Hilfe! Verarsche beim Autokauf

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Es führt nichts daran vorbei, dass ihr den Kauf beweisen müsst. Genau darin besteht das Problem. Die Zahlung von 400 € beweist keinen Kauf und Familienangehörige sind immer die schwächsten Zeugen, da man diesen immer unterstellt, sie würden für ihre Verwandtschaft lügen. Die Tatsache, dass der Farzeugbrieb beim Verkäufer verblieb, spricht als Indiz stark gegen Euch.

Wenn Ihr nichts besseres vorweisen könnt, als Deine Zeugenaussage für die eigene Mutter, wird das ziemlich übel aussehen. Wahrscheinlich werdet ihr die 400 € abschreiben müssen.

Du kannst als Zeuge den Kaufvertrag bestaetigen, der ja auch muendlich erfolgt sein kann. Deine Mutter ihrerseits kann vielleicht die Reparaturen nachweisen, die man an einem geliehenen Fahrzeug nicht durchfuehren wuerde, ohne es dem Besitzer in Rechnung zu stellen, nachweisen. Das belegt eure Angaben bei einem Rechtsstreit.

Auf der anderen steht natuerlich die Tatsache, dass deine Mutter 4 Monate lang auf die Fahrzeugpapiere verzichtet hat und es bleibt die Frage, wieso. Sie kann auch wohl nicht nachweisen, dass sie ihn nachdruecklich (per Einschreiben) zur Herausgabe aufgefordert hat, oder sehe ich das falsch? Und eine Ummeldung konnte daher logischerweise auch nicht erfolgen, wodurch das Auto ja weiterhin auf den urspruenglichen Eigentuemer angemeldet sein muss. Also er wohl auch die Versicherung weiter bezahlt hat?! Das wiederum spricht eher fuer eine Leihgabe als fuer einen Kauf. Auch, dass der alte Besitzer das Fahrzeug nicht abgemeldet hat und weiter mit seiner Versicherung haftet.

Das sollte halt fuer das Gericht eine schwer zu entscheidende Sachlage sein und kommt wohl auf die einzelnen Aussagen an, was dabei raus kommt.

Ich bin zwar auch schon 2 Monate auf den alten Besitzer gefahren, allerdings war das ein Autohaus und es gab einen Kaufvertrag und ein etwas hoeherer Kaufpreis.

Das ist ein Kaufvertrag, sie §433ff BGB. Er muss nachweisen, dass er es nur verliehen hat. Du als Zeuge könntest das Gegenteil bestätigen.

Oh Dankeschön, das hat mir jetzt sehr geholfen (=

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is noch die frage auf wen das fahrzeug gemeldet ist

da sie ja den fahrzeugbrief nicht haben kann ja auch keine ummeldung stattgefunden haben

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@Fr33domFri3s

dem zur folge ist die Beweislage sehr ungünstig vom Käufer es muss ja auch Versicherung und steuer für das Fahrzeug bezahlt werden

alles beweise gegen den Käufer des Fahrzeugs denn ohne ummeldung laufen auch die Steuern noch auf den alten besitzer.

Sollte er dieses aber vorher abgemeldet haben dann habt ihr das fahrzeug illegal genutzt da nich angemeldet weil ohne Fahrzeugbrief keine anmeldung

Blöd für euch

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Du verkennst, dass seine Mutter erstmal den von Dir genannten Kaufvertrag nachweisen muss. Ohne diesen bleibt das Auto das Eigentum des Vorbesitzers.

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@Interesierter

Ohne diesen (Kaufvertrag) bleibt das Auto das Eigentum des Vorbesitzers.

Kauf hat nichts mit Eigentum zu tun ;-)

Aber du meinst wohl das Richtige: Jeder hat das zu beweisen, was für ihn vorteilhaft ist. Hier hat der TS bzw. seine Mutter den Abschluss eines Kaufvertrages zu beweisen. Das könnte schwer genug werden...

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