Hilft ein Psychologe/in wirklich?

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12 Antworten

Naja, wenn du mit nem Psychologen einen Schrank aufbauen willst vielleicht nicht.

Wenn du aber ein psychisches Problem hast, dann kann er / sie schon helfen.

Ein guter Psycho wird mit dir immer erst 5 probatorische Sitzungen abhalten. Danach könnt ihr beide dann ehrlich sagen, ob ihr miteinander arbeiten könnt. Denn wenn die Chemie zwischen Psycho und Patient nicht stimmt kommt auch nicht wirklich was dabei raus.

Ein Psychologe ist immer eine Person des Vertrauens. Das heißt dein Bauchgefühl muss passen. Denn die meiste "Arbeit" musst du ja selbst leisten, der Psychologe ist dazu da, dich in der Spur zu halten, dir Verhaltensmöglichkeiten und neue Wege aufzuzeigen und dir immer wieder Unterstützung zu geben. Ändern kannst letztendlich eh nur du was.

LG Mata

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Ja also pauschal würde ich sagen, den meisten schon. Da muss jedoch auch die Chemie zwischen Patient und Arzt stimmen, es gibt jedoch auch Gruppen, in denen sich die Patienten gegenseitig helfen. Da muss jeder für sich erwägen was ihn mehr hilft

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Hallo! ein Psychologe hilft wenn man sich auf ihn einlässt. Ich selbst war ein Jahr lang bei einem weil ich Stress in der Schule hatte und mir hat das sehr geholfen nachdem ich mich ihm anvertrauen konnte. Am Anfang habe ich ein bisschen gezögert und da hatte ich das Gefühl spreche mit einer fremden Person, als ich ihn jedoch als jemand betrachtete der mir helfen konnte hat es plötzlich klick gemacht und das Gefühl jemandem alles erzählen zu können hat sehr gut getan. Auch Heute greife ich immer wieder auf Tipps zurück die ich damals bekommen habe. Ich hoffe ich konnte dir helfen:)

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Ich würde die Frage mit Ja beantworten, es ist immer gut mit jemanden über Probleme zu reden, der/die komplett außen steht und gleichzeitig sehr viel Erfahrung mit Problembewältigung hat. Manchmal sieht man selber den Wald vor lauter Bäumen nicht und eine/ein Psychologe/Psychologin könnte einem helfen dieses ganze Chaos zu ordnen.

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Ja. Wenn er gut ist. 

Ich war vor vielen Jahren bei einem Psychologen, der wirklich gut war. 

Er hat mir keine Ratschläge gegeben, sondern mit mir gemeinsam die Lösung meiner Probleme erarbeitet. Klar, dass er hier und da seine Erfahrung mit einbrachte. Und mir auch Hausaufgaben aufgab. Aber es hat sich auf jeden Fall gelohnt. Sodass ich heute noch davon zehre. 

Die Behandlung wird von der Krankenkasse bezahlt (wenn du in Deutschland lebst). 50 Stunden. Davon fünf Probestunden. Wenn länger notwendig ist, stellt er einen Antrag bei der Krankenkasse auf Verlängerung. 

Ich brauchte damals keine Überweisung. 

Aber vor über einem Jahr war ich bei einem psychologischen Therapeuten. Der wollte eine Überweisung. Diese Behandlung habe ich aber nach der dritten Sitzung abgebrochen. Zu ihm hatte ich kein Vertrauen. 

Außerdem war er ein Selbstdarsteller. Von den 50 Minuten erzählte er 45 Minuten, wie toll er ist. Darauf habe ich gern verzichtet. 

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Kommt darauf, wobei ... Bei Problemen mit deinem Auto hilft er/sie wahrscheinlich nicht.

Spaß beiseite: Psychotherapie hat im Schnitt eine Erfolgschance von etwa 80 Prozent, das ist schon eine ganze Menge. Also probiere es!

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Ja, sonst würde der Beruf ja nichts bringen es gibt aber auch gute und schlechte Psychologen

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Nur wenn man dafür offen ist. Wer sich der Therapie verschließt, dem bringt sie nichts.

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Ja -  aber nur, wenn Du mit ihm zusammenarbeitest. Ein Psychologe zeigt Dir Wege, die Du beschreiten kannst. Wenn Du das nicht tust, dann kann Dir ein Psychologe auch nicht helfen.

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Ja, meistens hilft er oder kann helfen.

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Eigentlich schon, sie haben den Beruf ja schließlich gelernt und sich hoffentlich qualifiziert ;) kommt allerdings auch auf das Problem an

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bei manchen schon bei manchen aber nicht ...

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