Hilfe vom Amt, Worauf habe ich Recht?

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9 Antworten

Den Unterhalt vom Vater sollte er bekommen, von der Mutter aber nicht: sie erfüllt ihre Unterhaltspflicht, wenn er zuhause Kost und Logis bekommt.

Auch von staatlicher Seite ist außer evtl. Kinder- und Wohngeld nichts zu erwarten - bis 25 wird das Wohnen zuhause als normal betrachtet.

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Schon mal hier bei Gute Frage im Archiv gesucht? Da gibt es zahlreiche Antworte zu dieser Konstellation deiner Frage Frage.

Er darf ausziehen, wenn er es selber finanzieren kann. Das wäre zumindest schon mal kein Problem.

Stress Daheim ist relativ. Das müsste genau geklärt werden.

Somit kann man auch ihm nur den Tipp geben: Zum Jugendamt. Die wissen dann schon genau was geht und was nicht.

Ach so: Und du hast gar kein Recht wenn es nur um deinen Freund geht.


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Kommentar von Germangirl15
29.06.2016, 22:01

Sorry, ich brauchte schnelle Hilfe. Hatte keine Zeit hier noch im Archiv zu schauen.

Warum und worauf ich kein Recht habe,verstehe ich nicht so richtig. Recht hat hier doch eh niemand oder?

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Dein Freund darf ausziehen. Verbieten darf ihm das niemand. Er hat auch Anspruch auf Unterhalt von seinen Eltern. Aber staatliche Hilfe hat er wohl nicht zu erwarten.

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Mit 18 kann man ausziehen wann man will (sofern man es finanzieren kann)

Bis zum Ende der Erstausbildung sind alleine die Eltern unterhaltspflichtig. Hier gibt es (außer Kindergeld) keine staatl. Hilfen.

Die Eltern müssen allerdings keine Wohnung finanzieren. Es reicht eine Wohnmöglichkeit zuhause. Wenn man trotzdem ausziehen will, muss dein Freund die Wohnung selber finanzieren.

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Ab dem 18 Lebensjahr muss er seinem Vater schriftlich mitteilen das er seinen Unterhalt auf sein eigenes Konto haben möchte !

Wenn die Mutter möchte das er auszieht würde auch sie ihm zum Barunterhalt verpflichtet sein,vorausgesetzt sie ist leistungsfähig.

Zieht er aber von selber aus und sie stellt ihm Wohnraum zur Verfügung,dann sieht es eher schlecht aus,es sei denn er kann nachweisen das er aus schwerwiegenden Gründen nicht mehr bei der Mutter wohnen kann.

Ist er nicht mehr bei der Mutter gemeldet und hat eine eigene Meldeadresse,dann kann er das Kindergeld von seiner Mutter verlangen,wenn sie es ihm nicht geben möchte stellt er bei der Familienkasse einen Antrag auf Abzweigung.

Die Familienkasse wird dann die Eltern anschreiben und sie um Auskunft über Unterhaltszahlungen bitten,wenn sie dann Unterhalt zahlen,dann müsste berechnet werden was ihm evtl.vom Kindergeld noch zustehen würde.

Nach dem Auszug müsste dann auch der Unterhaltsanspruch neu berechnet werden,denn dann liegt dieser laut Düsseldorfer Tabelle bei 735 €.

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Wenb er auszieh hat er Ein Recht auf sein eigens kindergeld bis zum Ende Seiner Ausbildung und dan hat er auch ein  anrecht auf seinen eigenen unterhalt und kann vieleicht auch noch etwas wohngeld bekomme aber das ist auch von seinem Verdisnt abhängieg und den der Eltern.eventuel kann wr auch bab beantragen.aber mit seinem verdinast und seinem kindergek + seinem unterhalt mus er schon seine wohnung und sein leben und auch erstmal die ausbildung finanzieren.

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wenn er 18 ist und in einer ausbildung sind beide elternteile zu unterhalt verpflichtet+kindergeld an ihn.

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Nein, er ist volljährig. Warum sollte man ihn dann verbieten auszuziehen?

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Kommentar von Germangirl15
29.06.2016, 21:56

Seine Mutter versucht ihn an sich zu "ketten". Drohte auch schon mit der Polizei, beim Thema ausziehen, da ich minderjährig bin

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Kommentar von perfectingday
29.06.2016, 22:01

Dann sollte er zum Jugendamt gehen, wenn er ausziehen möchte.

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Da gibt es überhaupt keine "Hilfen vom Amt". Wenn er unbedingt (und gegen den Willen der Eltern) ausziehen will, muss er zusehen, wie er das finanziert. Nur sein Kindergeld kann er für sich beanspruchen.

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