Hinterbliebenenrente und Krankenversicherung

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Das Thema hier lautet Steuerrecht. Danach werden Einkünfte aller Einkommensarten (auch Renten, Zusatzrenten etc.) der Besteuerung unterzogen in einem gewillkürten Maße, soll heißen, der Staat läßt sich hier gelegentlich Neues einfallen, wenn wieder mal nach Kassenlage die Geldmengen zu verschieben sind. Auch werden diejenigen noch staunen, die sich fleißig Zusatz-Renten-Versicherungen abgeschlossen und bespart haben. Irgendwann kommen sie damit nämlich in Steuerpflichten heraus, die dann später erst zugreifen auf diese so mühsam ersparten Häufchen an Geld, die zudem wegen des eigentlich betrügerisch zu nennenden Diskount-Zinssatzes von derzeit 2,25 Prozent in immerhin langlaufenden Versicherungsverträgen ordentlich abgegriffen werden an Liquidität, während die Inflation doch letztes Jahr ordentlich errechnet bei 5...8 Prozent lag. Wie soll man das da noch Ansparen nennen, wenn hier doch eher Verbrennen zutrifft?

Real-Inflation_2oo9 - (Krankenversicherung, Rentenversicherung, Witwe)

Weil das nicht der Beitrag des (toten) Ehegatten ist, sondern der Beitrag des Rentenbezieher. Witwenrente ist ja auch nicht die Rente des Verstorbenen sondern des Hinterbliebenen. Und da die Beiträge einkommensabhängig berechnet werden und ein Rentenbezug zum Einkommen zählt, ist das doch gut nachvollziehbar und logisch.

Danke,ist ja tats. logisch :-)

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Hallo,

der Hinterbliebenenrentner hat aus bestimmten Einnahmen Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung zu zahlen:

  • Entgelt aus einer Beschäftigung

  • Rente aus der Rentenversicherung

  • Betriebsrente, Pension, Lebensversicherung etc.

  • Einkommen aus selbständiger Tätigkeit (400- Euro-Grenze gilt nicht)

Im Zweifelsfall immer voher die Krankenkasse fragen. Wenn die o.g. Einnahmen 3750 Euro monatlich übersteigen, bekommt man einen Teil der Beiträge auf Antrag erstattet.

Gruß

RHW

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Vielleicht hatte schon mal jemand ein ähnliches Problem und kann mir weiterhelfen? Danke !!

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