HILFE! Nach einem dem Tod eines geliebten vertrauten Angehörigen kann ich nicht mehr essen.

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Erst mal mein herzliches Beileid. Ich kann Dich gut verstehen, es gibt manchmal Momente im Leben, da möchte man einfach tot sein. Aber es lohnt sich am Ende doch zu leben. Es gibt noch so viel zu erleben, Du bist erst 31 Jahre und hast noch so viel vor Dir, gib Dich nicht einfach auf. Behalte Deinen geliebten Menschen so in Erinnerung wie er zu Lebzeiten war und er hätte bestimmt nicht gewollt, dass Du auf so blödsinnige Weise aus dem Leben scheidest!!! Geh unbedingt zu Deinem Hausarzt und lass Dir helfen. Allein wirst Du es nicht schaffen. Ich habe laienhaft mal einen jungen Mann (21) "therapiert" und vor dem sich-Umbringen bewahrt. Danach musste er sich aber professionell helfen lassen, das war meine Bedingung. Aus Deinem Verwandten- und Bekanntenkreis kann niemand diese Arbeit leisten, sie könen Dir nur zur Seite stehen und helfen. Nichts anderes macht der Therapeut, er hilft Dir Deinen Weg zu gehen, aber Du musst Leben wollen und das willst Du ja, also lass Dir bitte helfen, gib nicht auf. Geh morgen gleich zum Arzt, er wird dann alles notwendige einleiten. Ich wünsche Dir ganz viel Glück und drücke Dir die Daumen, lass mal wieder was von Dir hören. GLG justika

Ich nehme an (mit meinen psychologischen Laienkenntnissen), dass Du unbewusst "mitsterben" möchtest und daher Dein Körper die Nahrung ablehnt. Bist Du in psychologischer Behandlung, wirst Du von einem Nachsorgeteam betreut? Wenn nicht, morgen sofort drum kümmern. Erst muss Deine Psyche wieder in Ordnung kommen - zumindest soweit, dass Dein Körper wieder funktioniert.

Ich denke, Du solltest schnellstens mit Deinem Arzt sprechen. Wenn er Dir vielleicht nicht direkt helfen kann, so kann er Dir doch einen guten Therapeuten empfehlen und Dich dorthin überweisen. So wie ich das sehe bist Du durch den Verlust sehr stark traumatisiert und kommst da allein nicht mehr raus.

Was darf ich nach dem Fressanfall essen?

Hallo. Ich bin 16 Jahre alt, 1.60 groß und wiege ca. 42 kg.

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(Habe gehört das der Körper das alles speichern würde wenn ich jetzt hungern würde, stimmt das?!)

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Ekel vor Essen und Trinken, obwohl Hunger?

Hallo, Seit einigen Wochen Entwicklt sich bei mir immer mehr Ekel vor Essen. Ich esse gerne und koche gerne. Essen ist eigentlich eine meiner Lieblingsbeschäftigungen. Seit einigen Wochen überkommt mich beim Herunterschlucken von Essen und Trinken Ekel bzw. Übelkeit. Ich muss oft würgen oder es unterdrücken. Ich habe auch schon einiges abgenommen, da ich durch den Würgereiz einfach keine Lust mehr habe zu Essen, da es mir zu anstrengend ist und oft auch peinlich falls ich in der Öffentlichkeit das Würgen mal nicht unterdrücken kann.

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HILFE, von der einen Essstörung in die andere gerutscht! (Übergewicht, Magersucht, Körper)

Hallo liebe Community, ich stell mich mal kurz vor ich bin 15, ein Junge, bin ca. 165 cm groß und wiege ca. 50 kg. Ich habe leider Probleme mit dem Essen und bin gerade von der einen Essstörung in die andere gerutscht. Also mal von vorne: bis vor 2 einhalb Jahren war bei mir alles "normal" also ich hatte keine Essstörung und Normalgewicht (eigentlich fast zu wenig aber nicht Untergewicht). Damals hat mir immer jeder gesagt ich würde so wenig essen und ich wär so zierlich und ich selbst war auch klein und dünn und hab mich deshalb auch immer etwas minderwertig gefühlt. Deshalb hab ich mir eingeredet ich wäre zu dünn und muss zunehmen und dicker werden. Ich hatte kein Problem damit und habe angefangen mehr zu essen und oft Süßigkeiten zu kaufen und zu essen und mit der Zeit habe ich zwar sehr langsam, (im Nachhinein finde ich sogar unbegreiflich wie ich bei den Massen die ich gegessen hatte nur so langsam zugenommen habe) aber erfolgreich zugenommen. Naja innerhalb von zwei Jahren hatte ich 15 kg zugenommen aber war natürlich auch gewachsen. Selbst als ich dann schon recht stämmig war hatte ich mir immernoch eingeredet ich sei zu dünn und hatte es mir auch schon angewöhnt so viel zu essen und habe immer mehr zugenommen. Es war fast wie Magersucht nur in die andere Richtung. Im 'Endstadium' hatte ich ziemliches Übergewicht (69 kg bei 160 cm) und ich fühlte mich trotzdem wohl. Allerdings haben die, die mir zuvor immer gesagt hatten ich sei zu dünn mir jetzt dann gesagt ich sei viel zu dick (was ja auch stimmte) aber das wollte ich nicht verstehen. Erst nach mehreren Wochen hatte es in mir Klick gemacht und ich habe angefangen abzunehmen. Zuerst habe ich mir die ersten Kilos runtergehungert was sehr schnell ging (ich glaube innerhalb von 2 Wochen hatte ich 5 kg weniger) und seitdem habe ich stetig abgenommen bis jetzt. Jetzt wiege ich 50 kg bei 165 cm aaaaber fühle mich immernoch zu dick. Ich gebe sogar selbst zu magersüchtig zu sein aber ich kann es halt auch nicht ändern. Zuerst hatte ich diese Anti-Magersucht und jetzt Magersucht! Ich weiss einfach nicht was mit mir und meinem Körper falsch geht! Als ich dick war, war ich die ganze Zeit der Meinung ich muss so viel essen damit ich nicht abnehme und jetzt ess ich gerade mal 1000 kcal am Tag und nehme nicht ab! Das merkwürdigste ist ja aber dass ich als ich dick war echt ungefähr jeden Tag 3000-4000 kcal gegessen habe und nur 100 gramGramm pro Woche oder weniger zugenommen habe und jetzt wenn ich nur mal ein Stück Kuchen zu viel esse nehme ich schon gefühlt ein Kilo zu! Ist da in mir irgendwas falsch ich mein wenn ich damals sooo viel essen konnte ohne merklich oder besonders schnell zuzunehmen warum geht da jetzt nicht mehr?? Kann mir bitte jemand der das hier jetzt alles gelesen hat (wirklich Danke ich weiss das ist ein ganzer Roman!) mir einfach eine Antwort schreiben was er/sie denn glaubt was mit mir falsch ist und warum ich damals so viel essen konnte und jetzt nicht mehr? Echt danke und LG!

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Wieviel kg sollte eine 170kg Person am tag essen?

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