Hochsensibel Teenager?

5 Antworten

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Ja, das positive daran ist das, man.

Sehr gut Menschen verstehen kann also sehr feinfühlig ist.

Ich als Beispiel kann mich in alles hineinversetzen was ich als positiv bewertet kann aber auch Dress bringen.

Es ist Fluch und Segen.

Die intensivere wahrnehmung kann zum Vorteil sein aber auch zum Nachteil.

Bei mir ist es so das ich bestimmte Geräusche garnicht ab kann und auch oft meine Ruhe brauche da ich richtig Geräusch und Geruchsempfindlich.

Das ein Dinge aufallen als erstes die anderen ins Detail garnicht aufallen.

Oder das man gut Lügner erkennen kann und einfach gute Fühler bzw Antennen hat

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Sensibel zu sein schadet nicht. Im Gegenteil, es hilft weil man besser fühlt was gut ist und was schadet.
Ich weiß eine youtuberin, die sich viel mit dem Thema befasst. Sie heißt Erna Hüls, und so heißt auch ihr Kanal.
Auch Männer finden es gut sensibel zu sein. Hochsensibilität - Warum es so wichtig ist, hochsensibel zu sein

Das kann sehr, sehr belasten! Die meisten berichten von beiden Seiten. Also es nur positiv zu sehen findeich gnaunso verkehrt wie nur die schlechten Seiten aufzuzählen.

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Sehr sensibel zu sein hat sowohl Vor- als auch Nachteile. Vorteile hat man zum Beispiel im Kunstschaffen, ein Nachteil sind übertriebene Wahrnehmungen von Situationen.

Hallo,

Hochsensibel heißt übersetzt total empfindlich.

Hat das irgendeinen Vorteil? Ich weiß es nicht, kann es mir aber auch nicht vorstellen. Hochsensible Menschen sind immer irgendwie kompliziert, man kommt nur schwer mit ihnen aus, oder?

https://www.minimed.at/medizinische-themen/psyche/hochsensibilitaet/

Diese Merkmale sind bei hochsensiblen Menschen stärker oder weniger stark ausgeprägt: Vielschichtige Fantasie und Gedankengänge. Starke innere Wahrnehmung. Detailreiche Wahrnehmung der Umwelt.

Hochsensible Menschen reagieren auf ganz alltägliche Sinnesreize stärker als andere. Gerne vergleichen sie sich mit einem Schwamm, der alles aufsaugt. Was dazu führt, dass Hochsensible zwar intensiver und detaillierter wahrnehmen, allerdings auch schneller überreizt sind oder sich gestresst fühlen.

Nimm dir Zeit, dich zu spüren, öffne ein Fenster, atme tief durch, trinke Wasser oder Tee. Du wirst spüren, dass die kurzen Auszeiten einen hohen Entspannungswert haben. Fünf bis zehn Minuten Pause statt Dauersprint werden dir gut tun, auch wenn du die Arbeitszeit hinten anhängen musst.

Es handelt sich bei Hochsensibilität nicht um eine „psychische Störung“ oder „Erkrankung“. Allerdings kommen laut Schätzungen psychische Störungen bei Hochsensiblen häufiger vor als im Bevölkerungsdurchschnitt aufgrund einer höheren psychischen Verletzbarkeit.

So, jetzt sind wir schlauer

MFG

Harry

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