Hilfe meine RB.?!

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3 Antworten

Das problem ist der ist einfach nicht erzogen und ist mit dem sch... auch noch durch gekommen du musst es ihm einfach abgewöhnen wie bei einen jungen pferd am besten geht das zu zweit einer am halfter( am besten knotenhalfter) der andere bürstet sobald er zwicken will oder tretten ein ruck am halfter ein strenges nein und schauen was er tut wenn er dann ruhe gibt ausgibig loben das er versteht das es das ist was du von ihm willst bei dem hin und her gehen ist es fast das gleiche wenn er weck geht stellst du ihn wieder hin wenn er auch wenns nur ganz kurz ist stehen bleibt loben bei dem sattel würd ich erst schauen lassen ob er 100% passt meine stute hat sogar nachmir getretten weil sie sollche schmerzen hatte normal tutsie keiner fliege was zu leide wenn der sattel aber passt einfach das gleiche anwenden wenn er schnappen will ruck am halfter sobald er nur schaut loben viel glück

weh tun tust du ihm damit nicht. pferde gehen untereinander wesentlich skrupelloser miteinander um. ich weiß auch nicht, was du unter einem klaps verstehst, du sollst nicht so doll zuhauen, wie wenn dein freund dich betrügt, aber auch nicht wie man jemand anderen aus scherz "haut" das muss schon ein bisschen mehr sein. sobald er ruhig ist, wenn du ihn ausgeschimpft hast loben. wenn du unbedingt magst dann auch mit einem leckerli. aber ich bevorzuge es eher ohne, weil das pferd sonst die erwartungshaltung leckerli hat.

ich denke dass er nur rumspinnt. ich bin eine zeitlang ein pferd geritten, was vorm satteln gestiegen ist und sich angestellt hat wie eine diva. und erst hatte ich da großen respekt vor und irgendwann ist es mir so auf den geist gegangen den sattel auseinander zu bauen und dann alles einzeln, damit es ihn nicht so belastet etc dass ich einfach hingegangen bin, und nicht groß drüber nachgedacht hab, ihm nicht mal richtig den sattel gezeigt hab, weil auch er dann ja die erwartungshaltung hatte "oh gleich kommt der sattel " sondern einfach an ihm vorbei gegangen bin als wollte ich das pferd neben ihm satteln und hups da lag der sattel auf ihm, und erst danach hat er angefangen zicken zu machen und irgendwann hat er eingesehen, dass es schwachsinn ist und es sich nicht lohnt. und sobald er dann nichts mehr gemacht hat hab ich ihn ohne ende gelobt :D

vielleicht sind die bürsten für ihn was unheimliches, und außerdem hast du ja schon die erwartungshaltung dass es gleich grässlich wird beim putzen. geh einfach mal zu ihm auf die weide mit einer bürste die du ihm aber nicht zeigst erst wenn du kurz vor ihm stehst oder du setzt dich in seine nähe und wenn er schon an dich gewöhnt ist, wird er zu dir herkommen, weil pferde von grundauf neugierig sind dann zeigst du ihm die bürste oder schmeißt die vor ihn hin, sodass er bürste nicht zwangsläufig mit ich muss jetzt zicken machen verbindet. reagiert er genauso, wenn du ihn nur streichelst, also an den stellen an denen du ihn auch putzen würdest? dann ist ihm vielleicht die berührung an sich unangenehm... aber du putzt und sattelst ihn ja vermutlich auch, wenn er angebunden ist, vielleicht ist ihm das angebunden sein unangenehm? versuch mal herrauszufinden, was am putzen ihm unangenehm ist, dann kannst du genau da ansetzen. du kannst ihn sogar schon dafür loben, wenn er die ohren nach vorne legt wenn du mit dem putzkasten ankommst. eine positive grundeinstellung und ganz viel lob ist bei sowas ganz wichtig.

meine rb ging nicht in den innengalopp auf der rechten hand und hat sich allgemein schlecht gebogen, wenn er das jetzt macht sitz ich da oben und sagt immer nur: fein so ein feines pferd so ein toller! die anderen reiter halten mich vermutlich für bekloppt, aber er genießt das. :)

ein klaps bedeutet nicht das pferd zu schlagen , sodnern mit der flachen hand ein bisschen zu "klapsen" - probier es mal aus , mach deinen pulli vom arm und klaps mit der anderen hand drauf - du wirst hören dass es "knallt" aber eig. nicht weh tut.

beim Pferd ist es genau so - das fell macht einen recht lautet ton ohne das es dem pferd weh tut . die lektion ist das es einen ton gibt der dem pferd nicht gefällt und nicht dem pferd schmerzen zu zu fügen

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