HILFE!OBDACHLOSIGKEIT DROHT!

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5 Antworten

Erstmal Danke für die schnellen Antworten.Habe erst für morgen eine Termin bei meinem Anwalt bekommen.HAtte mir das schon gedacht wegen den Möbeln,aber in dem Brief vom Anwalt steht:Schließlich weisen wir sie noch darauf hin;dass ihr vermiter aufgrund des mietrückstandes von dem gestzlichen vermieterpfandrecht gebraucht macht,d.h.das sie die in das objekt eingebrachten,pfändbaren sachen nur mit ausdrücklicher genehmigung des vermieters entfernen dürfen

Die Kündigung ist leider rechtens, da du mit mehr als drei Monatsmieten im Rückstand bist. Und da du nichts schriftliches hast über die Ratenzahlung sieht es schlecht aus.

Deine Möbel kann der Vermieter nicht Einbehalten, die haben mir der mietschuld nichts zu tun.

Hast du dich denn nicht arbeitslos gemeldet? Wenn nicht bleibt dir aktuell nur, den offenen Betrag zu zahlen. Unabhängig davon solltest du dringend zu einem Anwalt für Mietrecht gehen.

Ich wünsche dir viel Erfolg

Wende dich an den Mieterschutzbund oder vereinbare wenigstens ein Beratungsgespräch bei einer Fachanwältin.

Dass du monatlich die ausstehende Miete abbezahlt hast, kannst du ja sicher schriftlich nachweisen.

Anwälte kosten nur immer Geld, und wenn man nichtmal die Miete bezahlen konnte, spricht das für sich. Mieterschutzbund ist aber ne gute Idee. lg

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Hallo, du hast anfangs erwähnt, dass du wegen der Sache mit deinem Arbeitsgeber beim Anwalt bist. Prinzipiell lernst du daraus, dass man sich solche Dinge schriftlich geben lassen sollte, dennoch kannst du dich mit dem Anwalt (der hat auch in anderen Bereichen gewisse Kenntnisse) doch auch darüber kurz unterhalten. Mündliche Verträge sind ebenso gültig wie schriftliche, allerdings schwerer nachzuweisen. Für dich spricht natürlich, dass eine Überweisung von den 100 Euro im Monat nicht abgestritten werden kann, und, dass dein Vermieter dir nicht direkt gekündigt hat. (Hätte er sich derart an deiner Nichtzahlung gestört, hätte er direkt reagiert, und nicht, wenn du frisch wieder Arbeit hast). Trotzdem würde ich den Anwalt fragen. Im Grunde müsstest du aber gute Chancen haben, doch wie gesagt: immer alles schriftlich festhalten! Auch verliehenes Geld im Freundeskreis oder der Familie bei nicht unbeträchtlichen Summen als Darlehen schriftlich vertraglich regeln. lg

du kannst dich an einen anwalt wenden und solltest nochmal mit deinem vermieter sprechen.

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