Hilft Bioresonanz auch bei Tieren?

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7 Antworten

Also hier wird schon sehr viel Unsinn geschrieben. Meine Hündin hatte Leishmaniose ( leider lebt sie nicht mehr), und dank der Bioresonanztherapie konnte sie 2 jahre lang Beschwerdefrei sein. Hier wird dauernd geschrieben, dass wenn man dran glaubt ( Placeboeffekt) auch eine Heilung eintrifft. Das mag vielleicht beim Menschen stimmen, aber einem Hund kann ich nicht sagen, dass er dran glauben soll, dann wirkts, oder? Meine Hündin reagierte auf keine Antibiotikas mehr, es half nichts mehr. Der letzte versuch war die Bioresonanztherapie. Schon nach der 2. Sitzung machte sie wesentliche Fortschritte. Ich sag ja nicht, dass es bei jedem Tier gleich gut anschlägt. Und für manche mag diese Art der Behandlung vielleicht auch schädlich sein. Deshalb empfehle ich Ihnen, einen Tierarzt aufzusuchen, der zur Schulmedizin auch die Alternativmedizin anbietet. Dieser wird euch sicher ausreichend informieren.

Bioresonanz hat keine nachgewiesene Wirkung, die über den Placeboeffekt hinausginge, weder beim Menschen noch beim Tier. Aus naturwissenschaftlicher Sichtweise ist Bioresonanz esoterischer Unfug.

Dann hast du diesen "esoterischen Unfug" entweder noch nicht ausprobiert oder du bist an einen Scharlatan geraten. Bei diesem Thema gehen die Meinungen weit auseinander.

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@bsensual

Die Meinungen der Mediziner, die sich mit wissenschaftlichen Methoden damit auseinandergesetzt haben, gehen nicht weit auseinander. Man muss übrigens nicht jeden Quatsch am eigenen Leib ausprobieren um sich ein Urteil erlauben zu können.

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@Ignatius

Ein Essen sollte vorher auch probiert werden damit man sagen kann es schmeckt oder nicht. Ärzte behandeln gerne nur die Symptome und nicht die Ursachen.

Grippe? Na dann erstmal Breitband-Antibiotika, da wird schon das passende drin sein. WARUM das Immunsystem schwach ist, interessiert den Arzt nicht.

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@bsensual

Also ich muss nicht schon mal tot gewesen sein, um zu wissen, dass ich jetzt nicht sterben will. Auch muss ich nicht schon mal im Gefängnis gewesen sein um zu wissen, dass ich da nicht hin will.

Einen heißen Ofen anfassen, um sich zu überzeugen, dass man sich wirklich die Finger an ihm verbrennt? Na ja, wer das unbedingt braucht - ich brauche es nicht. Die Behauptung Ärzte behandelten nur Symptome trifft auch nicht zu: Ein Arzt behandelt nicht Symptome sondern Patienten. Das Medizinstudium ist das aufwendigste Studium überhaupt. Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge stehen im Mittelpunkt des Studiums. Wenn Du nur dem ein Urteil zugestehst, der es selber schon mal ausprobiert hat, dann müsstest Du für Deine pauschalisierende Kritik an den Ärzten selbst mindestens ein Medizinstudium absolviert haben (?)

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@Ignatius

Bravo, der letzte Satz! ... jaja - so ist das mit der Logik! Aber mit der (im Sinne von folgerichtigem Denken) haben es die Esoteriker halt nicht so.

Shag d'Albran

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@Ignatius

Und doch hast du schon auf einen heißen Ofen gefasst, oder? Und woher weißt du was nach dem Tod kommt und wie schlimm es sein wird? Ein Gefängnis ist keine Belohnung und ehrlich gesagt hinkt dein Vergleich etwas.

Ich weiß doch ob ein Arzt meine Beschwerden dauerhaft gelindert hat oder nicht. Dafür muss ich nicht studiert haben. Wenn Beschwerden immer wieder kommen, kann doch nicht alles richtig behandelt worden sein.

Ein Beispiel: Mein Freund war monatelang schwer krank und ist von einem Arzt zum nächsten und überall hat er das gleiche gehört und mehr oder weniger die gleichen Medikamente bekommen. Nichts hat geholfen, es wurde nur noch schlimmer. Die Ärzte haben ihn als Hypochonder bezeichnet und nach Hause geschickt weil sie mit ihrem Latein am Ende waren. Erst die Heilpraktikerin hat die Ursachen gefunden und behandelt. Jetzt ist er endlich wieder gesund. Vorher habe ich solche Methoden auch eher belächelt.

Wie auch immer, wir schweifen hier sehr von der eigentlichen Frage ab :-)

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@bsensual

@besensual: Bei diesem Thema gehen die Meinungen nur deswegen weit auseinander, weil eine unwissende, esoterisch-gläubige Fraktion von Dingen erzählt, die komplett unbewiesen und z.T. sogar bewiesen falsch sind. Gerade zur Bioresonanztherapie gibt es gnug Untersuchungen, die eindeutig zeigen, daß das alles esoterischer Humbug ist.

Naturwissenschaftliche Erkenntnis beweist sich täglich immer wieder als korrekt und mir ist schleierhaft, warum immer wieder an die unsinnigsten, widersprüchlichsten Dinge geglaubt wird.

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@Kajjo

Interessant nur , dass sich sogar ein Teil der Deutschen Nationalmannschaft und Spitzensportler auf solchen "esoterischen Humbug" verlassen... und dass immer mehr Schulmediziner auch alternative Behandlungsmethoden anbieten. http://www.niedersachsen-aktuell.com/index.php?site=regionales_details&objekt_ID=74

Egal, mir und vielen anderen hilfts - wie ist mir gleich. Und um den ganzen Kritikern zu widersprechen, ich bin in keinster Weise Esoteriker. Aber in diese Schublade wird man hier ja schnell gesteckt. Zusammen mit dem Vorurteil es sind unwissende Kleingeister.

Mich wundern nur all die heftigen Reaktionen zu einer einfachen Frage einer Katzenbesitzerin...

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Moin! Bioresonanz wirkt bei Tieren meistens besser sprich schneller als bei Menschen, da "das Großhirn nicht stört". Tiere hinterfragen nicht, sie nehmen an, lassen wirken und heilen. Ohne darüber zu diskutieren.

Liebe Grüße DocGoy - http://www.docgoy.de -

PS: "...Wunder stehen nicht im Gegensatz zur Natur, sondern nur im Gegensatz zu dem, was wir über die Natur wissen..."

St.Augustin

Ob Bioresonanz bei dir und deinem Tier wirkt, kann dir niemand sagen. Du musst es ausprobieren.

Und selbst wenn es klappt heißt es nicht dass es das nächste mal wieder klappt. Es ist jedes Mal wieder eine nicht beantwortbare Frage.


Der zweite Punkt den du ansprichst: WIE man Bioresonanz anwenden könnte?

Antwort: Mit einem Gerät dass du dir kaufst und anwendest. Oder bei einem Therapeuten der es anwendet. Oder du baust dir selbst ein Gerät und wendest es an.

Gib mal in Deiner Suchmaschine "Bioresonanz+Tiere" ein, dann weisst Du zumindest wie das Verfahren ist. Ich persönlich halte da nichts von, wobei es dem Tier natürlich nicht schadet. Soweit ich es jetzt gelesen habe, ist es aber unter Umständen recht zeitaufwendig. Angeblich entspannt sich das Tier aber bei der Bahandkung und schläft oft sogar ein. Wenn Dein Hund allerdings schon Theater beim Betreten einer Tierarztpraxis macht, weiss ich nicht, ob man ihm/ihr den Stress antun sollte. Ich weiss auch nicht was das kostet und wie gesagt, sitzt du da dann evtl ziemlich lange (und Dein Hund auch). An eine heilende Wirkung glaube ich nicht.

Um deine Frage mal konkret zu beantworten: Meine Heilpraktikerin hat ihre Tätigkeit damit begonnen Ihre Familie und auch ihre Katzen zu behandeln. Also ist es ein Versuch wert.

Vermutlich hilft es bei Tieren genauso wie bei Menschen - nämlich nicht mehr als ein Placebo.

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