Hilfe...ist das schon die FinalPhase (Tod)

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

So hart das ist: So langsam heisst es Abschied nehmen. Du kannst nur schauen, das SEINE Wünsche respektiert und nach Möglichkeit erfüllt werden. Diese letzte Zeit solltet Ihr so gestalten, wie er das will. Gönnt ihm seinen Schlaf, denn den braucht er nun am allermeisten, Essen und Trinken wird zunehmend unwichtiger werden. Dieser Verfall ist für die Angehörigen irrsinnig schwer zu ertragen, also schaut, das Ihr das nicht allein tragen müsst. Ihr könntet Euch bspw. an einen ansässigen Hospizverein wenden, an den Palliativstützpunkt usw. Es gibt kein Patentrezept, mit einer solchen Ausnahmesituation umzugehen. Wie geht denn Dein Opa damit um? Weiß er um seinen aktuellen Zustand? Ist er daheim? Ich habe bei verschiedenen Gelegenheiten die Erfahrung machen können, das es für die Angehörigen noch viel schwerer zu ertragen ist, als für den Betroffenen selbst und die Sterbephasen werden ganz unterschiedlich ausgelebt. Viele bekommen das Bedürfnis zu beten, sich aus der Bibel vorlesen zu lassen, obwohl sie Zeit Lebens nie besonders Gläubig waren. Ganz gleich wie er seine letzte Zeit gestalten will: Gönnt ihm alles, was möglich und machbar ist. Es wird womöglich eine Zeit kommen, in der er alle "wegstösst" auch das müsst ihr akzeptieren: Das gehört häufig zu diesem Weg dazu und es hat nichts damit zu tun, das er Euch nicht liebt, sondern nur damit, das er Zeit für sich ganz allein braucht. Seid für ihn da- unaufdringlich, aber da. Akzeptiert Schlafen, Schweigen, Reden, Fluchen usw. und vergesst eines nie: Nichts davon richtet sich gegen Euch, auch wenn es so wirken mag. Für Euch wäre sein Tod ein Schock- trotz des Krankheitsbildes ist es das irgendwie doch immer- für ihn ist er eine Erlösung. Ich weiss, das das total abgedroschen klingt, aber es ist wirklich so. Nehmt jede Hilfe an, die ihr bekommen könnt!

Er ist gewiß sehr schwach und ermüdet schnell und lang anhaltend... Da sind wir, nicht von der Krankheit und seinem Dunstkreis betroffenen eher macht- und ratlos, weil jeder von uns auf alles Mögliche und sogar Unmögliche vorbereitet wurde und wird, nur auf das langsame dahingehen der nächsten, lieben Angehörigen nicht.. Was soll ich Dir sagen, schreiben? Rufe die angenehmsten Erinnerngen mit deinem Opa auf, denke an ihm ganz iebevoll, bedauere ihn nicht, sondern versuche ihn loszulassen - das erleichtert sein Weggehen und würde auch Euch die Gewissheit geben, daß er nicht unnötig lange leiden musste... So richtig weißt das keiner von uns, aber es sind einige, die diesen unheimlich guten Kontakt haben, spüren und leben, sie könn(t)en dies bestätigen... Wie hat einst ein Mensch gesagt? Nich darüber traurig sein, daß einer geht, sondern erfreut, daß es ihn gegeben hat, sollten wir sein. Fällt schwer zu glauben, aber nach einigen einschöägigen Erfahrungen kann ich das dir nur bestätigen... Alles Gute. LG, Nx.

Wird man sterben wenn man gar nicht schläft?

...zur Frage

Meine Katze isst und trinkt nichts was kann ich tun?

Hey. Meine Katze (7monate) isst und trinkt seit heute morgen nicht mehr. Sie hat auch Durchfall und geht/schafft es nicht auf klo. Ich habe auch versucht sie zu füttern aber sie spuckt es immer wieder raus :( Was könnte ich tun damit sie wieder was isst oder trinkt? helft mir bitte :(

...zur Frage

Was würde passieren wenn man eine Woche im Bett verbringt?

und nur isst und aufs klo geht und schläft?

...zur Frage

Mein Opa erbricht alles was er isst und trinkt. Was hilft?

Hallo Leute, mein Opa ist 79 Jahre alt und spuckt alles aus was er isst und trinkt. Mein Opa spuckt seit 5 Jahren alles aus was er isst und trinkt, mit der Zeit wird es immer schlimmer. Mittlerweile erbricht er auch nachts oder bloß beim rumsitzen. Was für Tabletten kann man ihm empfehlen? Dadurch, dass er im Kosovo lebt und die Medizin hier nicht fortgeschritten genug ist, hatten die Ärzte leider auch keine Ahnung was die verschreiben sollen. Ich hoffe, dass uns jemand weiterhelfen kann.

...zur Frage

Schlaganfall - "Schlafzustand" - schläft sie wirklich?

Wenn man einen Schlaganfall erlitten hat und man reanimiert wurde, und anschließend Beruhigungsmittel bekommen hat, schläft man dann wirklich? Wie kann man diesen Schlaf vergleichen? Wenn man mit der Person redet, diese aber mit den Augen zuckt oder manchmal die Arme oder den Kopf nach links und rechts bewegt, aber nicht die Augen öffnet. Will sie damit uns was sagen? Warum können sie nicht die Augen öffnen? Ist dies ein dauerhafter Zustand? Ich möchte doch nur einmal mit ihr sprechen. Wie schafft man es, dass sie doch auf unsere Fragen reagiert?

Zu diesem Schlafzustand, ist man sozusagen in Trance? Kann man sie hypnotisieren in diesem Zustand?

Nimmt Sie uns wahr wenn wir reden? Warum reagiert sie dann nicht: wenn du uns hörst, zucke mit den Augen oder ähnlich.

Warum hat man die Augen zu?

Soviele Fragen und ich komme immer noch nicht klar, sorry. :(

...zur Frage

Was passiert wenn man 2 Tage lang nichts isst,trinkt und nicht schläft?

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?