Hilfe,Hund will nicht mehr gassi?

8 Antworten

Wie lange dauern denn die Spaziergänge mit dem Hund üblicherweise und wann im Laufe dessen verhält sie sich so? 

Ist es in der Nähe von Zuhause wo sie nicht losgehen mag? Du weißt was für sie gut ist, kann man annehmen, also setz dich liebevoll durch solange der Hund nicht extrem auffällig gestresst oder panisch wirkt. - Wenn Sie quängelt, lass dich nicht auf eine Diskussion ein :) (aber immer mit Liebe natürlich!) Damit ist gemeint, nicht mit dem Hund akustisch herumzudiskutieren, weil das sehe ich oft wenn die Hunde net kommen '^^

 - Drehe dich in die Richtung in die du gehen möchtest, ziehe nicht unbedingt zu sehr an der Leine (besser ist ohnehin ein Geschirr, statt Halsband, außer in Sonderfällen vllt, find ich) Sie sollte locker sein - Übe ruhig kurz Motivation auf den Hund aus, er ist ja doch neugierig. Falls sie sich hinsetzt oder zurück will, wird es zum Stillstand kommen. - Da musst du den längeren Atem und mehr Geduld haben als der Hund selbst. Es wird ihr zu 'doof' werden, und sie wird irgendwann in deine gewünschte Richtung weitergehen weil das das einzige ist was ja zur Auswahl steht (zurück kann sie nicht. Sitzenbleiben mag sie sicher nicht ewig) 

- Wenn Sie dich anspringt, liest sich das, als sucht sie Schutz weil sie ein bisschen reizüberflutet oder geängstigt ist. Geht ihr in einer typischen Stadt Gassi? Also, relativ laut, Verkehr, viele andere Hunde an Leinen, etc. - Vielleicht ist die Umgebung noch etwas einschüchternd von du unten, auf allen Vieren. Sie kurz an Orten verweilen zu lassen, wo sie zwar Ruhe und keine Gefahr hat, dennoch aber nicht weitergehen will, hilft sicher auch, damit sie alle Gerüche, und optischen Eindrücke ohne Stress verarbeiten kann. 

Sehr ruhige Wege helfen, viel Zeit nehmen - weil man durchaus eventuell ständig stehen bleiben müsste - Leckereien mitnehmen, loben, motivieren, verstehen, ein absolutes Lieblingsspielzeug falls sie sich darauf konzentrieren kann (wenn sie einem Spielzeug nachläuft denkt sie vllt nicht daran, dass sie grade garnicht gehen wollte) - Stöckchen und Tannenzapfen haben sich in der Natur auch gut zum 'auflockern' beim lernen der Routinen geeignet (immer nur drauf achten dass nix geschluckt wird oder sie sich mit spitzen Sachen verletzt) 

Wichtig ist: Der Hund weiß irgendwann genau wie er dich rumkriegt. Es ist wie mit Kindern.. Lass sie ruhig Kinder sein aber sei ein gutes Vorbild, geduldig mit ihnen und lass sie nicht alles selbst bestimmen wenn du weißt was besser für sie ist. 

Sei dir sicher, dein Hund wird immer sein bestes geben, dich zu verstehen oder dir gerecht zu werden - Man sollte versuchen, sich 50%, mindestens, in die Welt der Tiere hineinzuversetzen, denn sie können unsere Welt nicht zu 100% verstehen oder so handeln wie wir es gern möchten. Nur nebenbei für manche die vielleicht nur mitlesen. 

Bei Schlechtwetter kann es auch sein dass Hunde nachhause wollen statt Gassi - Aber man kann Tiere oft gut einfach sanft an alles gewöhnen, dann sind sie womöglich selbstsicherer wenn sie älter sind. 

Draußen ist es manchmal etwas 'viel' für einen so jungen Hund. Er kennt ja eigentlich noch kaum was und man kann ihm zeigen, dass es Spaß macht, draußen neugierig zu sein, Dinge zu entdecken und etwas weiter zu laufen. 

Lieber öfter kürzer raus und immer mehr aufstocken, anstatt nur zweimal ganz lang zb. 

Ihr schafft das, ganz sicher :) 

Was mag sie denn? Essen, Ball, andere Hunde, Zerren? Das solltest du dann zuhause mal einschraenken und unterwegs anbieten. Mach Unterhaltungsprogramm und meide Stellen, wo sie unsicher werden koennte: Straße, Gaerten mit fremden Hunden, Krach usw.

Ansonsetn wie immer: Hundeschule und/oder Trainer.

Evtl. ist der Hund ängslich geworden und sieht den Gassigang als bedrohlich an - daran muß man dann dringend arbeiten, man kann das so auf gar keinen Fall lassen.

Evtl. mag der Hund seine Ausgehausrüstung nicht - was hat er? Halsband, Geschirr? Evtl. mag er eine Treppe nicht die er runter muß, möglich?

Wurde das mitlaufen ordentlich ausgebildet?

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