Hilfe! Was tun gegen Heizungsluft?

7 Antworten

Durch die heizungslutf bekomt man höchstens einen trockenen husten aber keine erkältung aber durch vernüftieges lüften bekommt man auch den trocknen husten weg. Nicht nur stoßlüftung auch mal 5 minuten am stück offen lassen deine erkältung wirst du wo anders her haben zb wen es wirklich so kalt bei dir ist hast du wohl ein nichtgedämtes haus erwischt.

Die Ursache Deines Übels hängt unter dem Fenster.

Die falsche Heizung, bzw. der falsche Heizkörper. Dieser erzeugt zu viel Warmluft und deutlich zu wenig Wärmestrahlung.

Ein hoher Anteil von Wärmestrahlung im Raum hält aber die Wände trocken, warm und dämmfähig und sorgt damit für geringe Heizkosten.

Viel Warmluft steigt ungenutzt zur Decke, wo diese auch ungenutzt an der Aussenwand auskühlt und auf dem Weg der sich an der auskühlenden Luft an der Aussenwand nach unten steigt fleißig die Luftfeuchte, was zu einer erhöhten Feuchtelast der Wand sorgt. Damit sinkt der Dämmwert, die Wand ist kalt und die Heizkosten steigen.

Wird die Heizanlage auf mehr Wärmestrahlung getrimmt, so erreicht diese Wärme auf direktem Wege den Menschen und wärmt diesen, ebenso wie die Wände, denn Wärmestrahlung erwärmt direkt Oberflächen und keine Luft. Die Luft erwärmt sich zweitrangig an den Oberflächen. Da die Luft nicht mehr so stark erhitzt wird, wird auch deutlich weniger Staub und durck in die Atemluft gewirbelt. Siehe Video.

Preiswerter umzusetzender Tipp:

Wenn der Heizkörper recht groß dimensioniert ist und auch bei nicht allzu kalten Aussentemperaturen sich ab und zu mal abschaltet (durch das Thermostatventil), dann kann man experimentell versuchen, die Luftschlitze des Heizkörpers (wenn auch nur teilweise) zuzukleben. Dadurch mindert man zwar die Heizleistung, was durch längeres durchlaufen ohne Abschaltung durch das Thermostatventil in gewissen Grenzen aufgefangen werden kann, aber viel wichtiger: Der Anteil an konvektiver Heizungsluft (Warmluft) wird vermindert und der Anteil an Wärmestrahlung wird gesteigert (weil der Heizkörper länger warm bleibt, bis zum Abschalten durch das Thermostatventil bei erreichter voreingestellter Temperatur am Ventil).

Vielleicht kann durch diese Maßnahme schon der Anteil an Wärmestrahlung so weit erhöht werden, dass die Wände etwas trockener und dämmfähiger (wärmer) werden. Hilfreich zur Trocknung der Wände ist natürlich eine entsprechende Lüftung, um die Feuchte anzuführen.

Grundsätzlich ist der Altbau nicht schlecht, er wird nur sehr oft falsch beheizt. (Ur-)Omas alter Kachelofen erzeugte sehr viel Wärmestrahlung und erzeugte damit ein angenehmes Klima im Altbau mit trockenen Wänden und staubarmer Luft.

https://www.youtube.com/watch?v=wReIsuhscC0

Ich frag mich ein wenig, wo du vorher gewohnt hast. Daß es kalt ist, wenn man im Winter nicht heizt, ist völlig normal. Daß Heizungsluft trocken ist auch.

Ich würde auch davon ausgehen, daß du dich irgendwo angesteckt hast, nur von trockener Luft bekommt man keine Erkältung.

Lüfte regelmäßig, besorg dir zur Not einen Luftbefeuchter, aber sei vorsichtig, an den Dingern bildet sich leicht schimmel. Ansonsten wird sich dein Körper auch bald ein Stück weit auf die trocknere Luft einstellen.

Was tun gegen trockene Heizungsluft im Büro?

...Verdampfer, Luftbefeuchter o.ä. fallen damit weg...

Gelüftet wird mehrmals am Tag. (Stoßlüften)

Was kann man noch tun im Büro?

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Wie genau am sparsamsten Altbauwohnung heizen?

Hallo zusammen,

ich wohne in einer kleinen Altbauwohnung (30m²) mit vier Heizkörpern und einer großen Vaillant Gastherme, sowie einem Thermostat. Die Dämmsituation ist - glaube ich - nicht katastrophal, aber auch nicht toll (leichter Luftzug aus Fenstern, Treppenhaus nicht beheizt, Raum unter meiner Wohnung nicht beheizt, hohe Decken). Ich verstehe von Heiztechnik nicht viel, aber durch ein bisschen rumprobieren haben sich mir im wesentlichen 3 Vorgehensweisen erschlossen:

1.) Ich stelle das Thermostat auf 20°c und die Heizungen auf 4, und lass das so stehen. Damit sind die 20°c in der Wohnung relativ schnell erreicht. Wenn die Temperatur dann auf ca 19,5°c fällt, springt die Therme wieder an und feuert bis die 20°c wieder erreicht sind. Sehr komfortabel! Problem (aus Laiensicht): In dem Zeitraum wo die Therme nicht heizt fällt die Temperatur im Wasserkreislauf wieder aufs Minimum, sodass für jeden Sprung von 19,5°c auf 20°c jedesmal die Wassertemperatur im Kreislauf wieder von "0" auf 60°c gebracht werden muss. Also in der Praxis springt die Gastherme dann etwa jede Stunde an und feuert für ganze 2-3 Minuten.

2.) Alternative: Ich stelle das Thermostat auf 20°c und die Heizungen auf 4, ABER sobald 20°c erreicht sind, drehe ich das Thermostat runter (und die Heizkörper auch um Pumpen-Strom zu sparen) und warte bis die Raumtemperatur auf ca. 15°c gesunken ist. Wenn das soweit ist (gewöhnlich 6-8 Stunden später), stell ich das Thermostat wieder auf 20°c und die Heizungen auf 4 und heize wieder hoch auf 20°c, dann stelle ich wieder alles runter, und immer so weiter. Der manuelle Aufwand und der zeitweilige Temperaturverlust machen mir nichts aus. Allerdings habe ich desöfteren gelesen es sei günstiger eine Raumtemperatur zu halten als immer wieder hochzuheizen, mir erscheint es bisher (vom Gefühl her) nichtsdestotrotz der sparsamste Ansatz zu sein.

3.) Alternative II: Ich stelle das Thermostat auf einen Wert über 20°c und die Heizungen zunächst auf 4. Sobald 20°c Raumtemperatur erreicht sind, drehe ich die Heizkörper herunter auf 1 - 2. Durch die Thermostateinstellung über 20°c versucht die Gastherme weiterhin die Raumtemperatur zu erhöhen, was aber durch die geringe Einstellung der Heizkörper natürlich nicht klappt. Der Effekt ist der, dass die Raumtemperatur bei etwa 20°c bleibt (oder leicht abfällt), das Wasser im Kreislauf aber durch die Therme auf 60°c gehalten wird und so nicht jede Stunde von Grundauf neu hochgeheizt werden muss wie es bei Vorgehensweise 1.) der Fall ist. Dafür springt die Gastherme bei diesem Vorgehen aber minutiös alle 5 Minuten an und feuert für 5 - 10 Sekunden, was sich in der Summe ganz und garnicht sparsam anfühlt.

Das alles ist aber natürlich recht subjektiv. Könnt ihr mir sagen mit welchem Vorgehen ich am günstigsten fahre?

Viele Grüße, Moritz

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Ich überlege mir eine Altbauwohnung zu mieten, die ca. 52qm hat. Geheizt wird hier mit Infrarotpanelen, die an den Wänden angebracht sind. Die Fenster sind neu - die Außenwand ist nicht nennenswert gedämmt.

Angeblich sind die Heizkosten bei ca. 75-100€ im Monat. Diese Angaben kommen allerdings vom Hersteller.

Nun meine Frage/Fragen:

  • Wer hat Erfahrung mit Infrarotheizungen als alleinige Wärmequelle?
  • Sind die Kosten mit 75-100€ realistisch?

(Ich habe selbst nicht vor eine zu Kaufen also bitte keine Werbung)

Vielen Dank im Voraus.

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Wie locke ich meine Eltern aus dem Haus?

Ich weiß, die Frage ist etwas seltsam. Ich werde in ein paar Tagen meine Eltern mit einem (verfrühten) Besuch überraschen und würde gerne abends ein kleines Dinner vorbereiten. Die meisten Sachen hab ich dann schon fertig. Ich brauche allerdings ca 1/2 bis 3/4 Stunde, um die letzten Sachen vorzubereiten, wie Tisch decken etc. Jetzt suche ich nach einem guten Grund, meine Eltern aus dem Haus zu locken und zu verhindern, dass sie misstrauisch werden. Es müsste irgendwas sein, was sie überzeugt, sonst bekomme ich sie nicht aus dem Haus.

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Feuchte Wände/Decken bei Neubau vermeiden. Schimmelgefahr. Was beachten?

Guten Tag. Wir beziehen nächsten Sommer einen Neubau (ETW in einem 6 Fam.Haus). Der Bau (massiv) begann im Sept.. Aktuell wird das OG gemauert. Bauträger möchte Bau vor dem Winter "zu" bekommen, damit er ausbauen kann.

Meine Frage: Man hört immer wieder von Schimmelgefahr bei Neubauten, wenn diese nicht richtig ausgetrocknet sind. Uns wurde zwar jetzt schon mitgeteilt, dass in den ersten 2 Jahren viel "aus dem Fenster" geheizt wird bzw. man die Wohnung nach Anleitung lüften muß.

Nur: Muß der Bauträger uns die Wohnung in einem "trockenem" Zustand im Sommer übergeben? Muß er im Winter und Frühjahr den Bau beheizen?

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Besten Dank

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