hilfe referate?

4 Antworten

Da hilft nur "Augen zu und durch". Kann mich noch sehr gut an mein 1.Referat erinnern-ich habe erstmal Notfalltropfen von Dr. Bach genommen und dann hab ich mir ernsthaft überlegt,was denn schlimmstenfalls passieren könnte.

Mehr wie mit hochrotem Kopf da vorne zu stehen und vor mich hinzuhaspeln hätte ohnehin ja nicht passieren können, denn vom Fachwissen selbst war ich ja sicher.

Ergo-pack es an. Mach Dir keine krausen Gedanken,in denen Du Dir die schlimmsten Horrorszenarien vorstellst-das findet nicht real sondern nur in deinem Kopf statt.

Du kennst sicherlich Deine Mitschüler und sie dich-ergo, Du hast nichts zu verlieren-nur zu gewinnen.

Denn je öfter und mehr Du Dich mit Deinen eigenen Ängsten konfrontierst, umso selbstbewusster und sicherer gehst du jedesmal daraus hervor.

Du packst das,bin ich sicher!

Viel Erfolg und alles Gute!

Frei sprechen:

 Wenn Du Dein Referat lediglich von Deinen Karteikarten abliest, nimmt die Aufmerksamkeit Deiner Zuhörer schnell ab. Sprich so frei wie möglich. Mit ein bisschen Übung fällt Dir das zunehmend leichter. Kleine Versprecher stören niemanden und fallen meist gar nicht auf. Versuche aber unbedingt, Füllwörter wie „hmm“ oder „eigentlich“ zu vermeiden.

Auf Betonung und Sprechtempo achten:

 Wenn Du Dein Referat monoton vorträgst, erscheinst Du gelangweilt und dies überträgt sich auf Deine Zuhörer. Deshalb solltest Du auf eine abwechslungsreiche und angemessene Betonung achten. Viele Studierende sprechen vor Nervosität zu schnell, wenn sie ein Referat halten. Achte auf Dein Sprechtempo und passe dieses Deinem Publikum und deren Vorkenntnissen zu Deinem Referatsthema an.

Deutlich sprechen:

 Besonders wichtig beim Referat halten ist eine deutliche Aussprache. Die Lautstärke ist ebenfalls wichtig – was Du sagst, müssen auch die Studenten in der hintersten Reihe verstehen. Gegen eine zittrige Stimme helfen kurze Sprechpausen, in denen Du tief durchatmest und Dich sammelst. In diesen Pausen können Deine Zuhörer die Referatsinhalte reflektieren und dadurch besser behalten.

Einfach sprechen:

 Fremdwörter solltest Du in Referaten nur sparsam verwenden, das gilt ebenso für lange und verschachtelte Sätze. Versuche nicht, extra „wissenschaftlich“ – also möglichst kompliziert – zu formulieren. Denk daran, dass sich Dein Referat zum Großteil an Deine Kommilitonen richtet.

2. Körpersprache:

Auftreten:

 

Während des Referates gilt es, Selbstbewusstsein auszustrahlen. Dafür hilft es, Körper und Kopf gerade zu halten. Außerdem ist eine gute Referatsvorbereitung Voraussetzung für Selbstsicherheit während der Präsentation. Kleine Patzer können jedem passieren. Versuche dann, ruhig zu bleiben, schau zur Orientierung auf Deine Karteikarten und fahre mit Deinem Referat fort.

Gestik:

 

Deine Hände sollten sich nicht in den Hosentaschen befinden oder vor Deinem Körper verschränkt sein. Stattdessen kannst Du Deinen Vortrag mit leichten Gesten unterstreichen. Gegen Nervosität kannst Du beispielsweise Deine Karteikarten oder einen Stift in den Händen halten.

3. Publikum:

Fragen ans Publikum richten:

 Beziehe Dein Publikum hin und wieder in das Referat ein – beispielsweise durch kurze Diskussionsfragen. So sorgst Du dafür, dass das Interesse nicht abreißt. Achte auf die Reaktionen Deiner Zuhörer: Hast Du das Gefühl, dass Verwirrung herrscht, frag nach, ob zum Thema Fragen bestehen.

Blickkontakt zu Deinen Zuhörern halten:

 Wenn Du Blickkontakt hältst, wirkst Du selbstbewusst. Fixiere Dich nicht auf einzelne Personen, sondern blicke abwechselnd in verschiedene Richtungen. Dadurch fühlen sich alle einbezogen.

So hältst Du ein gutes Referat: Die Tipps als Checkliste zum Download

Hey,

Angst ist was natürliches, aber nur etwas was in deinem Kopf vorgeht. Du musst keine Angst haben es passiert nichts habe das immer im Kopf.

Über dein Referat schon mal vorher dann bist du auch nicht mehr so nervös bein Vorstellungstag. 

Zuerst viel Wasser trinken und Labello auftragen. Beim Reden trocknen Ihre Lippen. Während der Präsentation können Sie one Blickkontakt mit den Kollgen einfach in die Ferne oder auf der Wand dahinter schauen. Das merkt keiner. Als ablenkung können Sie eine konversation mit einem Lehrberechtigen führen. Das lenkt auch ab und der Lehrberechtigte fühlt sich angesprochen und geschmeichelt.

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