hilfe psychologenbesuch mit magersucht

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6 Antworten

Warum willst du dir nicht helfen lassen? Wenn du selbst nicht einsiehst, dass es da ein Problem gibt, macht ein Besuch beim Psychologen meiner Meinung nach wenig Sinn. Ich mein, vielleicht willst dus dir ja mal angucken? Der Psychologe steht auch unter Schweigepflicht, also wenn du dem jetzt was erzählst, wird der das deiner Mutter nicht sagen. Und ich würde auch nicht sagen, dass du dann direkt eingewiesen wirst oder sonstwas. Aber vielleicht tut es mal gut, über dich zu reden? Vielleicht kommt ihr auf Ergebnisse, die dir jetzt noch nicht klar sind. Vielleicht findest du ja nen Grund, warum du in depressiver Stimmung bist. Niemand will dich zu irgendwas zwingen (auch wenns manchmal so rüber kommt). Geh doch ohne deine Mutter hin, sag ihr du machst das allein und dann schaust und hörst du dir das mal ganz unverbindlich an, was der zu sagen hat. Kannst dem auch sagen, dass deine Mutter dich hergeschickt hat. Anlügen brauchste den nicht, der will ja DIR helfen, wenn Du es zulässt. Gib ihm die Chance zu zeigen, ob er dir helfen kann. Kannst ja jeder Zeit sagen "Ne das ist nichts für mich"

Die beste Methode es zu 'vertuschen' ist es 5 Kilos zuzunehmen, Kraftsport zu machen (also nicht laufen, sondern Muskelaufbau) und einer oder zwei Freundinnen ehrlich alles zu erzählen, um es von der Seele runter zu bekommen. Hör Dir auf Youtube auch Vorträge von Hans Peter Royer und Wilhelm Pahls an.

Wenn Du das alles tust: Nach einigen Wochen siehst Du glücklicher und gesünder aus und fühlst Dicv auch besser - und das erkennt dann auch der Psychologe!

Ich denke, das der Psychologe, in so fern es ein guter ist, erstmal nichts deiner Mutter erzählen wird, in so fern du nicht selbst bereit bist es ihr zu sagen. Es wäre erstens mies wenn er das machen würde und zweitens würde er das Vertrauen deinerseits damit gleich mal zu nichte machen und das würde gegen seine Kompetenz als Psychologe sprechen. Meines Erachtens hat ein Psychologe jegliche Information, vertraulich zu behandeln und ich denke das die aller meisten, wenn nicht sogar alle, das auch so handhaben.

Mach dir einfach keinen Kopf und rede mit dem Psychologen einfach, wenn du dich dazu bereit fühlst, du kannst ja anmerken, das du nicht willst, das er es deiner Mutter mitteilt. Daran wird er sich auch mit großer Wahrscheinlichkeit dran halten. Vor dem Psychologen selbst gibt es nichts zu vertuschen, denn sonst bringt dir ein Psychologen Besuch auch nichts, denn dazu ist er da um mit jémand neutrales über genau solche Angelegenheiten zu sprechen.

LG

Überhaupt nicht. Das ist jetzt so als würdest du uns fragen, wie du am besten ein gebrochenes Handgelenk vor dem Orthopäden vertuschst.

Egal wie gut du mit dem gebrochenen Handgelenk klarkommst, damit weiter rumzulaufen ist keine Option.

Ich wollte fragen ob jemand Tipps hat wie ich das vorm Psychologen vertudchen kann

Garnicht, denn die sind darauf trainiert, sowas zu bemerken.

Ob sie jetzt dich beim Lügen erwischen oder nicht ... was willst Du denn?

Es ist eine ganz schlechte Idee deiner Mutter und dem Therapeuten was vorzumachen ....

Glaube mir, der Therapeut und deine Mutter haben anderes zu tun, aber Du .... jetzt wirklich DU! bist ihnen wichtig und sie wollen Dir helfen! Das machen sie nicht aus langeweile oder Geltungsdrang ... sie könnten es einfacher haben, sondern weil Du ihnen wichtig bist!

Schau es dir an, stell Fragen, sei Neugierig und wenn es passt ... lass Dir helfen.

Kostet Dir nichts, aber deinen lieben ist ....

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Komisch, als ich damals an Bulimie erkrankt bin, hab ich denen was vorgelogen wie gedruckt , dass das alles ein Misverständnis ist und die Ärztin hat mir nur zugestimmt, dass ich ja "top fit" wirke und dat wars, ich konnt nach Hause gehen.

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Ps: ich möchte nur antworten auf diese frage, nichts von wegen lass dir helfen oder so .... ich komm damit klar

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