Hört ein Verlust jemals auf weh zutun?

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19 Antworten

Hallo blue0333,

ich möchte Dir erst einmal sagen, dass es mir sehr leid tut, dass Du schon in Deinen jungen Jahren etwas so Schlimmes erleben musst! Ich selbst habe vor wenigen Jahren meinen Vater, meine Mutter und eine meiner Schwestern relativ kurz hintereinander durch den Tod verloren. Ich weiß daher, dass der Schmerz nach dem Verlust eines geliebten Menschen sehr groß sein kann und man braucht unter Umständen sehr viel Zeit, um diesen Schmerz verarbeiten zu können. Mir hat jemand einmal erklärt, dass jeder auf eine andere Weise trauert und es auch kein Zeitmaß für die Trauer gibt. Das hat mir schon sehr geholfen. Ich finde es auch immer sehr hilfreich, wenn man mit jemandem über meine Gefühle sprechen kann, der vielleicht Ähnliches erlebt hat und sich am besten in meine Lage hineinversetzen kann. Für den Trauernden ist es nämlich schon eine große Erleichterung, jemanden zu haben, der verständnisvoll zuhört.

Was ebenfalls Erleichterung bringen kann ist, wie ich finde, zu weinen. Ja das Vergießen von Tränen der Trauer ist ein wichtiger und notwendiger Bestandteil des Heilungsprozesses. Hinterher fühlt man sich immer ein wenig erleichtert. Ich glaube, es ist gar nicht gut, wenn man irgendwie versucht, vor anderen seine Gefühle zu verbergen und stark sein zu wollen. Seinen Tränen freien Lauf zu lassen, hilft am besten bei der Trauer.

Mir hilft auch ungemein die Hoffnung, die die Bibel im Hinblick auf die Verstorbenen gibt. Da ich mich viel mit der Bibel beschäftige, hat es mich sehr getröstet, das zu lesen, was Jesus einmal über die Toten sagte: " Denn so, wie der Vater die Toten auferweckt und sie lebendig macht, so macht auch der Sohn die lebendig, welche er will. Wundert euch nicht darüber, denn die Stunde kommt, in der alle, die in den Gedächtnisgrüften sind, seine Stimme hören   und herauskommen werden... zu einer Auferstehung" (Johannes, Kapitel 5, Verse 21, 28 u. 29a). Diese Verheißung beschreibt, dass Millionen von Verstorbenen wieder auf der Erde leben werden, und zwar unter besseren Verhältnissen als heute. Wir werden sie so sehen, wie wir sie gekannt haben und können sie dann endlich wieder in unsere Arme schließen! Ist das nicht großartig?

Die Bibel lässt auch erkennen, dass wir dann unter friedlichen, paradiesischen Verhältnissen leben werden. Dazu heißt es in Psalm, Kapitel 37, Vers 29: " Die Gerechten selbst werden die Erde besitzen, Und sie werden immerdar darauf wohnen." Diese wundervollen Aussichten, die die Bibel gibt, hat schon Millionen Trauernden geholfen, besser über den Verlust eines lieben Menschen hinwegzukommen. Ja, die Hoffnung auf die Auferstehung kann den großen Schmerz, den ein Trauernder empfindet enorm lindern!

Ich kann von mir jedenfalls sagen, dass mir diese Hoffnung sehr hilft, besonders dann, wenn alles um mich herum grau und trüb aussieht. Ich danke Gott oft dafür, dass er uns diese schönen Verheißungen gegeben hat und ich bin felsenfest davon überzeugt, dass er sie auch erfüllen wird.

LG Philipp

Vielen Dank für den Stern!

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Hallo,

erstmal auch von mir mein Beileid an dich.

Wie alle schon erwähnt haben, wann der Schmerz nachlässt kann niemand genau sagen, du kennst es ja selber bei dir.. es kann manchmal nur eine Geste von einem sein oder ein Wort und schon ist deine Mama noch präsenter als sie eh schon ist.

Ich finde NIEMAND kann nach so kurzer Zeit zu dir sagen, dass es weitergehen muß... ja, es muß natürlich weitergehen, aber die Trauer, die Sehnsucht spürst nur du in dir ! :-(

Ich habe noch Mama und Papa und fühl diesen Schmerz nicht, aber als ich 15 war ( ist schon 10,5 jahre her ) ist mein großer Bruder und 2 Monate später noch meine geliebte Oma gestorben.
Ich habe bis heute ( nicht 365 Tage im Jahr ), manchmal so eine Traurigkeit in mir... manchmal denke ich auch an alte Zeiten, dann ist der Schmerz nicht mehr so groß, aber manchmal ist es doch wieder sehr akkut.

Wie alle hier, wünsche auch ich dir nur das BESTE !!!

Auch wenns nichts bringt, sei gedrückt auch von mir !

Mein aufrichtiges Beileid!

Ich weiß, ein Jahr ist schon zeimlich lang her, und alle sagen mir, jezt komm drüber weg, das wird schon wieder

Ja sicher, kann für den einen oder anderen 1 Jahr eine relativ lange Zeit sein, aber nicht im Hinblick auf den Verlust einer Mutter!! Diesen Worten solltest du keine Bedeutung schenken, deiner Trauer soviel Zeit schenken, wie du sie für dich benötigst.

Aus meiner Erfahrung kann ich dir sagen, meine Mutter ist bereits seit 40 Jahren schon nicht mehr unter uns und auch mich beutelt es zu bestimmten Situationen immer mal wieder, daß ich meinen Tränen Platz gebe, wenn ich an sie denke.

Es kommt die Zeit zwar, daß es ruhiger wird aber, vergessen wirst du sie ganz bestimmt nicht.

Fühl dich von mir virtuell in den Arm genommen, ich vermag allerdings nicht deinen Schmerz zu lindern aber du sollst wissen, genau in diesem Moment denkt jemand an dich und ist dir gedanklich sehr nah und versteht, wie es dir geht.

Alles Gute für dich und die Kraft, deinen Schmerz bewältigen zu können.

Ich sag Dir jetzt mal was:

Du brauchst gar nicht über Deinen Verlust hinwegkommen. Meiner Meinung nach wird die Erinnerung an einen geliebten Menschen, den man verloren hat, für immer ein Teil eines selbst bleiben.

Die Natur hat und glücklicherweise Mechanismen gegeben, die es mit der Zeit einfacher machen, aber Du solltest Dir Deine Trauer nicht durch Ratschläge wie "komm drüber weg" nehmen lassen. Deine Trauer ist Deine persönliche Angelegenheit.

Ich bin mir sicher, dass Du mit der Zeit lernst, mit dem Schmerz zu leben. Es ist ein wenig wie die Tatsache, dass man nach und nach das Gesicht eines Menschen vergisst, den man lange nicht mehr gesehen hat. Es ist fast unausweichlich. Genauso schwindet auch der Schmerz langsam dahin.

Kopf hoch!

Dein Verlust tut mir leid. Meine eigene Mutter kämpft seit 7 Jahren aktiv gegen Krebs und keiner weiß, wann was passieren wird.
Vielleicht hilft dir der Gedanke, für sie mitzuleben. Wenn du auf ein Konzert gehst, erlebe es für sie mit.
Vielleicht kannst du ein Tagebuch schreiben, in dem du dann Fotos von Urlauben und besonderen Augenblicken klebst, die du deiner Mom gerne gezeigt hättest oder du schreibst dort Dinge rein, die du ihr gern erzählen würdest. So kann sie es "lesen", weißt du, was ich meine?
Ich glaube, so richtig komplett kann man nicht über einen solchen Verlust hinwegkommen, denn es ist ja deine Mutter, sie hat dir das Leben geschenkt.
Genieße dein Leben und lebe das deiner Mutter ein Stück mit. Dann ist sie immer bei dir :)

Ich wünsche dir alles Gute!

Liebe blue0333!

Die Mutter zu verlieren ist eigentlich immer grausam, in Deinem Alter jedoch bestimmt noch schwerer zu verarbeiten als in späteren Jahren! Ein Jahr ist da nur wie ein Atemzug und ich denke, es wird schon noch eine ganze Weile weh tun...

Im Laufe der Zeit, eigentlich ganz unmerklich, wirst Du feststellen, dieser jehe Schmerz, das ganz große Vermissen, es tritt nur noch bei bestimmten Anlässen auf. Eine Erinnerung, vielleicht, oder Feiertage, oder wenn Du auf Menschen triffst, die mit Deiner Mutter Ähnlichkeiten aufweisen.

Aus Deiner Frage lese ich - zusätzlich zu der durch Deinen Verlust entstandenen Einsamkeit - eine gewisse Vereinsamung heraus. Menschen raten Dir, Dich mit Deiner Trauer quasi "zu beeilen", darüber beizeiten hinwegzukommen. Mir scheint das der falsche Weg zu sein, Trauer braucht Zeit und sie braucht Raum!

Vielleicht wäre es eine Idee, wenn Du mal schaust, ob es bei Euch auf der Ecke Institutionen gibt, welche Trauerarbeit oder Trauerbewältigung anbieten. Es wäre gut, wenn Du mit einem Menschen über Deine Mutter und Deine Empfindungen sprechen könntest!

Schau' mal auf diese Seite, vielleicht wird in Deiner Nähe so eine Trauerbegleitung angeboten:

http://bv-trauerbegleitung.de/angebote/trauerbegleiter/

Ich wünsch' Dir von Herzen alles Gute!
Beutelkind

Als erstes erst einmal mein Beileid :(

Vor 1,5 Jahren ist meine Oma auch an Krebs verstorben und ich habe auch über ein Jahr um sie getrauert (bin morgens am Frühstückstisch zussammengebrochen, hab nicht mehr geschlafen/gegessen etc.)

was mir jetzt aber hilft, ist dass ich ,so doof es sich auch anhört, mindestens einmal in der Woche eine Playlist mit (traurigen) Liedern anhöre und ihr mein ganzes Herz ausschütte.

Vielleicht hilft es dir ja auch, mal mit Freunden/Familie etc. darüber zu reden, weil es macht es nur noch schlimmer, wenn du den ganzen Schmerz in dich hineinfrisst.

Hallo Kleines,

ich denke einen Verlust der Mutter zu "erleben" ist schon ziemlich heftig.

Sowas hört auf zu schmerzen, keine Frage, doch wird es Zeit dauern und ich denke nicht nur 1 Jahr.

Sowas braucht zum einen Zeit, aber oft auch Hilfe.
Hilfe von einem Therapeuten z.B. oder auch eine Gruppe "Gleichgesinnter", also Menschen (sei es Erwachsen oder Jugendlich) die dir bei deiner Trauer zur Seite stehen.
Evtl. kann dir da das Jugendamt helfen.
Klingt doof, aber die Leute da sind auch dafür da bei Problemen zu helfen und so schlimm es auch klingen mag, Du hast (verständlicherweise) ein Problem damit.

In meinen Augen ist es ganz normal das so ein Verlust sehr sehr tief geht.

Von mir hast du mein tiefstes Mitgefühl.und das du diesen Schmerz bald überstanden hast.

Eines noch zum Schluß : Trauer zu verarbeiten und sich mit der Situation abfinden, bedeutet nicht den Menschen zu vergessen.
Denn das wirst du nie und das ist auch gut so.

Ich glaube nicht, dass der Schmerz weniger wird und in manchen Momenten wird es immer noch sehr doll weh tun. Aber du kannst lernen, es nicht zu nah an dich ran zu lassen und damit umzugehen. Mach Sachen, die dir früher auch viel Spaß gemacht haben und lenke dich ab. Setze dich aber auch mit dem Tod entgültig auseinander und akzeptiere ihn.

Ich verstehe dich ich habe meinen Papa auch seit drei Jahren nicht mehr gesehen und werde ihn auch sehr wahrscheinlich nie mehr sehen. Ich muss dir sagen, dass ich ihn manchmal immer noch vermisse und mich frage, warum das alles so gekommen ist. Aber wir können es leider nicht ändern und müssen damit leben. Was ich sagen kann, ist, dass es mit der Zeit besser geworden ist.
Alles Liebe

Liebe blue0333,

allein beim Durchlesen deiner Frage wären mir beinahe schon die Tränen gekommen. In deinem Alter hätte ich mir selbst wahrscheinlich das Leben genommen, daher bist du schon um einiges stärker in dem Punkt als ich.     Es gibt keine Worte, um deinen Schmerz zu lindern und das weißt du auch, egal was dir andere erzählen. Natürlich bleibt sie durch deine Erinnerungen lebendig und das sollte sie auch. Der Schmerz wird tatsächlich niemals vollkommen verschwinden. Man lernt nur mit der Zeit damit umzugehen.      Ich finde auch nicht, dass ein Jahr eine lange Zeit ist. Du bist erst 14 und hast noch dein ganzes Leben vor. Es nun wichtig, dass du ihr innerhalb der Familie besonders gut zusammenhaltet, denn solch einen Verlust verarbeitet man am besten gemeinsam. Ich wünsche dir wirklich alles gute dabei.

Irgendwann musst du loslassen. Bei dem Verlust der Mutter dauert es eben sehr lange, bis man den Mut findet loszulassen. Von einem gewissen Zeitpunkt ab, den du bestimmst, darfst du die Erinnerung an die Mutter nicht mehr auffrischen, sonst verfällst du wieder in Traurigkeit. Wenn der Zeitpunkt gekommen ist, dann verschließe alle Bilder, Fotographien und sonstige Erinnerungsstücke, gehe auch nicht mehr zum Friedhof! Schließlich musst du weiterleben. Die ständige Wehmut und Trauer zehrt an deinen Kräften, deine Seele könnte mit einer Depression reagieren.

beim verlust der mama ist es besonders schlimm und es dauert sehr sehr lange, bis du den verlust verkraftet hast, vielleicht gelingt es dir auch nie. aber du mußt dein leben weiter gestalten, das hätte deine mama ganz bestimmt sich gewünscht.

vielleicht könntest du eine therapie machen, das klingt so bedrohlich, aber das ist nicht schlimm. du kannst dich bei einem therapeuten aussprechen. 

alles gute für dich!

Hey,

Erstmal mein Beileid zu deinem Verlust. Als ich deinen Post gelesen habe, ist mir ein spontaner Gedanke bekommen: vielleicht kannst du deine Mutter ja doch noch wieder sehen. Nicht in Fleisch und Blut, aber im Traum.
Wie einige vielleicht wissen, können Träume genau so realistisch sein wie das Wachleben, ja sogar realistischer. Und so können Traumgespräche auch genau so spannend und erfüllend sein wie im echten Leben. Die Art des Träumens mit der du bewusst in deinen Träumen sein kann, nennt sich Luzides Träumen / Klarträumen, und wird von vielen Leuten zum Spaß, um Erkenntnisse zu sammeln, aus Trainings gründen und/oder um Verstorbene zu besuchen genutzt. Du wirst deine echte Mutter nie wieder sehen, jedoch kannst du sie so, wie du sie in Erinnerung hast in deinen Träumen noch oft sehen. Ich verlinke dir ein Youtube video, was dir eingehend erklärt was ein Klartraum ist, wozu das ganze gut ist und wie man dass erreichen kann.
Viel Glück auf deinem Weg, und Liebe Grüße!
~bobb

blue0333, meine Mutti ist jetzt 50 Jahre tot, ich war damals auch noch sehr jung. Soll ich dir was sagen? Ich vermisse sie immer noch. Früher, kurz nach ihrem Tod hatte ich immer das Bedürfnis, ihr meine Erlebnisse zu erzählen - aber sie war ja nicht mehr da. Später und auch noch jetzt, denke ich oft: "Wenn das meine Mutter noch erleben würde."

Als sie starb, glaubte ich noch daran, dass sie im Himmel sei. Ich weinte ganz erbärmlich: "Mutti, wenn du jetzt im Himmel bist, warum tröstest du mich nicht?" Ich habe mich so oft nach ihren kuscheligen Armen gesehnt!

Jetzt glaube ich nicht mehr daran, dass man in den Himmel kommt, wenn man tot ist. Ich glaube an etwas viel Besseres, an das, was uns in der Bibel versprochen wird - die Auferstehung. Jesus wurde ja  hier auf der Erde als König geboren, hat die Regentschaft damals aber noch abgelehnt, weil seine Zeit noch nicht gekommen war. Wenn diese Zeit aber da ist, ist es auch Zeit, dass seine Vorhersagen eintreten. "Wundert euch nicht, wenn sich die Gräber öffnen!" Joh. 5:28

Du meinst, das ist nur ein Traum? Das könnte man denken, wenn man sich vorher nicht Gedanken gemacht hätte. Wir leben in einer Welt voller Wunder und alle Dinge, die es gibt, sind zu unserem Nutzen und zu unserer Freude. Wer wollte, dass es uns gut geht? Warum hat derjenige alles mit so viel Liebe für uns gemacht wie ein Vater für seine Kinder, wenn er uns am Ende doch sterben läßt? Das können viele nicht verstehen. Dafür aber ist der Herr Jesus  gestorben, damit wir wieder leben können! Hier auf dieser wunderschönen Erde, die Gott nicht umsonst erschuf, sondern dass sie ewig von Menschen bewohnt wird; auch wieder von deiner Mama, meiner Mutti und vielen anderen.

Vielleicht gibt dir nachfolgender Bibelvers etwas Trost. Einem jungen Syrer kamen die Tränen, als er diesen Vers in seiner Sprache lesen durfte. Dann hörte ich eine laute Stimme vom Thron her sagen: „Siehe! Das Zelt Gottes ist bei den Menschen, und er wird bei ihnen weilen, und sie werden seine Völker sein. Und Gott selbst wird bei ihnen sein. 4 Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch wird Trauer, noch Geschrei, noch Schmerz mehr sein. Die früheren Dinge sind vergangen.“ Off.21:3, 4

Ich kann dich verstehen. Das ist eine harte Phase die du durchmachst, doch du wirst schon drüber hinwegkommen. Sowas ist ganz normal wenn man denkt das der Schmerz nie aufhören wird. Du bist sicher eine sehr starke Person und selbstbewusst! ☺☺ Das Leben geht weiter und du darfst nicht aufgeben! Deine Mutter ist bestimmt stolz auf dich 🙂

Meine liebe "Blue"!

Es ist schwer damit umzugehen wenn ein lieber Mensch gegangen ist.

Du mußt es jetzt in jungen Jahren erleben,aber man kann nichts dagegen tun.

Denk an die schöne Zeit die Du mit ihr hattest.

Spech mit ihr,erzähle was Du so machst,das kann sehr helfen.

Sie ist in Deinem Herzen

Man kann nicht sagen wann es aufhört,das vermissen wird immer da sein,es wird weniger mit der Zeit.

Ich wünsche Dir viel Kraft,Liebe Grüße

Hallo,

Du kannst mit einem Menschen reden. Es gibt im Internet und über das
Telefon kostenlose Seelsorge.

Ich glaube an ein Leben nach dem Tod, ich bin Christ. Gott liebt Dich. Wenn Du einiges wissen möchtest, was mich überzeugt, dass es Gott und ein Leben nach dem Tod gibt, dann kannst Du mich z.b. fragen oder auf mein Profil gehen.

Alles Gute

Nein, Du wirst immer an sie denken. Es war Deine Mutter.

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