Hilfe unser Hund hat das Kind gebissen?

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32 Antworten

Google mal kleine private TS Vereine in deiner Nähe! 

Da hast du vielleicht eher Erfolg!

Ich kann Deine Verzweiflung verstehen, dennoch, den Hund zu töten (auf welchem Weg auch immer), ist keine Lösung.

Ich an Deiner Stelle würde alle möglichen Tierheime und TS-Vereine durchtelefonieren. Ich kann mir nicht vorstellen, daß Dir da nicht geholfen wird. Natürlich muß man, wenn man einen Hund abgibt, meistens eine Schutzgebühr ans TH zahlen - aber das sollte Euch das Wohl Eurer Fellnase ja wert sein.

Was für eine Rasse ist es denn? Es gibt auch zu vielen Rassen spezielle TS-Vereine (... in Not).

Immer wieder das Gleiche...  Keine Ahnung von Hund, alles läuft schief und wenn der Hund dann zuschnappt wird er getötet. Super einfache Lösung.

Natürlich verstehe ich dass das Kind Vorrang hat. Aber man muss auch ehrlich zu sich selber sein. Man hat Fehler gemacht mit dem Hund - nun ist er wie er ist. Man hat ihm das Knurren und Warnen verboten - was übrigens die meisten Leute tun - und es soweit eskalieren lassen dass der Hund schnappt.

Hund vom Kind trennen und so schnell wie möglich abgeben.  Ein Trainer nutzt hier nichts mehr - das ist zu spät.

Aber der Hund kann nichts dafür. Er tut was er als Hund halt tut - er verteidigt seine Position, seine Ressourcen - was auch immer. Er hat nicht gelernt wo sein Platz im Rudel ist.

Und nochwas - ein Hund der knurrt ist nicht böse - er kommuniziert.  Ihm das zu verbieten oder es zu ignorieren führt zur nächsten Stufe der Eskalation - er beisst zu.  Knurren ist erstmal nur eine Warnung die es zu beachten gilt.  Erst wenn das ignoriert wird, kommt es meistens zu Problemen.  Einem Hund das knurren zu verbieten ist das Dümmste was man tun kann.  Das sind dann die Hunde die später angeblich immer "aus heiterem Himmel" zubeissen.

Die Rasse spielt sehr wohl eine Rolle. Ein Mops wird nicht so schnell zubeissen wie ein Dobermann oder Schäferhund. Und kann auch nicht soviel Schaden anrichten.

Notfalls den Hund bei Bekannten/Freunden/Tierpension unterbringen - aber keinesfalls weiter das Kind mit dem Hund zusammen lassen.

Dass ein Hund beißt, liegt immer am Halter. Ausnahmslos. Immer. Die kommen nicht aggressiv und beißwütig auf die Welt. 

Findest du es nicht ein klein wenig unfair, dem Hund sein Recht auf ein Leben zu nehmen nur weil du in seiner Erziehung und Aufzucht einiges falsch gemacht hast?

Ganz abgesehen davon machst du dich damit strafbar. Wirbeltiere dürfen in D nicht einfach so getötet werden. 

Versuch, den Hund bei Bekannten unterzubringen oder frage eine ansässige Hundeschule ob sie bei der Vermittlung helfen können. Ich kann deine Sorge verstehen und den Hund in fachkundige Hände abzugeben ist sicherlich die beste Lösung. Besorg die einen Maulkorb für die Übergangszeit. Zur Not musst du halt mal ein paar km fahren, bis du ein Tierheim gefunden hast. 

So wahr!

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Denke daran, das der Hund kein Gegenstand ist und gleich einschläfern ist schon radikal.
Weggeben, schön und gut aber gleich umlegen lassen? Denke daran, dass der Hund viele Dinge nicht versteht. Natürlich versteh ich deine Besorgnis, schließlich hat der Hund euer Kind ernsthaft verletzt.

es kann sein das der hund viele dinge nicht versteht. das kind aber auch nicht. und das kind  ist sicher wichtiger als ein hund.

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@martinzuhause

Ja, das ist wahr. Ich verstehe natürlich die Sorgen der Mutter und auch das sie ans töten denkt ist wohl auch ein instinktiver Schutz der Mutter.

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@Ifosil

Instinktiver Schutz der Mutter? Davon war zwei Jahre lang ja nicht viel da...der Hund biss zu der Zeit als sie ein Baby erwartete-das Kind ist nun zwei Jahre!!! alt..ich lese nichts von Hundeschule und Erziehung...traurig...

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@Emmakili

Verurteilen ist immer einfach, doch viele Hunde beißen nicht einfach mal so ein Kleinkind, obwohl sie nie in einer Hundeschule waren und ähnliche Erziehung genossen haben.
Was wir nur wissen, dass wir nicht dabei waren.

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Hallo, ich kann dich sehr gut verstehen. 

Meine Tochter ist als sie, noch klein war 3 mal vom Hund ihrer Grosseltern gebissen worden. Andere Kinder in der Familie waren auch betroffen. 

Der Grossvater wollte den Hund unbedingt behalten. Ansonsten war der Hund sehr lieb.

Schuld war die mangelne Erziehung des Hundes, sein Alter, unbehandelte Schmerzzustände und beginnende Blindheit.

Nach dem das geklärt war ist der Hund innerhalb der Familie angegeben worden, wo es keinen Kontakt mehr zu Kindern hatte.

Bitte bring den Hund in ein Tierheim. Dort werden sie ihn aufnehmen. Sag wahrheitsgemäss was passiert ist. Das kostet dich ca 130.00€ Abgabegebühr.

Im Tierheim wird der Hund weitervermittelt an Hundeerfahrene Menschen ohne Kinder. Das Verhalten wird dann wahrscheinlich nie wieder auftreten.

Der HUND ist nicht SCHULD! Es wird WIEDER passieren wenn der Hund nicht abgegeben wird.

Die Erziehung des Hundes war und ist vollkommen falsch. Ich denke dein Mann wird das auch nicht mehr hinbekommen. Hätte er Erfahrung im Umgang mit Hunden, wäre das so niemals passiert.

Das Problem was hier in der Gegend auch ist:

Wenn die voll sind sagen die TH "nein"! 

Da ist die Gebühr nicht das Problem...

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Den Hund einzuschläfern ist keine adäquate Lösung. Gibt ihn ins Tierheim oder an Leute, die mit ihm so umgehen können, dass er sich das abgewöhnt oder es kein Problem darstellt.

Es gibt nämlich (aus der Perspektive des Hundes) sicher einen Grund, warum er sich so verhält. Wenn man also daran arbeitet, kann das Problem behoben werden. Dass ihr das nicht leisten könnt ist nicht schlimm. Ihr seid einfach nicht die passenden Menschen für den Hund.

Dass ihr den Hund nicht behalten wollt, ist verständlich. Aber ihn deshalb gleich töten zu wollen, ist nicht richtig.

Ist das dein Ernst? Sorry..aber da kann ich dich kaum ernst nehmen...warum meinen die meisten Leute Hunde sind spielzeug?! Verdammt nochmal, bekomm deinen Hintern hoch und geh in einen Hundeverein...Hundetraining und gut...das hätte man von Anfang an machen sollen! Erziehung ist alles!!! Ihr ganz allein seid Schuld an der Situation...also warum soll der Hund dafür büßen?! Ich selbst habe zwei Hunde aus sehr sehr schlechten Verhältnissen..hatte bereits zwei Kinder! Trotzdem ist einem vorher bewusst dass man Zeig braucht um den Hunden Erziehung zu bieten...machst doch beim Kind nicht anders...

egal wer an der situation schuld ist. der hund muss aus der umgebung des kindes weg. das kind ist da sicher wichtiger als der hund

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@martinzuhause

Blödsinn...einfach nur konsequent sein..in ein paar Tagen Erziehung kann sich schon viel drehen...aber bei der Einstellung der ts bin ich der Meinung der Hund hat ein bessere zu Hause verdient..lässt sich nur hoffen dass sie ihr Kind nicht abgeben will wenn es soätestens in der Pubertät die ersten Probleme gibt...

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Das las sich für mich so, dass der Vater eher der "Hundeverantwortliche" ist, der will ihn ja auch behalten.

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@EmmaLyne

Selbst dann funktioniert es nicht...beide müssen mit dem Hund trainieren und dem Kind muss beigebracht werden wie man mit Tieren umgeht...ich kenn solche Quälgeister die hinrupfen usw..hab meine Kinder von Anfang an erzogen was das betrifft..

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Stimmt Emmakilli ;) dem Kind muss auch der Umgabg gelehrt werden. beim vorfalls hat es sich zwar nicht falsch verhalten aber ein paar Dinge sollte man auch mit 2 schon kennen. Denn viele Tiere lassen sie von den Lütten einiges gefallen. Meine Großcousine ost jetzt 3 und was sie mit dem Kater meiner Tante gemacht hat, dafür hätte der mich wäre ich das gewesen 10 mal verletzt. Beispiel: am Schwanz ziehen (natürlich mit Schimpfen der Eltern, macht man ja nicht) oder ständiges streicheln. Wie gesagt bei allen anderen hätte der ausgeteil, da ist er nicht so, von der kleinen ließ er es sich gefallen. Bis zu nem gewissen Grad. Sie musste auch schon schmerzlich lernen das man auf Oma hören soll wenn sie sagt “Lass den Kater in frieden, der mag nicht spielen/..“

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Wegen Menschen wie dir sind die Tierheime überfüllt von beißwütigen und schwierigen Hunden. Wenn man sich einen Hund anschafft, dann hat man die verdammte Verantwortung, diesen auch zu erziehen, damit sowas nicht passiert. Und am Ende ist der Hund schuld und wird getötet. Gehts noch? Wenn ich das lese wird mir echt übel. Hast du eigentlich keinerlei Gefühle für den Hund? Hey, lass das Tier doch sterben, immerhin hats unser Baby gebissen. Merkst du noch was? Das war NICHT, ich wiederhole NICHT, die Schuld des Hundes. In keinster Weise! Du hast es eher noch drauf ankommen lassen, weil dus sogar gewusst hast dass er beißt.

Also ich hab da kein Mitleid mit dir, gar keins. Hoffentlich findet das arme Tier noch ein gutes Zuhause und kann erzogen werden anstatt nun "unvermittelbar" zu sein und das heißt zwangsläufig den Tod.

was hat ein Hund im Bett verloren, euer Kind war für ihn nur ein Eindringling.. Erziehung zur rechten Zeit vertreibt Kummer und Sorgen für die Ewigkeit. Da ihr das Vertrauen in euren Hund verloren habt, wird das nichts mehr. Für die Zukunft, bitte schafft euch nie wieder einen Hund an. Ihr habt sicherlich gedacht es sei die neue Rasse "Familienhund" und der braucht keine Erziehung, leider daneben gelegen. Sorry, aber mein Mitgefühl hält sich in Grenzen, nun wisst ihr wenn man einen Hund keine Grenzen setzt und nicht konsequent ist was passiert. Ach übrigens ist bei Kindern ähnlich

Der Hund gehört in kompetente Hände und vor allem weg von euch. Kontaktiere so lange tierheime,bis ihn eines aufnimmt, auch wenn es eventuell weit weg ist oder wende dich an den Tierschutzverein. Den Hund zu töten finde ich falsch. 

Naja.. schon bei dem Gedankengang ihn einschläfern zu lassen weil du überfordert bist hast du bei mir zumindest ver*ackt. Du kannst ihn ins tierheim berlin bringen, die nehmen ihn. Interesse an einem training scheinst du nicht zu haben.

Die FS hatte bereits geschrieben, dass die Tierheime den Hund nicht nehmen.

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@exxonvaldez

einhund , der  zweimal gebissen hat  kommt  auch in sichereitverwahrung ins  tierheim

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die in denen sie gefragt hat.

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es wird mit ihm trainiert und er wird an leute ohne Kinder vermittelt

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Hallo,

was habt ihr für einen Hund? Es gibt diverse "Not"seiten für die unterschiedlichen Rasse(-mischlinge). Alle Tierheime abklappern und nich abspeisen lassen, was ist denn das für eure Stadt zuständige? Tierschutzvereine, Tierschutzorganisationen etc.

Hund bis dahin strikt vom Kind trennen!

Du überlegst einen Hund umzubringen, weil du/ihr versäumt habt ihn richtig zu erziehen. Sorry wer keinen Hund erziehen kann, sollte keinen halten.

Er hat Gründe zu beißen und sei es nur weil er bei euch der Anführer ist und das Bett nicht teilen wollte.
Das Tier hat keine Schuld. Dazu gibt es auch einen “netten“ Text geschrieben aus Hundesicht : die Familie hat ein kleines Kind was mit dem Tacker spielt, schießt die Nadeln durch die Hundeohren bis der Hund beißt, weil er Schmerzen und Angst hat (die Mutter war unten und hatte auf das Jaulen nicht reagiert) Am Ende wurde er getötet.

Wer hatte da die Schuld? Das Kind nicht, weil es nicht wusste wie weh sowas tut. Die Mutter aber, weil sie den Tacker für das Kind zugänglich verstaut hatte und nicht eingeschritten ist.

kein hund beisst einfachso, es hat immer einen grund,nebst erkrankungen ist es nur der halter/haltung/führung...du schreibst selber das es immer mit der bettsituation zu tun hat,ich kann mir auch vorstellen warum...jetzt ist das kind in den brunnen gefallen...und das vertrauen zum hund ist gleich null...gib ihn ab,so schnell als möglich...ihr werdet kein team,solange ihr kein vertrauen mehr habt...

gehört der hund einer spez.rasse an? Da gibt es zum bsp: Herdenschutzhunde-in-not.de

belgier-in-not, und so weiter, google mal und erkläre diesen personen das wen der hund kein platz kriegt hund eingeschläfert wird...zwischen zeitluch maulkorb drauf u.von kind trennen...braucht aber trotz deiner ganzen wut ein artgerechtes leben

 

Dass man das Problem scheinbar ganz leicht hätte vermeiden können, indem Hundi nicht am/im Betts chläft, ist scheinbar noch nie wem in den Kopf gekommen?

Ihr habt ganz klar Fehler gemacht, nun haben Hund und Kind den Schaden davon.

Versuch es bei allen, öffentlichen wie privaten, Tierheimen im Umkreis. Es wird siche ins fidnen,d ass ihn nimmt. Da wünschen wir ihm dann mehr Glück.

Und dem Lütten natürlich gute Besserung,das war wohl füer alle echt ein Schock.

Für den Kommentar mit "selber umbringen" schäm Dich, da kann man nur temporäre geistige Umnachtung oder aber nen Dauerpatscher ansetzen.

das kind ist da sicher wichtiger als der hund. egal wer da was in der erziehung falsch gemacht haben könnte.

das heisst, das der hund aus dem haus muss-

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@martinzuhause

aus dem Haus sicherlich und so schnell es geht. Das heißt aber nicht auch aus dem Leben. 

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Der Hund ist eifersüchtig. Erst stand er im Mittelpunkt bei euch beiden, und jetzt ist da ein anderes Lebewesen.  Nun kämpft er mit seinen Mitteln.... Bis das Tierheim ihn euch abnimmt, könnt ihr ihn nur noch mit Maulkorb versehen.

hunde kennen keine eifersucht...nur ressourcen!!!

und der hund hat ja vor dem kind schon mal gebissen

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Ich war mal unfreiwilliger Zeuge (mit meiner Katze im Wartezimmer sitzend), wie eine Tierärztin einen schönen großen Hund eingeschläfert (buchstäblich, wie zu hören war, abgemurkst) hat. Kurz darauf kam der Besitzer weinend ins Wartezimmer; er erzählte, seine Schwiegertochter habe das verlangt, weil der Hund das Kind gebissen habe. Ich werde das nie vergessen.

Auf keinen Fall würde ich einen gesunden Hund einschläfern lassen! Geben Sie ihm einen Maulkorb, dann kann er nicht mehr beißen. Manche Hunde beißen halt in dem von Ihnen beschrieben Fall, aus Eifersucht.


Ich verstehe nicht wie man auf solche absurden Gedanken kommen kann.. Andererseits.. ists ne doppelmoral der meisten das sie sich bei dem Hund aufregen aber zeitgleich in ihre Wurststulle beissen..

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@Gingeroni

Ich verstehe deinen Kommentar nicht, Gingeroni. Meinst du mit dem absurden Gedanken, dass man auf die Idee kommt, einen gesunden Hund einschläfern zu lassen, oder dass man sich über das Einschläfern aufregt?

Zur Doppelmoral: Es ist ein großer Unterschied, ob man ein Tier, das einem ans Herz gewachsen ist, töten lässt oder ob man das Fleisch unbekannter Tiere, die geschlachtet worden sind, isst. Es gibt Bauern, die haben eine Lieblingskuh; bringen sie auf keinen Fall zum Schlachthof.

"Doppelmoral" ist der falsche Ausdruck. Was können die Leute dafür, dass das Schlachten von Tieren eine bittere Notwendigkeit ist. Im Tierreich werden Beutetiere gerissen; der Tiger oder Löwe will schließlich nicht verhungern. Ähnlich ist es bei den Menschen. Das Ernährungsproblem lässt sich schließlich nicht allein durch Körner und Salate lösen, es sei denn, man ist so ein Veganer-Freak oder gehört zur Religion der Jainisten, die selbst eine Mücke nicht töten dürfen.

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Vielleicht ist der Hund nur eifersüchtig, ich glaub nicht das er bösartig ist

Bestimmt bist du mit jemanden befreundet der alleine wohnt und sich gut um ihn kümmern kann und auch einen Hund haben möchten.

das muss ja nicht für immer sein aber bis im Tierheim ein Platz frei ist geht das bestimmt.

noch alles gute für Sie und ihre Familie

LG Angulie

Kein Tier ist bösartig von allein. Dafür muss man sich nur mal “Kampfhunde“ Welpen anschauen. Null Aggression nur das was Welpen eben tun, harmlos spielen. Das was sie “böse“ macht ist falsche Haltung, keine Erziehung oder Misshandlung

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Wenn er Hund sofort aus dem Haus muss dann gebt Ihn in eine Hundepension bis Ihr ein Tierheim gefunden habt das Ihn aufnimmt.

Ihn umbringen ist die dümmste Idee welche Du im Moment haben kannst! Du machst Dich im übrigen damit strafbar.  Und das der Hund das Kind gebissen hat ist ja wohl zumindest Teilweise auch Eure Schuld! Also nimm den Finger aus dem Ar.... und setz dich ans Telefon und ruf alle Tierschutzvereine an bis Du einen findest der den Hund aufnimmt.

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