten ohne Lebensbedrohliche Probleme im HNO Bereich  ohne Überweisung nicht mehr behandeln dürfen.

Du musst zu erst zu einem niedergelassenen HNO oder Arzt ( ärztl.. Bereitschaftsdienst geht auch). Schreibt der eine Überweisung oder eine Einweisung, dann wirst du behandelt.

Und es kommt noch mehr dazu: die bisherigen Infusionstherapien die die Kliniken bisher verabreichten, werden von den Krankenkassen auch nicht mehr bezahlt.

Es ist leider so. Das musste ich Anfang 2017 am eigenen Leib erfahren. Meine Antwort an das Pflegepersonal: wollt ihr mich verar.....

Nun zum weitern Thema:

Lass dir vom HNO Arzt eine Einweisung, nicht überweisung, für die Kinderklinik ausstellen. Dort wird sie dann stationär aufgenommen und es erfolgt eine unfassende Diagnostik.

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Geht in ein anderes Krankenhaus und lasst euch nicht entmutigen,alles was sie hat (haltungsschäden...) kann gut wegen ihres starken Übergewichts sein weil sie schon adipös ist mit der Größe und der Masse, jedoch würde ich in erster Linie auf den HNO-Arzt hören!

Vielleicht sollte man sie nicht wegen des Gehörs sondern wegen ihres Übergewichts psychisch behandeln oder vll. können die dagegen etwas im Krankenhaus unternehmen z.b. Magenverkleinerung oder so,  jetzt ist sie nämlich noch in einem Alter wo man es schneller wieder in den Griff bekommen kann als mit 30 oder 40 Jahren außerdem kann man alles schaffen wenn man es nur wirklich möchte, ich spreche aus eigener Erfahrung, euch Viel Glück noch 

Mit den anderen Krankenhäusern haben wir uns nicht getraut, da wir nur bei diesem Krankenhaus eine Notfallüberweisung bekommen haben. (Ist schon 4 Tage her) Eine Magenverkleinerung darf meine Tochter erst ab 18. Mit dem Übergewicht sind wir noch am kämpfen, es war aber schon schlimmer. Danke für die Antwort

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@die4mama

Eine 4 Tage alte NOTfallueberweisung???

 Dann verstehe ich, dass ihr weggeschickt wurdet. Es wurden Tests gemacht, ein NOTtfall hat sich NICHT heraus gestellt.

Lasst euch eine normale Einweisung vom HNO ausstellen und geht mit Termin zur Kontrolle.

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Ich meinte damit, dass wir vor 4 Tagen da waren.

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