Hinhaltetaktik bei der Barmer GEK

3 Antworten

Selber denken hätte einiges verhindern können. Nun mußt Du wohl oder übel abwarten, bis die das zuende bearbeitet haben. Du kannst ja nochmal anrufen und Druck machen - aber sonderlich viel wird das nicht bringen. Mit Hinhaltetaktik hat das nichts zu tun. So wichtig bist Du nicht, daß irgendein popeliger Sachbearbeiter bei der Barmer seinen privaten Kleinkrieg mit Dir anfangen würde...

Ich habe jetzt nicht nachgerechnet. Aber Du musst daran denken, das Krankengeld insgesamt nur 18 Monate lang bezahlt wird. Und auch wenn Du wieder arbeiten gehst, wird, wenn es innerhalb von 6 Monaten wieder zu einem gleichen Fall der Erkrankung kommt, sofort wieder Krankengeld bezahlt. Überleg noch einmal die Diagnosen, die auf den Krankenscheinen und BEscheinigungen in der Zeit standen.

Wenn Du Rückenprobleme hattest, die nicht Bandscheibenvorfall waren, zählt das nicht zu deiner Krankengeld-Zeit.

Nach der Zeit wird die Überweisung zum Arbeitsamt notwendig.

Ein Widerspruch wird nichts bringen.

Naja, laut Sozialgesetzbuch I muß die Bekanntgabe der Aussteuerung korrekt und zeitnah erfolgen. War bei der UPD und habe mich beraten lassen. Juritisch zeitnahe ist bei zusammenhängerter Krankheit 2-3 Monate. In meinem Fall hätte die Info mit der ersten AU von der KK kommen müssen und nicht erst zig Tage nach Ende der Lohnfortzahlung. Mit Hinhaltetaktik meine ich die fehlende Bescheinigung sowie die Falschaussage beim AA(Krankengeld bis 13.05.11). Druck machen hat bisher nichts gebracht, denke mal das der Fall vorm Sozialgericht landet.

Wie schreibe ich einen Widerspruch an die KK?

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Könnte mir jemand bei der Formulierung helfen oder hat jemand Tipps für nen Widerspruch?

 

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