Hilfreiche Ausbildung zu Pädagogikstudium?

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3 Antworten

Kinderkrankenpflege, 

Neudeutsch Gesundheitspfleger - da würde ich schauen dass ich auch eine Station Innere Abteilung vorfinde auf die so gut wie nur Drogenschäden - vulgo Alkoholschäden - landen,

Erzieher - hier würde ich den Schwerpunkt da legen wo später Dein Arbeitsschwerpunkt erwünscht ist. 

Du bekommst auf diese Weise Einblick in Praxis. Damit wird das eher theorielastige Studium leichter und verständlicher. Und die praktischen Erfahrungen werden Dir später großen Nutzen einbringen denn Du kannst dann auch glaubhaft aus eigener Erfahrung heraus arbeiten. 

Kinder und Jugendliche sind noch viel wahrnehmungsfähiger als wir Erwachsenen. Mit solchem Hintergrund nehmen sie Dich also als glaubhafter  wahr, können Dich ernster nehmen, Deine hilfreiche angebotene "Hand" besser nutzen. Im Elterngespräch kannst Du glaubhaft Argumente erinnern. 

Ja. Psy habe ich ausgelassen. Damit wirst Du im Berufsalltag noch genug konfrontiert. 

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mach ein FSJ und versuche in die Kinder- und Jugendhilfe zu kommen. Oder frag bei einem Kinderheim oder Wohngruppe nach einem Praktikum. Oft wird es schwierig ein langfristiges Praktikum zu machen ohne irgendeinen Träger dahinter (Schule oder so). Deshalb könntest du auch offiziell die Erzieherausbildung beginnen und in diesem Zusammenhang dann das erste Praktikumsjahr machen und später abbrechen um zu studieren.

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Warum Pädagogik? Dafür studiert man Psychologie und macht anschliessend eine Zusatzausbildung zum Psychotherapeuten.

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Kommentar von neonlichtaugen
03.02.2016, 18:02

nope, Pädagogik oder Sozialpädagogikstudium (+ die von dir erwähnte Ausbildung) reicht aus um Kinder & Jugendliche zu therapieren. 

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