Hirnoperation bei Pädophilen?

6 Antworten

Es gibt durchaus Medikamente. Ein weitaus größeres Problem ist, dass selbst Psychologen und Ärzte sich schon geweigert haben Pädophile überhaupt anzuhören. Ich will jetzt nicht sagen, dass Pädophilie toll ist, aber wenn man sich seines Handels und Neigungen bewusst ist und sich hilfe sucht bekommt man oft genug keine. 

Also ja, Möglichkeiten gibt es, sogar genug, aber es klappt halt trotzdem nicht. 

Es gibt keine Belege zur Wirksamkeit von Lobotomie. Die Methode wurde wie du sagst zur Bekämpfung von Depression und Zwangserkrankungen eingesetzt mit mäßigem Erfolg. Solche Pfuschereien am Gehirn können alle möglichen Ergebnisse bringen, von gelähmten Zombies über Leute die ihr Leben nur noch in einer Heilanstalt verbringen können, bis keine merkliche Änderung.

Sexuell kannst du damit nichts ändern, denn Pädophilie ist ja kein Zwang sondern eine Art sexuelle Ausrichtung, die sich der Betroffene nicht aussuchen kann.

Ich weiß das sie es sich nicht aussuchen können. Deswegen ja.

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Lobotomie wurde aus dem Grund verboten, weil die Erfolge massivst negativ waren. .Daran beißt keine Maus einen Faden ab. 

Pädophilie kann durch eine solche Operation nicht behandelt werden. 

Doch. Mir sind manche sogenannte Fachmeinungen dazu bekannt. Keine Bange. Mir sind auch die fachlichen Hintergründe der Vertreter von Lobotomie bekannt. Aus einer Psychoanalyse würden die nicht als gesund heraus kommen. Dessen sei versichert. 

Warum?

Nun ja. Es fängt schlicht damit an, dass eine Realitätsstörung massivster Art auf Grundlage von Fakten zu unterstellen ist. 

Nachweislich tatsächlich erfolgreich ist diese Vorgehensweise

https://www.kein-taeter-werden.de/

SSRI-bedingte sexuelle Dysfunktion. Gibt es dafür eine Behandlung? Bitte lesen.

Hallo Community,

vorweg: ich wäre euch sehr dankbar, wenn ihr das hier durchlesen würdet und mir helft. Ich bin 19/m und habe bis vor etwa einem Jahr noch SSRI (Fluvoxamin) zur Angstlinderung und Behandlung von Depressionen bekommen. (Somit habe ich das Medikament im Alter von Ende 15 J.- Anfang 18 J. genommen. Also insgesamt 2,5 Jahre.) Bei SSRI ist die sehr häufige Nebenwirkung bei Männern die sexuelle Dysfunktion, wie auch bei mir. Ich muss dazu sagen, dass ich sehr viel von diesem Medikament nehmen musste. 50 mg sind eine Tablette... bei mir waren das insgesamt 4 x 50mg täglich.

Die Wirkung gegen die Ängste und der Depression waren zwar sehr gut, aber das meine Sexualität mit mitte 17 J. mal dafür darunter leiden musste war es mir einfach nicht wert, also musste ich das Medikament absetzten. (Das war dann mit 18 J.) Gedacht, getan.

Das Medikament habe ich mit Hilfe eines Psychiaters abgesetzt. Schreckliche Zeit: Erbrechen, zittern, frieren bei Wärme, schwitzen im Winter, Schockgefühl, und natürlich die begleitende sexuelle Dysfunktion. Leider gab es da ein Problem: mein Körper hat das Ausschleichen des Medikaments gar nicht vertragen. Also habe ich binnen 2 Wochen 4 Tabletten abgesetzt. Einziges Hilfsmittel vom Arzt gegen meine Absetzreaktionen: 2 Wochen legal Tavor (Ein aggressives Beruhigungsmittel) einnehmen. Hat auch geholfen... ich musste gleich nach dem Absetzen des Medikaments nicht mehr erbrechen, hatte kein Schockgefühl, keine Probleme mehr mit Kälte und Wärme. Eins ist aber geblieben und hat sich teilweise gebessert: die sexuelle Dysfunktion mit ein wenig Besserung. (Ich würde sagen, bis zu 30 % besser geworden. Also innerhalb 1 Jahr. Zwischendurch mal besser, mal schlechter.) Nach einigen Monaten war das Libido vermindert wieder da. Davor war sie so gut wie weg. Ich habe wieder sexuelle Reize (allerdings auch vermindert.) Mehr Gefühl beim Orgasmus.

Aber es ist immer noch nicht alles wieder gut. Ich habe immer noch die verminderte Libido, weniger sexuelle Reize und die Schwierigkeit den Penis aufrecht zu halten, oder einen Steifen zu bekommen. Es ist belastend nicht zu wissen, ob alles wieder so sein wird wie früher als noch alles geklappt hat.

So habe ich das meiner Apothekerin und meiner Hausärztin erzählt und alle sagten, es wird besser werden.

Laut Wikipedia kann die SSRI-bedingte sexuelle Dysfunktion nach Absetzen des SSRI noch Monate bis Jahre andauern; in manchen Fällen bleibt sie permanent bestehen. PSSD ist möglicherweise eine spezifische Unterform von SSRI-Absetzerscheinungen.

Ich habe Angst, dass sie bei mir permanent bestehen bleibt. Es belastet mich sehr.

Ich meine seit 1 Jahr nehme ich jetzt keine SSRI mehr, aber es ist noch nicht alles wieder perfekt.

Ich quäle mich mit dem Gedanken, mache mir selbst Druck, dass es nicht mehr wird.

Gibt es eine Behandlung gegen SSRI-bedingte sexuelle Dysfunktion?

Abwarten?

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Ich bin mir seit geraumer Zeit ziemlich unsicher wegen meiner Sexualität. Ich bin ein Mädchen (16) und bis jetzt hab ich nur etwas mit Jungs gehabt (außer meiner besten Freundin vor Jahren mal aber das hatte rein gar nichts mit Gefühlen zu tun. Ich glaube auch, dass sowas bei Mädchen, die beste Freundinnen sind ziemlich normal ist), jedoch finde ich, dass Mädchen und Jungs anziehend sein können. Ich habe mich schon immer für Gleichberechtigung jeglicher Art eingesetzt. Ich würde es also nicht wirklich schlimm finden, wenn ich mit einem Mädchen oder mit jemanden der vllt. sogar Transgender, Intersexuell, etc. ist, zusammen käme. Ich denke also oft darüber nach, ob ich vllt. Bi oder Pan bin aber ich weiß leider nicht, wie ich mir sicher sein kann. Ich weiß, alle werden sich jz denken, dass ich es ausprobieren muss aber erstens bin ich, was sowas angeht ziemlich schüchtern und zweitens lebe ich in einer relativ kleinen Stadt und jeder kennt jeden und bevor es jemand durch Tratsch herausfindet, möchte ich es doch lieber persönlich überbringen. Weiß jemand vllt., ob man da auch irgendwie anders draufkommen kann? Ich danke euch schonmal im Voraus für eure Hilfe. Danke :)

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