Hirnblutung? Angst!

5 Antworten

Bei einer Hypochondrie ist eine 

Therapie bei einem Psychotherapeuten

 empfehlenswert.

 Da sie jedoch überzeugt sind, schwer körperlich erkrankt zu sein, begeben sich Menschen mit einer Hypochondrie jedoch nur selten oder erst nach einem langen Krankheitsverlauf in psychotherapeutische Behandlung. Häufig wenden sie sich zunächst an ihren Hausarzt oder einen Facharzt (z.B. Internisten).

Für Letztere ist die Therapie bei hypochondrischen Patienten häufig ein Balanceakt: Oft erkennen die Behandelnden recht schnell, dass die Beschwerden der Patienten keinen Krankheitswert haben; die Betroffenen zweifeln diesen Befund jedoch an und fordern weitere Untersuchungen. Es ist daher wichtig zu beachten, dass hypochondrische Menschen tatsächlich leiden – wenn auch nicht oder nur begrenzt körperlich, so doch an einer psychischen Erkrankung. Daher sind für Hypochonder psychotherapeutische Verfahren (z.B. kognitive Verhaltenstherapie oder tiefenpsychologische Therapieverfahren) sinnvoll.

http://www.onmeda.de/krankheiten/hypochondrie-therapie-1541-7.html

Wie bitte schön bist Du denn gefallen, dass Du jetzt seit 2 Wochen immer noch benommen bist und Kopfschmerzen hast?

Da mußt Du schon eine sehr hohe Fallgeschwindigkeit drauf gehabt haben, so dass Du ein SHT erlitten hast, ohne mit Deinem Kopf irgendwo an- oder aufgeschlagen zu sein.

Hättest Du eine Hirnblutung, würdest Du Deine Frage hier nicht mehr stellen können!

Eine wirkliche Diagnose kann Dir hier niemand geben.

Du solltest Dir wirklich professionelle Hilfe holen!

Könnte das theoretisch keine chronische Hirnblutung sein

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Du hast vielleicht ein leichtes Schleudertrauma. Das ist unangenehm, heilt aber im Normalfall innerhalb etwa drei Wochen von allein ab. Hab ich selber auch schon mal gehabt.

 Da du nicht direkt auf den Kopf gefallen bist, ist es sicher nichts Schlimmeres. Dein Arzt muss dich trotzdem behandeln. Wenn du ihm deinen Sturz und die Symptome schilderst, wird er entscheiden, ob weitere Untersuchungen notwendig sind.

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