Hilfe wegen Freundin mit Hund?

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17 Antworten

Hallo MaschaTheDog,

ich denke, ob der Hund nun zu welchem Preis auch immer von welchem Züchter auch immer kam, ist erstmal nebensächlich. Das artet meines Erachtens zu sehr in Konkurrenzdenken aus und ist eh 'Schnee von gestern, der längst in der Sonne geschmolzen ist'. Der Hund ist da und basta. Jetzt geht es einfach nur darum, zu rettten, was noch zu retten ist.

Und das ist das eigentliche Problem - und zwar eines, dass es echt in sich hat! Deine Freundin (und ihre Eltern) scheinen leider absolut ahnungslos in allen Punkten, die Hundehaltung und -erziehung betreffen. Dazu noch frei von jeglicher Einsicht, belehrungsresistent und sorry, nicht besonders tierlieb, sondern eher selbstliebend. Das ist - ganz ehrlich - eine Sch**ssmischung!

Nach meiner Erfahrung bist Du da leider, leider, leider in aussichtsloser Position. Ich verstehe Deine wirklich guten Absichten im Sinne des armen Hundes und weiß um Deinen Hundeverstand. Aber Du wirst hier nichts ausrichten können.

Ich war mal mit einer Freundin in einer ganz ähnlichen Situation. Letztendlich ist die Freundschaft zerbrochen. (Allerdings ging sie mit ihrer Tochter genauso bescheuert um, wie mit ihrem Hund und ich habe mir - wie üblich - den Mund verbrannt. Manches kann ich einfach nicht mit ansehen und die Klappe halten.)

Du hast meines Erachtens die Wahl zwischen Schweigen oder Abschuss. Schweigen bedeutet für Dich Runterschlucken, Faust in Tasche, Frust und dauerndes Ärgern. Abschuss bedeutet Ende der Freundschaft, wobei ich nicht abschätzen kann, wie sehr das für Dich belastend sein könnte bzw. welche Konsequenzen das evtl. nach sich ziehen würde.

Wie auch immer Du Dich entscheidest: Ich wünsche Dir die Kraft dazu.

Alles Liebe und Gute

Buddhishi

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Kommentar von MaschaTheDog
09.09.2016, 02:02

Danke erstmal!:)

Werde mal drüber nachdenken,was wirklich das beste ist. Ich könnte sicherlich auch locker drüber hinwegsehen und es einfach vergessen,einfach vergessen dass sie diesen Hund überhaupt hat.Solange sie mir nicht wieder mit klugscheißern kommt ;)

Andererseits wird der Hund immer irgendwie im Gespräch sein.Finde manchmal auch gut jemanden zu haben um so über die Hunde zu reden,haben heute auch über unsere Tierärzte gesprochen und zu welchem wir gehen usw. Fand ich ganz interessant.Sie hat mich auch paar Mal gefragt welches Spielzeug so das beste ist,wie ich meinen Hunden Sitz beigebracht habe usw. 

Sie hat irgendwie zwei Seiten was ihren Hund betrifft: einmal die Unwissenheit,die nervt und sie sich nicht "helfen" lässt und die zweite bei der sie sich gerne Beraten lässt und manchmal auch was richtiges über Hunde sagt ;)

Ich werde dann mal noch schauen,vielleicht wird es mit der Zeit ja besser.

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Hallo,

das ist ja nun schon dein zweiter Post zum Hund deiner Freundin. Aus beiden klingt für mich (das ist mein höchstpersönlicher Eindruck) irgendwie Eifersucht heraus - obwohl du ja selbst Hunde hast. Als würdest du deiner Freundin den Hund nicht gönnen?

Ansonsten wirst du solche Situationen wahrscheinlich in 10 Jahren (oder etwas später) wieder erleben - nämlich genau dann, wenn es um die Kindererziehung geht.

Nichts ist einfacher, als die Kinder anderer Leute zu erziehen - und das ist bei Hunden nicht anders.

Aber auch, wenn man meint, es besser zu wissen und besser zu machen - jedem Menschen muss man erst einmal zubilligen, seine Hunde und Kinder selbst zu erziehen.

Das schließt natürlich nicht mit ein, dass man wegschauen soll, wenn Tiere oder Kinder gequält oder misshandelt werden - aber zwischen unterschiedlicher Erziehung und Misshandlung liegen Welten.

An solchen Dingen können die besten Freundschaften zerbrechen - also sollte man grundsätzlich die unterschiedlichen Erziehungs- und Verhaltensmethoden seiner Mitmenschen akzeptieren. Natürlich immer gesprächsbereit und hilfsbereit bleiben - oder aber, wenn man es nicht ertragen kann - den Kontakt abbrechen.

Mehr kann man nicht machen.

Gutes Gelingen

Daniela

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Kommentar von kugel
09.09.2016, 06:51

@dsupper: Stimme Dir voll und ganz zu!

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Kommentar von zippo1970
09.09.2016, 16:53

Du hast ja soooooo Recht....... :-)

Nichts ist einfacher, als die Kinder anderer Leute zu erziehen - und das ist bei Hunden nicht anders.

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Hallo, ich weiß, dass Du es gut meinst. Allerdings seid ihr jetzt an einem Punkt angekommen, wo sich die Fronten verhärten. Du kannst grad nichts ändern. Gib ihr keine Ratschläge. Versuch sie mit anderen Hundehaltern zusammen zu bringen, damit sie sieht, dass ihr Verhalten nicht richtig ist.

Liebe Grüße Susanne

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Ich kann Dich 1000000%-ig verstehen, aber versuche nicht deinen Willen aufzuzwängen. Auch wenn Dir der Kleine leid tut - Dieser ist nicht dein Hund.

Du kannst die Hände überm Kopf zusammenschlagen, Tipps geben, auf Dinge aufmerksam machen, aber leider steht es Dir nicht zu, Entscheidungen für Andere zu treffen.

Das was Du eben erlebst, ist ein Zwiespalt zwischen den Begebenheiten und Gefühlen. 

Regulär ist es das Beste, wenn Du dich noch hingebungsvoller mit deinen eigenen Hunden beschäftigst, weil diese verstehen wortlos, warum es Dir wie und warum so und so geht, auch wegen dieser Geschichte, die dich eben extrem belastet.

Sowas wirst Du (leider) wmgl. im Leben noch öfter erleben müssen. Vielleicht sogar unter Menschen, die Dir Nahe sind.

...nimms als Schule/ Erfahrung hin, so bekloppt, wie das klingt. Und werd selber nich so, nur wenn oder weil mal was schief geht. Bewahre Dir das....  

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Kommentar von mel2470
09.09.2016, 02:57

Find ich super, nehm ich mir selber auch zu herzen :) liebe Grüße

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Solange deine Freundin nicht selber der Meinung ist, sie hat ein Problem, wird sie sicher keine Ratschläge haben wollen.

Egal was du machst, wenn sie mit dem Hund so glücklich ist, wirst du das nicht ändern können.

Eventuell hilft es eher, sich zurückzunehmen und zu warten bis sie von sich aus kommt. Und dann nicht "hab ich doch gleich gesagt", sondern einfach guten Rat geben und helfen und was du sonst sagen willst runterschlucken.

Vielleicht hilft einfach ein Vorbild mit deinen Hunden zu sein, damit sie mit ihrem auch das erreichen kann was du kannst und tust.

Solange sie sich an alle Auflagen des Tierschutzes hält (und das ist auch nicht schwer) kannst du nichts machen.

Und ganz ehrlich, du mischst dich auch in Sachen ein, die andere einfach anders sehen und die Meinungssache sind. Ob Halsband oder Geschirr - genau welches Futter - wie lange spazieren gehen - warum missionierst du da bei Sachen, die doch eigentlich Wurst sind und sie machen kann wie sie will, weil es dem Hund nichts tut? Ein wenig scheinst du deine Meinung sehr wichtig zu nehmen und ihr auch in Nebensächlichkeiten aufzudrängen und sie macht dann einfach dicht. Ich habe seit X Jahren Hunde, auch sehr erfolgreich ausgebildet, führe sie mit Halsband und füttere ein hochwertiges Trockenfutter als Basis und sie sind gesund und fit, sie bleiben auch einige Stunden allein und sind dran gewöhnt. Wenn du mich belehren wolltest würde ich das als unangenehm empfinden und weiter das machen was ich für richtig halte.....Und wäre sicher nicht gerne mit dir und deinen Hunden zusammen. Und dann könnte ich mir von dir auch nichts mehr abgucken und würde dich, weil ich eventuell gleich wieder tausend vorwürfliche Ratschläge bekomme, bestimmt nicht fragen, wenn ich was über Hunde wissen will.

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Kommentar von SusanneV
09.09.2016, 08:56

Was das Trockenfutter anbelangt, gebe ich Dir vollkommen rech

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Kommentar von MaschaTheDog
09.09.2016, 10:05

Unsere Hunde führen wir auch am Halsband aber die sind halt Leinenführig :) Ein wirklich gutes Trockenfutter ist ja auch ganz gut,sie ist jetzt nicht der Typ dass sie jetzt genau geschaut hat was drinnen ist aber ich werde mal hoffen dass es ein gutes ist.

Das ist es ja-deine Hunde sind daran gewöhnt alleine zu bleiben,sie haben den Hund von 0 auf 100 einfach so 4 Stunden lang alleine gelassen.:/

Ich will noch kurz sagen,dass ich ihr nichts aufzwänge,ich habe sie in Ruhe mal auf das ein oder andere angesprochen,habe ihr auch nicht gesagt :"Ihr braucht Nassfutter,Trockenfutter ist der größte Dreck den man füttern kann!" Sondern gesagt :"Unsere Hunde haben vom Nassfutter auch keinen Mundgeruch 😉" ,sie hat gesagt dass sie keins wollen und ich habe sie nicht mehr darauf angesprochen.Zu diesen Matten im Haus habe ich nichts wirklich gesagt,nur eben wegen dem Halsband dass es nicht so extrem gut ist wenn der Hund dann zieht.Ich habe sie also nicht mit allen möglichen Dingen die sie falsch macht überflutet sondern einfach nur paar Tipps gegeben.

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auch wenn der threat jetzt schon ne weile läuft, möchte ich meinen senf auch noch mal dazu geben. ich bin seit jahren aktiv im tierschutzverein meiner stadt tätig und kann dir auch ein wenig zur hundehaltung, erziehung etc sagen. 1. einem welpen sollte man niemals! ein geschirr anlegen. erstens neigen welpen nicht zum ziehen, sie laufen ihrer "mama" oder "papa" immer hinterher, darum reicht ein halsband. 2. ein geschirr drückt beim hund, sollte er doch mal ziehen, auf den brustkorb bzw das brustbein und verursacht so bei den noch weichen knochen von welpen fehlstellungen der beine, der schlüsselbeine und der brustknochen. zum futter, ob trocken, nass, barf ...da scheiden sich die geister und viele machen eine religion daraus. entscheidend ist, was dem hund bekommt und dass man auf qualität achtet, also nicht den billigsten scheiss füttert. auch wenn ein hund 10jahre lang keine probleme hat mit billigfutter, so wird sich das im alter rächen, denn langzeitfolgen sind halt erst im alter zu erkennen. zum thema allein lassen: einen welpen lässt man gar nicht, keine 10minuten, allein, niemals! ansonsten ist das ne gute idee, wenn ich einen hund haben möchte, der verlustängste hat. mit allein lassen meine ich, aus dem haus gehen, nicht, dass man mal eben das zimmer verlässt. so und nun zu dem grössten scheiss den deine freundin, bzw deren eltern verbrochen haben: man kauft keine wühltischwelpen! niemals! nicht weil sie niedlich sind und schon gar nicht aus mitleid. das hundeelend was man damit unterstützt ist unermesslich. wenn ich unbedingt nen rassehund will, zahle ich auch dafür. rassehunde für billig gibts nicht, wenn dann sind das vermehrerhunde, wo die muttis in finsteren löchern sitzen und die welpen weder geimpft noch sonst was werden. von unkontrolliert weitergegebenen gendefekten und erbkrankheiten ganz zu schweigen. so, ende der moralpredigt. ach ja, jeder tierschutzbund, tierschutzverein, etc nimmt auch meldungen anonym entgegen. allerdings sollte jede art von "quälerei" , langes, andauerndes bellen oder jaulen usw schriftlich, mit datum und zeit dokumentiert werden, damit wir auch was unternehmen können. und deiner freundin schenk ein hundebuch, auch googeln kann helfen! lg dani

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Kommentar von MaschaTheDog
04.10.2016, 13:52

Danke für die Antwort!

Ihr Hund ist zu 100% von keinem guten Züchter! Sieht man schon mit 5 Monaten am Hund-Die kleine hat vor paar Wochen dauernd erbrochen,hatte Fieber und sabberte extrem viel.Auch hechelt die permanent,egal wie wo und was,selbst daheim beim ausruhen.Und die Zunge hängt immer draußen,auch beim Schlafen und wenn das Maul geschlossen ist,ich glaube nicht dass es normal ist.....

Sozialverhalten ist unter aller Sau....Wenn ich sie mit meiner Hündin treffe,bellt ihr Welpe wie verrückt,wenn wir aneinander vorbei laufen oder kurz nebeneinander stehen bleiben,will sie meine Hündin beißen...(Meine Hündin sitzt nur ruhig neben mir) Als ich mal meine Hündin von der Leine gelassen habe(Sie ist nicht zu ihrer Hündin gegangen),hat die kleine auch versucht zu beißen.Die kleine hat so Panik vor anderen Hunden und darauf baut sich später Aggression auf.

Ihre Hündin beißt auch sie (Klar Beißhemmung usw. aber sie beißt richtig feste zu und knurrt dabei,auch fletscht sie die Zähne).

Vor Paar Tagen kam meine Freundin jedoch zu mir und fragte in welche Hundeschule wir gehen,da sie auch gerne in eine Hundeschule gehen würde.Hab es ihr erzählt und sie meinte dass sie den Trainer dann mal anschreiben :)

Die Futtermarke ist "Frolic" ,nicht sonderlich gut.Das Futter haben sie gekauft weil der Tierarzt das Futter als Leckerlie für die Hunde benutzt und es ihrer Hündin schmeckte,also das hat sie mir erzählt.

Ich hoffe mal sie gehen jetzt tatsächlich in die Hundeschule :) Damit wären schon viele Probleme gelöst.

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Das Einzige was Du machen kannst - um einem Hund Hilfestellung zu geben - ist es ein Buch zu verschenken.

Mit dem Hund auf Du - Zum Verständnis seines Wesens und Verhaltens, Autor- Eberhard Trumler 

Jeder Hundehalter hat einmal angefangen. Manche und das sind zum Glück viele lernen dann hinzu. Das kannst Du unterstützen.

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Dann wird das nächste Geburtstagsgeschenk wohl ein gutes Buch über Hunde ;)

Du wirst dich in weiser Voraussicht auf dein restliches Leben, daran gewöhnen müssen, dass auch Freunde andere Ansichten haben, die dir vielleicht nicht gefallen. Es ist selten der beste Weg, darüber ständig in Streit zu geraten.

Man bringt Menschen selten zum Umdenken, wenn man sie belehrt. Das bringt sie höchstens dazu, "einzuknicken", sich gefühlt unterzuordnen, um nicht ständig zurechtgewiesen zu werden. Auch wenn das die Situation für´s Tier besser macht - der Mensch fühlt sich damit nicht wohl.

Meist bringt es bessere Ergebnisse, anderen mit gutem Beispiel voranzugehen. Deine Freundin ist ja von sich aus interessiert und fragt dich Sachen - vielleicht würde sie noch mehr fragen, wenn du, anstatt dich aufzuregen, einfach ruhig deinen Standpunkt erläuterst und begründest. Die Probleme werden ja nicht lange auf sich warten lassen und manche Hundehalter werden dann sehr schnell sehr hellhörig, wenn andere Halter erzählen ;)

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Kommentar von Bambi201264
09.09.2016, 14:33

Teil des Problems ist sicher, dass wir immer dazu erzogen werden, anderen zu helfen, wenn sie unwissender und/oder schwächer sind als wir.

Nun fragt sich 1. wie beurteilen wir das überhaupt?

Und dann kommt hinzu, dass viele Menschen gar keine Hilfe wollen (auch wenn sie sie meiner Meinung nach brauchen, ihrer eigenen Meinung nach kommen sie sehr gut klar). Das habe ich leider erst sehr spät bemerkt und hätte mir aber viel, viel Ärger und Streit ersparen können, hätte ich es vorher gewusst.

Es fällt mir zwar schwer, Leute ins offene Messer laufen zu lassen, aber nun ja...es ist nicht mein Leben.

Ich gebe Leuten nur noch dann Ratschläge, wenn sie mich darum bitten. :)

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Hey ich kann absolut nachvollziehen wie du dich fühlst und deine Situation ist absolut besch*ssen. Aber was hier schon oft jesagt wurde: auf sie einreden nützt nichts.

Vielleicht könntest du vorwände finden um mit ihr zusammen mit deinen Hunden Gassi zu gehen oder auch zusammen mit ihrem Hund. Wenn sie bei dir ist dann sag du musst noch Brot kaufen und nimmst gleich die Hunde mit. Auf diese Weise kannst du ihr schonend vermitteln das es spaß macht mit Hunden zu spielen anstatt sie zu tragen.

PS: Aber bei Trocken/Nassfutter scheiden sich leider die Geister, da kann man nix machen :)

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Heyy:) 

Zu dem Verhalten deiner Freundin kann man nicht so viel sagen. Wer sowas zu seiner Freundin behauptet, will sich einfach nur besonders fühlen. Ich weiß, die Antwort kommt spät, ich kann aber nicht anders, als nicht meine Meinung zu sagen :D

Mein Hund wird morgen zehn Jahre alt, ich sitte den jungen Schäferhund meiner Tante und bringe ihm Verhaltensweisen bei, heißt, dass ich wohl genug Erfahrungen mit Hunden gemacht habe, zudem, dass ich damit auch aufgewachsen bin. 

Man ist natürlich nicht dazu verpflichtet, seinen Hund mit Nass- oder Trockenfutter zu füttern. Es kommt auf den Hund und dessen Verdauung an, die Nahrung eines Hundes ist somit individuell. Genau wie die Erziehung auch. 

Man ist zu nichts verpflichtet und an regeln beim erziehen muss man sich auch nicht halten, aber das was deine Freundin da abzieht ist total albern. 

Klar, jeder geht mit seinem Hund anders um und das ist bei den meisten auch richtig so, aber ich denke, dass deine Freundin einfach nur Aufmerksamkeit benötigt. 

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Kommentar von MaschaTheDog
21.09.2016, 22:29

Kann sein...:/

Ihr Hund kommt aus dem Ausland und hat wahrscheinlich nur paar 100€ gekostet. (Dass der Hund aus dem Ausland kommt hat sie mir erzählt)

Ihr Hund kotzt seit gut 1 Woche,schläft unruhig,sabbert extrem viel und hat sichtlich schmerzen....Ihr Vater sitzt auf der Couch und meine Freundin kümmert sich um den Hund und kann nichts machen.

Ich weiß echt nicht ob das kleine Ding überhaupt noch ein halbes Jahr alt wird. :/ Wenn die nicht zum Tierarzt gehen.....

Und sowas kommt dabei raus wenn man seinen Welpen bei sonst wem holt! :/......

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Servus

Versuche deine Freundin einfach mal mit rauszunehmen natürlich mit Hund lass aber deinen Hund zuhause nehm deine Freundin an die Hand und drichter ihr einfach ein sie solle ihren Hund einfach mal an der leine alleine gehen lassen und wenn es nur 5 meter sind egal hauptsache sie sieht das ihre Hündin laufen möchte,versuch dann einfach mit ihr ganz normal mit deiner Freundin spazieren zu gehen und lenk deine Freundin ab küss sie oder sonstwas hauptsache der Hund läuft dann wird sie auch merken das ihre Hündin raus möchte wenn sie dann so eine Woche mit ihrem Hund draussen war hol deinen Hund dazu damit sie sich ich sag mal beschnuppern können 

ich spreche aus eigener erfahrung war bei mir auch so war da aber etwas älter

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Also, ich habe jetzt schon sehr lange keinen Welpen mehr gehabt aber ich weiß, dass man die Kleinen nicht mit langen Spaziergängen überfordern soll. Auch soll man sie bei Treppen auf den Arm nehmen, sie nicht ständig von der Couch springen lassen usw.

Das kann man steigern je älter das Tier wird. Man kann und soll oft und kurz mit dem Welpen rausgehen damit er stubenrein wird, das sollte deine Freundin wirklich machen.

Trockenfutter ist so eine Sache, Olga hat bei ihrer Vorbesitzerin nur Trockenfutter bekommen damit sie nichts einsaut. Mir ist das egal, dann wird eben kurz gewischt und fertig. Olga frisst kein Trockenfutter mehr, sie guckt es gar nicht mehr an, sie liebt ihr Nassfutter. Der Mundgeruch bleibt aus wenn die Hunde Kaurollen oder Kaustangen haben.

Na ja, deine Freundin sieht alles etwas anders, du kannst nur mit ihr reden, ihr zeigen, dass es auch anders geht, vielleicht macht sie bald mit. Jetzt ist alles neu für sie, das ändert sich auch wieder.

Aber sie sollte den Welpen nicht alleine lassen, erst recht nicht 4 Stunden, das Tier scheint sowieso Probleme zu haben, die verstärkt sie nur noch, mit ihrem Verhalten.

Wo sind denn ihre Eltern bei dieser Geschichte?

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Kommentar von MaschaTheDog
09.09.2016, 01:36

Ihre Eltern haben ihr den Hund geschenkt,gehen aber nicht Spazieren und machen so auch nichts mit dem Hund.Meine Freundin lebt im Hochhaus mit Aufzug,damit fährt sie dann immer runter. Ist es übertrieben wenn sie den Hund den Bordstein runterträgt?Der ist ja gerade einmal paar cm hoch.

Da werde ich mal hoffen dass sie mir irgendwann mal zuhört.

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wenn du es drauf anlegen willst, kannst du das beim tierschutzverein melden, aber das wird dir erstens nur stress mit deiner freundin einbringen, denn sie wird ja wissen wer da angerufen hat. und zweitens ist es ja nicht so, dass sie den hund hungern lassen, einsperren oder sonstiges. von daher..

wie wäre es, wenn deine eltern sich mit ihren treffen, natürlich nicht, um ihnen vorzuschreiben, wie sie ihren hund zu halten haben, sondern um sich auszutauschen. erwachsene sind da für gewöhnlich besser drauf 

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Kommentar von MaschaTheDog
09.09.2016, 01:39

Mal schauen,ob meine Eltern mitmachen :)

So schlimm ist das auch nicht dass der Tierschutz kommen muss um den Hund wegzunehmen,du hast ja geschrieben:der Hund wird nicht eingesperrt,hungert nicht und der Hund wird ja trotzdem geliebt....Auch wenn sie zu weit geht mit ihrer Vorsichtigkeit.

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https://www.gutefrage.net/frage/eifersuechtig-auf-freundindie-hund-bekommen-hat?foundIn=user-profile-question-listing

Geht's Dir nun um den (armen) Hund oder um Dein Ego?

Wir haben selbst einen Hund - bin aber deswegen kein "Experte". So, wie der Hund gehalten wird, ist nicht tragbar. Da gebe ich Dir Recht. Andererseits: Du bist nicht 24/7 anwesend, hast wohl nur mit Deiner Freundin über die Probleme gesprochen und nicht mit den Eltern.

Über kurz oder lang - sofern Deine Ausführungen stimmen - hat der Hund einen an der Klatsche. Entweder die Eltern reagieren oder der Hund kommt ins Tierheim - spätestens wenn der nächste Urlaub ansteht.

Was Du tun kannst? Mit den Eltern Deiner Freundin reden.

Nun aber zu DIR:

Du stehst, seit Deine Freundin(?) einen Hund hat, nicht mehr im Mittelpunkt. Sie kam sicherlich oft und hat Dich angehimmelt, weil Du (bzw. Deine Eltern!) Hunde haben und sie gerne einen hätte. Und mal nebenbei - Deine Hunde sind nun auch keine Straßenkötermischungen...

Du hast mit grad mal 13! Jahren einen Ton am Leib, dass es einen (z. b. mich mit 42) friert. Du verhälst Dich, als hättest Du die Weisheit gepachtet. Wenn Du in dieser Art mit Deiner Freundin sprichst, wundert mich es nicht, dass diese auf stur schaltet.

Mir drängt sich die Frage auf: Was sie denn jemals Deine beste Freundin oder war sie Dein Gefolge? Diejenige, die Dich stets anhimmelte, weil Du so tolle Hunde hast? Diejenige, vor der DU angeben konntest, weil Du ja so tolle Hunde hast? Dass Du es schlichtweg genossen und ausgenutzt hast, dass sie Dir wie ein drittes Hündchen am Bein klebte?

Ich glaube, bei der ganzen Geschichte ist DAS der eigentliche Knackpunkt! Klar kann ich Deinen Unmut verstehen, wie das Tier gehalten wird. Deine WUT über den GANZEN Umstand "Freundin hat Hund" rührt aber von ganz woanders her: Nämlich, dass Du nicht mehr im Mittelpunkt stehst.

Denk mal drüber nach.

Eine Freundin ist nunmal kein Hund, den man sich erziehen kann und die man sich nur "hält" weil sie einen anhimmelt oder hörig und huldig am Bein klebt.


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Hey , du hast selbstverständlich vollkommen recht ! Was da bei deiner Freundin abgeht ,ist das letzte !..:( ..leider glaube ich nicht, das du da irgendwas tun kannst ..-_- deiner Freundin und ihren Eltern fehlt jegliches Verständnis für die Bedürfnisse eines Hundes bzw. Wahrscheinlich für jedes Tier . Die haben sich den hund als "Spielzeug , Unterhaltung , Abwechslung "angeschafft ..das is ziemlich traurig und ich verstehe total das du dich aufregst ! Meistens geben solche Menschen die Hunde wenn sie älter , nicht mehr so süss und unbequem werden (durch die mangelnde Erziehung und Auslastung )im nächsten Tierheim ab . Wollen wir hoffen das der arme hund Glück hat und sie ihn irgendwann abgeben 😔 liebe Grüße

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Kommentar von JomitRudel
09.09.2016, 07:26

also wirklich, für deine harten Worte sehe ich in dem Post ganz und gar keinen Anlaß. Es geht hier doch um guten Rat und nicht darum, Situationen noch eskalieren zu lassen und unsachlich zu werden. Über andere aufregen ohne ausreichende Angaben fällt leicht, wenn man nur eine Seite kennt und ein Klischee (Hundehalter Ohne Ahnung) getroffen wird.

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Kommentar von mel2470
09.09.2016, 15:33

Öhm , 😂 also wie du das siehst , juckt mich eigentlich null . Niemanden interessiert deine Meinung 😂 !  Du selbst ,lässt wahrscheinlich deinen Hund auch auf Matten pinkeln und denkst man dürfte Lebewesen so behandeln wie es einem grad passt . Und zum eskalieren bringt mein Post GARNIX !😂 ich sagte lediglich das sie es nicht ändern kann ?! Mit freundlichen Grüßen

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Also du kannst da wenig machen. Sie halten den Hund, wenn auch nicht gut. Immerhin so, dass es keine Quälerei ist.

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Vielleicht sagst du ihr einfach mal ganz klar, was sache ist?

Einfach raus damit. Für die Hündin.

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