Historisch führte islamische Expansion langfristig zur Islamisierung jeweiliger Gebiete unter islamischer Herrschaft (Quelle: Wikipedia). Warum aber genau?

9 Antworten

Das ist völliger Unsinn. Das kommt wieder der Aussage gleich, der Islam wurde durch das Schwert verbreitet bzw. mit Gewalt.

Immer wieder beschweren sich einige Nichtmuslime, dass der Islam nicht Millionen von Anhängern überall auf der Welt hätte, wenn er nicht durch den Einsatz von Gewalt verbreitet worden wäre. Folgende Punkte sollen deutlich machen, dass er bei weitem nicht durch das Schwert verbreitet wurde, sondern es war die inhärente Kraft der Wahrheit, der Vernunft und Logik, die für die rasche Ausbreitung des Islam verantwortlich waren.

1. Islam bedeutet Frieden. Islam kommt auch von der Wurzel “salam“, was Frieden bedeutet, es bedeutet aber auch: die Unterwerfung des eigenen Willen unter Gott. Der Islam ist eine Religion des Friedens, die durch die Unterwerfung des eigenen Willens unter den Willen des höchsten Schöpfers erreicht wird.

2. Manchmal braucht man Kraft, um den Frieden zu erhalten. Jeder Mensch auf dieser Welt ist nicht zu Gunsten der Erhaltung des Friedens und der Harmonie da. Es gibt viele, die sie für ihre eigenen Interessen zerstören würden. Genau aus diesem Grund haben wir die Polizei, die ihre Macht gegen Kriminelle und Asoziale einsetzt, um den Frieden im Land zu erhalten. Islam fördert Frieden. Zur gleichen Zeit ermahnt der Islam seine Anhänger, zu kämpfen, da, wo es Unterdrückung gibt. Der Kampf gegen Unterdrückung kann den zeitweisen Einsatz von Gewalt erfordern. Im Islam darf die Kraft nur dazu verwendet werden, um Frieden und Gerechtigkeit zu fördern.

3. Die beste Antwort auf die falsche Vorstellung, dass der Islam mit dem Schwert verbreitet wurde, erhält man durch den bekannten Historiker De Lacy O' Leary in dem Buch: “Islam an der Kreuzung“ (Seite 8): “Die Geschichte macht jedoch deutlich, dass die Legende von fanatischen Muslimen, die pauschal durch die Welt zogen und die eroberten Völker zum Islam zwangen durch die Spitze des Schwertes, ein Traum ist, ein absolutes Mythos, dass die Historiker immer wiederholt haben.“

4. Muslime regierten Spanien 800 Jahre lang. Die Muslime haben in Spanien nie das Schwert benutzt, um die Menschen zu zwingen, zu konvertieren. Später, als die christlichen Kreuzfahrer nach Spanien kamen, löschen sie die Muslime aus. Es gab keinen einzigen Muslim mehr in Spanien, der offen den Gebetsruf geben konnte.

5. 14 Millionen Araber sind koptische Christen. Muslime waren die Herren von Arabien für 1400 Jahre. Ein paar Jahre regierten die Briten und ein paar Jahre die Franzosen. Insgesamt wurden die Muslime aus Arabien ausgeschlossen, für 1400 Jahre. Doch heute gibt es 14 Millionen Araber, die koptische Christen sind. Christen seit Generationen. Wenn die Muslime das Schwert benutzt hätten, wäre nicht ein einziger Araber, der Christ war, geblieben.

6. Mehr als 80% Nichtmuslime leben in Indien. Die Muslime wurden für über 1000 Jahre aus Indien ausgeschlossen. Wenn sie wollten, hätten sie die Macht gehabt zur Bekehrung jedes einzelnen Nichtmuslim zum Islam in Indien. Alle diese nichtmuslimen Inder zeugen heute dafür, dass der Islam nicht durch das Schwert zu verbreiten ist.

7. Indonesien ist ein Land, dass die maximale Anzahl der Muslime auf der Welt hat. Die Mehrheit der Menschen in Malaysia sind auch Muslime. Da fragt man sich: Welche muslimische Armee ging nach Indonesien und Malaysia?

8. Ebenso hat der Islam sich rasch an der Ostküste von Afrika verbreitet. Man kann wieder fragen, wenn der Islam durch das Schwert verbreitet wurde: Welche muslimische Armee ging an die Ostküste von Afrika?

9. Der berühmte Historiker Thomas Carlyle, in seinem Buch: “Helden und Heldenverehrung“, bezieht sich auf dieses Missverständnis über die Ausbreitung des Islam: “Das Schwert in der Tat, aber wo bekommst du ein Schwert? Jede neue Meinung ist am Anfang immer eine Meinung von einem allein. Im Kopf eines Mannes allein. Dort wächst sie. Ein Mann allein in der ganzen Welt glaubt etwas, ein Mann gegen alle Menschen. Dass er ein Schwert nimmt, und versucht, damit die Idee zu verbreiten, wird ihm wenig helfen. Du musst dein Schwert bekommen! Im Großen und Ganzen wird sich ein Ding selber verbreiten.“

10. Kein Zwang im Glauben. Mit dem Schwert den Islam verbreiten? Auch, wenn die Muslime welche hätten, könnten sie sie nicht verwenden, um die Islam zu verbreiten, weil der Koran im folgenden Vers sagt (Koran 2:256):

“Es gibt keinen Zwang im Glauben.“

11. Das Schwert des Intellekts. Es ist das Schwert des Geistes. Das Schwert, dass die Herzen und Köpfe der Menschen Eroberung der Koran sagt (Koran 16:125):

“Lade ein zum Weg Deines Herrn mit Weisheit und schöner Ermahnung, und debattiere mit ihnen auf die beste Art und Weise!“

Verifizieren hier: http://www.koran-auf-deutsch.de
2:191: "Töte sie wo du nur kannst, laure ihnen auf , räuchere sie aus. Aber falls sie (alle Ungläubigen) sich mir unterwerfen so lass sie leben denn Allah ist allgütig"

2:244: "Töte und Kämpfe im Namen Allahs denn Er weiß alles"

3:56: "Falle nicht ab vom Glauben an Allah, ich werde dich sonst grenzenlos foltern in diesem Leben als auch in der Hölle"

3:151: "Verbreitet Terror und Angst in den Herzen aller Ungläubigen, vor allem gegen Christen und weitere Vielgötter-gläubige"

4:76: "Jeder Gläubige muss kämpfen für Allah"

4:89: "Jene die vom Glauben abfallen oder verbotenes tun: jage sie! Sammle sie ein! Töte sie wo sie nur zu finden sind!"

4:95: "Sei nicht friedlich! Muslime, vereint euch im Kampf denn Allah wird euch bevorzugen im Paradies gegenüber jenen welche nicht kämpfen ausser sie sind verkrüppelt"

4:101: "Verfolge den geschlagenen Feind, gebe nicht nach. Selbst wenn du verletzt bist, der Feind ist es ebenso und leidet so mehr"

5:33: "Und jene welche sich Allah widersetzen, welche unfrieden bringen oder stehlen oder krieg führen: Schlage ihnen jeweils eine Hand und ein Bein ab sodass sie auf ihr Leben gezeichnet sind oder sperre sie weg bis ich sie in der Hölle foltern kann."

8:12: "Jene welche nicht an mich glauben die werde ich terrorisieren. Finde sie und köpfe sie und schneide ihnen die Finger ab!"

8:15, 8:39: "Muslime, kämpft und tötet die Ungläubigen bis es auf der ganzen Welt keine mehr gibt die nicht an Allah glauben. Hört nie auf damit und wendet ihnen niemals den Rücken zu"

8:57: "Und wann immer ihr sie bekämpft, tut es so bestialisch dass die Menschen die hinter ihnen stehen (zu Hause) sich fürchten müssen"

6:87: "Du darfst erst Sklaven nehmen wenn du ein Massaker mit verursacht hast."

8:56: "All eure Zeit, all euer Reichtum das habt ihr dafür einzusetzen euch für den Kampf gegen die Ungläubigen zu rüsten"

8:65: "Oh Muhammad: bereite alle Gläubigen vor zu morden und zu kämpfen"

9:5: "Nach der Fastenzeit so ziehe aus und schlachte die Ungläubigen ab. Versklave sie! Belagere sie! Belauere sie wo auch immer du sie nur finden kannst! Höre nur auf wenn sie sich mir fügen und beten."

9:14: "Bekämpfe sie so dass Allah sie durch deine Hand bestrafen kann, Schände sie zum Wohle aller Gläubigen! "

9:20: "All ihr Muslime die für allah Kämpfen und Ungläubige abschlachten, ihr seid in den Augen Allahs so viel mehr wert als jene welche zu Hause blieben"

9:29: "Bekämpfe jeden der nicht an Allah glaubt, nicht an den letzten Tag glaubt, nicht die einzig wahre Religion anerkennt!
Besonders die Juden und Christen ausser sie zahlen euch eine Sondersteuer"

9:30: "All die Juden sagen: Ezra ist Sohn Allahs. Zerstöre sie!"

9:38: "Oh ihr nicht kämpfenden, was ist nur falsch mit euch? Klammert ihr euch an das Leben auf Erden wo doch Allah im Paradies auf euch warten könnte ? Geh und kämpfe, morde für Allah oder sein Zorn wird euch in der Hölle treffen"

9:41: "Leicht oder schwer bewaffnet spielt keine Rolle. All dein Vermögen dient nur Allah! Zieh aus für Allah!"

9:73: "Auf die Ungläubigen da wartet nur die Hölle!"

9:123: "Oh ihr Gläubigen, bekämpft jeden Ungläubigen in eurer Nähe und zeigt ihnen nur die äusserste Härte!"

17:16: "Und wenn wir eine Stadt zerstören, dann machen wir es so dass alles zerstört wird. Kein Stein bleibt auf dem anderen, kein Leben findet Unterschlupf."

18:65-81: "Sei wie Moses! Sein Sohn war ungläubig und verhielt sich nicht wie Allah es wünscht. Moses tötete ihn sodass Allah ihm ein besseres Kind schenken kann"

21:44 "Den Ungläubigen nehmen wir stück für stück all ihr Land. Wie könnten sie so gewinnen ?"

25:52: "Höre den Ungläubigen nicht zu, bekämpfe sie mit deiner äussersten Anstrengung!"

33:60: "Die deren Herzen nicht rein vor Allah sind, welche mit Frauen schlafen oder stehlen: Besiege sie, sammle sie ein und schlachte sie in fürchterlicher Folter zu Tode"

47:3-4: "Die Ungläubigen hast du zu bekriegen, durchtrenne deren Genick und wenn du genug geschlachtet hast so nehme den Rest als Sklaven. Töte für Allah, es ist sein Test für dich!"

47:35 "Frieden darf keine Lösung sein solange du gewinnen kannst denn Allah ist mit dir"

48:29: "Die Blinden, Krüppel oder schwer kranken die trifft keine Schuld. Sie kommen ins Paradies. Aber jene welche nicht kämpfen aber es tun könnten jene wird Allah in der Hölle foltern"

61:4: "Allah liebt dich wenn du für ihn kämpfst"

66:9: "Oh Muhammad! Bekämpfe die Ungläubigen und gebe ihnen keinen Frieden! Die Hölle wartet auf sie"

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Alles Unsinn, natürlich wurde der Islam mit dem Schwert verbreitet und nicht anders. Mohammed wurde in Mekka ausgestoßen, weil keiner an seine Predigten (die übrigens nix neues waren) glauben wollte. 13 Jahre lang predigte er ein friedliches Zusammenleben, er musste sich jedoch eingestehen, dass er mit diesem Weg nichts erreichen konnte. Er wanderte nach Medina, dass damals noch Yathrib hieß, aus und schloss mit dem dortigen Stamm einen Pakt: Sie würden Mohammed bei seinen Karawenenüberfällen gegen die Quraisch (Die Quraisch waren der regierende Stamm in Mekka) unterstützen und er versprach ihnen im Gegenzug einen Teil der Beute. Mit der Zeit wurde Mohammed immer stärker – hier ändert sich dann auch die Rhetorik im Koran: Von nun an hieß es, dass der Islam die einzig wahre Religion sei und der Rest bekämpft werden muss, siehe Vers 9.

Der Höhepunkt seiner „Karriere“ war die Eroberung Mekkas, und die verlief tatsächlich friedlich, aber mit einem faden Beigeschmack: Mohammed reiste mit mehreren tausend Kämpfern bis vor die Tore Mekkas und lies den Quraisch die Wahl: „Entweder ergibt ihr euch kampflos und konvertiert zum Islam, oder ihr sterbt!“ Die Quraisch wussten, dass sie zu schwach waren und mussten aufgeben. Mohammed nahm Mekka ein und lies alle, die zum Islam konvertierten, am Leben. Der Rest wurde vertrieben oder getötet.
In Mekka fühlte sich Mohammed jedoch nie besonders wohl, er kehrte bald schon nach Medina zurück. Gegen Ende seiner Lebenszeit führte er bis zu 80 Kriege (aber alles zur Verteidigung, nicht wahr ;)). Nach seinem Ableben führten die Muslime den Krieg fort, im Schatten des Schwert verbreitete sich der Islam in Windeseile. Viele Stämme, die sich diesem Siegeszug anschlossen, taten dies mehr aus Pragmatismus und nicht weil sie wirklich „glaubten“.

Zu Punkt 4: Als die Muslime Herrscher waren, haben sie das Schwert nicht benutzen MÜSSEN, man wahr ja ohnehin an der Macht. Jedoch musste jeder „Nicht-Moslem“, der unter der Herrschaft der Muslime leben musste, Kopfsteuern entrichten und nicht selten waren sie Repressalien ausgesetzt.

Zu Punkt 8: Was ist das denn für eine sinnbefreite Aussage? Natürlich wurde der Islam mit dem Schwert durchgesetzt, lies die Bücher. Punkt 9 ist ganz einfach zu erklären: Viele Stämme hatten halt Angst vor den neuen Herrschern und konvertierten zum Islam, dies rettete ihnen oft das Leben.

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632 n.Chr.

Zum Zeitpunkt des Todes Mohammeds war der Islam durch Kriegszüge über weite Teile der Arabischen Halbinsel verbreitet worden. Diese Kriegszüge wurden nach seinem Tode fortgesetzt und verwandelten den gesamten Mittelmeerraum für Jahrhunderte in einen Schauplatz permanenter Kriege.

633
Muslimische Araber unter der Führung von Khalid ibn al-Walid attackieren und erobern die Festung Al-Hirah.  Schlacht von Zumail, das islamische Heer schlachtet die komplette Armee der arabischen Christen ab.

634
Überfall auf Caesarea (Gasa), die Bewohner der Stadt und des Umlands werden vor die Wahl gestellt: Konvertierung oder Tod. Ca. 4.000 christliche, jüdische und samaritanische Bauern werden enthauptet.

635
Ein muslimisches Heer erobert das zum christlichen byzantinischen Reich gehörende Damaskus, die Hauptstadt des christlichen Syriens. Sofort beginnt die Zwangsislamisierung. Das bedeutet: Nichtmuslime müssen eine Kopfsteuer zahlen und sind praktisch aller Rechte und Schutzes beraubt. Nur wer kollaboriert oder konvertiert wird verschont.

636
Schlacht am Jarmuk (heutiges Jordanien): Das christliche byzantinische Heer wird von den Muslimen geschlagen. Ende der christliche Herrschaft in Syrien und Palästina.
Im gleichen Jahr: Schlacht von Kadesia. Eroberung Mesopotamiens samt der sassanidischen Hauptstadt Ktesiphon. Sofort nach dem Gewaltsieg beginnen ausgedehnte Plünderungen. Khalif Umar ließ bei der Eroberung als Maßnahme der Zwangsislamisierung die große Bibliothek von Madâin (vergleichbar der Bibliothek zu Alexandria) verbrennen.

637

Ein muslimisches Heer erobert das zum christlichen byzantinischen Reich gehörende Jerusalem. Sofort beginnt die Zwangsislamisierung. Kirchen und Synagogen werden ausgeraubt oder geschleift, männliche Einwohner getötet, Frauen und Kinder  vergewaltigt und versklavt. 

638

Muslimische Truppen erobern und zerstören die Stadt Ktesiphon, den Hauptsitz der Kirche Persiens. Christliche Geistliche werden zum Teil gekreuzigt, die Bevölkerung wird zwangsislamisiert.

639

Ausrottung der nichtmuslimischen Gemeinden Al-Bahnsa, Faiyum, Abwait und Nikiu in Ägypten.

640

Eroberung und Brandschatzung Kairos. Fast die gesamte männliche

Einwohnerschaft wird niedergemetzelt, Frauen und Kinder vergewaltigt und versklavt. Die antike Bibliothek von Kairo geht in Flammen auf. Die Zwangsislamisierung beginnt umgehend.

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Die Festung Pelusium wird eingenommen. Das Militärlager Babylon wird vernichtet.

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Sieg über die Perser bei Nehawend. Entscheidungsschlacht bei Hamadan (Ekbetana) gegen das Sassanidenreich. Große Teile des heutigen Iran fallen in die Hand der muslimischen Eroberer. Ekbetana, eine der ältesten (und bis dahin prachtvollsten) Städte der Welt, wird fast vollständig zerstört. Unwiederbringliche Kunst- und Kulturschätze gehen verloren. Sofort beginnen ausgedehnte Strafaktionen, Plünderungen, Versklavungen und Zwangsislamisierung, die erst um das Jahr 900 abgeschlossen sind.
Im gleichen Jahr: Eroberung der Stadt Dvi. Die Bevölkerung wurde komplett vernichtet.
Auch im gleichen Jahr:
Ein muslimisches Heer erobert und zerstört das christlich-byzantinische Alexandria, die Hauptstadt des christlichen Ägyptens. Stadt und Land geraten unter den Furor der Eroberer. Schon in den ersten Monaten werden Hunderttausende Christen ermordet, Millionen versklavt. In einem beispiellosen Feuersturm vernichten die Eroberer nicht nur die ältesten christlichen Zeugnisse sondern auch alles, was das antike Rom und Ägypten errichteten. Die Bibliothek von Alexandria, Juwel der antiken Welt (restauriert nach dem versehentlichen Brand während der römischen Expansion) wird nun systematisch und gewollt vernichtet. Mehr als  4000 Jahre geschriebener Geschichte, früher Wissenschaft und Poesie gehen in Flammen auf.
Und auch in diesem Jahr: Eine islamische Invasionswelle erreicht auch das heutige Libyen, die byzantinischen Städte der Pentapolis aus Kyrene, Ptolemais, Apollonia, Taucheira und Euhesperides werden erobert und ihre Bewohner versklavt.

So, das war jetzt nur ein kurzer Umriss der ersten zahn Jahre nach Mohammeds Tod. Du hast behauptet, der Islam wäre nicht mit dem Schwert verbreitet worden. Das ist er doch. Du hast behauptet, gerade in der Anfangszeit seien die Menschen aus Vernunft und Logik immer nur freiwillig übergetreten. Nun, angesichts der Wahl zwischen Konvertierung und dabei zuzusehen, wie erst der Frau, dann den Kindern die Haut abgezogen und dann einem selbst der Kopf abgeschlagen wird, ist ihnen die Wahl sicher vernünftig vorgekommen.

All das Blut, dass damals vergossen wurde, klebt nach deinem üblen Versuch der Geschichtfälschung übrigens auch an deinen Händen, UmmaSalima.
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Erst wurde die politische und militärische Herrschaft etabliert. 

Die unterworfenen Christen und Juden wurden als "Dhimmis" (Untertanen) unter eine diskriminierende Gesetzgebung gestellt: jährliche Strafsteuer an die muslimischen Herren, Kleiderordnungen (z. B. gelbe Hüte für Juden), Verbot von Pferden (nur Esel erlaubt!), Waffenverbot, Bildungsverbot, Verbot bestimmter Berufe etc. Auf dem Balkan raubte man den christlichen Familien jahrhundertelang Knaben und machte sie zu Muslimen und zölibatären Kämpfern für den Sultan (Knabenlese).  Dazu kamen Zeiten von gewalttätiger Verfolgung.

Nach und nach gaben viele Dhimmis dem Druck nach und konvertierten. 

Andere blieben Christen und Juden, z. B. waren noch im Jahr 1900 20 % der Ägypter Christen. 

Weil seit 1400 Jahren das Prinzip gilt: "Der Islam duldet nichts neben sich".

Dank unserer Politiker, die "vordergründig" vor Menschenliebe und Menschenrechten platzen, räumt nun die inhumanste Religion in Europa alles auf die Seite. Sodaß 2000 Jahre Kultur-Rückschritt erfolgen und auch hier wieder Hände abgehackt und Freiheitsliebende gesteinigt werden. Die Sharia-Polizei hat einen kleinen Vorgeschmack gegeben. Das oft vorausgesagte "Ende des Abendlandes" ist da.

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