Hochspannungsleitung über der Arbeitsstelle

2 Antworten

ich gehe kaum davon aus, dass es sich um eine Hochspannungsleitung handelt. die dürfte nämlich rein baurechtich garnicht bis auf 7 Meter an die Dachrinne heran reichen. oder umgekehrt die dachrinne nicht bis an die leitung. ich gehe eher davon aus, dass es sich um eine Niederspannungsleitung (400 V) handelt. ich gehe auch nicht davon aus, dass die Erdung der dachrinne den Sachverhalt besern wird, denn entweder kommt der Strom aus eurer Arbeitsbühne, oder es handelt sich um statische elektrizität. angesichts der trockennen Wetterlage in verbindung mit den gut isolierten Arbeitsschuhen nicht auzuschließen...

ich hab das übrigens schon selbst gesehen, wie sch....lecht die Leitungen, die durch die Auslegerarme von den arbeitsbühnen laufen, gewartet sind. stecker rein und ZUFF!!! da sprühten dann die Funken aus den Gelenken der Bühne... oben drauf zwei Kreidebleiche Bauarbeiter, die sich nicht mehr getraut haben, runter zu fahren, weil sie dachten, sie krigen jeden moment eine geballert. erst als ich mich daneben gestellt und meine hand auf das Gerät gelegt habe, haben sie sich beruhgen lassen, und sind auch an diesem Tag nicht mehr auf die Bühne rauf...

lg, Anna

es ist schon mal die frage ist es wirklich hochspannung,da bräuchtest 3m sicherheitsabstand,falls es niederspannung ist reicht ein m und das zufällige berühren muss ausgeschlossen sein durch schutzmaßnahme oft durch isolierung vom netzbetreiber solang die baustelle dauert.einen stromschlag durch nicht berühren kann ich mir nicht vorstellen war die letzten 40 jahre in der branche tätig

Hochspannung ist es auf jeden Fall. Ist es denn möglich , das die Rinne sich durch den die Hochspännungsleitung geladen hat, oder ein Funke auf die Rinne gesprungen ist, bei einem Abstand aus 7 m Entfernung?

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@keinerrer

nein,die isolatorlänge bei 20 000 volt beträgt 21 cm und da müsste ja schon auf den masten der funke überspringen und noch höhere spannungen werden nicht über wohngebiete geführt außer mit noch mehr abstand

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Storm anmelden, ab wann?

Guten Abend, liebe Community.

Vor ab möchte ich gern sagen, dass ich selbstverständlich noch mal bei den anliegenden Behörden telefonisch Rat einholen werde, allerdings lässt mich die Frage gerade nicht einschlafen und hoffe auf Antworten eurerseits.

Ich bin damals mit 17 Jahren ausgezogen und grün hinter den Ohren in meine neue Wohnung eingezogen ohne mich über irgendwas zu informieren. Zu meinem Glück haben mir damals meine Vermieter wohl den örtlichen Storm direkt umgemeldet, sodass ich mich um nichts kümmern musste.

Nun 3 Jahre später steht mir der nächste Umzug in eine andere Stadt bevor und es stellen sich mir einige Fragen. In der neuen Wohnung, werde ich wohl eigenständig für einen neuen Stromanbieter sorgen. Da habe ich auch bereits welche in Ausblick, allerdings werden für die Anmeldung auch die Stormzählerstände und Nummern benötigt.

Bedeutet das also, dass ich mich erst bein Einzug ummelden kann/muss, sobald ich Zugriff auf die Zähler habe? Oder muss ich mich im voraus über die Daten erkundigen und mich vor Umzugstermin bei den neuen Vermietern melden? Läuft eine Umeldung quasi reibungslos an einem Tag? Nicht, dass ich dort die ersten Tage ohne Strom sitze.

Liebe Grüße

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was passiert mit dem Baum?

Was passiert wenn ein Baum in eine 380 kv Hochspannungsleitung reinwächst??? Brennt der ab? Oder passiert nichts, da die Leitung ja geerdet ist?

Bitte um schnelle und hilfreiche antworten,

Danke

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Garage defekt, komme nicht an mein Auto - Rechte?

Guten Morgen!

Folgendes Problem: Wir haben einen Garagenstellplatz in einer Garage mit Hebebühne. Seit Samstag früh kommen wir nicht an unser Auto. Können wir die Miete mindern?

Details: Im Oktober stellten wir fest, dass mehrere Lampen in der Garage nicht funktionieren. Haben die Hausverwaltung angemailt. Zweite E-Mail am 01.11., weil noch immer nicht alles funktionierte und außerdem ein Defekt beim Bewegungsmelder aufgefallen war. In dieser Mail habe ich auch geschrieben, dass an einem Tor der Garagenanlage (gibt drei Tore, sind 8 Stellplätze auf der Hebebühne) etwas nicht in Ordnung ist. Ich habe darauf hingewiesen, dass es hier früher oder später zu Problemen kommen kann. Denn wenn das Tor nicht mehr richtig schließt, komme ich nicht an mein Auto.

Am Samstag wollte mein Mann morgens um 4.30 Uhr mit dem Auto zur Arbeit fahren (Zeitungsausträger). Garage zeigte eine Störung an, die auch nach einem Neustart der Anlage nicht behoben war. Nichts ging. So konnte er nicht zur Arbeit, musste anrufen, dass er eine Vertretung braucht und hat einen Verdienstausfall. Ab 08 Uhr haben wir versucht die Hausverwaltung telefonisch, parallel dazu eine erste E-Mail, zu erreichen. Zweimal auf den AB gesprochen. Bis 10 Uhr niemanden erreicht. Bei der Notdienststelle für die Garagenanlage wurde uns gesagt, sie würden kommen, aber wir müssen vorab schriftlich bestätigen, dass wir die Mehrkosten tragen, wenn die Hausverwaltung dies nicht übernehmen würde. Haben wir natürlich nicht gemacht.

Ich hätte das Auto am Samstag ebenfalls gebraucht. Ganze Wochenendplanung war im Eimer… Für Arbeit am Sonntag/Montag hat mein Mann jetzt das Auto von seinem Vater bekommen.

Fragen: Ich kann doch jetzt die Miete mindern oder? Kürze ich jetzt die Wohnungsmiete oder die Garagenmiete? Die Garagenmiete beträgt 45 Euro. Kann ich die jetzt für jeden Tag ohne Auto bzw. Garagennutzung um 100 % kürzen? (Macht jetzt nicht sooo viel aus, aber mir geht es ums Prinzip.)

Da wir beide ein Monatsabo für die Öffentlichen haben und auch kein Auto gemietet haben o.ä., hatten wir keine Zusatzkosten und können selbstverständlich keinen Schadensersatz fordern. Verlorene Zeit kann ich leider auch nicht einfordern… Wie aber sieht es mit Schadensersatz für den Samstag aus, schließlich hatten wir dadurch einen Verdienstausfall?

Ich weiß nicht, ob das eine Garagentor an der Störung Schuld ist. Aber das ist bis heute nicht erledigt worden. Ich bin der Meinung, dass nach fast einem Monat sich das mal hätte jemand anschauen können. Vielleicht wäre es dann gar nicht erst zur Störung gekommen? Anlage wird regelmäßig gewartet.

Danke für ein paar hilfreiche Antworten!

Freundliche Grüße wewo

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Hallo, ich weiß, dass diese Frage in ähnlicher Form bereits gestellt wurde... Die Antworten haben mir jedoch garnicht weitergeholfen.

Es ist so: Das Prinzip des Trenntrafos ist mir soweit bekannt. Durch eine Galvanische Trennung ist die Primärseite nicht mit der Sekundärseite verbunden. D.h., man kann auf der Sekundärseite den Leiter L1 anfassen, und obwohl man auf dem Boden steht bekommt man keinen Stromschlag, da der Stromkreis nicht geschlossen ist.

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