Hört man als Erzieherin iwann schlechter/Tinnitus?

3 Antworten

aus meiner erfahrung als sohn einer fast "lebenslangen" kindergärtnerin weiß ich, dass man zwar nicht unbedingt schlechter hört, aber AUF JEDEN FALL häufig sehr viel lauter spricht, als es das gehör der mitmenschen üblicherweise erfordert. das gleiche gilt für mitarbeiter in einrichtungen, die mit alten menschen zu tun haben. DORT wird oft sehr laut gesprochen, weil ältere menschen schlecht hören können.

Eine pauschale Antwort kannst Du nicht erwarten. Lärm der den Ohren schadet ist nicht natürlich. Natürlicher Lärm schadet keinen Ohren. Das schließt auch Kinderlärm mit ein. Früher hatten viele Mütter eine Menge Kinder. Und hörten im Alter immer noch gut starben sie nicht an Unterernährung oder im Kinderbett. Mal als Beispiel. Kinder wurden nicht zugemüllt mit Licht zur falschen Tageszeit, ständigem Lärm, toten Gegenständen als Ersatz für menschliche Zuwendung. Mal abgesehen von dem Plastik der als Ernährung angedreht wird.

Es gibt Eltern die von diesen Dingen wissen und das Beste für ihre Kinder nicht nur wollen sondern auch möglich machen. So entstehen Kindertagesstätten, Kindergärten, Kinderkrippen in denen Kinder Kinder sein dürfen und zwar altersgerecht und entsprechend ihrer jeweiligen eigenen Entwicklung. Auch diese Kinder machen Lärm. Ihnen wurde aber nicht mit den von mir genannten und weiteren terroristischen Maßnahmen angeborene Neugier, angeborenes soziales Verhalten, Mitgefühl und zu fort abtrainiert. Sie müssen also nicht vor seelischem Schmerz schreien für den sie keine Worte haben können, diesen Schmerz nicht nach außen leben.

Zwischen beiden genannten Extremen - soweit das zweite Beispiel kaum ein Extrem sein kann sind wir nicht völlig durchgedreht - gibt es viele Abstufungen.

Es wird an Dir liegen Wo Du später arbeiten wirst unter welchen Bedingungen. Es liegt an Dir wie Du mit den für Dein Leben normalen Herausforderungen umgehst. Entsprechend gut oder schlecht wird es Dir gehen.

Wir Menschen sind keine Maschinen. Bei Maschinen lässt sich auch nur nach vielen Versuchen ein Durchschnittswert heraus finden. Wir sind alle als jeweilige Person einzigartig.

Dass heute viele Erzieherinnen unter so hundsmiserablen Bedingungen dermaßen skandalös bezahlt werden dass sie sich kaum anständig ernähren können liegt an der Frage ob wir Menschen, angefangen bei unseren Kindern, systemrelevant sind oder nicht und ob wir, jede einzelne Person in diesem Land, bereit sind diese Frage zu beantworten.

das ist nach meinem Wissensstand sogar eine anerkannte Berufskrankheit bei Erz.

(Frag mal bei Krankenkasse genau nach)

Bei vollkommener Stille komisches rauschen/zischen hören?

Jedesmal wenn es vollkommen ruhig ist hör ich immer ein leises zischen/rauschen im Hintergrund, was echt störend ist.. Schalte ich ein Gerät ein dass auch nur ein biisschen Geräusch macht verschwindet es.. Es ist also komischerweise nur da wenn ich GAR NICHTS hör, also wenn es absolut leise ist..

Das ist doch nicht normal, oder o.O ?

Danke schonmal!

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Plötzliche Hörminderung, kein Tinnitus, wer hat Erfahrungen?

Hallo,

seit Pfingstsonntag erleide ich an einer Hörminderung. Tagsüber habe ich mit meiner Nichte getobt (durfte das Pferd spielen) und am Abend einen Rückenschmerz bekommen und ich konnte auf dem linken Ohr nicht mehr richtig hören. Es war wie so ein Ventil am Anfang das auf und zu ging; es war Dumpf wie Watte im Ohr und ein leichter druck war da. Ich hatte und habe kein Piepen und kein Rauschen bzw höre nicht alles verzehrt. Nach Pfingsten bin ich also zum HNO der sofort meinte es sei ein Hörsturz. Daraufhin habe ich Blutdrucktabletten und Cortison geschluckt. Es wurde nicht besser also bin ich noch einmal zu einem anderen HNO da der vorherige so oder so nicht den besten Ruf hat. Den neuen HNO habe ich alles geschildert, er wollte nicht mit einer Spritzentherapie fortfahren da er fest meinte es sei kein Hörsturz. Es kommt vom Wirbel. Ich habe wohl nicht die typischen Symptome. Also bin ich zum Orthopäden der mir ein paar Wirbel eingerenkt hat. In dem Moment war alles gut. Keine Ventil Gefühl mehr der leichte Druck war weg aber das Gehör war noch nicht sofort da. Der Orthopäde meinte es brauche Zeit. Naja, paar Tage nach dem Orthopäden Besuch war alles noch nicht gut. Ich zum Hausarzt und habe dem auch alles geschildert. Er meinte das wir es mit einer Physio versuchen sollen. Diese habe ich angetreten bin aber Parallel zum anderen Ohrenarzt. Da ich mit der Zeit meine eigenen Symptome besser deuten kann habe ich einen kleinen Versuch gestartet. Zu nächste habe ich geschildert das ich wie durch Watte höre und das Symptom aufeinmal auftrat. Sofort wurde es als Hörsturz abgestempelt und mir eine Behandlung im Krankenhaus mit hoch dosiertes Cortison empfohlen.( solch eine Behandlung wird nur gemacht wenn der Hörsturz zur fast vollständigen taubheit führt. Das hat mir die HNO Klinik gesagt) Dann habe ich dem HNO die anderen Symtome geschildert, also das ich einen leichten Druck auf das Ohr habe, wenn ich schlucke und mein Kopf bewege ein knacken im betroffenen Ohr höre und gelegentlich leichte Schmerzen habe die ich aber im Alltag nicht so wahrnehmen. Dann schwankte der HNO um und meinte das es ein Nerv sein kann der sich erholen muss oder Wasser hinter dem Trommelfell. In dem Moment dachte ich "super neue Erkenntnisse" aber danach untersucht wurde ich nicht. Sondern dürfte ohne Fortschritt mit ein Rezept für Cortison Tabletten gehen. Nun nehme ich aktuell Antibiotika vom Hausarzt verschrieben und nochmal Cortison welches vom HNO verschrieben wurde. Hatte jemand schon einmal so ein Problem ? Was soll ich noch tun ? Zum Gefäßchirugen alles Röntgen lassen oder noch einmal zum anderen HNO und wirklich jedes kleinste Symptom beschreiben? Wo kann man das Ohr bzw Organ Röntgen lassen ? Oder brauche ich Geduld da wirklich aufgrund von meiner Pferdeaktion (ich das Pferd und zwei Kinder auf meinen Rücken) ein Nerv sich wieder erholen muss? Brauche einen Tipp um nächste Woche nach weiteren Möglichkeiten zu schauen.

Vvielen Dank im Voraus.

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danke..:)

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