Hilfe vom Staat bei einem verheirateten Stundenten?

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11 Antworten

Du kannst dich informieren, dafür sind die verschiedenen Stellen bei der Stadt, Arbeitsamt, Bafög usw. allerdings werden in großen Teilen deine Eltern verantwortlich sein.

Die Chancen sind aber bei 2000 Euro gesamt recht gering. Die Frage ist doch auch, für was brauchst du hier noch unterstützung wenn sogar ein Plus nach Abzug aller Kosten verbleibt?

Was möglich ist:

1. Günstigere Wohnung suchen, wozu braucht ihr eine 800 Euro Wohnung? Selbst mit Umkosten geht das bei weitem günstiger, 2 Personen am Anfang ihrer Laufbahn brauchen keine Wohnung mitten in der Stadt oder 100 und mehr qm². Ich denke da wäre durchaus noch Potential nach unten

2. Beim Einkauf kann man auch sparen, mit 200 kommt man mit 2 Personen auch hin, wenn es nötig ist mit noch weniger

3. Die Kosten für Handy etc. müssen nun wirklich nicht sein. Eine Schüssel (nur einmalige Anschaffungskosten) oder ein normaler Kabelanschluss reichen, dazu muss nicht extra noch ein Festnetz sein wenn Handy da sind oder aber man holt sich günstigere Handyverträge. 200 Euro braucht niemand für die Posten ausgeben, außer er gestattet sich einen gewissen Luxus. Mich kostet das Handy 10 Euro im Monat, warum musst du so viel ausgeben oder wo verschwinden 200 Euro jeden Monat?

4. Bei den Verträgen müsste man auch noch mal sehen was wirklich nötig ist und was ist mit dem Auto? Je nach Wohnsituation reicht ein Fahrrad oder die öffentlichen Verkehrsmittel aus.

5. Du kannst auch neben em Studium noch jobben, wären 450 Euro mehr

Du hast ein vielfaches von dem was andere Studenten und Azubis haben und kannsz im besten Fall noch jeden Monat um die 200 Euro weg legen.

Die Frage ist doch, für was brauchst du finanzielle Hilfe?

Ich habe von einem Bruchteil gelebt, auf zwei Personen hochgerechnet komme ich nach dem ersten Abzügen auf nicht einmal die Hälfte deiner Summe und kam durch den Monat, für was willst du also bei 250 Euro + eine Unterstützung?

Soetwas kann man in Erwägung ziehen wenn man trotz jeglicher Einsparungspotentuale im Minus liegen würde.


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Du hast da was falsch verstanden.

Man bekommt nicht Geld, um teure Hobbys zu bezahlen. Mit eurem genannten Einkommen könnt ihr ohne weiteres auskommen.

Man muss seine Wohnung dem Einkommen anpassen, nicht umgekehrt.

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Ich haffe mal, dass diese dreiste Frage jetzt nicht wirklich ernst gemeint ist!

Falls doch: Wie kommst du auf die absurde Idee, dass deine Mitmenschen dir deinen unangemessenen Lebenswandel finanzieren sollten!
Der monatliche Bedarf für einen Studenten beträgt 735 € (BAföG-Höchstsatz). Das reicht aus für einen angemessenen Lebensstil als Student.

Wenn DU so hohe Ansprüche hast und mehr Geld ausgeben möchtest als du zur Verfügung hast, dann ist das DEIN Problem.
"Luxus-Student" auf Kosten der Steuerzahler - nein, so läuft das NICHT!

Da gibt's jetzt nur 2 Möglichkeiten für dich:
=> Selbst Geld dazuverdienen oder
=> Deine Ansprüche und deinen Lebensstil anpassen an die Realität ;-)

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wo ich dann höchstwahrscheinlich ein Nettoeinkommen von bis zu 800 Euro haben werde,

Schon da gibt es keine Hilfe mehr vom Staat, unabhängig davon, ob du verheiratet bist oder nicht, denn der Monatliche bedarf eines Azubis beträgt 670€. Da wärst du mit 800€ ja deutlich drüber. Außerdem haben in erster Linie deine Eltern Unterhaltspflicht, solang du dich in der Erstausbildung/Erststudium befindest.


Wir hätten eine Wohnung die ca 800 Euro kostet,

Wieso? Man muss ja nicht so teuer mieten. Ich meine, das zahlen wir jetzt, zu viert für ca. 100m². Das hätten wir zu zweit gar nicht gebraucht.

Auch die anderen Kosten...200€ für Handy und TV? Wir haben Prepaid, 2X15€ im Monat für Handy und 30€ für TV Telefon und Internet in einem.


Wir hätten also ein maximales monatliches Einkommen von 2000 Euro.

Mehr als ein Ehepaar auf Hatz4.


Insgesamt würde sich der monatliche Betrag auf ca 1750€ belaufen. Das heißt wir hätten monatlich -250 bis +250 Euro für uns, wenn alles gut gehen sollte.

Und du denkst, andere haben nach allen nötigen kosten noch mehr übrig? Wenn ihr dann etwas übrig habt, seid ihr nicht bedürftig.

Ist eigentlich ganz einfach.



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Kommentar von MaraMiez
18.09.2016, 13:18

Und achso...bevor mein Mann seine neue Stelle hatte, haben wir zu dritt (zweite Kind war noch nicht da) von 1700€ gelebt. Und wir konnten sogar Geld bei Seite legen jeden Monat. Alles eine Frage des Luxusanspruchs.

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Da sieht es schlecht au!

Wenn ihr nicht klar mit eurem Geld kommt, kannst du neben der Ausbildung, bzw. dem Studium am Wochenende noch einen Nebenjob annehmen. 

außerdem versuchen eure Kosten, die doch ziemlich hoch sind, zu reduzieren?

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2000 euro monatlich fuer zwei personen ist nicht ueppig aber machbar. 

du bist noch in der ausbildung, wieso willst du da jetzt schon heiraten? arbeitet doch erstmal beide eine weile und legt ein bisschen geld auf die hohe kante.

wieso sollte "der staat" oder mit anderen worten der steuerzahler fuer euch mit aufkommen? ihr befindet euch doch nicht in einer notsituation.

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Bei 2000€ bei einem gemeinsamen Einkommen, wirst du keine Chancen haben eine zusätzliche finanzielle Unterstützung zu bekommen.
Ihr müsst also schauen, wie ihr eure Fixkosten reduzieren könnt.

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Kommentar von TailorDurden
18.09.2016, 12:49

oder ein Kind bekommen.. dann gibts wieder mehr Geld :D hihi

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wenn du verheiratet bist, ist deine frau für dich unterhaltspflichtig bzw. ihr gegenseitig. für ´hilfe´ vom staat würdet ihr eine bedarfsgemeinschaft darstellen; bei den von dir genannten zahlen dürfte das aber nix werden. warum auch? davon können andere nur träumen. und du solltest deine träume an die wirklichkeit anpassen.

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2 Menschen  können prima von 2000 netto leben.  Eure Wohnung und sonstigen Kosten sind allerdings üppig. 

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Bei 2000€ Einkommen habt ihr praktisch keine Chance auf staatliche Unterstützung.

In eurer Einkommensklasse solltet ihr aber vielleicht schauen, ob 800€ für die Wohnung nicht ein bisschen zu hoch angesetzt sind. Das ist natürlich immer ein bisschen abhängig von der Stadt und der Lage in der Stadt, aber ich würde da empfehlen, für den Anfang nach einer günstigeren Lösung zu suchen. Auch 200€ für Handy und TV finde ich deutlich zu viel.

Das Problem ist, dass die übrigen 250€ im Monat ganz schnell aufgebraucht sind und bei der knappen Kalkulation wird es euch schwer fallen, wenigstens eine kleine Rücklage für Notfälle zu bilden.


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Kommentar von Kuro48
18.09.2016, 13:32

Ich stimme dir in allem zu, aber 250 Euro im Monat sind eine üppige Rücklage im Monat. Selbst wenn mal etwas kaputt geht, es reichen zwei vernünftig laufende Monate und es sind schon 500 Euro da und selbst mit hier mal ein kaputter Toaster und dort ein neues Hemd werden 100 bis 150 Euro immernoch als Rücklage da sein. Von 250 Euro Rücklagemöglichkeit im Monat träumen viele Haushalte.

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Warum sollte ich als Steuerzahler Euren üppigen Lebensstandard sponsern? 2 Personen können doch mit 2000,-- EUR pro Monat komfortabel leben. Günstigere Wohnung suchen, Handy-Verträge verbilligen und schon paßt die Kiste.

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