Hilfe! Wie werde ich im Berufsalltag langfristig glücklich?

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3 Antworten

Im Grunde ist die Wahl deines Jobs der Großteil deiner Lebenszeit die du wählen musst. Bevor du nochmal einen Fehlschlag hast solltest du überlegen. "Kann ich das tun, den Rest meines Lebens?"

Grad bei Rettungsdienst und Feuerwehr müsstest du damit leben können, dass dir unter Umständen Menschen unter den Händen wegsterben. Dass du als Rettungsdienst zu spät eintreffen könntest oder bei der Feuerwehr die Rauchvergiftungen und co zu schwer sind.

Du solltest ALLE Facetten durchdenken und dann entscheiden, ja damit könnte ich leben.

Und wenn du dir über Kosten der Ausbildung Gedanken machst, versuch einfach mal, wie dreist du beim Arbeitsamt sein kannst, bis die dir das evtl bezahlen.

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Kommentar von Avioniq123
06.06.2016, 09:48

Die Risiken im Rettungsdienst und Feuerwehr sind mir aus der Vergangenheit (Freiwillige Feuerwehr + DRK Mitglied knappe 9 Jahre gewesen) bekannt. Das Problem ist einfach, wenn ich was anderes als ursprünglich gelernt, machen möchte, kostet das i.d.R. Geld. Denn ich muss immer draufzahlen um meine Lebenshaltungskosten zu decken, schließlich hat man sich einen gewissen Standard aufgebaut, Verträge etc abgeschlossen. Klar ist auch, dass wenn ich eine 2. Ausbildung beginne, ich meine Kosten runterschrauben muss, war machbar wäre, aber rechnerisch am Existenzminimum nargt und das für ganze 3 Jahre.

Wie meinst Du das mit dem Arbeitsamt?

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Eventuell hättest du den Job nach der Ausbildung nicht so schnell hergeben dürfen... Rote Zahlen schreibt man leider ab und zu. Wahrscheinlich war das sogar das Jahr 2009? 

Solange man Lohn erhält, kann man ja da bleiben... Rote Zahlen sind ja dazu da sie wieder Grün zu machen. 

Was könntest du den am Umsatz ändern aktuell, damit du weniger Druck hast? Liegt es eventuell daran, das du gerade so unmotiviert bist, das der Umsatz darunter auch leidet? 


PS: Wir haben im Leben im Durchschnitt 60000 Stunden. Überlege dir gut, wie du diese Zeit organisieren möchtest. 

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Kommentar von Avioniq123
06.06.2016, 09:52

Leider lag die Entscheidung nicht in meinen Händen, ich wurde Seitens des Unternehmens aufgrund der roten Zahlen gekündigt. Ich selber hätte die Stelle niemals aufgegeben. 

Ich denke es liegt an 2 Gründen, die gerade herrschende fehlenden Motivation, aber auch an dieser Unsicherheit. Dieses ungewisse, was will ich aus mein Leben machen, will ich meinen Fokus auf Familie, Karriere, oder Traumberuf legen oder Familie / Karriere. Und, wo will ich beruflich hin und was würde ich dafür opfern (Umzug etc.) das sind Fragen die mich im Berufsalltag begleiten und meine, dass daraus die schlechten Zahlen resultieren.

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Tun was man gern tut.

Das die Antwort auf die Frage oben.

Die Frage unten versteh ich nicht.

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Kommentar von Avioniq123
06.06.2016, 09:54

Das ist leider immer leichter gesagt, als getan. Denn wenn ich das machen möchte, was ich gerne mache, muss ich zwangsläufig eine 2. Ausbildung machen die mich finanziell ans Existenzminimum heranführt. Ein Risiko, was ich denke nicht bereit bin einzugehen. Aber mein erlernter Beruf, der machte mir während der Lehre extrem viel Spaß, ich tat es mit Herz und Blut. Doch ein Unternehmen der Art, bzw auch eine Anstellung in der Art zu finden ist nahe zu unmöglich.

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