Hilfe! Was ist mit meiner Tochter los..?

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20 Antworten

Das könnte in Richtung Depression gehen. Ich würde mal einen Kinderpsychologen zu Rate ziehen. Auch Kinder können depressiv werden oder überfordert sein - nicht nur mit dem Schulstoff, sondern auch mit der (fehlenden) Interaktion mit anderen Kindern. Evtl. liegt doch Mobbing oder etwas in der Art vor oder lag vor, dass sie so beeinflusste, dass sie ihr Selbsstvertrauen und ihre Lebensfreude (und -zuversicht) verloren hat. Auch das wäre ein Fall für den Psychologen.

Vermehrtes Schlafen hatte ich auch in der Schule, als ich gemobbt wurde (aber das war ca. mit 14-16 Jahren) - da habe ich oft den ganzen Nachmittag geschlafen, weil das Verstellen in der Schule so anstrengend war und war dann nachts eher munter und morgens nicht so fit.

Nicht-Aufräumen-Wollen kann pubertätsbedingt sein, es gibt aber auch ein Nicht-Aufräumen-KÖNNEN, wenn man damit überfordert ist, Systematik fehlt, Überblick über Sachen und Verstaumöglichkeiten etc. - dann braucht man etwas Anleitung.

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Guten Abend.

 Ich bin männlich und 18 Jahre alt. Ich weiß daher nicht, ob sie als Mutter einer Tochter meine Meinung interessiert, aber ich möchte trotzdem etwas dazu sagen.

Also ich glaube nicht, dass das Mobbing komplett aufgehört hat und ihr ganzes Verhalten zeigt ja, dass sie sich alleine fühlt. Sie müssen da wirklich dringend und gezielT mit ihrer Tochter drüber reden! Es kann natürlich sein, dass sie unter einer Depression oder ähnliches leidet oder das das Mobbing so schlimm ist oder sie hat irgendwElche schlimmen Kindheitserinnerungen, die wieder hochkommen und wenn sie sich dann alleine fühlt, dann passiert so etwas. Sie als Mutter können da natürlich nichts dafür, aber ich gehe auch mit einem Mädchen zur Schule, die sich in der Pubertät häufig geritzt hat. Ihre Mutter war zur Zeit der 6. Klasse nach langer Krankheit verstorben, der Vater als Arzt wenig Zeit und in seiner Freizeit kein Bock auf die Kinder, sie hatte damals auch kaum Freunde...

Ich weiß, dass das für Sie unheimlich schwer sein muss und sie werden denken, dass ich eh keine Ahnung habe, weil ich nich so jung bin und nicht weiß wie es ist eine Mutter und dann noch alleinerziehend zu sein, aber Sie können mir glauben ich musste in meinem Leben schon so viel durchmachen, ich weiß ganz genau wie es sich anfühlt am Boden zu sein (physisch und dann mit der Zeit auch immer mehr psychisch).

Sie MÜSSEN das ganze so schnell wie möglich ansprechen. Sie müssen zu ihrer Tochter gehen! Wichtig ist, dass Sie sie wirklich direkt drauf ansprechen, aber sie müssen die Probleme ihrer Tochter hinnehmen und mit ihr zusammen eine Lösung finden. Sie müssen so stark sein, dass Sie ihrer Tochter auf jeden Fall das Gefühl von absoluter Sicherheit und Vertrautheit geben. Das wird für Sie als Mutter extrem schwer bis fast unmöglich werden, wenn Sie die Hintergründe und die Probleme ihrer Tochter erfahren, aber eben nur fast. Sie müssen das schaffen und können das auch! Kein Problem ist so griß,  dass es sich nicht lösen lässt. Sie dürfen sich auf keinen Fall abbimmeln lassen. Ihre Tochter wird zunächst versuchen nichts aufzudecken, aber da dürfen Sie auf keinen Fall das Zimmer vrrlassen, wenn sie dann anfängt zu erzählen (es wird wahrscheinlich aus ihr herausbrechen), nehmen Sie sie in den Arm und trösten Sie sie. Sie müssen ihr immer gut und interessiert zuhören und Sicherheit sowie Vertrautheit zu jeder Zeit geben!!! Sie dürfen nicht anfangen vor ihrer Tochter zu weinen, sie müssen solange stark sein. Sie schaffen das!!!

LG :)

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Das klingt stark nach einer Depression.

Deine Tochter fühlt sich wahrscheinlich allein. Mit der Mutter ist es schwierig zu reden, da sie dann das Gefühl hat, nicht verstanden zu werden.

Entweder du suchst so schnell du kannst einen Kinderpsychologen und besorgst ihr professionelle Hilfe oder du versuchst mit ihr zu reden.

Ich weiss, es ist schwierig mit einem Kind in diesem Alter als Mutter zu reden. Ich kann dir jedoch einige Tipps geben, was bei mir als Kind gewirkt hätte:

- Versuche ihr nur zuzuhören ohne was dazu zu sagen. Damit sie das weiss, versuch es ihr klar zu machen, dass du nichts sagen wirst, ausser sie will es. Du wirst ihr nur zuhören und sie weder bewerten noch korrigieren. Dir wäre es am wichtigsten, dass sie jemanden zum reden hat.

- Geh mit ihr raus und mach einen Spaziergang in der Natur o.ä. Versuch dich ihr zu öffnen und sage, was dich früher oft verletzt hat. Was du dir gewünscht hast. Versetze dich in ihre Situation und zeige ihr, dass du sie verstehen kannst. 

- Mach ihr klar, dass sie ein wertvolles Kind ist und du stolz auf sie bist. Sie kämpft sich super durch und jetzt darf sie sich auch mal zurücklehnen und Hilfe annehmen. Mach ihr klar, dass du auf ihre Seite stehst und dass sie entscheidet, ob du Zugang zu ihr hast oder nicht. 

- Akzeptiere sie zu 100% und lass sie ihre Fehler machen. Biete ihr Hilfe an, wenn sie es will.

Ein Kind wünscht sich immer Anerkennung von den Eltern. Das Problem ist oft, dass die Eltern das Kind viel zu sehr korrigieren. Es wird nur zugehört, damit geholfen wird, aber nicht um zu verstehen. Das Kind fühlt sich daher oft fehl am Platz, denn sie will nicht hören, was sie besser machen soll. Sie will nur verstanden werden.

Wenn du ihr das Gefühl geben kannst, sie zu verstehen ohne sie zu korrigieren, dann Versuch ihr einen Therapeuten schmackhaft zu machen. Er wird ihr Freund sein und sie verstehen. Niemand urteilt und niemand erwartet. Sie darf entscheiden, fühlen und sich fallen lassen.

Wenn das alles nicht klappt und sie nur schwarz sieht, dann bleibt nichts anderes übrig, als einen Therapeuten an Land zu ziehen!

Am wichtigsten ist, dass du jetzt ihre Freundin bist und nicht ihre Mutter, auch wenn das schwierig ist für dich...

Falls du weitere Fragen hast, kannst du mir auch eine PN schreiben. 

Gruss

othmarione

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Alle von Dir geschilderten Anzeichen deuten auf eine psychische Erkrankung hin.

Wieviel wiegt sie , bei welcher Größe? Es klingt so, als vermutest oder weißt Du, dass sie sich ritzt. Desweiteren klingt es nach Depression.

Du sagst - sie schlafe tagsüber? Geht sie nicht zur Schule?

Also nimm bitte, so bald als möglich, Kontakt mit einem Kinder - u. Jugendpsychiater auf.

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Hey, 

nach einer kurzen Besprechung mit einem Freund würde ich 

1. klar von Depression ausgehen (Das geht wohl auch offensichtlich aus den anderen Antworten hervor)

2. Klingt insbesondere das "Hand anschauen" so wie sie es beschrieben haben dezent nach einer multiplen Persönlichkeitsstörung (Mir schoss da "...so als wäre sie nicht ganz ihre" durch den Kopf)

3. Auch da gebe ich meinen Vorantwortern  Recht, ist sie einsam. Ein Psychologe/Psychiater kann da Abhilfe schaffen, muss aber nicht unbedingt helfen. Eine tatsächliche Freundschaft würde da ziemlich was bringen. (Vielleicht auch über Chat, dass senkt nach meiner Erfahrung die Hemmschwelle, da die Person zu wenig mit der physischen Umgebung zu tun hat, um Schaden anzurichten und das "Opfer" der Person auch nicht wirklich begegnen kann, was eine Peinlichkeit darstellen kann)

4. Was das selbst verletzen angeht, ein Problem bei Depression ist es, dass man nicht unbedingt immer traurig ist, sondern schlichtweg gar nichts fühlt. Ich weiß nicht ob sie sich das vorstellen können, aber ich habe es für mich immer beschrieben, als würde ich in einem tiefen, kalten See tauchen, isoliert von allem anderen. Und Na ja, Schmerz zu fühlen, ist besser als nichts zu fühlen.

PS: Sowas wie Mobbing hört nie auf. Es hinterlässt wenn nicht offene Wunden, zumindest Narben, die einen ein Leben lang erinnern.

In der Hoffnung, dass ich etwas helfen konnte, Liebe Grüße.

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Hallo M(28)

Ich gebe hier, allen so weit Recht und hätte es nicht besser beschreiben können.

Was mir ein wenig fehlt zu lesen ist, sowas:

Mehr Zeit mit der Tochter verbringen, natürlich nicht zwingen. Ich denke mal die Tochter mal in den Arm nehmen ihr zu hören, und reagieren sie mal nicht als Mutter eher mal als beste Freundin.
Das geht nicht von heut auf Morgen, das brauch auch Zeit,
Sie braucht eine Freundin, die Sie Vertraut. Auch für bestimmte Themen, Jungs, Sex, Liebe. Das sind doch die Themen die jedes Junges Mädel Interessiert. Welch Mädchen redet über solche Themen mit der Familie? Mit Freundin redet man eher darüber.
Da eine Freundin sein, statt eine Mutter, wird helfen.
Mutter: Verbietet, klärt auf, usw.
Eine Freundin fragt : auf welchen Typen sie steht, wie stellst das erste mal vor, Befriedigst selber? An was denkst da? Ich mache so u. So. .. das wäre ein Gesprech mit einer Freundin.

Für alle andere, sie meinen es wäre zu zeitig solchr Themen zu besprechen ist Falsch.
Mit 14 hat man seinr eigen Sexuelle Selbstbestimmung. Und irgendwann fängt jeder bewusst damit an.
Unbewusst fangen wir mit Sex schon von der Geburt aus an.

Mobbing hört nicht einfach so auf.
Mobbing bleibt ein Leben lang im Gedächtnis. ( sprech aus eigener erfahrung) es hilft wenn es im Leben l Freunde gibt, die einen damit Helfen, Reden und vor allem das Gefühl geben, das es auch Wunderbare Menschen/Freunde/Familie gibt.

Mfg JtA

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Kommentar von Caila
03.02.2017, 06:43

Sex und auf welche Typen sie steht ist gerade aber wohl kaum relevant. 
Das Mädel ist depressiv.  Und wird sehr warscheinlich immer noch in der Schule gemobbt.

Was das Mädel jetzt braucht ist Halt, richtigen Halt und professionelle Hilfe

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Kommentar von JacktheAdler
03.02.2017, 09:57

Das ist auch nicht relevant, es geht darum, das die Tochter auch eine Freundin in der Mutter sieht, um auch aus sich raus zu kommen. Es war ja mehr oder weniger ein Beispiel.

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Klingt mir stark nach einer Depression.  Ich würde schnellstens mit ihr einen Psychologen aufsuchen.

Übrigends glaube ich nicht das das Mobbing in der Schule aufgehört hat.  Du beschreibst das sie vor der Schule über Bauchweh geklagt hat und Panikattacken hatte.  Das zeigt eindeutig das dort in der Schule etwas stattfindet was ihr schadet und sogar Angst macht/machte

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"Ich versuche sie immer zu animieren und sie mal dazu zu bewegen, endlich mal was zu tun" .... und wann hast du sie das letzte Mal ganz einfach in den Arm genommen und ihr gesagt, wie lieb du sie hast?

"Ich hab sie nie darauf angesprochen" .... und wann hast du dich das letzte Mal wirklich mit ihr unterhalten, ohne Vorwürfe, einfach mal, um herauszufinden, was ihr fehlt, wovon sie träumt und woher ihre Traurigkeit stammt .... ohne Vorwürfe wohlgemerkt? 

Zieh die Notbremse, ehe sie sich etwas antut, denn deine Tochter hat inzwischen sehr ernst zu nehmende Depressionen, die unbedingt in die Hände eines kundigen Psychologen gehören. Sprich zuerst mit dem Hausarzt, der weiß, was zu tun ist.

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Und da hast du noch nicht drauf reagiert?! Du Tochter geht scheinbar. Ich mehr zur Schule , zieht sich extrem zurück und ritzt sich womöglich ..?! Die braucht dringend psychologische Hilfe und vllt am besten sogar stationär ..!! Warum sprichst du sie nicht drauf an ? Vllt möchte sie mal drauf angesprochen werden , um zu merken das sich jemanden überhaupt für sie interessiert, weil anscheinend ist keiner im Umfeld aktiv geworden und ist auf die zugegangen ..!!! Gegen ihren Willen zum Hausarzt ...Psychotherapeut hilft nichts wenn man es nicht möchte, aber vllt möchte sie es ja !! Aufjedenfall drauf ansprechen , ihr sagen das du siehst wie es ihr geht , Hilfe anbieten aber gucken wie sie reagiert . Notfalls gegen ihren Willen.  Das wird mit der Zeit immer schlimmer und um so länger sie in diesem "Loch" hängt, umso mehr kommt sie auf dumme Gedanken ..!! So schnell, wie möglich handeln !!

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Das sind eindeutig Depressionen. Sie sollte eine Psychotherapie (eventuell in Verbindung mit Antidepressiva) machen. Es gibt auch psychosomatische Kliniken welche auf Jugendlich spezialisiert sind. 

Alles Gute!

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Kommentar von Twihard2002
03.02.2017, 14:13

Du kannst das nicht wissen was mit ihr los ist

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Das mit der Müdigkeit obwohl sie viel schläft könnte ein Eisenmangel sein.
Alles andere deutet aber auf etwas psyschiches hin...

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Hört sich für mich so an als wäre das mobbing definitiv nicht vorbei. Es muss eine oder mehrere sehr schlimme Dinge vorgefallen sein. 
Reden ist mit einem Kind in diesem Alter leider sehr schwer.
Verdammt ich würde echt gerne irgendwie helfen können ich weis genau wie sie sich fühlt.

In dem Alter schon so heftig... man das ist echt hart sie müssen sofort etwas tun. Reden! Wenn das nicht Hilft in der Schule anrufen mit den Lehrern reden! Die sollen mal ein bisschen drauf achten ob die irgendwie was von mobbing merken und ihnen bescheid sagen wenn es so ist!!!

Das sie sich ritzt tut mir auch sehr leid dass sie ihnen das aber nicht zeigt heist das sie das wirklich aus trauer tut und nicht für Aufmerksamkeit oder etwas dergleichen. 

Ich glaube mit dem Hand angucken und dinge beobachten hinterfragt sie Dinge.
Man kann das so verstehen das sie vielleicht einfach den (achtung klingt hart) Sinn sucht da sie keinen Sinn mehr im Leben hat oder sieht.

Bitte nehmen sie meine Freundschafts anfrage an ich würde gerne etwas mit ihnen schreiben ich finde das alles echt ziemlich heftig.

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Rede mit ihr und mache ihr klar, dass du einen Termin bei einem Psychologen vereinbart hast. (Mache natürlich davor einen Termin aus:D)

Sie wird am Anfang sich warscheinlich sehr dagegen weigern, aber wenn sie dort ist macht es ihr vielleicht Spaß und sie bekommt ihre Freunde im Leben wieder

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Kommentar von Minischweinchen
03.02.2017, 02:03

Was soll Ihr Spaß machen? Der Termin beim Psychologen??

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Ich antworte noch einmal, nachdem ich viele deine Fragen gelesen habe, zum Beispiel diese hier: https://www.gutefrage.net/frage/warum-ist-meine-mutter-immer-so-faul?foundIn=user-profile-question-listing

Du bist also die 14 Jahre alte Tochter, die die obige Frage stellt (Hilfe! Was ist mit meiner Tochter los..?)  und nicht die Mutter. Du solltest vielmehr fragen

Hilfe! Was ist mit meiner Mutter los?

Deinen Fragen zufolge warst du mit deiner Mutter schon bei einer Therapeutin. Was ist daraus geworden? Konntest du Vertrauen aufbauen? Konnte sie dir helfen? Bist du noch in Behandlung?

Hast du eine Vertrauenslehrerin, mit der du evtl. deine Probleme besprechen kannst? So geht das nicht weiter. Die Zustände bei euch zu Hause sind einfach unhaltbar. Gibt es keine Großeltern? Was ist mit deinem Vater? Wenn du gar nicht weiter weißt, dann geh mal bitte zum Jugendamt und schildere, was bei dir zu Hause abgeht und wie sehr du von deiner Mutter vernachlässigt wirst. Sie und auch du, ihr seid mit allem überfordert. 

Es muss dir und deiner Mutter jemand helfen, unbedingt! Vielleicht kannst du ja in eine Pflegefamilie, die sich um dich kümmert und dich aus diesem Dilemma rausholt.

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Das hört sich für mich schon sehr nach Burn Out, wenn nicht gar Depressionen an. 

Du solltest deine Tochter dringend zu einem Arztbesuch überreden. Am besten wäre ein Psychologe, aber du kannst dir auch gerne erstmal den Rat des Hausarztes einholen. 

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Kommentar von asdfjkll
03.02.2017, 01:51

Burnout. Sehr interessant. Weißt du überhaupt was Burnout ist?

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Entweder normale Stimmungsschwankungen, oder etwas ernsthafteres. 

Vielleicht ist in der Schule etwas los. Frage mal den Lehrer. 

Nicht übertrieben aufdringlich sein. Aber ihr sagen, dass du für sie da bist. 

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Kommentar von Twihard2002
03.02.2017, 14:13

würdest du das wirklich als normale stimmungsschwankumgen ansehen?

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Geh zu einer Erziehungsberatungsstelle.
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Du hättest früher Hilfe holen müssen.

So wie du es beschreibst weißt es auf Depressionen hin. Das ist eine ernstzunehmende psychische Erkrankung.
Ich habe vermutlich selbst Depressionen (wird noch diagnostiziert weil ich mir auch erst nach 2 Jahren Hilfe geholt hab). Ich kann dir sagen das es die Hölle auf erden ist und du ihr helfen musst. Das hättest du meiner Meinung nach viel früher tun sollen als nach 1 oder 2 Jahren mal auf einer Frage Plattform nach einer genauen Antwort zu fragen die dir hier niemand geben kann.

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14 mit 13-jähriger Tochter.

Wurdest wohl direkt nach der Entbindung geschwängert.

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Kommentar von rabenname
03.02.2017, 05:51

Mit wem redest du?

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Kommentar von depressivekunst
03.02.2017, 14:36

Der Verdacht kam mir auch schon auf, so schreibt in der Regel keine Mutter!

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Ich würde nicht sagen, dass man dazu sagen sollte was man gerne meint und manchmal nicht meint. 

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