Wie sollte ich die Kündigung formulieren?

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5 Antworten

Bevor du einen unüberlegten Weg eischlägst, setz dich umgehend mit dem Ausbildungsberater der für deine Ausbildung zustängigen Kammer in Verbindung.Frage ihn nach einem Rat für deine Situation.Er sollte dir helfen und dir mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Die Adresse der entsprechneden Kammer findest du im Stempel auf der Rückseite deines Ausbildungsvertrages.Frag dort aber ausdrücklich nach dem Ausbildungsberater, denn der ist dort der einzige, der sich um die Belange der Azubis kümmert.

Der Berater kann dir auch bei der Suche nach einer neuen Ausbildungsstelle behilflich sein.Viel Erfolg für deine weitere Ausbildung.


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Ich denke, du solltest nicht einfach sinnfrei kündigen, sondern das Beratungsgespräch suchen. Die Handwerks- oder Handelskammer, je nach Ausbildungsberuf, bieten genau solche Gespräche an und helfen dabei -sofern nötig- einen neuen Betrieb zu finden.

Welche Kammer genau für dich zuständig ist, dürfte auch im Ausbildungsvertrag stehen

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Kommentar von Kelebeka
17.03.2016, 14:54

Danke für den Tipp ☺

Habe angerufen die sagen mir entweder Aufhebungsvertrag oder fristlose Kündigung. Den Aufhebungsvertrag kann ich mir abschminken. Meine Chefin würde ihn ablehnen.

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Die Möglichkeiten, ein Ausbildungsverhältnis nach der Probezeit zu kündigen, sind sehr gering.

Hierzu muss ein wichtiger Grund vorliegen, wie z.B. Verstöße gegen Arbeitsgesetze oder das Berufsbildungsgesetz. Das Ausbildungsverhältnis muss für beide Vertragsparteien - unter Abwägung aller Interessen - unzumutbar sein.

Eine weitere Kündigungsmöglichkeit würde zusätzlich bestehen, wenn Du dich in einem Beruf ausbilden lassen möchtest, was hier aber nicht der Fall ist.

Wo liegen denn die konkreten Probleme mit der Chefin? Lässt sich das über ein Gespräch klären? Wenn nein, solltest Du hiervon die IHK in Kenntnis setzen.

Hilft das alles nichts, macht in deinem Fall fast nur ein Aufhebungsvertrag Sinn.

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Kommentar von Kelebeka
17.03.2016, 16:49

Ich denke wenn ich schreibe, dass ich mich gemobbt fühle und meine Gesundheit darunter leidet, dann kann man doch nicht einfach die Kündigung ablehnen. Was muss denn noch passieren? Ich finde es ist schon etwas ernstes wenn wie gesagt die Gesundheit darunter leidet.

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Es braucht sich niemand auf Arbeit fertigmachen zu lassen.

Das klingt etwas nach Mobbing, obwohl ich vorsichtig bin mit so eine Diagnose. Mobbing zieht sich über längere Zeit hin und wäre dann wirklich ein Grund für eine Fristlose.

Du solltest Dich nach einem anderen Ausbildungsplatz umschauen um Deine Lehre weiter zu machen. Und das eben gemeinsam mit dem Bildungsträger wie schon geraten.

Für eine normale Kündigung hast Du eine Frist von 4 Wochen.

https://www.gesetze-im-internet.de/bbig_2005/__22.html

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Kommentar von Kelebeka
17.03.2016, 15:04

Ja das geht schon seit einem Jahr. Dachte ich schaffe es aber irgendwo ist auch mal ein Punkt. Möchte es mir und meinem Körper auch nicht mehr antun.

Danke für die Antwort ☺

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Mit einem aerztlichem Gutachten deines Hausarztes ist eine Kündigung mit Begründung günstiger!

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Kommentar von Troidatoi
17.03.2016, 14:46

aus gesundheitlichen Gründen .....

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Kommentar von Kelebeka
17.03.2016, 14:50

Ja, das habe ich mir auch überlegt. Aber bezweifele auch das es klappen könnte. Kenne mich mit solchen Dingen leider nicht aus. Was soll der Arzt den als Diagnose stellen :s Reicht es für eine Fristlose Kündigung in der Ausbildung?

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Kommentar von Troidatoi
17.03.2016, 14:53

Beschwerden im psychischen Bereich wie Schlaflosigkeit, Kopf weh, Gereiztheit, Herzbeschweden,...was du da hast!

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