Hilfe: Religionszweifel Christentum- Gibt es Gott und gab es Jesus?

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36 Antworten

Die Frage ist so falsch gestellt. Alles, was im Sprachgebrauch vorfindbar ist, existiert auch in irgend einer Weise. Gott z.B. existiert als Vorstellung einer personalen Allmacht in den Köpfen von Gläubigen. Dass diese Vorstellung auch in die Geschichte eingreift (z.B. heilige Kriege), steht außer Zweifel. Wenn es keine Götter gäbe, gäbe es auch keine Gotteskrieger. Die fantastischen Auspinselungen von Himmel und Hölle für Märtyrer und Ungläubige sind Glaubensinhalte. Beweisbares fällt nicht in den Bereich des religiösen Glaubens.

Im alten Judäa liefen zahllose, zum Teil bekannte heilsverkündende Wanderprediger herum. Davon hatte mindestens einer den Namen Jesus. Der provokante Sohn des Maurers (Zimmermann entspringt hier einer falschen Übersetzung) aus Nazareth ist historisch gesichert. Was ihm Jahrhunderte später (bei der Kanonisierung der Bibel) alles in den Mund gelegt wurde, ist so nicht überprüfbar. Viele angebliche Jesus-Zitate wurden in weitaus älteren Schriften aufgefunden. Vielleicht hat dieser Jesus daraus auch einmal vorgelesen. Selbst Geschriebenes hinterließ er nicht. Der Rest ist wieder Glaubenssache für Heil- und Trostsuchende.

Es ist gut, dass du die Dinge hinterfragst und sie nicht einfach hinnimmst. Nur auf Lehre und Vertrauen aufgebautes Wissen, kann einem nie wirklich überzeugen. Man muss selbst anfangen zu denken und sich seine Schlüsse ziehen. Gott lässt sich jedoch nicht einfach messen oder anderweitig irgendwie wissenschaftlich auswerten. Die Bibel berichtet selbst davon, dass er ein Geist ist und außerhalb der menschlichen physischen Erreichbarkeit steht. Wie kann man nun herausfinden, ob es Gott gibt? Es ist zum einen eine persönliche, psychische Erfahrung. Gebete, das Vertrauen auf ihn oder ihn sich einfach als großer Beschützer und Vater vorzustellen stärkt den persönlichen Glauben an ihn. Genauso stärkt es, wenn man mit Logik an die Thematik herangeht. Eine passende Bibelstelle ist dabei Römer Kap. 1 Vers 20: "Seine unsichtbaren Eigenschaften werden seit Erschaffung der Welt deutlich gesehen, da sie durch die gemachten Dinge wahrgenommen werden."

Die Natur um uns herum gibt Aufschluss darüber, ob er existiert oder nicht. Es gibt genau genommen nur 2 Denkansätze wie Leben entstanden ist. Entweder durch Planung oder durch Zufall. Hier nur ein paar Gedanken: (1) Ohne Wasser ist kein Leben möglich. Aber der Wasserkreislauf auf unserem Planeten sorgt dafür, dass immer frisches und sauberes Wasser vorhanden ist. Es geht dabei kein Wasser verloren. Der Kreislauf kann sich ewig so fortsetzen - Planung oder einfach so passiert? (2) Im Weltraum stellen tödliche Strahlung und Meteoriten ständig eine Gefahr für Planeten dar. Die Erde ist quasi einem Dauerbombardement ausgesetzt. Dennoch übersteht sie dies fast unbeschadet. Dies liegt an 2 "Schutzpanzer". Der rotierende flüssige Eisenkern im Erdinnern erzeugt ein weitreichendes Magnetfeld. Dieser schützt alles Leben vor der vollen Intensität kosmischer Strahlung. Der 2. "Schutzpanzer" ist unsere Atmosphäre. Zum einem ist sie notwendig, damit wir überhaupt atmen können. Zum anderen enthält sie in den oberen Atmosphärenschichten eine besondere Form von Sauerstoff: Ozon. Dieser Stoff fängt 99 Prozent der Ultraviolettstrahlung ab. Dadurch werden viele Lebensformen vor gefährlicher Strahlung geschützt (z. B. wir Menschen oder auch Plankton, welches einen Großteil des Sauerstoffes liefert). Die Ozonmenge ist nicht immer gleich. Je intensiver die UV-Strahlung, desto mehr Ozon wird bereitgestellt, nimmt die UV-Belastung ab, gibt es auch weniger Ozon. Dies macht die Ozonschicht zu einem dynamischen, gut funktionierenden Schutzschild. Neben der Strahlung hält sie auch das tägliche Bombardement von Millionen Geschossen aus dem All ab. Meistens verglühen diese einfach. Andererseits lässt die Ozonschicht jedoch Licht und Wärme durch. Ein perfektes System, damit Leben auf der Erde überhaupt möglich ist. Was meinst du - Planung oder einfach so entstanden? (3) Viele Beweise findet man auch, wenn man sich die einzelnen Lebensformen auf der Erde anschaut und sie detailliert betrachtet. Nur ein Bsp. Man hat ein künstliches Facettenauge von der Größe eines Stecknadelkopfes entwickelt, welches sich aus 8500 Einzellinsen zusammensetzt. Diese Linsen eignen sich für Hochgeschwindigkeitssensoren und winzige Runumkameras. Das natürliche Facettenauge (z. B. bei Libelle) besteht aus rund 30000 wabenartigen zusammengesetzten Einzelaugen. Sie erfassen lauter kleiner Bilder, die zusammen ein mosaikartiges Weitwinkelbild ergeben. Besser kann man Bewegungen gar nicht wahrnehmen. Planung und Konstruktion oder Zufall und damit einfach so passiert?

Für Jesus steht die Bibel selbst als Hauptbeweis da. Der Bericht im neuen Testament ist keine verschwommene Erzählung. Viele Einzelheiten über Ort und Zeitpunkt des Geschehens werden präzise genannt. Nur als Bsp. einmal Lukas Kap 3 Verse 1, 3: "Im fünfzehnten Jahr der Regierung des Tibẹrius Cäsar, als Pọntius Pilạtus Statthalter von Judạ̈a war und Herodes Bezirksherrscher von Galilạ̈a, sein Bruder Philịppus aber Bezirksherrscher des Landes Iturạ̈a und Trachonịtis und Lysạnias Bezirksherrscher von Abilẹne ... Da kam er in die ganze Umgegend des Jordan und predigte die Taufe [als Symbol] der Reue zur Vergebung von Sünden..." Auch außerbiblische Personen schreiben über Jesus. Z. B. Tacitus, ein römischer Historiker: "Dieser Name [Christen] stammt von Christus, der unter Tiberius von Procurator Pontius Pilatus hingerichtet worden war." In der New Encyclopoedia Britannica (Ausg. 1976, Bd. 10, S. 145) heißt es: "Diese voneinander unabhängigen Berichte beweisen, daß in alten Zeiten selbst die Gegner des Christentums nie an der Geschichtlichkeit Jesu zweifelten, die zum erstenmal und aus unzulänglichen Gründen Ende des 18., im 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts von verschiedenen Autoren angefochten wurde."

Mir haben diese und viele andere Dinge geholfen, nie den Glauben an Gott und Jesus zu verlieren und hoffe, dass du auch deinen Glauben wieder festigen kannst.

Ich kann Dir nur die Ergenisse meiner Forschung und meines Glaubens nennen:

Ob es Gott gibt ist eine Frage der Definition. Ich glaube an ein intelligentes Universum, an eine intelligente Schöpfung. Ja. Aber das letzte Sein wird man nie beweisen können. Ich glaube nicht, dass der Gott des Alten Testamentes das letzte Sein ist. Nicht ohne Grund war es ja den Juden verboten Gott zu benennen oder ihn veruschen zu malen etc.

Bei dem Gott der Schöpfungsgeschichte bin ich sicher, dass dazu die viel älteren sumerischen Quellen benutzt wurden. Den Anunaki. Bei dem Gott der Juden, also dem Auszug aus Ägypten, glaube ich an ein Überbleibsel aus den Kriegen der Anunaki, die dadurch gezwungen wurden die Erde zu verlassen.

Ja, ich glaube, dass es Jesus gab, denn es zeichnet sich eine Persönlichkeit ab. Allerdings glaube ich, dass hier die Geschichte von 3 verschiedenen Personen mit dem Namen Jesus erzählt wird. Vergessen dürfen wir natürlich auch nicht, dass es den Namen damals sehr häufig gab. Ich meine, dass hier die Geschichte von Jesus dem Nazoräer, Jesus bar Abbas(Barabas) und Jesus, den sie den Spinner nannten, gemischt wurden. Und vermutlich hat Pilatus - der keineswegs so Willensschwach war, wie er gezeichnet wird, sondern wegen seiner Grausamkeiten nach Judäa strafversetzt worden war - einfach die beiden Jesus verurteilt, da nicht sicher war, wer denn nun der Rebell war. Was eindeutig Jesus bar Abbas gewesen war. Meiner Ansicht nach handelt auch das Lukas-Evangelium mehr von diesem. Jesus, der Spinner wurde so genannt, weil dieser den Untergang des Tempels vorausgesagt hatte, was jeder für unmöglich gehalten hatte. Er wurde bis auf die Knochen gegeißelt und dann davon gejagt.

Jesus der Nazoräer war vermutlich ein gemäßigter Pharisäer, der die Juden zu mehr Toeranz gegenüber den Römern aufgerufen hat. Der Beruf des Zimmermanns war im holzarmen Galiläa ein Wandeerberuf, der kaum eine Familie ernährte. Wahrschein ist, dass, nachdem seine Söhne groß genug waren, den Betrieb weiter zu führen, dass er zu den Essäern ging und dort die Heilkunst erlernte um dann als Wanderheiler seinen Unterhalt zu verdienen. Darauf weisen auch seine unterschiedlichen Heilmethoden bei der Blindenbehandlung hin. Tote zu erwecken war in dieser Gegen durchaus üblich, da viele Menschen durch Dehydrierung in einen totenähnlichen Zustand verfielen und deshalb fälschlich begraben wurden.

Tatsächlich hat das Christentum wenig mit dem Urchristentum zu tun, sondern ist eine paulinische Religion, eingeführt von dem selbst ernannten Apostel und Massenmörder Saulus, der unter derm Decknamen Paulus vor der römischen Justiz floh. Er stand im krassen Gegensatz zu den Lehren der früheren Jünger Jesu.

Sohn Gottes wurde zur damaligen Zeit jeder genannt, der vermutlich der Messias sein konnte oder ein besonders gottesfürchtiges Leben führte. Deshalb wurde er von den Juden ganz sicherlich nicht angeklagt.

Wie ich weiter unten gelesen habe scheint ein Buchautor Lehmann, den ich nicht kenne, zu ähnlichen Schlussfolgerungen gekommen zu sein, wie ich. Diese Schlussfolgerungen habe ich übrigens schon Ende der 80iger-Jahre gechrieben.

Trotz dieser Schlussfolgerungen ändert dies nichts an meiner tiefen Spiritualität und Verbundenheit mit dem Etwas, was ich nicht beschreiben kann, weil es nicht beweisbar ist und mit dem ich als "Gott" spreche.

Sei mir bitte nicht böse, aber beim lesen deiner Worte kam mir irgendwie in den Kopf: "Was nimmt der für Drogen?".

Woher hast du diese "Erkenntnisse" von den 3 verschiedenene Personen namens Jesus?

Und woher hast du deine Vorstellung von Gott?

Das die Kirchen bzw. alle Religionen nicht die Realität widergeben, dass sollte eigentlich jedem klar sein. Aber noch viel mehr sollte klar sein, dass solche Ansichten wie die deinigen, noch weiter entfernt von der Realität sind. Denn wieso sollte ausgerechnet ein einzelnes Individuum die "Wahrheit über Gott" kennen, wenn es dieses Wesen geben sollte? Und vor allem dann, wenn dieses Wesen an uns interessiert sein soll.

Es gbit nicht einen vernünftigen Grund um an Götter zu glauben. Schließlich gibt es genügend beweise dafür das sie nicht existieren.

Das mit den Anunaki hört sich irgendwie nach den Morlocks an (Die Zeitmaschine, Wells) ;)

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@garwain

Nein, das kann ich Dir nicht Übel nehmen, da ich die Ergebnisse meiner anderen Schlussfolgerungen kenne und einen großen Kreis von Menschen, denkenden Menschen, habe, die meine scharfe Analytik anerkennen. Darunter sehr viele Menschen, die meine manchmal scheinbar gewagten Theorien für überzogen hielten, sich dann aber nicht scheuten sich zu entschuldigen, als sie das Gegenteil erkennen mussten. Ich kann es nicht übelnehmen, da ich niemals Drogen nehme, da ich immer gerne einen klaren Kopf habe und solche Vermutungen in der Regel nur von Menschen mit eigener Drogenerfahrung kommen.

Um Jesus zu analysieren muss man auch die entsprechenden geschichtlichen Daten dazu nehmen und diese kennst Du ganz offensichtlich nicht, wie man leicht aus Deinen einseitigen überheblichen Kommentaren entnehmen kann. Was die Anunaki betrifft, so habe ich bereits auf die Schriften der Sumerer hingewiesen, auf dich ich mich bezogen haben. Die sich übrigens selbst nie als Götter bezeichnet haben, wie ja schon der Name Anunaki zeigt. Was Du nicht wissen kannst, da Du bespöttelst, von dem Du nichts weist. Was Jesus betrifft, so ist lediglich Jesus der Spinner historisch bekannt, weil sein Hinweis auf die Zerstörung des Tempels dokumentiert wurde und er dazu zur Strafe "bis auf die Knochen" gegeißelt wurde. >

Jesus der Nazoräer ist geschichtlich nicht dokumentiert. Da er jedoch eine Urchristengemeinde hatte, ist davon auszugehen, dass es ihn gab. Ebenfalls zeigen die noch verbliebenen 4 Evangelien eindeutig eine Persönlichkeit, wenn sich auch die des Lukas von den anderen unterscheidet. Dies führt u.a. bei mir zu der Vermutung, das es sich um zwei verschiedene Personen gehandelt hat. Schließlich hieß ja der neben Jesus dem Nazoräer vorgestellt Barabbas ebenfalls Jesus, wie man älteren Bibeln entnehmen kann. Und Bar Abbas heißt "ohne Vater" oder damit "vogelfrei", was darauf hinweist, dass es sich um einen gesuchten Revolutionär handelte.

Ich werde allerdings nicht weiter auf diese Dinge eingehen, da ich weder Zeit noch Interesse daran habe auf Kommentare einzugehen, die ganz offensichtlich ohne entsprechenden Hintergrund voreingenommen eingestellt werden.

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Die Frage ist annähernd unmöglich zu beantworten. Durch genaues Betrachten der Geschichte kann man jedoch versuchen eine Antwort herzuleiten:

Götterglaube ist so alt wie die ersten Zivilisationen, wahrscheinlich noch älter. Das Christentum ist dabei eine sehr junge Religion. Auch sind die wenigsten bekannten alten Religionen monotheistisch. Viele alte Götter stehen für ein bestimmtes (damals unerklärbares) Phänomen bzw. eine bestimmte Phenomengruppe (Zeus, der Blitze wirft; Anubis, der die Seelen der toten führt). Mit der Zeit wandelten sich die "Zuständigkeitsbereiche" der Götter zunehmend von Naturereignissen zu gesellschaftlichen Bereichen (Mars, der Kriegsgott; Venus, Göttin der Liebe). Die existenz von Göttern oder zumindest eines einzelnen, allmächtigen Gottes ist somit in Farge gestellt.

Für die Existenz von Jesus sowie vielen anderen Biebelfiguren gibt es schriftliche Belege. Viele dieser Belege wurden allerdings erst mündlich überliefert und unterlagen damit dem Wandel des Erzählten (änlich den Märchen der Brüder Grimm, die erst mit dem Niederschreiben unveränderlich wurden). Die bereits verfälschten Erzählungen über Jesus Wundertaten wurden dann in Sprachen niedergeschrieben, die heute niemand mehr kennt bzw. die sich nicht 1:1 in moderne Sprachen übersetzen lassen. So sind durch falsche Übersetzungen weitere Fehler entstanden und die Geschichte von Jesus dem Wunderheiler und Sohn Gottes war perfekt. Heute ist es praktisch unmöglich nachzuvollziehen, was nun der Wahrheit entspricht und was hinzugedichtet oder verfälscht wurde. Man kann also davon ausgehen, dass Juses zwar gelebt hat, jedoch mehr Zimmerman als Wunderheiler war.

Wenn er das Zimmern wirklich drauf hatte, hätte er wohl nicht wie ein Punk rumlaufen und gammeln müssen.

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@TeeEi

Wer weiß heute was Jesus damals wirklich tat? Vermutlich ist er tatsächlich umhergezogen und hat gepredigt. Und wahrscheinlich war er auch selbst von seinen Worten überzeugt. Noch heute gehen Leute in Kloster und leben in extremer Bescheidenheit, anstatt ihre durchaus herausragenden weltlichen Fahäigkeiten zu nutzen um Geld zu scheffeln und in Luxus zu leben.

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Zweifel sind ganz normal. Irgendwann hört jedes Kind auf, an den Weihnachtsmann zu glauben. Die christliche Religion ist eine so kindische, dumme, naive Religion, daß man, wenn man intelligent ist, diesen Unsinn gar nicht glauben kann.

Da lebt ein Volk friedlich vor sich hin, da kommt ein Ungeheuer daher: "Du, Volk, du gehorchst mir jetzt oder ich vernichte dich!" Zurück bleibt ein bedröppeltes Volk, dem nichts anderes übrig bleibt, als zu gehorchen. (Wer hat die Mafia und Schutzgelderpressung erfunden? Al Capone? Oh nein!) Dann schickt das Ungeheuer irgendwann seinen "heiligen Geist" zu einem unschuldigen jungen Mädchen und vergewaltigt sie. Sie weint und wehrt sich, er: "Was weinste denn, ist doch schön, was ich mache!" Typisches Päderasten-Geschwafel! Dabei heraus kommt ein Halbgott.

Das ist zwar in der Geschichte der Menschheitsmythen keine Besonderheit. Zugegebenermaßen hat auch Zeus in verschiedenen Gestalten einige junge Mädchen vergewaltigt und Halbgötter gezeugt. Aber einmalig im Christentum ist es, daß nach dem Tode des Halbgottes derselbe gegessen wird und sein Blut getrunken!!! Dieser Kannibalismus wird von den kirchlich gebundenen Christen bis heute betrieben.

Und dann der unverschämte Anspruch, dieser Halbgott sei "für uns" gestorben, um uns von unseren "Sünden" reinzuwaschen. Erstens ist es ein Verbrechen, Sexualität als Sünde zu bezeichnen, zweitens ist die Erfindung der "Erbsünde" ein Mittel, jeden Menschen sofort mit der Geburt schuldig - und damit abhängig - zu machen, und drittens ist auf diesem Planeten NICHTS erlöst, sondern alles voller Krankheit, Krieg, Gewalt und Hass - zu allem Überfluss viel davon gerade von Christen verschuldet.

Also freue dich, wenn du langsam vernünftig wirst.

Eine Person namens Jesus mag es vielleicht wirklich gegeben haben, aber er war ein Prophet wie viele andere auch. Also einer, der rumgesponnen und damit viele Anänger gefunden hat. Jesus war darin wohl bloß besonders gut. Unser Schlagersänder Christian Anders hat sowas mal als "Einu" abgegeben und in Amerika viele Anhänger gehabt.

Sorry, nicht "Einu", richtig ist "Lanoo".

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Die Schöpfung mit ihren wunderbaren Werken spricht eine deutliche Sprache, daß es einen genialen Konstrukteur geben muß, der über Intelligenz, Weisheit, Liebe und Humor verfügt. Und daß Jesus eine historische Person ist, beweisen u. a. die zeitgenössischen Berichte, die in der Bibel aufgezeichnet sind (z. B. vier Evangelien). Der ehemalige Pharisäer Paulus war ursprünglich ein Gegner der neugegründeten christlichen Religionsgemeinschaft. Er wollte diese sogar auslöschen, indem er für den "Glauben der Vater" (Judentum) eiferte. Der auferstandene Jesus erschien ihm aber und das gleich mehrmals, so daß dieser Paulus ein sehr eifriger Prediger und Verkündiger wurde. Hätte er das getan, wenn der auferstandene Jesus ihm nicht erschienen wäre? Welchen Grund hätte er sonst gehabt, das alles auf sich zu nehmen? Er durfte viele Bibelbücher schreiben, bekannt als die Briefe des Paulus. Lies die mal!

Jesus von Nazareth hat wohl gelebt. ich kann mir gut vorstellen, dass er ein Rebell gegen die römische Besatzung war und die Jünger seine politischen Anhänger. Er hat den Leuten die Augen geöffnet und sie zum Widerstand aufgerufen (Blinde zum sehen und Lahme zum gehen bewegt = "Wunder") Die Römer haben ihn dann gefangen und hingerichtet. So interpretiere ich das Ganze.

Ja, eine derartige Verbilderung des tatsächlich geschehenen ist vorstellbar und ein gutes Beispiel für die Verfälschung durch Erzählung und Fehlinterpretation.

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Jesus war deutlich weniger politisch als was du hier dargestellt hast. Erstens gibt die Bibel das nicht her, zweitens wäre Jesus vielleicht doch von Zeitgenossen erwähnt worden (wurde er nicht), wenn er tatsächlich politisch auffallend war.

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@TeeEi

Wir wissen rein gar nichts über Jesus. Wir wissen nur, dass es einen Menschen mit einer politischen Ideologie gab, die auch in der Bibel zu finden ist. Die Juden warteten auf den Messias. Auf einen König, der zu ihren Lebzeiten israel zu einem großen königreich machen würde, dass 1000 Jahre überdauert. Viele traten als Messias auf, weil sie eben zu diesem König gemacht werden wollten. Dass diese Jesus einer von ihnen war, ist mehr als nur wahrscheinlich. Seine Nachfolger schrieben ihm daher viele Dinge zu, die es so darstellten, als wäre er tatsächlich derjenige, den die Mythen der Juden erwartet haben.

Die Bibel schreibt das sogar an vielen Stellen. Die Menschen wollten Jesus ja immer zum König machen. Und genau deshalb soll er ja auch vor dem Gericht gestanden haben, weil die Römer dachten, er wolle sich zum König erheben...

Außerdem ist Religion nur eine Form von Politik, genauergesagt, ist Politik erst aus Religion entstanden, hat dann aber die religion überholt.

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Hallo!

Ja das gab es wirklich. Ich könnte es Dir auch zeigen. Allerdings schaffe ich das nicht in 5 Minuten durch einen Eintrag hier. Ich würde aber gerne mit Dir (und allen anderen die diese Frage haben) sprechen.

Ganz kurz: Die Existenz Gottes ist sicher. Was in der Bibel steht ist in historischen, außerbiblischen Schriften belegt.

http://pius.info/startseite/archiv-news/736-buch/4738-buchempfehlung

Die Existenz Gottes ist sicher.

Ganz und gar nicht.

in der Bibel steht ist in historischen, außerbiblischen Schriften belegt.

Falsch: Beispielsweise ist bei Sintflut, Schöpfung, der Belagerung Jerichos und dem Kolosserbrief das Gegenteil der Fall.

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Nach menschlich überzeugenden Kriterien gibt es keinen Beweis für die Existenz irgendeines Gottes. Jeder muss sich deshalb seine eigenen "Beweise" aus den Religionen der Welt suchen und im Glauben an die hoffentlich richtige Religion seinen Frieden finden. Es ist der Glaube, welcher letztlich durch die persönliche "Erfahrung" für den "Beweis" sorgt.

Um deine Zweifel am Christentum zu beseitigen, solltest du dich einfach eingehend mit Fachleuten aus dem christlichen Umfeld darüber austauschen. Ich jedenfalls glaube fest und immer noch, dass es Gott und Jesus Christus nach der Beschreibung der Bibel gibt und daneben, in anderen Religionen nichts Vergleichbares.

Also Jesus selbst als person gab es ja aber got.. genau das ist ja der punkt am christentum das man es eben NICHT weiß. ...

ich persönlich kann dem christentum ÜBERHAUTP NICHTS abgewinnen ich meine wer dran glauben will gut soll ers tun aber ich find diese ganze religion ist ne einizige LÜGE und Gott selbst ist der schlimste!!!

ich meine ich knn es nicht verstehn wie dieser sogennante "Gott" sich als "gnädig" und "gut" oder auch "gerecht" bezeichnen kann unund gleichzeitig divierse plagen und dergleichen über die menschheit herreinbrechen lassn kann...

oder auch das beispiel "turmbau zu babel" da sind die menschen mal eine nation und vereint und glücklich undwas macht "gott" er ZERSTÖT es!!! Weil er es nicht ertragen kann das jemand mehr macht als er erlangen könnte -.-

das zumindest ist meine meinug dazu. ich möchte damit keinen christen irgendwie angreifen oder so wie ich zu beginn bereits erklärt kann jeder gerne glauben was er will, aber ich kann es einfach nicht verstehn...

Hallo Prinz1111,

19weil das von Gott Erkennbare unter ihnen offenbar ist, denn Gott hat es ihnen offenbart. 20Denn sein unsichtbares , sowohl seine ewige Kraft als auch seine Göttlichkeit, wird seit Erschaffung der Welt in dem Gemachten wahrgenommen und geschaut, damit sie ohne Entschuldigung seien (Römer 1:19,20 Elberfelder Bibel)

Dass Jesus gelebt hat, war eine unbestrittene Tatsache unter den historischen Schriftstellern, oder Philosophen, niemand hatte seine Existenz angezweifelt, und seine Gegner hätten das auf jeden Fall getan.

Wenn du etwas über den christlichen Glauben lernen willst, dann mache folgendes:

Bete bitte zu Gott, dass er dir helfen soll, zum christlichen Glauben zu kommen.

Solche Gebete wirken Wunder.

Gruß Alfred

STimmt, asteppert. Sehr gute Antwort!

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@Regensturm44

Sehr gute Antwort, zu einer anderen Frage ;)

Das ist nur ein Zirkelschluß, mehr nicht. Denn die Menschen haben damals auch nicht bezweifelt, dass die Erde eine Scheibe ist ... Das hieß aber noch lange nicht das das stimmte ....

Gebete bewirken gar nichts, außer Selbstbetrug.

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früher schrieb in bibel das die welt eckig ist heute wissen wir das die welt rund ist alles was damals sinnlos kam wurde VERÄNDERT von damaligen wissenschaftler christentum ist kompliziert

Wer sich hier qualifiziert informieren will, dem würde ich "Rudolf Augstein, "Jesus Christus Menschensohn"", empfehlen.

Auch Herr Augstein, geht davon aus, das es keinerlei historische Beweise gibt, die auf Jesus hindeuten. Damit dürfte sich diese Thema, wohl erledigt haben? Ansonsten, bitte ich um historische Beweise.

Der Christus, (Chrestos, in der Septuaginta), war die griechische Übersetzung, des hebräischen Namens, Messias. Das Christus, von dieser Person abgeleitet wird, wird noch nichtmal von Christen bestritten. Alle historischen Anzeichen deuten darauf hin, das "Christen", der Spitzname der Juden, bei den Römern, gewesen war. Dazu zählt auch die Tatsache, das es die ersten Christenverfolgungen, schon nachweislich, Anno 49 in Rom gegeben hat. In dieser kurzen Zeit, (16 Jahre nach Jesus angeblichem Tod) wäre es unter den damaligen Umständen, nicht möglich gewesen, ein Christentum, soweit aufzubauen, das es "verfolgt" würde. Das wäre heute, noch nichtmal möglich.

Was Gott angeht, sind Beweise nicht möglich. Die Erscheinung, die viele Menschen als Gott empfinden, hat es schwer, sich überhaupt, in das Bewusstsein der Menschen einzubringen. Aus eigener Erfahrung, weis ich, das es Jahrzehnte dauert, bis man als Mensch, verstanden hat, das es einen Gott gibt, was er von einem will, und wie er funktioniert. Die meisten Menschen, erfahren es nie. Dieser Vorgang, ist natürlich so angreifbar, das es völlig sinnlos wäre, einen Menschen davon überzeugen zu wollen, der Gott, als Solches, grundsätzlich ablehnt. Das ist aber auch nicht unsere Aufgabe. Wir sollen Gott gehorchen, und uns nicht um neue Mitglieder kümmern. Darum kümmert sich Gott selber.

In gewisser Weise, will Gott auch gar nicht bewiesen werden. Das würde ihm widersprechen. Wenn er einen Menschen findet, der für ihn brauchbar ist, kümmert er sich in jahrzehntelangen Bemühungen, um diesen Menschen, und versucht ihm verständlich zu machen, was Gott von diesem Menschen will. Das ist seine Art. Er will sich niemanden beweisen. Er sucht Menschen, die mit ihm zusammenarbeiten. Für Beweise, hätte er gar keine Zeit, gar keine Lust und wäre auch nicht in seinem Sinne.

Grüße, Rudi Gems

@Rudigems

In gewisser Weise, will Gott auch gar nicht bewiesen werden. Das würde ihm widersprechen. Wenn er einen Menschen findet, der für ihn brauchbar ist, kümmert er sich in jahrzehntelangen Bemühungen, um diesen Menschen, und versucht ihm verständlich zu machen, was Gott von diesem Menschen will. Das ist seine Art. Er will sich niemanden beweisen. Er sucht Menschen, die mit ihm zusammenarbeiten. Für Beweise, hätte er gar keine Zeit, gar keine Lust und wäre auch nicht in seinem Sinne.

Das beste und schönste was ich jemals über das Thema Gott lesen durfte!

Lieben Gruß, temponaut

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@temponaut

Danke temponaut!

Das Interessanteste, daran ist, das ich noch nie einem Menschen begegnet bin, der ähnliche Erfahrungen gemacht hat. Es muss sie aber geben. Darauf deutet der Spruch,

Immer wenn Du meinst es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her...

Es zeigt mir, das es schon viele Menschen gab, die Ähnliches erlebt haben wie ich. Ja, das ist die Sprache Gottes. So nähert er sich einem Menschen, um ihm zu zeigen, was er von ihm möchte.

Interessant in diesem Zusammenhang, ist es, wenn man nach diesem Spruch, mal die Bibel liest, und verfolgt. Dann merkt man bei jedem Bibelschreiber, ob er die Wahrheit sagt, und ob er wirklich mit dem "Schöpfer" Kontakt hatte. Allerdings, sind diese Stellen, in der Bibel, so dünn gesät, das man ohne weiteres, mit 50 Seiten hinkäme. Aber, es gibt solche Stellen, auch in der Bibel.

Grüße, Rudi Gems

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@temponaut

In gewisser Weise, will Gott auch gar nicht bewiesen werden. Das würde ihm widersprechen. Wenn er einen Menschen findet, der für ihn brauchbar ist, kümmert er sich in jahrzehntelangen Bemühungen, um diesen Menschen, und versucht ihm verständlich zu machen, was Gott von diesem Menschen will. Das ist seine Art. Er will sich niemanden beweisen. Er sucht Menschen, die mit ihm zusammenarbeiten. Für Beweise, hätte er gar keine Zeit, gar keine Lust und wäre auch nicht in seinem Sinne.

Hätte ich dir nicht zugetraut, aber da ist Wahrheit enthalten, wahrscheinlich mehr als dir bewußt ist.

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@Rudigems

Rudigems,

Aus eigener Erfahrung, weis ich, das es Jahrzehnte dauert, bis man als Mensch, verstanden hat, das es einen Gott gibt, was er von einem will, und wie er funktioniert.

da stimme ich dir 100% zu!

Bei mir waren es genau 24 Jahre. Mit allen Höhen und Tiefen, Verständnis und Unverständnis usw.

Die Inder sagen zu Hatha Yoga es sei der Weg der Tränen. Auch wenn es bei mir nicht Haha Yoga war, passte die Bezeichnung der Inder zu 100%.

Heute bin ich Dankbar das ich die Geduld hatte denn, wie du es wahrscheinlich auch selber weiß, ist es eine Erfahrung die man nicht in Worte fassen kann.

Lieben Gruß

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@temponaut

Heute bin ich Dankbar das ich die Geduld hatte denn, wie du es wahrscheinlich auch selber weiß, ist es eine Erfahrung die man nicht in Worte fassen kann.

Ich kann mich eigentlich sehr gut in Worte fassen. Aber, ich habe die Erfahrung gemacht, das der Schöpfer sich bestens in der EDV auskennt. Wenn er nicht will, das ich bestimmte Texte veröffentliche (Auch hier für den Text, gebe ich erst Garantie, wenn er bei GF angekommen ist), hat er bisher, immer einen Weg gefunden, es zu verhindern. Ja, sogar Teillöschungen habe ich schon erlebt.

Grüße, Rudi

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@temponaut

Die Inder sagen zu Hatha Yoga es sei der Weg der Tränen. Auch wenn es bei mir nicht Hatha Yoga war, passte die Bezeichnung der Inder zu 100%.

Bis zu den Tränen, hat er es selten, bei mir gebracht. Aber Zustände, wo ich der Verzweiflung nahe war, und an Selbstmord oder Amoklauf gedacht habe, ja, sowas kenne ich auch. Aber, je fester ich darauf vertraut habe, das alles wieder gut wird, desto eher haben sich bei mir die "Dunklen Wolken", wieder verzogen, und die Sonne übernahm wieder die Herrschaft über das Leben. Heute, kann ich die Uhr danach stellen, das ich von Gott beschützt werde, und diejenigen bestraft werden, die mir unnötig das Leben schwer machen.

Um aber nochmal auf das Thema zurückzukommen? Vielleicht ist es tatsächlich, eine Sackgasse, krampfhaft nach Beweisen für Gott zu suchen. Beweise wollen die Juristen, und auch dort, bleibt es oft beim Wollen, sonst gäbe es nicht so viele Justizirrtümer. Vielleicht, sollten sich die Menschen, mal auf ganz anderen Wegen, versuchen, an Gott anzunähern? Warum sucht man krampfhaft nach Beweisen? Warum macht man sich nicht mal Gedanken, was ein Schöpfer, der alles geschaffen hat, für Erwartungen an die Menschen hat?

Läge da nicht der Gedanke nahe, das der Schöpfer, vom Menschen Hilfe erwartet, damit seine Schöpfung erhalten bleibt? Könnte es nicht sein, das der Schöpfer, dem Menschen ein Bewusstsein gegeben hat, damit seine Schöpfung eine Chance hat? Wer nur sein Bewusstsein nutzt, indem er krampfhaft nach Beweisen sucht, das es einen Gott gibt, mag vieles erreichen. Ob aber solche Bemühungen in der Lage sind, der Schöpfung besonderen Schutz zukommen zu lassen, wage ich zu bezweifeln.

Grüße, Rudi

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@Rudigems

Den ersten Abschnitt kenne ich auch nur zu gut :)

Und für den Rest deiner Worte dürfte man sich zu Recht die Frage stellen ob Gott deine Finger benutzt hatte um seine Botschaft hier niederzuschreiben. Sehr schön.

Deine Worte sind ehrlich und tragen die Wahrheit in sich.

Lieben Gruß

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@temponaut

Und für den Rest deiner Worte dürfte man sich zu Recht die Frage stellen ob Gott deine Finger benutzt hatte um seine Botschaft hier niederzuschreiben.

Lieber temponaut!

Da ich davon ausgehe, das außer uns, niemand mehr bis zu diesem Text vordringt, und Du ja das Thema angesprochen hast, möchte ich mal eine Ausnahme machen und auf das Zitat eingehen. Eigentlich darf ich es nicht, und es ist auch noch nicht sicher, ob der Text ankommt.

Ja, das stimmt. Oft benutzt Gott, meine Finger, um Botschaften hier einzustellen. Oft, lese ich mir Texte, wenige Tage später durch, und frage mich, wie ich nur auf solche Texte gekommen bin. Natürlich, ist das völlig angreifbar, und läg zur Ironie, Veräppelung und Verspottung förmlich ein. Ja, selbst Aggression und Ignoration, kann ich nicht ausschließen. Trotzdem, finde ich es schön, das Du es von dir aus angesprochen hast. Ich glaube, wir Beide verstehen uns?

viele liebe Grüße, Rudi

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@Rudigems

Rudigems,

ich Danke dir vom ganzen Herzen für deine ehrlichen und mutigen Worte.

Ich glaube, wir Beide verstehen uns?

Oh ja da bin ich mir ganz sicher :)

Gott beschütze und segne dich und deine Familie.

Ganz liebe Grüße

PS: Wir beide sind lebende Beispiele dafür das es NUR um Gott geht, egal wie sich ein Mensch auch bezeichnen möge und für welche Religion er sich entschieden hat.

Ich glaube Gott ist das völlig egal.

Denn vor Gott sind wir alle gleich.

Schade das dies viele Menschen nicht einsehen können oder wollen.

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Dazu zählt auch die Tatsache, das es die ersten Christenverfolgungen, schon nachweislich, Anno 49 in Rom gegeben hat. In dieser kurzen Zeit, (16 Jahre nach Jesus angeblichem Tod) wäre es unter den damaligen Umständen, nicht möglich gewesen, ein Christentum, soweit aufzubauen, das es "verfolgt" würde. Das wäre heute, noch nichtmal möglich.

16 Jahre sind eine ganze Menge. Schau dir mal die Open Source Bewegung an, es hat keine 10 Jahre gedauert bis die ersten Großkonzerne z.B. Linux als ernstzunehmendes Betriebssystem akzeptiert haben. Und es gibt inzwischen eine riesige Zahl an Usern, die Linux täglich einsetzen.

Übrigens spricht auch die Christenverfolgung für Jesus, denn diese vielen Märtyrer wären wohl kaum bereit gewesen, für ihren christlichen Glauben zu sterben, wenn es Jesus nicht gegeben hätte und das Evangelium nicht stimmen würde.

Bei nur 16 Jahren Abstand wirst du diese Märtyrer wohl kaum zu "einem Märchen auf den Leim gegangene" abstempeln können.

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@Wirkungsquantum

Das Internet, mit den damaligen Möglichkeiten zu vergleichen, halte ich für gewagt. Wahrscheinlich hätten die ersten angeblichen Christen, die 16 Jahre alleine gebraucht, um halbwegs Latein zu sprechen und zu verstehen. Erst dann, wären sie in der Lage gewesen, den Römern etwas über Jesus zu erzählen. Ganz abgesehen von der Problematik, wie sie sich in diesen Jahren, ernährt haben wollen.

Es ist schon vermessen, anzunehmen, das alle Christen, die verfolgt wurden, Märtyrer waren. Bei allen Religionskriegen, waren immer nur eine Minderheit Märtyrer. Die Mehrheit, war einfach nur Opfer, die Zwängen ausgeliefert waren.

Die Historie geht davon aus, das der Name Christen, nicht auf Jesus zurückging, sondern auf die Bibelübersetzung der Septuaginta, wo Chrestos, die erste Erwähnung findet und einfach nur die griechische Übersetzung von Messias bedeutet. Und dann hätten Juden, in Rom, ca. 300 Jahre Zeit gehabt, sich Christen zu nennen, oder als Christen bezeichnet zu werden. Und, sie hätten Zeit genug gehabt, sich unbeliebt zu machen, was ich für einen Zeitraum von 16 Jahren, nach wie vor, für ausgeschlossen halte, zumal sie diese 16 Jahre auch noch nichtmal zur Verfügung hatten. Rechnet man die Zeit der Reise, der Christen mal ab? Rechnet man mal ab, das sie erst Latein lernen mussten, um überhaupt verstanden zu werden? Und rechnet man mal ab, wie lange es dauert, bis ich Menschen von einer neuen Religion überzeugt habe? Dann bleiben selbst von den 16 Jahren, kaum noch was über.

Grüße, Rudi Gems

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Natürlich gibt es Gott.

Er schreibt von sich selbst, daß er an seinen Werken zu erkennen ist.

Römerbrief 1

18 Denn es wird geoffenbart Gottes Zorn vom Himmel her über alle Gottlosigkeit und Ungerechtigkeit der Menschen, welche die Wahrheit durch Ungerechtigkeit aufhalten,

19 weil das von Gott Erkennbare unter ihnen offenbar ist, da Gott es ihnen offenbar gemacht hat;

20 denn sein unsichtbares Wesen, nämlich seine ewige Kraft und Gottheit, wird seit Erschaffung der Welt an den Werken durch Nachdenken wahrgenommen, so daß sie keine Entschuldigung haben.

21 Denn obgleich sie Gott erkannten, haben sie ihn doch nicht als Gott geehrt und ihm nicht gedankt, sondern sind in ihren Gedanken in nichtigen Wahn verfallen, und ihr unverständiges Herz wurde verfinstert.

22 Da sie sich für weise hielten, sind sie zu Narren geworden

23 und haben die Herrlichkeit des unvergänglichen Gottes vertauscht mit einem Bild, das dem vergänglichen Menschen, den Vögeln und vierfüßigen und kriechenden Tieren gleicht.


Schau Dir ein Blatt an, beobachte eine Ameise, denk über die Funktionsweise Deines Auges nach - und dann erkläre mal, daß es keinen Gott gibt...

Natürlich gibt es Gott. Er schreibt von sich selbst, daß er an seinen Werken zu erkennen ist.>

Die Möglichkeit dass Menschen es so haben aussehen lassen, als sei ein Werk von Gott ignorierst du natürlich - und somit landen wir immer nur bei "Schriften". Doch Schriften beweisen keinen Gott, wenn ja, wieso werden dann nicht diese Bücher als Gottesbeweis allgemein und für jeden anerkannt, sondern immer nur für die Christen.

Schau Dir ein Blatt an, beobachte eine Ameise, denk über die Funktionsweise Deines Auges nach - und dann erkläre mal, daß es keinen Gott gibt...>

Seh ich, nachgedacht... und ich erkläre hiermit, dass es trotzdem nicht bewiesen ist dass es einen Gott gibt, da auch andere Erklärungsmethoden möglich sind. Wie z.B. die Evolution.

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Ich empfehle dir eine kostenlose Bibelbetrachtung mit den Zeugen Jehovas, da kannst du viel über den christlichen Glauben lernen, das braucht aber Einsatz und ehrliche Bemühungen!

Ist "der" Glaube "der" Zeugen Jehovas wirklich biblisch fundiert? Sind sie bereit, ihre eigenen Strukturen und Glaubensrichtlinien immer wieder im Lichte des Wortes Gottes zu hinterfragen und gegebenenfalls sich korrigieren zu lassen?

LG Moritz

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Natürlich gab es Jesus.

Bester Beweis, den auch die Historiker anerkennen, ist der 1. Korintherbrief. Dort schreibt Paulus im 15. Kapitel von "mehr als 500 Brüdern auf einmal, von denen heute noch etliche leben" - sie alle haben den Auferstandenen gesehen und können "heute noch" befragt werden, also zur Zeit der Abfassung des Korintherbriefes.

Einen besseren Beweis gibt es nicht.

Lach

Wie wunderbar dieses Beweismittel doch ist. Der 1. Korintherbrief. Nur durch die Bibel den "Sohn Gottes" zu beweisen ist arm und lustig zugleich. Wenn schon ein Rezept von meiner Oma in zwei verschiedenen Backzeitschriften erscheint. Also ist der Kuchen eher der Sohn Gottes.

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Für Gott gibt es keine richtigen Beweise.

Die Existenz von Jesus ist mittlerweile glaube ich erwiesen. Allerdings lässt sich auch hier nur die Existenz beweisen, nicht aber seine göttliche Herkunft.

Ich biete Dir und allen Anderen, 100 Euro, für jeden historischen Beweis, das es "Jesus Christus von Nazareth", gegeben hat.

Grüße, Rudi Gems

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Das ist ganz einfach:

Gott bzw. Götter sind nur Erfindungen von Menschen, zu dem Zweck, als Lückenbüßer für Unwissenheit zu dienen oder um Macht durchzusetzen. Es gibt keinerlei Beweise oder Anzeichen für die Existenz solcher Wesen. Dagegen haben wir genügend Beweise dafür, dass sie Erfindungen sind, da wir die Erfinder dieser Götter kennen.

Ob es Jesus gab? Ja und Nein. Es kommt darauf an welchen du meinst. Meinst du den Bibeljesus, so lautet die Antwort definitiv Nein. Denn diese Person ist nur eine Sammlung verschiedener "Prophezeiungen". Im Klartext: Der historische Jesus galt als Vorlage für den Bibeljesus. Man hat diesem Mann einfach alles nachträglich angedichtet, womit man Dinge aus dem AT als "Prophezeiung" deuten konnte, die sich an ihm erfüllte.

Über den historischen Jesus wissen wir leider rein gar nichts. Nicht einmal woher er kam. Einige Historiker vermuten, dass er Ägypter war, da vieles aus seiner Geschichte der ägyptischen Mythologie entspricht.

Ach, garwain, gib es auf, alles in Abrede zu stellen, auch wenn Du immer dagegen votiertst, wirst Du niemand demissionieren, Glaube lebt nun mal vom Glauben und wenn man Dokumente über Gott vorlegen würde, dann streiten die Gegner das auch ab und würden auch ein Ausweis als Fälschung ansehen, auch wenn er echt wäre! Zumindest habe ich Augen im Kopf und kann sehen, was Gottes Schöpfung ist. Das Indizienbeweise.

29 Abraham sprach: Sie haben Mose und die Propheten; die sollen sie hören. 30 Er aber sprach: Nein, Vater Abraham, sondern wenn einer von den Toten zu ihnen ginge, so würden sie Buße 31 Er sprach zu ihm: Hören sie Mose und die Propheten nicht, so werden sie sich auch nicht überzeugen lassen, wenn jemand von den Toten auferstünde.

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@Szintilator

Zumindest habe ich Augen im Kopf und kann sehen, was Gottes Schöpfung ist. Das Indizienbeweise

Das nennt sich zirkuläre Logik. Nicht indizienbeweis.

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@Szintilator

Deinen Glauben hast Du, Szintilator, von Personen indoktriniert bekommen, die für dich, in der Kindheit, wichtig waren. Mir wäre das zu wenig. Und selbst, wenn hinter der Schöpfung, ein Gott steht, dann beweis mir mal, das das dein Gott ist? Ja, selbst Hinweise aus den Religionsbüchern, sind völlig unbrauchbar, daraus einen Gott der Schöpfung zu deuten. Sie erinnern eher an Märchen, und an einen Gott, wo nun wirklich nichts geklappt hat. Und so ein Gott, soll die Schöpfung zu stande gebracht haben?

Grüße, Rudi Gems

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@Szintilator

Szintilator..."Hören sie Mose und die Propheten nicht, so werden sie sich auch nicht überzeugen lassen, wenn jemand von den Toten auferstünde."

Wie Recht hast du mit deinem Worten. Garwain liebt die dunkle Finsternis und wird deine Worte nie verstehen. Auch die Liebe scheint sein Herz verlassen zu haben, sonst würde er wenigstens ein ganz kleines Bisschen Einsicht zeigen.

Szintilator..DH

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@BenJoshua

Warum sollte ich Einsicht zeigen gegenüber Dingen, die es offensichtlich nicht gibt? Fast 30 Jahre war ich auf der Suche nach Gott und je mehr ich ihn gesucht habe, umso mehr wurde mir klar, dass ich etwas suchte, was nicht exisitent ist.

BenJoshua, wenn DU mal Einsicht zeigen würdest, so wüsstest du z.B. auch, dass es längst erwiesen ist, dass es nie einen MOses, und schon gar nicht die ihm zugeschriebenen "WUnder" und Ereignisse gegeben hat.

Ich finde es immer wieder merkwürdig, wie verbissen manche Menschen an Dingen festhalten, obwohl sie wissen, dass sie falsch sind.

Es hat nichts mit Glauben zu tun, obe Jesus existiert hat, sondern mit Wissen. Da wir WISSEN dass es den Bibeljesus nicht gab, ist es unlogisch an ihn zu glauben.

Ich streite rein gar nichts ab, das tut ihr Gläubigen. Ihr streitet Wissen ab und ersetzt es durch eure persönlichen Phantasien. IHr macht euch mit jeder weiteren Antwort nur noch lächerlicher, solange ihr keine Beweise für die Existenz Gottes vorlegen könnt und statt dessen immer nur mit Zirkelschlüssen arbeitet. Mit der Bibel zu argumentieren ist völlig unproduktiv. Da könnte ich auch mit den Schriften von Nostradamus argumentieren ...

BenJoschua, was hast du davon, mich zu beleidigen und zu denunzieren? Soweit ich weiß, ist sowas äußerst unchristlich, genauso wie das verurteilen von Menschen. Ich bin mir sehr sicher, dass du gar nicht weißt was Liebe ist. Die christliche Definition von Liebe ist nämlich äußerst egoistisch. Würdest du tatsächlich Liebe zur Realität haben, so würdest du danach forschen. Nur in der Bibel zu lesen bringt dich aber weit ab jegicher Realität.

Menschen die sich von der Religion abwenden, kommen von der Finsternis in das Licht, nicht umgekehrt. Denn MEnschen die in einer Religion fest sitzen, haben nur eine sehr begrenzte Sichtweise, so wie jemand, der mit einer Taschenlampe in einer dunklen Höhle sitzt, und nur die Decke betrachtet, während Realisten einen Weg aus der Höhle ins Sonnenlicht suchen würden ....

Alles mit "Glauben" ERKLÄREN zu wollen, zeugt von hoher Naivität. Denn Glauben ist und bleibt nun mal reine Phantasie. Bevor man mir nicht beweisen kann, dass es Götter gibt, gibt es sie auch nicht. Denn sie sind nunmal Erfindungen von Menschen, um als Lückebbüßer für ihre Unwissenheit zu dienen. Wenn euer Gott in euren Augen existent ist, dann ok, glaubt daran. Aber stellt nicht immer alle anderen Menschen als dumm dar, nur weil sie vielleicht weniger Phantasie haben als ihr. Sobald ihr Fakten anzubieten habt, hören euch vielleicht auch mal Menschen zu.

Euer Gott ist genauso existent, wie das fliegende Spaghettimonster. Nur dass das f.S. mächtiger ist und euren Gott erschaffen hat. Beweist mir mal das Gegenteil .......

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@garwain

Garwain...an dieser Stelle waren wir schon. Solange du nur Beleidigungen auf deiner Zunge hast, werden wir nie einen Schritt aufeinander zu machen.

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@BenJoshua

Ich habe niemanden beleidigt. So weit waren wir schon. Nur weil du dich von der Realität beleidigt fühlst kann ich doch nichts dafür. Egal wie oft ich meinen Beitrag lese (und ihn auch anderen zu lesen gegeben habe) kann ich darin keine Beleidigungen finden, nicht mal im Ansatz. Also lass bitte deine unsäglichen Anschuldigungen!!

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Für Gott gibt es keine Beweise, Jesus gab es ziemlich sicher. Was allerdings in der Bibel über ihn steht, muss nicht unbedingt der Wahrheit entsprechen.

Hallo!

Wer wirklich glaubt braucht keinen Beweis, er hat Beweise.

(Hebräer 11:1) "...Der Glaube ist die gesicherte Erwartung erhoffter Dinge, der offenkundige Erweis von Wirklichkeiten, obwohl man sie nicht sieht...." 

Das griechische Wort für "offenkundiger Erweis" kann auch mit „[der] überzeugende Beweis“ übersetzt werden.

Beweise - die es gibt - wie z.B. die Schöpfung betrachtet man als gläubiger Mensch als unverrückbaren Beweis.

Als erstes muß man natürlich Glauben erlangen. Das klappt nur indem man sich intensiv mit der Bibel beschäftigt und sie studiert.

Wer wirklich glaubt [...] hat Beweise.

Nein, das muss nicht sein. Die Definition von Glauben hat nichts mit Beweisen zu tun. Der englsiche Begriff Faith beschreibt sogar einen Glauben ohne Beweise.

(Hebräer 11:1) "...Der Glaube ist die gesicherte Erwartung erhoffter Dinge, der offenkundige Erweis von Wirklichkeiten, obwohl man sie nicht sieht...." 

Die Bibel ist kein Nachschlagewerk für Definitionen.

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@ugaugamann

........nicht für geistig Blinde, das ist richtig.

Definier und beleg das mal bitte.

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@ugaugamann

Ich frage Dich das, eben weil ich selbst denke.

........nicht für geistig Blinde, das ist richtig.

Definier und beleg das mal bitte.

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Befra, Recht hast du. Glaube ist im übrigen eine Herzensangelegenheit und Jesu Schafe hören seine Stimme......

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@Regensturm44

Glaube ist nichts anderes als individuelle Phantasie und Wunschdenken, mehr nicht.

Die Bibel mit der Bibel erklären zu wollen ist einfach nur dumm. Sorry, aber das kann man halt nicht anders sagen. Nur weil in der Bibel eine andere Definition von Glauben steht, mit der sich die BIbel selbst erklären will, ist das noch lange nicht korrekt.

Wer wirklich glaubt braucht keinen Beweis, er hat Beweise.

Bei diesem Satz musste ich laut lachen! Erstens widerspricht er sich inhaltlich und zweitens ist er völlig falsch!

Glaube ist IMMER die Abwesenheit von Beweisen. Glaube ist sogar das Gegenteil davon. Hat man Beweise, dann ist es per Definition Wissen. Etwas was man weiß, kann man nicht mehr glauben und etwas was man glaubt, weiß man nicht.

Das ist bloß ein Zirkelschluß den Gläubige (und vor allem Zeugen Jehovas) gerne ziehen, der aber nicht korrekt ist.

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