Hinweis auf EstG bei Provisionsauszahlung

2 Antworten

Damit sichert sich der Provisionsgeber dagegen ab, wegen Beihilfe zur Steuerhinterziehung angezeigt zu werden. Nützen tut ihm das dann auch nichts. Dann hat er im RuckZuck einen Termin zur Steuerprüfung. Viel Spass.

Antworte doch mal auf die Frage. Nur oberflächliches BlaBla ohne Inhalt. Du hast keine Ahnung vom Steuerrecht, also lass es endgültig sein. JEDEN TAG NUR MÜLLANTWORTEN, Langsam reicht es mir mit dem Halbwissen.

Er wollte EINE FORMULIERUNG!!!!!!! NICHTS ANDERES

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@RautenMiro

Na, Kollege RM, heute ein wenig auf Krawall gebürstet?
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Hier wäre doch angezeigt, DemHans darzulegen, dass niemand zur Steuerhinterziehung beihilft, weil ein anderer seine Pflichten nicht erfüllt. Ich bin nicht verantwortlich für die Steuermoral meiner Zeitgenossen, nicht mal als Steuerberater.
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Wäre es so, so müsste man als Fahrgast den Busfahrer auch ermahnen, ja nach der StVO zu fahren.

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Du solltest unterscheiden welchen Personen man Provisionen auszahlt.

Bekommt ein Gewerbetreibender Makler/Handelsvertreter diese Provision ist sicherlich kein weiterer Hinweis erforderlich

Eine Provision für Privatleute: Da würde ich folgendes erwähnen: Diese Provision ist eine steuerpflichtige Einnahme. Diese Einnahme ist als sonstige Einkünfte nach § 22 Nr. 3 EStG zu versteuern, sofern die Summe der Einnahmen aus gelegentlichen Vermittlungen den Betrag von 256 EUR im Kalenderjahr überschreitet.

Um es mal so zu sagen:
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Man kann sowas schreiben, aber man kann es auch lassen. Man muss niemand darauf hinweisen, welche Pflichten er zu erfüllen hat.
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Ich stelle mich ja auch nicht an den Straßenrand und halte alle Fahrzeuge an, um ihnen zu sagen, dass sie die StVO beachten sollen.
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Und ob "diese Einnahme" nach 22/3 zu versteuern ist, kannst du nicht wissen. Von daher regen mich auch immer die Hinweise der Bank auf, dass Zinseinkünfte nach 20 zu versteuern sind. Dieser Hinweis geht auch an die GmbH....

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Danke für die Antworten, haben mir weitergeholfen!!!

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Steuerliche Probleme bei der Weitergabe von Vermittlungsprovisionen

Hallo,

vielleicht findet sich ja hier jemand der mir helfen kann.

Ich hatte vor einiger Zeit Probleme mit einer Lebensversicherung durch welche ich etwas Geld verlor. Mein Versicherungsmakler "löste" dieses Problem indem er eine neue, höhere Lebensversicherung abschloss und mir die verlorenen Monatsbeiträge aus der alten Versicherung über seine Provision auf mein Konto bezuschusste.

Sprich:

Verlorener Monatsbeitrag aus der alten Versicherung: 250€ / Monat

Neu abgeschlossener Vertrag: 400€/Monat

Eigenanteil von mir geleistet: 150€/Monat

Zuschuss durch Versicherungsmakler: 250€/ Monat

Dieses Spiel machten wir solange bis alle verlorenen Beiträge abgeleistet wurden. Danach wurde der Monatsbeitrag einfach auf 150€ herabgesetzt und alles war klar.

BIS VOR CA 3 Monaten. Ich bekam vom Finanzamt einen neuen Steuerbescheid für besagtes Jahr 2009 in welchem die Zuschüsse des Maklers aufgelistet waren und als: "Einkünfte aus selbständiger Arbeit" versteuert wurde. Aufgefallen war dies wohl nach einer Steuerprüfung beim Makler.

Meine Frage:

Ist dieses Rechtens, denn laut diversen Urteilen lese ich eigentlich gegenteiliges?

An wen soll ich mich wenden, weder Makler noch Finanzamt lassen mit sich reden und bestehen darauf dass ich dies zu zahlen hätte und der Fehler nicht bei Ihnen liege.

Der nächste Schritt den ich anstrebe ist mir einen Anwalt zu nehmen, allerdings weiß ich ja nicht mal ob der Fehler beim Finanzamt liegt oder bei meinem Versicherungsmakler!

Ich hoffe mir kann jemand helfen.

Viele Grüße und ein schönes Wochenende! :-)

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Differenzbesteuerung 25a im Gemeinschaftsgebiet?

Hallo,

Ich habe eine Frage: Ich habe ein eBay-Geschäft und verkaufe dort Handys (gebrauchte Ware). Ich möchte die Ware gemäß Differenzbesteuerung nach § 25a UstG verkaufen.

Die Vorraussetzungen für Differenzbesteuerung nach § 25a UstG sind: 1. Die Gegenstände wurden an den Wiederverkäufer im Gemeinschaftsgebiet geliefert. Für diese Lieferung wurde: a) Umsatzsteuer nicht geschuldet oder nach § 19 Abs. 1 nicht erhoben oder b) b) die Differenzbesteuerung vorgenommen.

Ich habe einen Verkäufer gefunden in Lettland (Gemeinschaftsgebiet). Auf seinen Rechnungen wird die MwSt nicht ausgewiesen, er wendet die Differenzbesteuerung an. Wenn ich von Ihm jetzt die Geräte kaufe, kann ich die bei eBay auch per Differenzbesteuerung 25a weiterverkaufen?

Welche Rechnung muss mir dieser Händler aus Lettland ausstellen damit ich diesen Paragraphen anwenden kann? Er verkauft ausschließlich Gebrauchtware.

Eigentlich müsste das möglich sein, da der Händler aus Lettland die MwSt nicht ausweisen kann, da er selbst von Privatpersonen oder sonstigem kauft. Und ich diese Steuer nicht absetzen kann (kein vorsteuerabzugsrecht), da wir dem FA keine Steuer schulden. Ich weiss das für die Anwendung des Paragraphen 25a gesonderte Aufzeichnungspflichten gelten.

Es würde für mein Geschäft keinen Sinn machen, gebrauchte Ware noch komplett zu versteuern und auf den kompletten Preis die 19% auszuweisen, da kein Gewinn mehr für mich da wäre. Die einzigste Möglichkeit wäre, auf den Differenzbetrag die Steuer abzuführen.

Vielen Dank.

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Quoka.de Kleinanzeige, deren Formulierung wir nicht akzeptieren können...

Hallo. Ich habe eine private Kleinanzeige auf Quoka.de veröffentlichen wollen und daraufhinn eine Antwort bekommen, die besagt: "Kleinanzeige ... die wir leider in der gewünschten Formulierung nicht akzeptieren können. Wir möchten hier Missverständnissen vorbeugen und behalten uns das Recht vor, solche Kleinanzeigen nicht anzunehmen." Darunter stand: Amtsgericht Darmstadt Reg./Abt. Lapertheim Geschäftsführung: Patrick Günter

Meine Frage: Bedeutet dies, dass ich jetzt eine Anzeige am hals habe, weil ich die Kleinanzeige falsch formuliert habe oder ist es einfach nur ein Hinweis, das solche Kleinanzeigen halt nicht veröffentlicht werden?

Vielen Dank für Eure Antwort! Beste Antwort bekommt "hilfreichste Antwort" bitte mit Erklärung, da ich dort keine Erfahrungen habe.

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Hallo zusammen! Habe vor 2 Woche den Steuerbescheid des Finanzamtes für 2015 bekommen. Ich fürchte das FA rechnet falsch. Könnt ihr "Steuer-Spezis" das prüfen?

Problem: In 2015 habe ich NICHT meinen vollen Sparerpauschbetrag von 801 EUR - ich bin alleinstehend - bei meiner Bank geltend gemacht, sondern nur 146,93 EUR. Es blieb also ein Sparerpauschbetrag 654,07 EUR ungenutzt.

Gleichzeitig habe ich Kapitalerträge in Höhe von 2.930,24 EUR (Zeile 7 in KAP), davon entfallen jedoch 2.463,03 EUR auf Aktienveräußerungen (Zeile 8 in KAP) und an Zinsen/Dividenden bekam ich 467,21 EUR.

Zusammengefasst zogen mir die Banken aufgrund des obigen Sachverhalts folgende Steuern ab (bestätigt durch Steuerbescheinigung):  Kapitalertragsteuer (eingetragen in Zeile 47 in KAP / Steuererklärung): 668,42 EUR  Solidaritätszuschlag (eingetragen in Zeile 48 in KAP / Steuererklärung): 36,67 EUR  Kirchensteuer (eingetragen in Zeile 49 in KAP): 0,00 EUR - bin aus Kirche ausgetreten

In dem Einkommensteuerbescheid sieht das nun wie folgt aus: Berechnung des zu versteuerndes Einkommens: Einkommen / zu versteuerndes Einkommen: 16.500 EUR

Berechnung der Einkünfte, die nach § 32d Abs. 1 besteuert werden (=Abgeltungsteuer) Kapitalerträge 467 Gewinne aus der Veräußerung von Aktien 2.463 Zwischensumme 2.930 abzüglich Sparer-Pauschbetrag 801 Kapitalerträge i. S. d. § 32d Abs. 1 EStG 2.129

Berechnung der Steuer zu versteuern nach dem Grundtarif 16.500 EUR (= mein 1.696 EUR (fällige zu verst. Einkommen) Steuer) verbleiben 1.696 EUR zu versteuern nach § 32d Abs. 1 EStG 2.129 EUR 504 EUR festzusetzende Eink.-steuer 2.200 EUR

Nun habe ich folgende Fragen: 1.) Woher kommen diese 504 EUR? Wie muss ich also rechnen, um von den Kapitalerträgen i. S. d. § 32d Abs. 1 EStG in Höhe von 2.129 EUR auf die 504 EUR komme?

2.) Haben die da nicht vielleicht das falsche Vorzeichen gesetzt, d.h. vergessen ein Minus vor den 504 EUR zu setzen? Zur Erinnerung: ich habe zu VIEL Kapitalertragsteuer gezahlt und soll nun nochmals 504 EUR mehr zahlen - da kann doch etwas nicht stimmen, oder?

Bitte schaut es Euch an. Vielen Dank für jeden Hinweis !

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An welcher Stelle kommt die Pauschalsteuer nach § 37b EStG zum Tragen?

Hallo, liebe Experten! Ich möchte meine Kunden mit Adventskalendern beschenken (Preis je Geschenk ca. 20 €). Natürlich würde ich entsprechend § 37 b EStG pauschalieren, aber wie muss ich das praktisch umsetzen?

Ich bin Kleinunternehmer und erstelle eine EÜR. Ich denke, dass ich das jeweilige Geschenk als Betriebsausgabe angeben muss. Aber inwiefern gebe ich in der EÜR und/oder in der nächsten Steuererklärung die Pauschalsteuer an? Genaue gesagt: An welcher Stelle?

Verwirrt bin ich zudem, dass ich an manchen Stellen gelesen habe, dass die Steuer wiederum als Betriebsausgabe geltend gemacht werden könnte - vielleicht hätten Sie dazu auch noch einen Hinweis?

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