Habe ich Schadensersatzansprüche wenn ich einen Hörsturz erlitten habe und der Arzt einen wieder nach Hause schickt?

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4 Antworten

Es wird schwierig werden deinem Arzt Fahrlässigkeit oder Vorsatz vorzuwerfen, zumal weder bildgebene Verfahren noch meßbare Daten vorliegen, das es sich zu dem Zeitpunkt tatsächlich um einen Hörsturz handelte. 

Dein Arzt wird angeben nach bestem Wissen und Gewissen gehandelt zu haben und du alleine stehst in der Pflicht ihm das Gegenteil nachzuweisen. 

Diese Art Prozesse dauern ziehen sich wenn mmer über viele Jahren und verschlingen und kosten viel Geld. 

Für Gutachten & Co. musst du erstmal in Vorkasse treten. Der Arzt ist gut versichert ( Berufshaftpflicht, eine sehr teure und aufwendige Versicherung ) werden Gegengutachten in Auftrag gegeben.

Die Spirale endet nicht selten im finanziellen Ruin des Klägers. 

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Ja, ja. Die Halbgötter in weiß. Wird schwierig nach so langer Zeit. Denke eher nicht. Du hättest damals nicht locker lassen dürfen. Wärst du lieber gleich noch zu einem anderen Arzt gegangen. Aber man ja auch ein gewisses Vertrauen in diesen gesetzt.

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Woher sollte der Hausarzt denn wissen, ob die Probleme von einem Hörsturz oder der Erkältung herrühren? .... Du wirst es letzten endes beweisen müssen, bzw. einen gutachter finden müssen, der dem Hausarzt einen Fehler nachweist .. ich sags mal so ... das ist so gut wie aussichtslos ..

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Omg das tut mir so leid für dich habe selber Tinnitus doch dass ist nicht das schlimmste für mich

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