hochsensitives /hochbegabtes Kind bzw. ADHS/ADS

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5 Antworten

Hier findest du einen guten Artikel zu den Unterschieden zischen hochsensitiv und ADHS bzw. wie man diese erkennen kann.

Die Unterscheidung zwischen den beiden Dinge ist ja nicht immer einfach, aber enorm wichtig. Im Zweifelsfall würde ich aber auch das ärztlich Abklären lassen, da ADHS ja nicht einfach unbehandelt bleiben sollte.


http://www.lebens-zeit.org/blog/beitrag/hochsensitivit%C3%A4t-und-adhs


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Hallo. Oft haben ADS Jugendliche Hochbegabungen. Aber warum fällt sie nun erst auf nach 13 Jahren?

Man stellt es bereits schon im Alter von 2 Jarhen fest. Wie war der Wortschatz? War sie geistig weiter als andere Kinder im selbsn Alter? Wie benahm sie sich in den ersten Schuljahren? Auch hibbelig oder war sie ganz ruhig?

Wenn sie dem Unterricht nicht folgt, und sich unterhält mit einer Mitschülerin und beschäftigt sich mit anderen Sachen, heißtes noch lange nicht, dass sie ADS hat.Vielleicht hat sie keine lust auf Schule wiel sie unter oder Überfordert ist. Wie sind ihre Leistungen?

ADS ist angeboren und diese Kinder fallen früh auf. Auch den Eltern würde es auffallen.Sie wär unruhig , könnte sich nicht richtig konzentrieren, hat Schlafprobleme, Wutanfälle, hört nicht auf dass, was die Eltern sagen. pringt regelrecht in der Wohnung auf betten herum, kommt einfach nicht zur Ruhe, will nicht zur Schule, würde ihre hausaufgaben nicht erledigen. Ist das der Fall würde ich vorschlagen sie einem Psychologen vor zu stellen.

Sie ist nun 13, geht zum Gymmi. Ist denn ADS nach gewiesen? Ich kann mir das kaum vorstellen, weil sie im Kindesalter mit sicherheit nicht gut gelernt hätte.

ADS Kinder werden meisten bei keiner Abtestung sehr schlecht in der Schule lernen und würden auf der Sonderschule landen. Ein ADS Kind, welches kein Ritalin bekommt, würde das Gymmi nicht bewältigen.

Mit 13 ist man auch in der Pubertät. das kann auch ein Grund sein, dass sie woanders schwebt u.s.w.

Ist eine Hochegabung da? Ist auch das abgetestet worden? Sie müsste einen Intelligenztest mit einem Schulpsychologen oder privat durchführen lassen. Dann kennt man den IQ. Ist sie mit ihren 13 Jahren in der Schule unterfordert, führt das oft zu Schwierigkeiten. Sie hat andere Gedankengänge als Altersgenossen und ist strebsam.

Ich selbst mag es nicht gerne hier sagen, aber ich bin selbst hochbegabt und bin mit 5 Jahren eingeschuld worden und übersprang die 6te Klasse auf dem Gymmi.Im Alter von 3 Jahren konnte ich schon Wörter lesen und rechnen, spielte Klavier, Orgel, Mundharmonika, lernte schnell Sprachen. Ich hatte völlig andere Gedanken, als meine Mitschüler.Trotz dass ich die 6te Klasse übersprang langweilte ich mich total.Ich sollte dann die 8te noch mal überspringen, aber da ich schon viel jünger wra als die anderen übersprang ich nicht noch einmal. In der Pause traf ich mich lieber mit älteren. Ich half auch bei der Nachhilfe den Schülern die 2 Klassen höher waren als ich. Ich hatte Probleme mit Gleichaltrigen, war deshalb aber nicht unruhig, passte auf wie ein Luchs.Ich war richtig eiß auf Schule.

Ich wurde bereits im Alter von 8 Jahren mit dem Hawik Test genervt und habe einen IQ von 158. Ich bin auch im Hochbegabtenverein - Mensaclub. Schau mal bei google unter Mensaclub. Dort muss man einen IQ von 130 erreichen, um auf genommen zu werden. Jugendliche werden dort gefördert. Ich als erwachsene fördere Kinder im Bereich Sprachen, Chinesisch, Japanisch und andere Themen. Für mich selbst ist der Club langweilig. Ich helfe nur den Kindern. Also Test anfordern, und sehen, was dabei heraus kommt.Ist sie hochbegabt, sollte man überlegen ob man sie in eine Hochbegabtenschule umschulen kann, wenn sie es wünscht.Oer eine Klasse höher setzt. Zu meiner Zeit gab es nur eine Schule in München. Gerne wäre ich gegangen. Aber meine Mutter ließ mich nicht. Aber ich hatte auch keine Probleme mit Mitschülern. Sie akzeptierten mich, befragten mich. Aber ich war eben lieber mit älteren zusammen.

Ich denke für mich, dass sie einfach in der Pubertät steckt. Da du nicht schreibst wie gut sie lernt.Habt ihr sie mal selbst gefragt, warum sie nicht aufpasst? Erzählt ihr von dem Intelligenztest. Das sollte abgesprochen werden und nicht über ihren Kopf hin entschieden werden.

LG: Paula

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Nun, ADHS wird schnell in den Mund genommen, ist auch 8aber nicht nur) eine "Modeerkrankung".

Tatsache ist natürlich, daß besserbegabte Schüler häufig unterfordert sind, weil zu wenig gezielte Förderung angeboten wird.

Diagnosen sollten aber keine Lehrer, sondern Schulpsychologen und andere Fachkräfte stellen - Fehleinschätzungen können Schwierigkeiten eher verstärken

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adhs kann man testen, es gibt eindeutige anzeichen, adhs muss aber nicht immer mit hochbegabung einhergehen, es gibt auch normalbegabte adhs-kinder, was häufig vorkommt sind nischenbegabungen, also ein bereich in dem das kind überdurchschnittlich gut ist. vllt ist das kind einfach nur unter- oder überfordert, oder hat mit der pubertät zu kämpfen, aber das kann man auch austesten.....

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Ich empfehle euch dieses Forum: http://www.ads-adhs.yabbworld.com/cgi-bin/forum/YaBB.pl

Ich würde auf jeden Fall zu einer GUTEN Testung raten (d.h. auf jeden Fall mehrere Termine, Gespräche mit Eltern, Kinder, möglichst auch Lehrern).

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