hirn aneurysma hilfe

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

All Deine Befürchtungen sind durchaus gerechtfertigt, das heißt aber nicht, daß es so kommen MUSS. Jede Op. hat ein Risiko und ein Aneurysma zu "reparieren" ist kein so leichter Job für den Operateur wie einen Blinddarm zu entfernen - und selbst dabei können noch eine Menge Dinge schiefgehen. Daß das Gefäß sich geschlossen hat, heißt nicht, daß es auf Dauer so bleibt. Die Op. ist trotzdem notwendig, denn sonst würde der Doc sie nicht angesetzt haben. Deine Sorgen sind schon gerechtfertigt. Was aber nicht nötig ist - und auch nicht sehr hilfreich -, ist Panik. Ärzte, die solche Behandlungen ausführen können, sind keine Stümper und i. d. R. sehr erfahrene Ärzte. Ich denke, daß Deine Mutter in guten Händen ist und Du den Ärzten und den anderen Mitarbeitern Vertrauen schenken kannst. Hast Du noch jemand anderen in der Familie, mit dem Du sprechen kannst? Deinen Vater? Geschwister? Teilt Eure Sorgen und Eure Hoffnung, denkt an Deine Mutter, betet für sie, wenn Ihr einen Glauben habt. Was Du für Deine Mutter jetzt tun kannst - außer sie zu besuchen - ist an sie zu denken und daran, wie lieb Du sie hast. Sie macht sich jetzt auch Sorgen um Dich oder um Euch und hofft genau wie Du, daß alles gut wird. Alles Gute, q.

vielen dank für den text ! dankeschön !

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@justmesobini

Danke für das Sternchen! Ich hoffe, Deiner Mutter geht es inzwischen wieder gut und sie wird bald ganz gesund sein. Viel Glück, q.

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@quopiam

hallo wollte nur kurze rückmeldung geben , meine mutter ist aus dem krankenhaus heute entlassen worden , es geht ihr super bis auf die narbe und die psychischen schäden hat sie keinerlei schäden dadurch bekommen :) vielen dank nochmal an alle für die lieben antworten :)

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Das Problem ist, dass eine Wunde im Körper nur schlecht von selbst heilt, deshalb muss operiert werden. Wenn sie bisher gut bei Bewusstsein ist, sieht das vielleicht ganz gut für sie aus. Alles Gute.

danke !

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@justmesobini

hallo wollte nur kurze rückmeldung geben , meine mutter ist aus dem krankenhaus heute entlassen worden , es geht ihr super bis auf die narbe und die psychischen schäden hat sie keinerlei schäden dadurch bekommen :) vielen dank nochmal an alle für die lieben antworten :)

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Hallo.

Ich wünsche Ihrer Mutter gute Besserung. Jede OP ist ein Risiko. Wichtig ist es, ob es das Risiko wert ist. Das sollte hier der Fall sein. Welche Probleme es geben kann, mag ich hier nicht schreiben. Hoffen Sie, dass die OP gut verläuft und Ihre Mutter bald wieder auf die Beine kommt. Es wird positiv sein, wenn sie weiss, dass zuhause alles weitergeht und kein Chaos ausbricht. Was Sie machen können? Hoffen und beten!

dankeschön !

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@justmesobini

hallo wollte nur kurze rückmeldung geben , meine mutter ist aus dem krankenhaus heute entlassen worden , es geht ihr super bis auf die narbe und die psychischen schäden hat sie keinerlei schäden dadurch bekommen :) vielen dank nochmal an alle für die lieben antworten :)

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Hirn-Aneurysma, wie gefährlich ist die OP? Dannach wieder alles ok?

Hallo, ich habe heute erfahren das meine ma ein Hirn-Aneurysma hat, sie ist noch sehr jung gerade 48 und ich mach mir ein bisschen Sorgen. Da ich weiß, dass wenn es platzt es zur Hirnblutung kommt und das tödlich ist. Kann mir jemand noch mehr Infos geben? Wie gefährlich ist so eine Operation, also wie hoch ist die Überlebensrate, oder wie oft kommt es zu Komplikationen? Brauche Dringend mehr Infos, weil ich dies vom Schweregrad nicht wirklich einschätzen kann. Ist nach der OP alles wieder ok?

Ich hoffe ihr wisst mehr.

LG Kleksie

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Folgen eines Hirnaneurysmas

Meine Mutter ist heute vor 7 Wochen ein Aneurysma im Gehirn geplatzt. Sie kam sofort ins Krankenhaus und wurde ins künstliche Koma gelegt und operiert. Die OP ist soweit gut verlaufen. Leider hatte sie danach eine Schwellung an der OP Stelle. Die ist aber mit der Zeit abgeklungen. Nach 2 Wochen hatte man versucht sie zu wecken, was allerdings wieder abgebrochen wurde, da ihr Blutdruck immer wieder in die Höhe schoss. Sie sollte nach 2,5 Wochen auf eine Rehastation verlegt werden, was auch wieder abgesagt wurde, weil sie plötzlich hohes Fieber bekam. Ihre Leber- und Nierenwerte verschlechterten sich massiv und wir dachten schon, es wäre vorbei mit ihr. Infolge der schlechten Werte bekam sie auch noch eine Blutvergiftung. Die Werte verbesserten sich nach einiger Zeit wieder und sind nun wieder normal. Meine Mutter hatte ziemlich zu Anfang einen Luftröhrenschnitt bekommen und atmete auch die ganze Zeit selbstständig. Nach etwa 5 Wochen leitete man wieder die Aufwachphase ein. Danach passierte erstmal nichts. Dann fing sie an die Augen zu öffnen, fixierte allerdings nichts und die Ärzte meinten, sie werde wohl im Wachkoma bleiben. Letzte Woche fing sie dann an, die Augen zu bewegen und schaute die Leute an, die an ihrem Bett standen oder folgte ihnen mit den Augen. Leider wurden dann Bakterien im Hirnwasser gefunden und man gab ihr sofort Antibiotika, um eine Hirnhautentzündung zu vermeiden. Das hat auch gut geklappt. Mittlerweile wurde sie auf eine Rehastation verlegt. Der Stand ist nun, dass sie wie gesagt, Leute anschaut, oder sich im Zimmer umsieht und dabei auch den Kopf leicht mitbewegt. Auch die Finger bewegen sich. Jetzt sagen die Ärzte wieder, dass sie so bleibt und ein Pflegefall wird. Aber das können die doch überhaupt noch nicht wissen, oder? Das Kontroll-MRT ist ja gut ausgefallen, also wieso sollte sich ihr Zustand nicht noch verbessern? Das sie wieder ganz die Alte wird kann man natürlich nicht erwarten, aber sie ist schließlich gerade erst in die Reha gekommen und dann darf man doch noch einige Fortschritte erwarten? Auch wenn es wohl sehr lange dauern wird. Wer kennt ähnliche Situationen??

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Aneurysma im kopf geplatzt per coiling Verfahren gestillt, wie geht es weiter?

Guten tag, mein Mann ist am Montag ein aneurysma im Kopf geplatzt welches am Dienstag per coiling Verfahren operiert wurde. Leider liegt das Krankenhaus 200 Kilometer entfernt und wir haben zwei kleine Kinder so das es schwer ist ihn oft zu besuchen. Konnte nur einmal mit einem Arzt sprechen der mir wenig Informationen gegeben hat, mache mir große Sorgen. Die ersten Tage nach der op ging es ihm Verhältnismäßig gut. seid 2 Tagen hat er starke Kopfschmerzen ist das normal? Gehört das zum Heilungsprozess dazu. Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit das jetzt noch etwas passieren kann? Würde mich gerne austauschen.
Lg

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Lassen die Ihn jetzt einfach sterben?

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