Hillfe zu Schenkung bzw. Erbe?

4 Antworten

Das wird die Löschung des alten Eigentümers und die Eintragung des neuen Eigentümers im Grundbuch sein.

Und ja, sowohl die Änderungen im Grundbuch als auch der Notare kosten etwas.

Genaueres solltet ihr beim Notar erfragen können. Mit mehreren hundert Euros werdet ihr rechnen müssen.

Wie will man zielführenden, gar belastbaren Rat erwarten, wenn man den Inhalt des Schreibens nicht einmal wörtlich und fehlerfrei wiedergeben kann?

Mit Löschungsbewilligung dürfte die Zustimmung des Kreditgebers zur Löschung eines als Kreditsicherheit dienenden Grundpfandrechts aus der Abt. II des Grundbuchs gemeint sein.

Selbstverständlich verlangen die Hypothekenbank, der Notar und das Grundbuchamt allesamt für ihre Leistung Geld, oder arbeitest du umsonst?

Du schreibst "vererbt"? Meinst du vielleicht "geerbt"? Aber gleichzeitig habt ihr einen Schenkungsvertrag bekommen? Entweder habt ihr geerbt, etwas vererbt oder ihr habt einen Schenkungsvertrag gemacht......was denn nun?

Großeltern Verstorben ,Eltern Erbe ausgeschlagen?

Hallo

ich habe folgendes problem und zwar ist meine Oma letztes Jahr verstorben. Da mein Vater und seine Geschwister das Erbe ausgeschlagen haben , kommen nun die Kinder (Enkelkinder) für das Erbe in Frage. Wenn es denn etwas gibt. In diesem Fall bin ich eine davon!

Da ich aber keinen Kontakt habe , also zu meinen Onkel und Tanten, weiss ich nicht was ich jetzt machen soll.

Erbschein kann ich ohne Urkunden und was dazu gehört nicht beantragen.

Meine Oma Ist in einem Alterheim gewesen, selbst da bekomme ich als Enkelkind keine Auskunft, selbst die Telefonummer meiner Onkel und Tanten nicht.

Ich weiss nicht ob es was zu Erben gibt oder das Erbe verschuldet ist. Mir ist nur zu Ohren gekommen, das zu Lebzeiten meiner Oma die Bankkonten geleert worden seien. Von Schenkungen etc. weiss ich auch nichts.

Da ich Rentnerin bin könnte ich mir einen Antwalt kaum oder gar nicht leisten.

Was könnte ich also noch machen? Kann ich als Rentnerin Schulden erben?

Wie ist die Rechtslage?

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Muss man Schenkungen mit den Erben teilen?

Hallo, ich weiß der Text ist lang, aber unserer Familiengeschichte ist nicht ganz einfach, deshalb bitte lesen! Meine Mutter hat einen Bruder mit dem sie selbst sich eigentlich immer gut verstanden hat. Beide hatten nur die Mutter, meine Oma. Die Frau meines Onkels hat ihr immer vorgeworfen, sie würde meine Mutter bevorzugen, was nicht stimmt. Meine Oma hat immer sehr darauf geachtet, dass beide gleich viel bekommen. Seit einigen Jahren, ich würde jetzt mal schätzen so sieben, hat mein Onkel den Kontakt ohne erkennbaren Grund abgebrochen. Das gab es vorher auch schon und dann hat meine Mutter meinen Onkel mal ordentlich auf den Pott gesetzt, dann ging es für ein paar Jahre gut und er kam zu Weihnachten und zum Geburtstag um sich sein Geld abzuholen. Naja, wie gesagt, war nun seit einigen Jahren wieder Funkstille. Meine Oma schrieb trotzdem noch fleißig Karten mit Geld zu Weihnachten und Geburtstag. Nun ist meine Oma vor einigen Monaten verstorben, sie hatte zwar eine gute Rente, hat aber auch aufgrund von körperlichen Beschwerden viele Ausgaben gehabt, so dass kein Erbe vorhanden war. Meine Mutter rief meinen Onkel an um ihn von ihrem Tod zu unterrichten und ihm mitzuteilen wann die Beerdigung sein würde. Zur Beerdigung kam er nicht und auch sonst kam nichts. Meine Mutter musste alles ganz alleine regeln, die Wohnung weiterhin bezahlen, bis der Mietvertrag auslief, die Wohnung auflösen, die Klamotten wegschaffen, Entscheidungen bzgl. der Beerdigung treffen und so weiter. Sie bekam keinerlei Unterstützung von ihm. Nun nachdem sie endlich ein wenig zur Ruhe gekommen ist, bekommt sie einen Brief vom Anwalt meines Onkels, in dem steht, dass meine Oma sie immer bevorzugt habe und meine Oma ihr immer Geld gegeben hat. Sie soll alles was sie in den letzten zehn Jahren von ihr erhalten hat auflisten, sowie was sie für den Verkauf ihrer Möbel bekommen hat und er möchte die Hälfte davon ausgezahlt bekommen. Ist das zu glauben? Vor allem, wenn er ein Problem mit meiner Oma hatte, gut und schön, aber was kann meine Mutter dafür? Also es war kein Geld auf Seiten meiner Oma mehr vorhanden und die Schenkungen, die sie in den vergangenen zehn Jahren getätigt hat, waren so normale Sachen, wie mal ein Pullover oder zum Geburtstag 100 Euro, oder sie hat den Einkauf oder das Essengehen bezahlt. Ganz alltägliche Sachen, die eine Oma halt bezahlt. In den letzten Jahren gab es keine größeren Anschaffungen, wie ein Auto, oder Haus, oder was auch immer in die Richtung einer größeren Anschaffung geht. Über die "normalen" Geschenke hat natürlich keiner Buch geführt und es ist nun nicht mehr nachweisbar. Die Möbel und die Kleider meiner Oma haben wir verschenkt oder gespendet. Deshalb meine Frage: Kann mein Onkel irgendwelche Rückzahlungen von meiner Mutter verlangen? Und wer ist hier in der Beweispflicht?

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