HILLFE! PHYSIK?

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3 Antworten

s= 1/2*g*t^2=1/2*(9,81m/s^2)*(4s)^2 = 78,48m

Es handelt sich um eine gleichförmich beschleunigte Bewegung, da die konstante Beschleunigung g auf den Stein wirkt. In die Formel einsetzen und ausrechnen...


Achtung: der Schall braucht auch noch Zeit, bis er wieder oben ankommt!

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Dieser Lösungsvorschlag berücksichtigt nicht die Zeit, die der Schall vom Boden des Brunnens bis zum Beobachter benötigt. Die gemessene Zeit ist die Zeit, die der Stein bis zum Aufprall auf dem Brunnenboden benötigt zuzüglich der Zeit, die der Schall bis zum Beobachter benötigt.

Gruß, H. 

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@Halswirbelstrom

Stimmt! Aber in der Aufgabenstellung wurde ja nichts davon gesagt. Sonst könnte man auch mit Luftwiderstand kommen usw.

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@Halswirbelstrom
berücksichtigt nicht die Zeit, die der Schall 

die Zeit wird mit einem "Sensor" am Boden gemessen welcher den Aufschlag per Funk meldet.

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@dimali42

ja, ist richtig! Ich hatte automatisch ebenfalls die "übliche" Formulierung hineininterpretiert und diese lautet "... hört nach xx Sekunden" den Aufschlag. Wurde aber in der Aufgabenstellung nicht so geschrieben. ... also dimalis Lösung ist hinsichtlich des Aufgabentextes ok.

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Danke vielmals. Ich bin in Physik ne Niete und will mir net blöd vorkommen aber wie kommst du auf die 9,81m/s^2 

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Diese Frage kommt mir bekannt vor....

aber egal: der Mensch hört nach 4 s den Aufschlag.

Der stein fällt und legt zurück: s = 1/2 * g * t_stein^2, Der schall (mit 340m/s) benötigt zum hochkommen: t-schall = s / 340m/s,

dann gilt noch: t-schall + t-stein = 4s

dies alles verheiraten und du kommts auf die Lösung!

der Mensch hört nach 4 s den Aufschlag.

nein, davon steht nichts in der Aufgabe - der Mann misst die Zeit.
Wie er das tut, ist egal.
Solche Aufgaben implizieren keine "Neben-Parameter" also keinen (nicht bekannten) Rückweg  der Ereignissmeldung und auch keinen Luftwiderstand.
Außerdem würde hier der Schall "nur" etwa 1/4 Sekunde brauchen, was zu berücksichtigen wäre - wenn es denn gefordert wäre.

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@Viktor1

ja, in derTat...er misst die Zeit bis zum Aufschlag, damit kommt nur die Einfachberechnung von dimali zum Tragen

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Wie oft stellts du diese Frage noch . . . die war doch vorgestern schon hier. . .

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