Hilft Händewaschen gegen Norovirus?

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4 Antworten

Du kannst die Chance verringern, Magen-Darm zu bekommen, aber da du letzten Endes ja nie weißt, woher du es hast, kannst du es nicht komplett verhindern.

Es sei denn, du betreibst das Händewaschen schon krankhaft: Länger als eine halbe Minute einseifen, noch Desinfektionsspray hinterher, die Hände häufiger waschen als üblich... Dann kannst du es vielleicht verhindern, aber deiner Haut tust du damit nicht nur Gutes, denn die müsstest du danach strenggenommen jedes Mal eincremen. Und auch die Lebensqualität leidet, denn wenn man nur ans Händewaschen denkt, ist das ja schon fast eine Phobie.

Du kannst auch Gummihandschuhe anziehen, nur die müsstest du dann halt auch ständig wechseln.



DieHonigmaus 10.12.2016, 16:27

Ich habe eine Phobie, das ist richtig, und deshalb verlasse ich im Winter kaum das Haus, wasche mir ständig die Hände, benutze chirurgisches Desinfektionsmittel und habe nur zu wenigen Menschen Kontakt. Mein Immunsystem ist trotzdem super.

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Chumacera 10.12.2016, 16:30
@DieHonigmaus

Logisch, weil du nie mit Viren in Kontakt kommst. Würdest du mehr unter die Leute gehen, hättest du wahrscheinlich plötzlich sämtliche Krankheiten von Welt, weil dein Körper keine Abwehrkräfte angesammelt hat.

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Wannabesomeone 10.12.2016, 16:29

Ich bezweifle ganz stark dass dein Immunsystem trotzdem super ist. hab mal wieder Kontakt zu Menschen ohne dir sofort die Hände mit Desinfektionsmittel abzutöten, dann siehst du, wie super das jetzt ist. Übrigens hat man im Sommer mit genauso vielen Erregern wie im Winter zu tun.

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DieHonigmaus 10.12.2016, 17:28

Oh Gott, nein. :-D Ich war erst letzte Woche im größten Einkaufsdingens, das wir hier in der Gegend haben, und ich bin gesund geblieben. Ich war bei meinem Vater zu Besuch, als er Grippe hatte, und bin gesund geblieben. Und der hat in meine Richtung gehustet, da hat meine Desinfektion nicht helfen können. Ich war letztes Jahr IM WINTER auf einem Konzert mit über 300 Menschen und bin gesund geblieben. Ich war dieses Jahr auf einer Station im Krankenhaus, auf der die Grippe ausgebrochen war, und bin als eine der beiden EINZIGEN gesund geblieben. Meine Mutter ist seit zwei Wochen erkältet und ICH? Rate mal. Bin gesund.

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Akka2323 11.12.2016, 09:13
@DieHonigmaus

Aber anscheinend nicht psychisch. Da hilft Händewaschen nun mal nicht.

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Ja, das kann man - meistens. Wenn Dich jemand aber anhustet, hilft Händewaschen nicht mehr.

DieHonigmaus 10.12.2016, 16:24

Ich hab keinen Kontakt zu kranken Menschen, das passt schon

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Du hast Deine Frage ganz toll selbst beantwortet. Ich kann Dir darauf nur antworten, wasche Deine Hände weiterhin intensiv so oft wie möglich. Da bist Du weitestgehend auf der sicheren Seite.

Wie viele Fragen willst du eigentlich über dieses Thema noch stellen??? Es ist inzwischen hinlänglich bekannt, dass du als 17-jährige Pubertierende sowieso alles besser weißt als sogar Ärzte, therapieresistent und Hypochonderin bist.

https://www.gutefrage.net/frage/ist-das-norovirus-im-umlauf?foundIn=user-profile-question-listing

DieHonigmaus 10.12.2016, 16:28

Das kannst du als mein langjähriger sozialpädagogischer Spezialtherapeut wirklich gut beurteilen, ja. :-D

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SebRmR 10.12.2016, 16:38
@DieHonigmaus

Wie viele Fragen willst du eigentlich über dieses Thema noch stellen???

Und wie lautet die Antwort auf diese Frage?

Und unter welchen neuen Account wirst du in ein paar Wochen wieder und wieder deine Fragen stellen?

Warum eigentlich regelmäßig ein neuer Account?

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voayager 10.12.2016, 17:16
@SebRmR

Was immer man ihr auch mitteilt und entgegnet, unsere Antworten befriedigen sie nicht, läßt sie nicht gelten,daher wird sie stets neu spuken.

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DieHonigmaus 10.12.2016, 17:18

spuken XDDDD holy f*cking jesus, I can't, ihr seid so lächerlich

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DieHonigmaus 10.12.2016, 17:23

Das einzige, was tatsächlich stimmt, ist mein Alter und der Fakt, dass ich dadurch noch in der Pubertät bin, wobei die Anspielung auf mich "Pubertierende" selbstverständlich abfällig gemeint ist und nochmal ganz klar verdeutlichen soll, dass ich eigentlich gar kein Recht dazu habe, irgendetwas zu sagen, weil ich noch viel zu jung und naiv bin. Ich habe nie etwas besser wissen wollen, sondern lediglich die Fakten dargestellt, ich hatte noch nie eine richtige Therapie, um herauszufinden, ob ich resistent dagegen bin, und ich bin erst recht kein Hypochonder, sondern leide an motherf*cking Emetophobie.

Und? Hat noch jemand irgendeine peinliche Behauptung über mich auf Lager? :-D Peinlichhh.

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voayager 10.12.2016, 18:35
@DieHonigmaus

Bedeutsam und interessant ist vielmehr, was eigentlich hinter dieser Emetophobie steckt. Diese ist schließlich nur die Spitze vom Eisberg. In einer tiefenpsychologischen Behandlung käme das step by step zum Vorschein.

Denk an deine family, klammere die mal nicht aus. Die hat gewiß so Einiges an dir Übles verursacht. Du stehst ihr viel zu unkritisch gegenüber, dabei muß man davon ausgehen, dass die allerlei Dreck am Stecken haben. Stimmt`s?

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DieHonigmaus 11.12.2016, 05:51

Nein, das stimmt nicht. Wenn du meine E-Mails aufmerksam gelesen hättest, hättest du mitbekommen können, dass ich meine Familie mehr als ein Mal für ihr Verhalten kritisiert habe. Es gibt bei uns ständig Vorfälle, die mehr als fragwürdig sind, aber das sind ganz banale Dinge, die ich zwar nicht gut finde, aber auch niemals mit der Entstehung einer psychischen Erkrankung assoziieren würde. Die Emetophobie ist - zumindest in meinem Fall - auch nicht stellvertretend für ein anderes Problem. Sie ist eine eigenständige Erkrankung und basiert auch nicht auf tiefliegenden oder gar traumatischen Ursachen. Bei den meisten Emetophobikern war eine Infektion und das daraus resultierende Erbrechen in der Kindheit der Auslöser für die Angst. Kinder reagieren weitaus emotionaler auf den beim K*tzen vorhandenen Kontrollverlust als Erwachsene. Da genügt es schon, wenn diese Situation mit damit eigentlich nicht in Verbindung stehenden negativen Emotionen verknüpft wird, um die Entwicklung einer Phobie zu provozieren. Das ist alles. Da steckt nichts Dramatisches dahinter.

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voayager 11.12.2016, 10:36
@DieHonigmaus

Es fällt mir schwer das zu glauben und zwar aus einem einfachen Grund: so ziemlich jedes Kleinkind kotzt im Laufe der Zeit. Ich erinnere mich noch deutlich, dass auch ich immer mal wieder erbrach. Warum frage ich dich, erbrechen sich also millionen Kleinkinder und sind trotzdem keine Emetophobiker? Genau deshalb bin ich skeptisch. 

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DieHonigmaus 11.12.2016, 10:53

Weil eben bei Millionen von Kleinkindern keine negativen Umstände das Erbrechen begleitet haben. In meinem Fall war es so, dass ich bei Verwandten ziemlich weit weg von Zuhause war, meine Mutter vermisst und deshalb ständig geweint hatte. Ich habe mich total hilflos gefühlt, wollte weg von dort und habe exakt DIESE Emotionen mit der langsam beginnenden Übelkeit verknüpft. Am nächsten Abend wurde ich von meinen Eltern abgeholt und musste die Strecke nachhause auf dem Rücksitz mit Brechreiz verbringen. Mir wurde gesagt, ich dürfe auf gar keinen Fall ins Auto k*tzen, weil mein Vater das kurz zuvor erst gekauft hatte. Und Zuhause habe ich mich dann endgültig übergeben. Ich kann mich daran erinnern, als wäre es letzte Woche erst passiert. Und da liegt eben der Unterschied zu den anderen Kindern: Wenn die gek*tzt haben, gab es parallel dazu kein emotionales Drama.

Wobei ich auch nicht weiß, worauf du hier gerade anspielen möchtest. Natürlich ist es möglich, dass einige Emetophobiker ihre Angst aus anderen Gründen entwickelt haben, aber bei mir war definitiv dieser Krankheitsfall die Ursache, und das liest man auch ganz oft in Foren für Emetophobie. Mir ist jedenfalls nie etwas Schlimmes zugestoßen, ich bin nicht traumatisiert und in meinem Fall ist die Emetophobie das Ergebnis eines einmaligen Erbrechens in der Kindheit.

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