Wie bekomme ich Antidepressiva?

6 Antworten

grundsätzlich kann nur ein arzt dir medikamente verschreiben. von online bestellungen etc. rate ich dir ab. viele medikamente sind gefälscht bzw. weis man nicht was drin ist. somit kann sich der zustand noch zusätzlich verschlimmern.

wenn dein arzt dir keine medikamente verschreiben will hat er entweder einen guten grund dazu oder er ist ideologisch gegen medikamente. dies zu beurteilen ist an dieser stelle jedoch nicht möglich.

wenn du auf medikamente angewiesen bist empfehle ich dir, den arzt zu wechseln. normalerweise verschreiben ärzte ohne probleme antidepressiva, oft auch zu leichtfertig.

bedenke dabei, das antidepressiva keine glückspillen sind. sie wirken nicht bei jedem menschen doch wenn sie wirken ist es wie eine erlösung. in jedem falle sind antidepressiva mit starken nebenwirkungen verbunden. es bleibt an dir abzuwägen wie dringend du diese mediamente brauchst und was das kleinere übel ist (nebenwirkungen oder krankheit).

oft müssen auch mehrere medikamente durchprobiert werden bis eines hilft, dazu bedarf es eines arztes, welcher sich mit solchen substanzen auskennt.

Nein, natürlich kannst Du nicht Deinen behandelnden Arzt verklagen! Mit welcher Begründung???
Da hier niemand weiß, welche Erkrankung Du hast - diese hat sicherlich einen Namen - kann Dir auch niemand sagen, ob Dir ein Antidepressivum überhaupt helfen würde.
Nur weil es bei einer Freundin hilft, heißt es nicht, daß auch bei Dir dieses Medikament das richtige ist.
Wenn Du mit Deinen Ärzten unzufrieden bist oder die Vertrauensbasis fehlt, dann suche Dir einen anderen Arzt/Klinik

Nein, du kannst deinen Arzt nicht verklagen, dass er dir bestimmte Medikamente verschreiben muss. Das liegt immer im Ermessen des Arztes. Du kannst dir evt. einen anderen Arzt suchen, aber auch dieser ist nicht verpflichtet dir deine "Wunsch-Medikamente" zu verschreiben!

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Ich denke halt auch ziemlich oft über das Thema nach. Also vor ein paar Tagen dachte ich mir, dass ich bevor ich mir das Leben nehme noch ein paar Briefe an bestimmte Personen schreiben muss. Ich habe mir da sogar schon überlegt, was ich schreiben würde.

Ein anderes mal habe ich mir überlegt, WO ich mich umbringen könnte.

Ich denke ständig darüber nach. Das Problem ist, dass ich mich halt selber nicht wirklich ernst nehme. Eigentlich will ich gegen meine Probleme ankämpfen und die Depression besiegen. Ich will stärker sein.

Auf der anderen Seite fühle ich mich so leistungs- und lebensunfähig. Ich kann das gar nicht so beschreiben, aber ich habe einfach das Gefühl nichts auf die Reihe zu bekommen.

Ich fange bald ein langes Praktikum an und habe auch da richtig große Angst vor, weil ich nicht weiß, wie ich das überhaupt auf die Kette kriegen soll. Es macht auch einfach keinen Sinn, weil es eigentlich keinen Grund gibt, der meine Angst zu versagen begründen würde.

Ich denke mir dann auch teilweise schon so etwas wie:"Ich kann das Praktikum einfach nach 6 Monaten abbrechen und dann kann ich noch mal in die Klinik und dann im Sommer die Ausbildung starten!"

Wobei ich auch schon wieder richtig Panik bekomme, wenn ich an die Ausbildung denke. Ich weiß da natürlich auch nicht, wieso ich da so große Angst vor habe.

Ich hasse mich auch, weil ich mich in letzter Zeit häufig selbstverletzt habe. Also heute Abend habe ich 10 Tage ohne SV durchgestanden, aber fast jeder einzelne Tag war ein Kampf. Ich weiß auch nicht, wie lange ich das noch durchstehen kann.

Ich habe nächste Woche noch einen Termin bei einem Psychologen und bei einem Psychiater. Da werde ich das alles auch einmal ansprechen, aber vielleicht hat hier auch schon jemand einen Tipp für mich und kann mir folgende Fragen beantworten:

Zählen diese Gedanken schon als Suizidgedanken? wenn ja, wie gravierend sind diese einzuordnen?

Kann es sein, dass mir wieder nahegelegt wird, dass ich mich aufgrund dieser Gedanken einweisen lassen sollte?

bestünde sogar die Möglichkeit, dass ich eingewiesen werde und zwangsmäßig auf die geschlossene komme?

DANKE :)

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